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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Die Höhle des Löwen

von Lord Marijo

Die letzte Stunde. Ja, die letzte Stunde war grauenhaft, denn Leona konnte nicht mehr. Stunde zu Stunde wurde sie schwächer. Sie war gefangen und niemand kam um sie zu retten. Die Vampire lachten sie bereits aus, denn auch sie gaben langsam auf. Wo waren die Vampirjäger? Haben sie Leona vergessen? Wussten sie überhaupt, dass sie entführt wurde. Leona lehnte sich an das Gitter an, die Augen geschlossen.
Stiefelschritte ertönten in der Höhle. Der Vampirkrieger, der Leona bewachen musste, wandte seinen Blick von ihr ab und sah, wie sich sein Gebieter näherte. Der Vampirkrieger hielt eine Fackel in der Hand, er kniete vor seinem Gebieter nieder.
„Du kannst gehen.“
Sein Krieger nickte ihm danken zu, er verließ die Höhle.
Leona öffnete ihre Augen, sie bemerkte den stinkenden Geruch von Vladimir. Langsam hob sie den Kopf, sie sah den Vampirfürst schief an.
„Meine Krieger bringen dich gleich zur Haupthöhle, wo du eine von uns wirst.“
„Schön.“
Vladimir zog ein finsteres Gesicht und erinnerte sich an die Zeiten, wo sich die Opfer noch fürchteten. Er ballte seine Hände zu Fäusten und dachte an seinen Sohn. Ja, sein Sohn würde Leona beißen, denn so war der Brauch in der Familie Sarajevo. Der jüngste in der Familie musste das Blut des neuen Opfers trinken. Vladimir würde Alexander lieber umbringen lassen, doch er war sein Sohn, sein Fleisch und Blut und Erbe von Vladimir.
Erneut ertönten Schritte in der Höhle, die etwas lauter waren.
Alexander.
„Vater, es wird Zeit.“
Er drehte sich zu seinen Sohn um und nickte. Schließlich verließ er die Höhle. Alexander grinste leicht, er öffnete den Käfig und trat ein.
„Traurig, oder? Wer hätte gedacht, dass du eines Tages von mir gebissen wirst? Also ich hätte es nicht gedacht. Nun, es wird nun an der Zeit.“
Leona sah ihn schief an, schüttelte den Kopf. In ihren Augen bildeten sich Tränen. Zwei Vampirkrieger brachten Leona in die Haupthöhle wo sich nun alle Vampire versammelten.
Die Haupthöhle konnte man mit einen Palast vergleichen, die war riesig. Ein riesiger Kronleuchter leuchtete die Anwesenden an, das Licht war hell. Es war so hell, dass man manchmal dachte, es sei die Sonne. Die Höhle wurde bereits früher benutzt, als Versteck. Doch heute ist es der Sitz von Vladimir Sarajevo. Ein Sitz, der vielleicht bald nicht mehr existieren wird, ein Sitz der wahrscheinlich Geschichte sein wird.
„Heute wird dieses Weib eine von uns! Sie ist stark, und sie wird unsere Krieger in den Kampf führen!“ sagte Vladimir
Leona blickte zu ihren zukünftigen Gebieter auf. Alexander lächelte Leona an. Ja, er wollte sie sogar zu seiner Frau machen, er wollte sie heiraten und eine Familie gründen um die Familie Sarajevo zu vergrößern. Vergrößern? Alexander war noch nie gut in der Sprache, er zeigte allen lieber seine Gefühle: HASS!
Die 7 höchsten Vampirgeneräle saßen in der ersten Reihe und wollten nichts verpassen. Die niederen Vampire standen hinten und mussten von dort aus alles beobachten. Allerdings standen zwei Damen hinten, die recht bekannt waren in der Welt der Vampire. Lady Death und die Unbekannte Vampirlady, die sich hinter ihrer schwarzen Kapuze versteckte. Death konnte es kaum noch erwarten Leona sterben zu sehen, doch als sie erfuhr, dass sie zu einer Kriegerin werden sollte, versuchte sie alles um die Meinung von Vladimir zu ändern. Alexander warf einen dunklen Blick zu Lady Death, sie erwiderte den Blick lächelnd.
Sein Vater legte seine Hand auf seine Schulter.
„Jetzt oder nie.“
Sein Sohn nickte. Er war nun bereit, seine Zähne wurden länger. Mit langsamen Schritten näherte er sich seinem Opfer. Leona versuchte aufzustehen, doch die Vampirkrieger drückten sie auf den Boden. Alexander lachte laut auf, die Vampirgeneräle standen nun auf, um das Ende von der Vampirjägerin zu sehen, doch plötzlich fielen Feuerbälle von der Decke. Sofort gerieten ale in Panik, Vladimir versuchte die Menge zu beruhigen, doch Chris Randel schlug ihm auf den Kopf. Vladimir fiel auf den Boden.
Die Vampirjäger trafen endlich ein, sofort zogen sie ihre Zauberstäbe und begannen die Vampire zu töten, doch sie wussten sich zu verteidigen. Die Vampirgeneräle waren die stärksten Vampire in ihrer Welt, sie schafften es mühelos die Vampirjäger zu töten. Leona konnte nu aufstehen, da die Vampirkrieger in den Kampf gingen. Alexander musste die Chance nutzen, er musste endlich ihr Blut trinken. Das Blut würde ihn stärken.
„Expelliarmus!“ schrie Mike Charlston von hinten, sofort wurde Alexander gegen die Wand geschleudert.
Mike rannte zu seiner Geliebten, er umarmte sie, sie gab ihm allerdings einen dicken Kuss auf den Mund.
„Danke.“
Er nickte und gab ihr ihren Zauberstab. Ja, bevor Leona schlafen geht, lässt sie ihren Zauberstab verschwinden, nur die Vampirjäger wussten wo sich ihr Zauberstab befand. Sie nickte ihm dankbar zu und sofort schmiss auch sie sich in den Kampf.
Maximilian und Maria Randel arbeiteten im Team, sie versuchten die niederen, schwächeren Vampire auszuschalten. Jake Randel betrat nun ebenfalls die Haupthöhle, er sah sich um, allerdings war er verwirrt. Kämpfe, es war sein erster richtiger Einsatz, er wusste nicht was er nun machen musste. Er suchte nach Chris, er konnte ihm weiter helfen, doch auf dem Weg zu Chris sprang ein Vampir Jake an und streckte seine Zunge raus. Der Vampir schrie laut auf. Ein dünner Strahl schleuderte den Vampir gegen die Wand. Jake setzte sich auf und sah zu seiner linken, wo Chris Randel stand. Chris sah, dass Vladimir gerade versuchte wieder aufzustehen. Sofort zielte er auf den Kronleuchter, der einige blendete. Er ließ den Kronleuchter auf Vladimir fallen, er fiel erneut auf den Boden. Plötzlich ertönte ein Horn, das Horn Vladimirs. Die stärksten Vampirkrieger rannten zur Haupthöhle, sofort warfen sie ihre Speere auf die Vampirjäger. Sie schrieen um ihr Leben, denn die Speere brannten, sie wurden verflucht. Der Speer blieb im Körper stecken und verbrannte das Opfer. Als sich ein Vampirjäger in Asche verwandelte, fiel der Speer auf den Boden. Jake nutzt die Gelegenheit und nahm den Speer an sich. Alexander stand wieder auf, er sah sich um, der Kampf begann endlich, dachte er sich. Nur wenige Vampiren konnten mit dem Zauberstab umgehen, da sie es nie lernten oder vergaßen. Alexander gehörte zu denen die noch mit dem Zauberstand umgehen konnte. Er zog seinen dunkelbraunen Zauberstab und zielte auf Chris Randel. Chris bemerkte Alexander nicht, er kümmerte sich weiterhin um die niederen. Jake war nun an der Reihe seinen Cousin zu retten, mit aller Kraft warf er den Speer auf Alexander. Der Speer durchbohrte seine linke Schulter, allerdings passierte nichts. Das gift war bereits beim Vampirjäger, so zog Alexander den Speer aus seiner Schulter und warf ihn zurück. Jake schritt zurück, er wollte ausweichen, doch er würde es nicht mehr schaffen. Der Speer explodierte. Jake war erleichtert, er lebte noch, doch er rettete sein Leben. Langsam sah er sich um, selbst Alexander sah sich um, doch beide entdeckten niemanden, denn alle waren beschäftigt.
Mike sprang auf Alexander. Beide fielen zu Boden, beide Zauberstäbe lagen einige Meter von ihnen.
„Ich bring dich um!“ sagte Mike mit erhobener Stimme, Alexander lachte laut auf, plötzlich hatte er Mikes Faust im Gesicht. Er schlug Alexander einige Male ins Gesicht, bis seine Nase endlich gebrochen war. Alexander warf Mike auf die Seite, er stand auf und suchte nach seinem Zauberstab. Mike trat ihm in sein Oberschenkel, er schrie laut auf und ging in die Knie.
Langsam verließ Jake Randel die Höhle, es war ihm viel zu gefährlich. Er musste sich verstecken. Nein, er wollte noch nicht sterben, sein Leben begann erst. Er hatte noch große Ziele, Ziele die er wahrscheinlich bald erreicht hat.
Vladimir versuchte erneut aufzustehen, sein Kopf blutete. Er befeuchtete seine Lippen, Chris Randel zielte erneut auf Vladimir. Töten durfte er nicht, dass war ihm klar, doch er wollte ihn quälen. Doch plötzlich hielt eine zarte Hand sein Handgelenk. Chris sah zu seiner rechten, es war tatsächlich Lady Death, seine große Liebe. Sie lächelte ihn an und schlug ihm den Zauberstand aus seiner Hand.
„Chris Randel. Ich wusste doch, dass ich dich wieder sehen werde.“
Er konnte es immer noch nicht glauben.
„Maria Krokov, also bist du auch eine Kriegerin von Vladimir“ stellte er fest, sie schüttelte jedoch schnell den Kopf.
„Nein, ich gehöre niemanden. Ich bin nur hier um jemanden zu töten“ meinte Lady Death.
Er wusste wen sie meinte. Sie hielt immer noch sein Handgelenk, er versuchte seine Hand zu befreien, doch sie drückte immer fester. Er konnte sie nicht verletzen, sie war doch seine große Liebe!
Doch er musste seine Gefühle unterdrücken, er war hier um die Zauberwelt zu schützen, er durfte keine Frau lieben, die ein Vampir war. Eine Bedrohung für die Zauberwelt.
Er musste sich verteidigen, das tat er auch, er holte mit seiner Faust aus und schlug sie ins Gesicht.
„Eine Frau schlägt man nicht“ sagte sie und fiel auf den Boden.
„Es tut mir Leid, doch ich will dir nicht weh tun“ meinte Chris und sah nun, wie einige Vampire versuchten zu flüchten. Seine Mutter sah dies ebenfalls, zusammen rannten sie aus der Höhle und versuchten die Vampire noch zu erwischen.

Vor der Höhle warteten bereits mehr als 50 Auroren. Sie warteten auf die ersten Vampirjäger, die, die Höhle verließen. Vor der Höhle befand sich ein Holzturm, er wurde vor 30 Jahren erbaut und nie genutzt. Thomas Scavo nutzte ihn nun, er befand sich oben, zusammen mit Steven Sherman und beobachteten das Geschehen. Beide hatten die Arme verschränkt, nicht mehr lange, und sie würden siegen. Als die ersten Vampire die Höhle verließen, blieben sie geschockt stehen, gegen diesen Feind hatten sie keine Chance, denn sie hatten kaum noch Energie um weiter zu kämpfen. Thomas Scavo ließ seine Arme nun hängen. Ja, gleich würden sie kommen, dann würden die Auroren die ersten Vampirjäger töten. Plötzlich tauchten 4 Vampirjäger auf, auch sie blieben hinter den Vampiren stehen. Sie sahen sich einander an, plötzlich tauchten weitere Auroren auf, die mit dem Besen zu den Vampirjägern flogen. Sie zogen ihre Zauberstäbe und warteten auf den Befehl von Thomas Scavo.
„ANGRIFF!“
Plötzlich schossen die Auroren auf den Besen Feuerbälle auf die Vampirjäger, 2 Vampirjäger konnten sich retten, doch die anderen zwei wurden getroffen und verbrannten. Die Vampire sahen sich verwirrt um, sie liefen nun in den Wald. Scavo drehte sich auf die andere Seite.
„Jeder Vampir wird gefangen genommen!“ schrie er hinunter, sofort teilten sich die Auroren in zwei Gruppen auf. Sie verfolgten die Vampire, einige mussten sie sogar verletzen.
Die Auroren auf den Besen kehrten zurück und schafften es die letzten zwei Vampirjäger zu töten, doch nun verließen Maria Randel und Chris die Höhe, entsetzt sahen sie zum Holzturm, dort entdeckten sie Thomas Scavo, der sie breit angrinste.
„Chris Randel! Ich sagte doch, ich würde gewinnen und Ihr würdet verlieren. Legt die Zauberstäbe auf den Boden und ergebt euch. Vielleicht verschone ich eure Freunde“ meinte Scavo, Steven kicherte.
Maria sah zu ihrem Sohn, sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten nicht einfach gegen Auroren kämpfen. So hätte Scavo einen Grund die Vampirjäger einzusperren. Sie legte ihren Zauberstab hin und sah erneut zu ihren Sohn.
Thomas Scavo durchbohrte Chris mit seinem bösen Blick, doch r tat nichts, er hob seinen Zauberstab in die Höhe und zielte auf Scavo.

Vladimir sah sich in der Höhle um, er musste den Geheimweg benutzen, er musste flüchten. Diesen Kampf haben vielleicht die Vampirjäger gewonnen, doch den großen Krieg würden die Vampire gewinnen.
Alexander schlug Mike ins Gesicht, doch Mike zog Alexander mit auf den Boden. Er wollte Rache, denn er wollte Leona beißen, er wollte mit ihr eine Familie gründen, das wusste sie. Leona beobachtete die beiden, sie schüttelte den Kopf. Sie könnte diesen kleinen Kampf für immer beenden, doch Mike hatte einen Stolz, den wollte sie nicht beleidigen. Sie kämpften weiterhin mit den Fäusten, schließlich schlug Mike Alexander in den Bauch, er fiel auf den Boden. Er ging zu seinem Zauberstab , er ging in die Knie um ihn aufzuheben, doch nu geschah eh, genauso, wie es Leona vermutete. Bevor sie ihren Zauberstab ziehen konnte, sprang Alexander auf Mike und biss ihn in den Hals, er trank sein frisches und junges Blut. Er schleuderte Mike gegen die Höhlenwand und flüchtete, Leona versuchte ihn aufzuhalten, doch mit ihrem Fluch traf sie ihn nicht mehr. Sie rannte zu Mike, ging in die Knie, sie weinte, ihre Tränen fielen auf Mike. Er atmete schwer, er hielt seine Wunde mit seiner linken Hand fest, er drückte auf sie, versuchte die Blutung zu stoppen, doch er schaffte es nicht. Die letzten Vampire rannten aus der Höhle, einige Vampirgeneräle schafften es zu fliehen, die anderen wurden erfolgreich eliminiert. Sie Frau mit der schwarzen Kapuze beobachtete das Geschehen, sie machte sich ein Bild von den Vampirjägern und verschwand.
„Mike, bitte, du musst durchhalten. Wir werden dich retten“ sagte Leona weinend.
Lady Death gewann ihr Bewusstsein zurück, sie sah u Leona und Mike. Die Szene erinnerte sie an ihre Vergangenheit, sie ballte ihre Hände zu Fäusten und verschwand ebenfalls.

Thomas Scavo versuchte die Ruhe zu bewahren. Nein, Chris Randel musste einen Scherz machen, er würde es doch nicht wagen den Leiter der Auroren anzugreifen? Nun kamen die letzten Vampire und Vampirjäger aus der Höhle. Sie blieben ebenfalls stehen. Chris meinte es ernst, ja, das wusste Maria Randel, seine Mutter.
„Mister Randel, Sie haben wohl vergessen, dass ich es ernst meine!? Legen Sie auf der Stelle den Zauberstab auf den Boden, sonst lass ich eure Bande umbringen!“ drohte Scavo.
Nein, er hörte nicht auf Thomas Scavo. Die Auroren zielten nun mit den Zauberstäben auf Chris und die Vampirjäger. Die Vampire nutzten die Chance und flüchteten in den Wald, doch dort wurden sie von anderen Auroren aufgehalten.
„Bitte Chris, du kannst wegen deinem Dickkopf noch sterben!“ sagte seine Mutter, doch er hörte nicht auf sie.
Steven Sherman wischte sich den Schweiß von seiner Stirn, er sah zu seinem besten Freund. Er war nervös, er hätte nicht gedacht, dass jemand Widerstand leisten würde. Scavo wusste, was Sherman wollte, doch er konnte den Befehl nicht erteilen, da er nicht auf diese Situation vorbereitet war. Warum fürchtete sich Scavo? Würde der neue Zaubereiminister vielleicht dafür sorgen, dass Thomas Scavo eingesperrt wird? In Askaban? Nein, freiwillig würde er nicht nach Askaban gehen. Thomas Scavo hob nun seinen linken Arm.
„Der ZAUBERSTAB!“ schrie er hinunter, doch Chris ignorierte ihn weiterhin.
Es schien so, als wäre Chris nur noch körperlich anwesend...


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Ich wünsche Joanne Rowling, dass sie es schafft, nach den sieben Potter-Bänden eine andere Art von Literatur zu schreiben und dass die jugendlichen Leser mit der Lektüre mitwachsen werden.
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