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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Das Reich der Abtrünnigen - Teil 1

von Lord Marijo

Die Gruppe überquerte vor wenigen Stunden die Grenzen von Irland, nun befanden sie sich in einem Land wo geldgierige Zauberer lebten, Zauberer die alle verfluchten, die arm waren. Sie befanden sich in der Zauberwelt, die Iren hielten sich zurück in ihrer Welt.
Es ging ein Gerücht um:
Jeder Zauberer der nun die Welt der Iren betritt, ist für immer verdammt!
Der Vollmond warf sein grelles Licht auf den Waldboden, Chris, Jake und die drei anderen Vampirjäger machten erneut eine Pause. Sie setzten sich sofort hin, es war eine lange Reise. Ja, sie waren nun in Irland, denn die Karte zeigte ihnen die Richtung. Konnte man der Karte trauen?
Es war seltsam, auf der Karte stand, dass die Höhle von Jack Nighy in England lag, doch nun sind sie in Irland, wieso?
Chris schüttelte den Kopf und sah zu Jake.
„Wir müssen nicht still sein. Wenn du etwas sagen willst, dann sag es“ sagte Chris, er legte sich auf den Boden und sah zu den Sternen.
Jake sah seinen Cousin mit einem verachtenden Blick an. Nein, er war nicht böse, er wollte allerdings nicht mit Chris sprechen, da er seine Familie verraten hatte. Eine Todsünde.
Er schüttelte nur den Kopf und setzte sich weg, Chris setzte sich auf und sah zu Jake hinüber. Er war enttäuscht. Sein Cousin hatte etwas gegen ihn, obwohl Chris doch wütend sein musste!
Schließlich musste Jake Lady Death vor Jahren verraten, so war ihr Schicksal besiegelt, und sie wurde zu einer gejagten!
Chris dachte an die gute alten Zeiten nach, wo er noch kein Vampirjäger war, sondern ein einfacher Schüler der 7.Klasse. Er genoss diese Zeit, denn hier kam er Lady Death alias Maria Krokov immer näher. Sie waren verliebt, sie hatten Pläne, doch diese Pläne wurde schnell zerstört, als sein Cousin erfuhr, dass sie ein Vampir war. Chris versuchte Death zu helfen, doch seine Eltern lauerten ihr in Hogsmeade auf, sie wollten Death töten. Er hatte keine andere Wahl mehr, er musste ihr sagen, dass es keine Zukunft für sie gab. So verließ er seine große Liebe, sie blieb zurück und verfluchte ihr Leben und die Familie Randel.
Etwas bewegte sich im Gebüsch, niemand merkte es, da sie müde waren, sie wollten nur noch schlafen, doch plötzlich sprangen schwarze Gestalten aus den Gebüschen und schickten die Vampirjäger in einen tiefen Schlaf.

Maria saß im Wohnzimmer, gegenüber von Mike, er war aufgeregt. Sie wusste nicht, dass Mike die silberne Scheibe von Jack Nighy holen wollte. Er musste ebenfalls zur Höhle, doch er musste es so einrichten, dass sie nichts mitbekam.
„Mike, soweit ich weiß, haben sie die Irische Grenze überschritten. Diese Karte zeigt ihnen wohl einen anderen Weg an“ erzählte sie.
Ja, ihre Eule konnte ihr immer einiges erzählen....
„Ich verstehe, trotzdem danke“ sagte er lächelnd und verließ sofort das Haus.
Er musste sich beeilen, er musste Chris und die anderen finden.
Allerdings wusste er noch nicht, dass seine Seele schmutzig war, sie verdiente keinen Körper. Sollte er Jack Nighy treffen, so wird er seine Seele verlieren.

Mike wanderte nun ebenfalls durch ganz England, er lief, er lief so als würde ihn jemand verfolgen. Leona wurde eingesperrt, und er war der einzige der sie noch retten konnte.
Um genau 13:49 erreichte er die Grenze von Irland. Er musste sich ausruhen. Mehr als 2 Tage reiste er ohne einer Pause. Er legte sich in die Sonne, er genoss die Pause und vergaß für kurze Zeit sein Leben. Als er seine Augen schloss, war er plötzlich in seinem Traum gefangen. Er konnte sehen wie sein Vater leiden musste, er wurde mit Flüchen gequält. Mike versuchte seinen Vater zu retten, doch er konnte sich nicht bewegen, seine Büße waren am Boden festgenagelt. Er schrie, und schrie. Plötzlich wachte er wieder auf. Er setzte sich auf, sein ganzer Körper war nass. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und ging weiter, die Pause war viel zu lang.
Konnte Mike sehen wie es seinem Vater nun geht? Für Mike war sein Vater tot, allerdings war er noch unter den Zauberern und Hexen, er war nun ein Sklave eines Tyrannen, der Seelen raubte. Ja, er musste leiden, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis seine Seele vernichtet wird.
Es wurde immer dunkler im Wald, es lagen Skelettteile am Boden, sogar Zauberstäbe lagen am Boden. Die Zauberstäbe der Vampirjäger? Nein, er durfte gar nicht daran denken. Plötzlich fiel ein großer Nadelbaum um, er schaffte es mit viel Mühe auszuweichen, fiel aber hin, sofort sprangen Zauberer aus den Büschen und richteten ihre Zauberstäbe auf Mike. Er wollte seinen nun ebenfalls ziehen, doch sie waren in der Überzahl. Eine junge Hexe schlug auf Mikes kopf ein, mit einen kleinen grauen Stein. Sie grinste teuflisch, mit einem Wink, mit ihrer rechten Hand, brachten die Zauberer Mike in das Dorf.
Sie brachten Mike in ein abgelegenes Dorf, dass in der Nähe einer Klippe lag. Man vermied diesen Ort, man sagte, dass dort abtrünnige lebten. Sie verabscheuten die Zauberwelt, sie verfluchten das Zaubereiministerium. Sie wurden von Zauberern und Hexen angeführt, die versuchten die Zauberwelt zu zerstören, schafften es aber nie.
Sie schubsten Mike in ein Haus, wo 4 weitere Personen waren, Mike setzte sich auf und sah sie an.
„Mike?“ fragte eine bekannte Stimme.
Mike sprang auf, es war Chris Randel, er umarmte ihn, er hatte ihn endlich gefunden. Doch als er wieder zurück dachte, wusste er warum er hier war. Er musste die silberne Scheibe holen.
„Was machst du hier?“ fragte Chris.
„Ich musste dich finden. Ihr dürft nicht alleine zu dieser Höhle. Es ist viel zu gefährlich.“
Chris lächelte leicht.
„Mike, ich weiß es. Ich will diesen lächerlichen Krieg endlich beenden. Ich habe keine Lust mehr Vampire zu jagen. Ich will endlich zuhause sein, bei Katarina und bei Marko. Sie brauchen mich dringender. Sobald der Schatz von Jack Nighy zerstört wurde, kann niemand mehr das Reich der Seelen kontrollieren“ erzählte Chris, Mike nickte leicht und sah nun zur hinteren rechten Ecke, dort saß Jake und horchte zu.
Der Krieg zwischen Vampire und Vampirjägern dauerte viel zu lange, er musste endlich beendet werden. Chris entschloss sich den Krieg für immer zu beenden, doch der Weg war gefährlich, er brauchte jede Hilfe die er bekommen konnte.
Mike dachte erneut an Leona, er wollte Chris unbedingt helfen, doch Leona musste er ebenfalls helfen. Er konnte aber seinen besten Freund nicht verraten!
„Einen haben wir schon verloren. Sie haben Max umgebracht“ sagte Jake und sah zur Decke hoch.
„Chris, ich werde dir helfen. Wir müssen aber hier raus, sonst sind wir die nächsten“ meinte Mike.
Chris nickte leicht, beide sahen nun zu Jake.

Maximilian Randel schaffte es in der Nacht in das Ministerium einzudringen. Er hielt seinen Zauberstab bereit und ging mit langsamen Schritten auf die hintere Tür zu, die sich am Ende des Ganges befand. Er öffnete diese und sah hinein, Leona lag am Boden, sie schlief tief und fest.
„Leona?“
„Expelliarmus!“ schrie eine raue Stimme von hinten, Maximilian verlor seinen Zauberstab.
Leona machte ihre Augen auf und sah sich hastig um, als sie Maximilian und den Auror bemerkte, sprang sie sofort auf.
Der Auror drängte Maximilian ins Zimmer zu gehen, doch plötzlich rammte Leona ihren Ellbogen in seinen Magen, er fiel in die Knie und ließ seinen Zauberstab fallen. Maximilian schnappte sich seinen Zauberstab.
„Danke“ bedankte er sich bei Leona.
„Ich danke dir“ sagte sie grinsend.
Sie sperrten den Auror ins Zimmer und rannten den Gang entlang. Als sie abbiegen wollten, standen 10 Auroren vor ihnen, angeführt von Steven Sherman.
„Nun, ihr dürft gerne mit mir kommen“ sagte er lächelnd, und beleitete beide zu Thomas Scavo, in sein Büro.
Scavo stand beim Fenster, er hielt seine Tasse Tee in der linken Hand. Der Minister war bereits zuhause, er hatte nun die Kontrolle über das Gebäude. Steven, Leona und Maximilian betraten das Büro.
„Eine jämmerliche Aktion Miss White“ sagte Scavo, er nippte an der Tasse und legte sie beiseite.
„Miss Charlsaton“ verbesserte sie ihn, doch er lächelte sie nur an, als er sich umdrehte.
„Maximilian Randel, ich hätte nicht gedacht, dass sie uns verraten würden. Sie waren doch so ein treuer Zauberer.“
„Ja, ich war einer, doch seit sie hier sind, finde ich keinen Schlaf mehr. Sie fangen Vampire ein, töten Vampirjäger.“
Scavo kicherte, er setzte sich hin.
Thomas Scavo nickte Steven zu, sofort brachte er Maximilian in ein Zimmer.
Nun wandte er sich an Leona.
„Miss White, Sie haben versucht das Gebäude zu verlassen. Sie wissen, dass ihr Mann gerade irgendwo auf der Welt ist und versucht sie zu retten. Trotzdem wollen Sie mich hintergehen.“
„Nein, ich will hier raus. Sie schicken meinen Mann in den Tot!“
Erneut kicherte er.
Bevor er zu sprechen begann, zog Leona den Zauberstab des Auroren, sie richtete ihn auf Scavo. Thomas Scavo stand sofort auf und zitterte leicht. Sie war viel zu nah bei ihm, er könnte sterben.
„Mister Scavo, ich werde nun gehen. Suchen Sie ruhig nach mir. Eines Tages werde ich Sie persönlich umbringen. Vergessen Sie nicht meine Worte“ drohte sie ihm, er konnte nicht mehr kichern.
Nein, er hatte nun Angst, den er stand in einer schlechten Position.
„Sie begehen einen großen Fehler. Ich werde Sie suchen und auch finden. Dann werde ich Sie vor der gesamten Zauberwelt umbringen. Sie sind eine verfluchte Hexe.“
Leona lächelte leicht, sie freute sich jetzt schon auf die nächste Begegnung. Sie ging langsam zurück, sie verließ sein Büro und rannte so schnell sie konnte. Scavo ballte seine Hände zu Fäusten, er schlug auf den Tisch ein, die Tasse fiel auf den Boden und zerbrach in Hunderte Stücke. Steven betrat sein Büro.
„Thomas“ begann Steven zu sagen, doch Scavo hob wütend die Hand.
„Nenn mich nicht Thomas. Ich bin dein VORGESETZTER!“ schrie er ihn an, Steven zuckte zusammen und nickte.
„Es tut mir leid.“
Steven und Thomas waren die besten Freund. Sie kannten sich bereits sehr lange, sie erlebten einige Abenteuer, allerdings veränderte sich Scavo, er wurde immer wütender, er hasste alles und jeden. Seitdem zerbrach diese lange und schöne Freundschaft. Steven Sherman war zwar 14 Jahre älter, doch er fürchtete sich vor Scavo. Ja, er würde alles dafür geben, um die Freundschaft wieder aufzubauen. Er musste den Schatz von Jack Nighy finden, nur so konnte er die Freundschaft wieder zurück gewinnen.
Doch nicht nur er wollte den Schatz finden, viele andere versuchten es auch.


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