
von Lord Marijo
13 Tage später.
Das Wetter spielte verrückt, es regnete in den letzten Tagen, einige Klimakatastrophen verursachten Chaos und Schaden in der Muggelwelt. Nein, es gibt keinen Gott. Es gibt keine Engel. Es gibt nur einen Mann, der Seelen einsammelt, die böse sind. Doch, wenn es keinen Gott gibt, warum werden die Seelen eingesammelt? Warum müssen sie im Reich der Seelen leben?
Ja, Jack Nighy war nicht der erste, der die verfluchten Seelen einsammelte, die Seelen die es nicht verdienten einen Körper zu haben. Die Legende von Jack Nighy und Elena wurde berühmt, sie ging in die Geschichte ein. Selbst in der Muggelwelt war diese Legende bekannt.
In der Zauberwelt glaubt man, dass Jack Nighy alle 100 Jahre auftaucht um die Seelen einzusammeln die sich verlaufne haben in der Welt.
In der Muggelwelt glaubt man, dass er vor 499 Jahren Sklaven befreite. Er wurde als Held gefeiert.
Doch welche Geschichte stimmt wusste niemand, außer John Charlston, denn er war nun ein Teil von Jack Nighy. Nighy kontrollierte seine Seele für immer.
Hogsmeade.
Ja, jeder Schüler liebte Hogsmeade. Hier gab es einfach alles, alles was man wollte.
Drei junge Zauberer, 4.Klasse ärgerten ein Mädchen in einer dunklen Seitengasse. Mary, so war ihr Name, wurde immer schon geärgert. Sie ging in die 3.Klasse und hatte es nicht leicht im Leben.
„Hört auf, bitte!“ schrie sie, sie weinte, sie fürchtete sich. Doch die drei Slytherins lachten sie nur aus und ärgerten sie weiter. Nun zogen sie ihre Zauberstäbe. Das Mädchen versuchte zu schreien, doch der größte von den drei Slytherin hielt ihren Mund zu, er packte sie von hinten und lachte laut auf.
Ja, Jugendliche konnten grausam sein, auch in der Zauberwelt.
Plötzlich schwebte der größte Junge, er zitterte am ganzen Körper. Anfangs dachten sie, das Mädchen sprach einen Zauber aus, aber nein, nun konnten sie sehen, dass 3 Männer den Jungen hoben. Sie sahen so aus als würden sie aus Fleisch und Blut bestehen, doch sie hatten nichts von beiden.
Der kleinste schrie laut auf und versuchte zu flüchten. Nun standen mehr als 10 Männer vor ihm.
Die bösen Seelen hielten die drei Slytherins fest, das Mädchen saß am Boden und weinte, sie weinte immer lauter. Nun konnten sie eine Person sehen, die nicht so aussah wie die anderen Männer hier. Er sah gefährlich aus, sein linker Arm bewegte sich ständig, es schien so als wäre sein linker Arm eine Schlange. Doch im dunkeln konnte man es nicht deutlich erkennen.
Er lachte.
„Ihr verdient es nicht einen Körper zu besitzen. Von nun an werdet ihr für mich arbeiten, ihr werdet für immer im Reich der Seelen schmoren!“ sagte er mit einer rauen Stimme.
Die Slytherins schrieen laut auf, sie dachten er würde Spaß machen, doch nein, ihre Seelen lösten sich langsam von ihren Körpern. Nun standen sie vor ihren Körpern, sie sahen hinab, ihre Körper lagen reglos da. Das Mädchen schrie laut auf und fiel ihn Ohnmacht.
John Charlston, stand neben Jack Nighy. Er ging zu den Neulingen hin.
„Willkommen im Reich der Seelen.“
Sie sahen einander an, sie versuchten zu flüchten, doch sie schafften es nicht zu laufen. Etwas hielt sie hier fest.
Ja, Jack Nighy kontrollierte nun ihre Seelen, so wie er jede Seele in der Zauberwelt und Muggelwelt kontrollierte. Er war der Hüter aller Seelen, doch die bösen Seelen rekrutierte er um andere Seelen einzufangen.
Sie lösten sich in Luft auf. Als das Mädchen ihre Augen aufmachte, konnte sie im Himmel ein Schiff sehen, ein Kriegsschiff, dass 499 Jahre alt war. Sie stand auf und sah sich um. Die Slytherins lagen am Boden, niemand atmete mehr. Sie schrie erneut laut auf, nun kamen einige Professoren aus Hogwarts...
Mike und Leona standen im Garten, im Garten vom neuen Haus. Ja, sie kauften sich ein Haus in der Zauberwelt. Sie hatten genug von der Muggelwelt. Sie brauchten Ruhe und sie wollten nun ihr Leben genießen. Doch die kurze Zeit des Friedens hielt nicht lange an, denn nun standen mehr als 8 Auroren im Garten.
Was wollten die denn hier?
Ja, Thomas Scavo gab nicht auf, er wollte die Vampirjäger immer noch vernichten. Doch er hatte seine Gründe, denn seine Mutter wurde von einem Vampirjäger getötet.
Nun betrat auch Scavo den Garten, er sah sich um und lächelte in die Runde.
„Ein wunderschöner Garten, doch ich denke nicht, dass ihr in Askaban einen braucht.“
Mike und Leona sahen einander an, sie schüttelten den Kopf.
„Nein, Scavo. Ihr habt nichts in der Hand. Ihr wisst ganz genau, dass wir unschuldig sind!“ sagte Mike wütend.
Die Sonne ging langsam unter. Mike ballte seine Hände zu Fäusten.
Die Auroren umkreisten die beiden mit langsamen Schritten.
„Oh, weiß ich das wirklich? Ich weiß nur, dass ein Vampirjäger versuchte mich zu töten“ sagte er mit einem teuflischen Lächeln.
Leona dachte nach. Sie kannte keinen Vampirjäger der versuchte ihn zu töten. Sie sah ihn verwirrt an.
„Ach, ihr wisst nicht wer es versuchte? Das ist aber schade. Nun, Chris Randel war so nett und wollte mich töten“ verriet er den beiden und kicherte.
Er winkte den Auroren zu, sie konnten beide nun nach Askaban bringen.
Doch er hob nun seine Hand. Er musste die Sache anders ran gehen. Er durfte nichts überstürzen. Jeder Fehler könnte ihm das Leben kosten.
„Miss White, Sie dürfen mich ins Zaubereiministerium begleiten. Wir haben ein Zimmer für Sie, dort dürfen Sie übernachten. Und Mister Charlston, Sie werden hier bleiben, ich muss mit Ihnen noch reden“ sagte er.
„Miss Charlston“ sagte Leona und sah den Anführer der Auroren schief an.
Mike versuchte den Auroren mit der Faust zu schlagen, doch Scavo schleuderte ihn mit seinem Zauberstab gegen die Tür des Hauses. Leona verschwand...
Vier Auroren blieben hier.
„Nun, jetzt werden wir reden“ sagte er lächelnd und kniete sich vor Mike nieder.
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