Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Ein neues Abenteuer!

von Lord Marijo

Jake kam in den Park, so, wie sie es sich ausmachten. Maria befand sich ebenfalls im Park, sie wollte die jungen Zauberer noch nicht alleine lassen. Das neue Abenteuer könnte beide umbringen, es war ein gefährliches und ein todernstes Abenteuer.
„Bist du bereit?“ fragte Chris seinen Cousin, der daraufhin nickte.
Niemand in der Familie wusste von Jakes Taten, er war ein dreckiger Verräter. Sollte man das herausfinden, so würde er nicht mehr lange leben können. Dieser Verrat kostete sein Leben, seine Seele.
Maria umarmte beide, sie ballte ihre Hände zu Fäusten. Sie versuchte ihre Angst zu verstecken, doch es gelang ihr nicht.
„Passt bitte auf euch auf. Mit euch gehen zwar drei weitere Vampirjäger, aber ich weiß nicht, was euch alles erwarten wird in der Höhle. Ich werde jede einzelne Sekunde beten, ich wünsche euch Viel Glück!“ sagte sie, umarmte beide erneut und flog nun mit dem Besen davon.
Die drei Vampirjäger stellten sich nun neben Chris. Auch sie waren nun für die lange Reise bekannt. Der Ort war ein versteckter Ort, man will nicht, dass er gefunden wird. Ein Ort der Toten, der verdammten Seelen.
Sofort aparierten sie zu einem Ort, der recht unbekannt war in England. Ein Ort, den niemand betrat, denn jeder Zauberer wusste, dass dort die Gefahr lauerte.
Sie wanderten einige Stunden im Wald, man hörte einige Male ein lautes jaulen.
Werwölfe?
Wenn ja, dann mussten sie auf sich aufpassen, doch die Werwölfe waren gefährliche Bestien. Um 4:00 in der Früh machten sie eine Pause, sie setzten sich auf den Waldboden und versuchten 1-2 Stunden zu schlafen. Chris schleif sofort ein, die letzten Tage waren anstrengend, er musste erneut seine Familie alleine lassen.
Jake saß auf einen kleinen Felsen, er konnte kein Augen zumachen, er hatte Angst. Er musste seine Familie verraten, damit er endlich Anerkennung bekam, doch er verfluchte mit dieser Aktion seine Seele. Es dauerte nicht mehr lange und Jack Nighy würde auch seine Seele holen kommen. Er hasste seine Familie, er konnte sie nicht mehr ausstehen. Immer war er der Außenseiter!
Er wollte es nun ändern, sobald sie ihr Ziel endlich erreicht haben, wird er den Becher an sich reißen und diesen zu Thomas Scavo bringen. Er legte sich nun ebenfalls hin, er war müde, langsam schloss er seine Augen.
Einige Minuten später wachte Chris auf, er hatte Kopfschmerzen. Er setzte sich auf, sah sich um, alle schliefen noch. Es war immer noch dunkel, als er aufstehen wollte berührte jemand seine linke Schulter. Er zuckte zusammen.
„Hallo Chris“ sagte der Fremde, er drehte sich langsam um und erkannte das Gesicht, es war ein bekanntes Gesicht.
John Charlston.
„John, du lebst noch?“ fragte er erstaunt und stand sofort auf, er schüttelte allerdings nur den Kopf.
„Nein, mein Körper wurde beseitigt. Ich existiere nur noch als Geist.“
Chris verstand nicht, stimmte die Legende also doch? Sammelte Jack Nighy alle Seelen und benutzte diese um andere Seelen gefangen zu nehmen?
„Ich bin hier, um dich zu warnen. Du bist in großer Gefahr!“
„Was? In Gefahr? Hat uns jemand verfolgt?“ fragte Chris, John spazierte auf und ab.
Er fühlte sich als Geist nicht wohl, er spürte nichts mehr, nicht mal den Wind konnte er fühlen.
„Deine Seele ist in Gefahr! Jack Nighy verfolgt dich seit einigen Tagen. Allerdings hatte er noch nicht die Gelegenheit um deine Seele mit Gewalt aus deinem Körper zu reißen“ erklärte John aufgeregt.
Also wollte er auch seine Seele. Nein, Chris würde doch nichts böses tun, oder doch?
„Es ist keine Legende. Er holt sich alle, er kontrolliert unsere Seelen. Er entscheidet, welche Seele einen neuen Körper bekommt. Solange Nighy das Reich der Seelen kontrolliert, werden immer weniger mächtige Zauberer und Hexen geboren“ erzählte der alte Mann und setzte sich nun auf den Boden hin.
Chris tat es ihm gleich.
„Lord Voldemort, er schmorte im Reich der Seelen einige Tage lang, doch Jack Nighy vernichtete seine Seele für immer. Mit jedem mächtigen Zauberer macht er das.“
Chris nickte, er verstand nun endlich was Jack Nighy vor hatte. Einer der berühmtesten Zauberer vernichtete andere berühmte Zauberer um für Ruhe und Ordnung in der Zauberwelt zu sorgen. Chris schloss für kurze Zeit seine Augen, als er sie wieder öffnete war John verschwunden.
Chris weckte seine Kameraden sofort auf, sie machten sich nun wieder auf den Weg zur Höhle, die irgendwo in England lag. Er musste sich beeilen, er konnte es nicht riskieren, dass man seine Seele stiehlt.

Auf dem Kriegsschiff, Dead Sea stellten sich 41 Seelen in 4 Reihen auf. Alle mussten bestraft werden, denn sie versuchten das Kriegsschiff zu vernichten. Jack Nighy spazierte vor den Seelen auf und ab, seine stärksten Seelen standen hinter ihm, mit ihren Zauberstäben und Schwertern. Plötzlich tauchte John am Deck des Schiffes auf, er sah alle Anwesenden an, sein Blick blieb bei Jack Nighy stehen. Sofort schlenderte Jack Nighy auf ihn zu, sein linker Arm bewegte sich, es war eine Schlange, die lebte. Sein links Bein war kürzer als sein rechtes, da er es vor 89 Jahren in einem heftigen Kampf verlor. Er war ein Krüppel, er konnte nicht richtig gehen und verfluchte seinen Körper. Er verfluchte sein Leben, seit 499 Jahren reiste er umher und versuchte Seelen einzufangen. Noch ein Jahr, dann konnte er richtig leben, dann würde er endlich wieder seinen Körper bekommen, nur sein Bein würde noch verkrüppelt sein.
„Mister Charlston, Sie tauchen einfach hier auf, obwohl Sie wissen, dass heute die Bestrafung ist!?“
John war erleichtert, Jack Nighy fiel gar nicht auf, dass er weg war. Er kniete nieder.
„Es tut mir leid, mein Gebieter.“
Nighy zuckte mit den Kopf, sein Schlangenarm schrie leise auf und wollte Johns Seele vernichten, doch Jack zog sie zurück.
„8 weitere Jahre werden Sie nun im Reich der Seelen verbringen, Mister Charlston. Nun werden Sie für die nächsten 83 Jahre mein Sklave sein!“ sagte er und lachte laut auf, genauso wie seine stärksten und treusten Diener.
John nickte leicht und verließ das Kriegsschiff und blieb im Reich der Seelen.

Mike betrat das Zimmer von Leona, sie saß in der Ecke und weinte, als sie ihren Mann sah, sprang sie auf und rannte auf in los, sie küsste ihn leidenschaftlich. Er hatte es nun eilig, er wollte ihr Leben retten.
„Ich muss Chris finden. Und dann hole ich dich da raus“ sagte er und küsste sie.
Sie schubste ihn weg und verstand nun nichts mehr, sie schüttelte hastig den Kopf.
„WAS? Was ist denn passiert?“ fragte sie.
„Ja, ich muss ihn finden um dein Leben zu retten. Scavo wird und töten, wenn ich ihn nicht finde. Er kann dir helfen“ sagte Mike, er umarmte sie und verließ sofort das Zimmer. Sie sah ihn hinterher, doch der Auror schubste sie zurück. Sie seufzte und setzte sich wieder in die Ecke. Was meinte er damit? Musste sie sterben?
Sie verfluchte Scavo, er hatte keine Gründe, doch seit der Minister ihm vertraute, läuft nichts mehr so wie früher. Sie dachte an ihren Bruder, er war irgendwo, alleine...


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Fiona Weir schaute sich alle 15.000 Mädchen an und reduzierte die Auswahl schließlich auf 29, die sie auf DVD filmte – diese Aufnahmenschickte sie uns. Sie erwähnte, wir sollten auf ein Mädchen besonders achten – sagte aber nicht, welches. Ich kam bis Nummer neun, rief Fiona an und sagte: ,Es muss die Neun sein.‘ Ich hatte Recht. Es war Evanna. Sie war absolut fantastisch.
David Barron, ausführender Produzent, über das Casting für Luna Lovegood