Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Die Entführung

von Lord Marijo

Leona White schlief tief und fest. Es war gerade mal 3:00 in der Früh. Die Nacht war heute kühl, eine kühle Nacht bedeutete nichts gutes, das wusste Leona. Die meisten Aufträge fanden in einer Nacht statt die kühl waren. Doch sie merkte dieses mal nichts, denn 4 Vampire schafften es in ihr Haus einzudringen. Es waren Elite Vampire. Allerdings war ein Zauberer dabei, ein recht junger. Mit einem kurzen wedeln seines Zauberstabes sorgte er dafür, dass sie weiterhin schlief, sie merkte nichts mehr. Die Vampire kicherten und nahmen Leona aus dem Bett. Der junge Zauberer setzte das gesamte Zimmer in Flammen, und sie verschwanden sofort. In der Nacht merkte niemand die Entführung von Leona White, die Nachbarn taten so als hätte sie niemals existiert. Ja, sie Nachbarn kannten ihr Geheimnis und waren froh, dass sie weg war.

„Weiß man wo sie ist?“ fragte Chris besorgt.
Alle versammelten sich im Haus von John Charlston. Es herrschte Aufruhr. In den letzten Stunden erfuhr man, dass Leona spurlos verschwand. Natürlich konnten nur die Vampire dahinter stecken. Doch das Zaubereiministerium könnte ebenfalls dahinterstecken. Selbst die Vampirjäger waren sich nicht mehr sicher. Sie versuchten die Ruhe zu bewahren. Nein, heute war alles anders. Denn die Zauberwelt vertraute den Jägern nicht mehr, sie mussten aufpassen.
Maximilian Randel erhob sich und begann zu sprechen:
„Liebe Freund, es wird nun an der Zeit, dass wir etwas unternehmen. Unsere Späher haben es erneut geschafft das Versteck von Vladimir Sarajevo zu orten. Heute Nacht wird die Jagd beginnen und dieses Mal, wird es die letzte. Heute muss es uns gelingen, Leona zu retten und Vladimir zu töten!“
Alle im Raum jubelten und klatschten. Er hatte Recht, heute muss es endlich enden, denn er war viel zu gefährlich für die Zauberwelt und für die Muggelwelt.
Jake Randel stand beim Eingang, er kam gerade an. Er sollte beim heutigen Einsatz ebenfalls dabei sein. Natürlich war Chris dagegen, da er viel zu jung war. Doch seine Eltern bestanden darauf, so musste er ebenfalls einverstanden sein. Mike hielt es nicht mehr aus, er ging vor die Tür, Chris folgte ihm sofort.
Mike spazierte vor der Tür auf und ab.
„Wir werden sie schon retten.“
„Ja klar. Und dann vernichten wir Vladimir. Thomas Scavo werden wir auch gleich töten, dann ist alles gut, ja?“
„Nein, natürlich nicht. Wir bringen keine unschuldigen um, das weißt du doch.“
„Chris, merkst du denn nichts mehr? Mein Vater hat die Hoffnung verloren! Er hat sich zurückgezogen. Weißt du eigentlich, dass wir seit 3 Jahren nicht mehr reden? Er geht mir ständig aus dem Weg und jetzt noch Leona!“
Chris verstand seinen besten Freund, er machte sich um Leona sorgen, denn er liebte sie. Das Problem mit seinem Vater kannte er bereits. Vor 3 Jahren veränderte sich John Charlston. Es schien so, als würde er kein Interesse mehr an seinen Sohn haben. Nein, Chris wollte sich nicht einmischen, da er selbst Probleme hatte. Vor 30 Jahren fürchtete man noch die Vampire, nun will ein verrückter Zauberer die Vampire als Waffe benutzen. Natürlich steckte mehr dahinter. Sollten die Vampire tatsächlich unter den Zauberern friedlich weiter leben? Wie stellte sich Scavo dies alles nur vor? Chris kannte leider keine Antworten, doch er würde nachforschen, sobald Leona wieder frei ist. Jake Randel stand beim Fenster und beobachtete Mike und Chris.

Der Käfig war eklig. Leona setzte sich auf und sie sah sich um. Blut! Sofort stand sie auf, ihr ganzer Körper war mit Blut befleckt. Sie schrie, sie schrie und schrie. Doch niemand war hier. Sie war alleine. Sie war in ihrem Nachthemd. Ihr war kalt. Als sie zum Gitter ging konnte sie sehen, dass sie sich in einer Höhle befand.
„Toll, ganz alleine im Käfig. Ich komme mir vor wie ein japanischer Vogel. Wie ein Märchen. Und wie immer sind die Burschen nicht hier um mich zu retten. Na ja, habe auch nichts anderes erwartet“ beschwerte sie sich und plötzlich stand Vladimir vor dem Käfig.
Er grinste sie breit an, sie fiel auf den Boden.
„Ich weiß, wenn man alleine ist führt man gerne Selbstgespräche.“
Leona sah ihn schief an und lächelte leicht.
„Lass mich raus!“
„Nein. Deine Bande wird hier her kommen, so wie ich es geplant habe.“
„Sie werden nicht hier her kommen... Ich meinte, sie werden her kommen, und dich umbringen!“
Vladimir lachte laut auf, seine Stimme klang grässlich in ihren Ohren.
„Leona White, du bist ein mutiges Mädchen. Sollte deine Bande nicht in 7 Stunden da sein, dann wirst du gebissen.“
Vladimir verschwand, als er seinen Satz beendet. Leona saß immer noch am Boden, sie konnte nicht glauben was er sagte. Nein, sie wollte kein Vampir werden. Sie kämpfte seit ihrer Kindheit gegen diese Geschöpfe. Und nun musste sie die Seite wechseln? Nein, sie wollte die Seite nicht wechseln, sie hatte noch einiges im Leben vor. Sie wollte eine Familie gründen und in den Ruhestand gehen. Sie will keine Unschuldigen jagen und ihr Blut aufsaugen, wie eine kleine Ratte, die feige ist.

Noch weniger als 3 Stunden, die Sonne ging unter und die Vampirjägerbereiteten sich auf den großen Kampf vor. Mike hatte ein neues Ziel vor seinen Augen. Er wollte Vladimir persönlich umbringen. Chris setzte sich auf den Stuhl hin, er massierte seine Schläfen. Er machte sich um seine Familie sorgen, hoffentlich ging es Marko und Katarina gut. Jake stellte sich zu Chris.
„Chris, die Vampire sind klüger als alle denken. Wir müssen aufpassen.“
„Danke, ich weiß das.“
„Dann wäre Leona bei uns, wenn du ja alles weißt, Mister Klug“ sagte er und ging zu den anderen Vampirjägern.
Chris sah seinem Cousin hinterher. Nein, die Beziehung zwischen den beiden zerbrach vor Jahren. Ein kleiner Fehler und Chris konnte der Person nicht mehr verzeihen.
Wieso musste Jake Maria Krokov damals nur verraten!? Hätte er dies nicht getan, dann hätte er sie geheiratet. Was dachte sich Chris nur dabei? Er musste aufhören über die Vergangenheit nachzudenken! Er liebte Katarina. Maria Krokov war tot! Sie heißt nun Lady Death, sie ist ein Vampir und ein Biest. Er liebte seine große Liebe. Sie war das erste Mädchen, dass ihn richtig liebte.
Seine Mutter, Maria Randel setzte sich zu ihrem Sohn. Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
„Hör mir jetzt zu. Wir werden gleich aufbrechen. Ich will nicht, dass du jeden umbringst. Einige werden auch reden, da einige Vampire nur bei Vladimir sind, da sie gezwungen wurden.“
Chris hörte seiner Mutter zu, er nickte leicht. Nein, nicht er würde jeden töten, eher Mike.
„Vladimir wird versuchen zu flüchten. Er kann reden. Er wird uns schon verraten wo die restlichen Vampirgeneräle sind.“
Chris nickte erneut, seine Mutter stand auf und ging zu ihrem Ehemann. Jake beobachtete Chris erneut, er wusste, warum er ihn ständig ansah. Er wollte sich entschuldigen, doch es war zu spät. Nun ist sie ein Vampir, eine gefährliche Frau die alles tut, um die Familie Randel zu töten.
Die Vampirjäger versammelten sich nun erneut im Wohnzimmer. Mehr als 40 Vampirjäger standen nun im Wohnzimmer, sie waren für den großen Kampf bereit. Mike durfte die Gruppe anführen. Jeder im Raum wusste was er vor hatte. Er hatte ein Ziel vor seinen Augen. Chris musste auf seinen besten Freund aufpassen. Sie aparierten nun zur Höhle, wo der große Kampf stattfinden sollte. Niemand wusste ob sie heute endlich gewinnen würden, doch Opfer wird es auf beiden Seiten geben.

Steven Sherman betrat das Büro seines besten Freundes, Thomas Scavo.
„Es fängt bald an.“
Scavo nickte zufrieden und schickte Sherman hinaus. Erneut nahm er seine silberne Münze, er spielte sich damit und wartete nur noch auf den richtigen Moment. Nun stand es endlich fest, er wird nicht der neue Zaubereiminister, sondern Mr. Kolert. Ein alter Mann, der wahrscheinlich nicht mehr lange zu leben hat. Nun musste Scavo nur noch auf Kolert warten, er brauchte die Erlaubnis vom neuen Zaubereiminister. Das Spiel hat soeben begonnen, wann das Spiel enden wird, ist noch nicht gewiss, doch das Ende wird für beide Seiten fatale Folgen haben.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Meine Figur spiegelt sich auf den Gesichtern vieler Kinder, die man trifft. Sogar wenn man normal gekleidet ist, starren sie einen an wie ein Alien.
Tom Felton