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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Ein großzügiges Angebot

von Lord Marijo

Im Zaubereiministerium gab es viele Zimmer die unbekannt waren. Nur wenige der Mitarbeiter kannten ihre Geheimnisse, doch die Familie Randel kannte ebenfalls diese Geheimnisse.
Maria und Chris wussten nun was Thomas Scavo vor hatte, er wollte das Reich der Seelen kontrollieren um seine Ziele zu erreichen. Natürlich musste man nun etwas unternehmen, doch ein einziger Fehler, und alle Vampirjäger wären auf der Stelle Feinde der Zauberwelt. Chris schaffte es in dieser Nacht ins Ministerium einzubrechen. Es arbeiteten einige Mitarbeiter in der Nacht, allerdings nicht in diesem Stockwerk, wo Chris hin wollte. Im 4.Stock öffnete Chris eine Tür, im Raum war es dunkel, doch am Ende des Raumes leuchteten Kerzen. Eine schwarze Kiste lag am Tisch, Chris öffnete diese langsam und sah hinein. Ja, eine alte Karte befand sich in der Kiste, genauso, wie er es vermutete. Er steckte sie in seine Hosentasche ein und verließ sofort das Zimmer. Als er den Gang entlang ging, tauchte plötzlich ein Auror auf.
„Hey, was machst du hier?“ fragte er, sofort zog Chris seinen Zauberstab und schickte den Auror in einen tiefen Schlaf.
Nein, er hatte keine Zeit um sich durch das Ministerium durchzukämpfen. Er stieg auf seinen Besen und flog in den Park, wo seine Mutter auf ihn wartete.
Seine Mutter saß auf der Bankbank, sie beobachtete die jungen Paare. Ja, auch sie war einmal so, wie die heutige Jugend, allerdings änderte sich dies in der Ehe. Nun sah sie, dass ihr Sohn im Gebüsch landete, er legte den Besen auf den Boden und rannte zu ihr.
„Hast du die Karte gefunden?“ fragte sie ihn.
„Ja, die Karte befand sich tatsächlich in der schwarzen Kiste.“
Seine Mutter war erleichtert, also war der Einsatz nicht um sonst. Nun hatten sie endlich die Karte, die Karte, die einen Punkt markierte der für jeden gierigen Zauberer wichtig wäre. Doch nicht für Maria und Chris. Die Karte zeigte eine Höhle die sich in Großbritannien befindet. Vor 499 Jahren versteckte Jack Nighy einen Becher in der Höhle, der Schicksalsbecher. Doch der Schicksalsbecher ist nur ein Teil des Puzzles, denn man brauchte noch die silberne Münze und die silberne Scheibe. Setzt man alle Teile zusammen, so hat man das Reich der Seelen in der Hand, man kontrolliert alle Seelen in der Zauberwelt und Muggelwelt. So wird Jack Nighy zum Werkzeug, und so wäre er ein leichter Gegner.
Ja, die Familie Randel besaß bereits die silberne Scheibe und das schon seit über 50 Jahren.
Nun musste man verhindern, dass Scavo diese Höhle findet.
„Wir sollten vielleicht sofort los gehen“ meinte Maria, doch ihr Sohn schüttelte den Kopf.
„Nein, Mutter. Du wirst nicht mitkommen. Ich will nicht, dass dir etwas passiert. Bleib du bitte bei Vater“ verlangte Chris.
Was? Sie sollte zurückbleiben und ihren Sohn alleine gehen lassen? Nein, das konnte sie nicht zulassen. Würde Chris etwas passieren, dann würde man niemals erfahren, was passierte.
„Chris, ich werde mitkommen. Du darfst nicht alleine gehen“ meinte sie, Chris legte eine Hand auf ihre Schulter.
„Jake wird mit mir kommen“ sagte er.
Sie nickte leicht, auch wenn sie nicht einverstanden war. Doch Jake war auch ein guter Zauberer, nur hatte er manchmal Angst. Doch genau diese Angst wird sein Untergang sein in seinem Leben.

Scavo und einige andere Auroren waren für kurze Zeit in Hogwarts, zusammen mit Mike. Professor Flitwick überwachte den gierigen Anführer Auroren.
„Danke, doch ich würde gerne mit Mister Charlston alleine sein“ meinte Scavo, seine Auroren verließen das Klassenzimmer für Zauberkunst.
Flitwick seufzte und verließ nun ebenfalls das Klassenzimmer.
Scavo wandte sich nun an Mike, er setzte sich hin und legte seinen Zauberstab auf den Tisch. Mike saß gegenüber von ihm, er versuchte ihn nicht anzusehen.
Ja, Mike würde alles versuchen um Scavo zu töten.
„Nun Mister Charlston. Ich habe gehört, dass die Familie Randel eine silberne Scheibe besitzt, die ich haben möchte. Und bevor Sie etwas sagen: Sie sind mein Gefangener, genauso wie ihre Frau. Ihr gehört mir und wenn ich will, kann ich euch töten lassen. Ich kann eure kleine Gruppe als Verräter dastehen lassen!“
Mike sah ihn schief an, er versuchte die Ruhe zu bewahren.
Er hätte aufpassen müssen, er hätte das wissen müssen!
Doch Mike fühlte sich nicht wohl, sein Körper war heiß, er hatte hohes Fieber. Er könnte jeden Moment zum Vampir werden, dann könnte er Scavo umbringen. Nein, er musste die Verwandlung verhindern, hier waren Schüler, Schüler, die das Leben verdienen. Oder verdienten einige Schüler nicht das Leben? Er wusste es nicht genau, und es war ihm egal!
„Sie wollen also, dass ich einfach so zu meinen Freunden gehe und sage ´Hey, ich brauch die Scheibe, sonst bringt mich Scavo um´?“ fragte Mike sarkastisch.
Scavo kicherte.
„Sie haben Humor, Mister Charlston. Doch der wird Ihnen nichts nützen. Ich gebe Ihnen eine Chance. Sollten Sie die Scheibe bekommen, dann lasse ich Sie laufen“ versprach er Mike.
Konnte er Thomas Scavo trauen? Nein, er konnte ihm nicht trauen. Solange Scavo im Ministerium arbeitete, solange wird es keine Gerechtigkeit mehr geben!
„Und was ist mit Leona?“
„Ach, Miss White wird vielleicht auch gehen dürfen, aber zuerst will ich die Scheibe sehen.“
„Warum haben Sie etwas gegen die Vampirjäger? Wir versuchen die Zauberwelt zu schützen, nicht zu gefährden“ sagte Mike.
Scavo musste nicht lange überlegen, er konnte ihm sofort antworten.
„Ein Vampirjäger schaffte es meine Mutter zu töten. Er war der Meinung, dass sie ein Vampir war, doch er täuschte sich, als er merkte, dass sie mich schützen wollte. Trotzdem brachte er sie um. Das Zaubereiministerium vertuschte diese Tat“ erzählte er und sah aus dem Fenster.
Er erinnerte sich nun wieder an die Vergangenheit, obwohl er sie Ruhen lassen wollte. Er erhob sich nun langsam.
„Überlegen Sie es sich. Nicht mehr lange und ich habe die Kontrolle über das Ministerium. Entscheiden Sie sich richtig“ sagte er und verließ das Klassenzimmer.
Mike dachte über das Angebot nach. Er konnte sich und Leona retten, aber er konnte seine Freunde nicht verraten.

Marko versuchte im Schlafsaal der Knaben zu schlafen, doch er schaffte es nicht. Ja, endlich in der 1.Klasse. Er saß am Fensterbrett und sah hinunter. Er vermisste sein zuhause, er hätte niemals gedacht, dass er so lange von seiner Familie getrennt war. Doch dies war besser so, denn so musste er nicht miterleben wie die Zauberwelt zu Grunde ging.
Nicht mehr lange und auch Hogwarts wird vom Ministerium kontrolliert. Noch hatte die Schule einen Schulleiter, aber nicht mehr lange, denn Scavo hatte in den letzten Tagen einen großen Einfluss auf den Zaubereiminister.


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