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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Das Reich der Abtrünnigen – Teil 2

von Lord Marijo

Die Sonne ging langsam unter, die Abtrünnigen versammelten sich im großen braunen Haus, wo sie über das Schicksal der Vampirjäger entscheiden mussten.
Die junge Frau setzte sich neben einen jungen Mann hin, beide grinsten sich an.
„Nun, Lady Death. Weißt du schon was du mit deiner Liebe machst?” fragte Alexander Sarajevo, die junge Frau.
Sie lächelte leicht und legte einen Arm um seine Schulter.
„Alexander, ich weiß was ich tue. Solange du hier bist, fühle ich mich nicht wohl. Solltest du noch mal kindisch sein, dann wirst du leiden“ versprach sie ihm, er grinste weiterhin und liebte die Art von Lady Death, sie war eine gefährliche junge Frau.
Vladimir Sarajevo, der Anführer der Abtrünnigen stellte sich auf den Tisch, er musste zu seinen Vampiren und zu den Abtrünnigen sprechen.
„In wenigen Minuten werden wir unsere Gefangenen auslöschen. Die Zauberer sind dumm, sie glauben alles und jedem. Sobald sie tot sind, werden alle dem Zaubereiministerium die Schuld geben.“
Die Anwesenden begannen zu flüstern, Lady Death schlug einige auf die Schulter.
„Lady Death, du kannst nun gehen“ sagte Vladimir, sie nickte und verließ auf der Stelle das Haus.
Vladimir kam seinem Sieg immer näher, genauso wie Thomas Scavo. Man könnte meinen, dass beide aneinander vorbei spielten. Doch am Ende kann nur eine Seite siegen, 4 Seiten, die Verlorenen Seelen, die Vampire, die Vampirjäger und die Auroren. Wer diesen langen Krieg gewinnen würde, ist immer noch unklar, alles stand immer noch offen.
Chris legte seinen Rucksack auf seinen Schoß, er öffnete ihn und nahm eine Wasserflasche raus, er übergab sie Jake, er war durstig. Jake sprach immer noch nicht mit seinem Cousin, er geriet in eine Falle, und dies wollte er eigentlich verhindern. Scavo weigerte sich Spione mitzuschicken, da er keine Auroren verlieren wollte, sie waren viel zu wichtig für ihn, sie waren alle Figuren im Spiel. Bauern, sie konnten geopfert werden, allerdings nicht jetzt, der letzte Kampf begann noch nicht. Vladimir hatte ebenfalls Bauern auf seiner Seite, die Abtrünnigen. Zauberer und Hexen die alles und jeden hassten. Er schaffte es sie zu überreden, sie waren keine Vampire, und das würden sie auch nicht werden, sonst hätte Vladimir keine Bauern mehr in seinem Spiel. Jack Nighy besaß die meisten Bauern im Spiel, er hatte alle Seelen. Sollte er im Kampf verlieren, so würden alle Seelen in der Zauberwelt ihre Körper verlassen. Eine Geheimwaffe, die niemand aufhalten konnte. Doch es gab einen Weg den letzten Trumpf des Seelenräubers zu verhindern, man musste nur die silbernen Gegenstände einsammeln. Die Münze, die Scheibe und den Schicksalsbecher. Wer diese Gegenstände besitzt, so beherrscht er alle Verlorenen Seelen im Reich der Seelen. So würde Nighy alleine da stehen, er hätte keine andere Wahl als sich zu verstecken, zu flüchten.
Die zwei anderen Vampirjäger waren bereits tot, die Vampire tranken ihr süßes Blut....
Jake reichte Mike die Wasserflasche rüber, er lehnte sich an die Wand und schlief ein. Er träumte, ein Traum, den er in letzter Zeit öfters hatte.

Es war fast eine totenstille im Haus, er schlich auf Zehenspitzen durch den Gang. Er hörte das atmen seiner Eltern, wie sie schnarchten. Jake stand als 13 jähriger im Gang, er ging die Treppen leise hinunter, durch die Küche, wo er plötzlich das summen des Kühlschrankes hörte. Sein Herz blieb beinahe stehen vor Schreck. Er ging nun zur Hintertür, er öffnete sie so leise er konnte, ging durch und schloss sie wieder von außen ab. Er wusste nicht, warum er hinaus ging, doch etwas erwartete ihn. Plötzlich packte ihn jemand von hinten, er schrie laut auf, es war sein Vater. Er schlug Jake auf den Boden. Jake schrie lauter, er weinte und hatte große Angst.

Jake machte seine Augen auf, er sah sich um, sein Körper war nass. Er würde diese Nacht niemals vergessen, als er zu seinem Cousin wollte, doch sein Vater hatte es ihm verboten. Er erlebte schlimme Momente in seiner Kindheit.
Die Tür wurde nun geöffnet, Lady Death stand beim Eingang und lächelte in die Runde. Chris erhob sich, er sah sie entsetzt an.
Also stecken die Vampire dahinter.
„Hallo Chris. Lange nicht mehr gesehen.“
Er begann nun zu lächeln.
„Ja, ist vielleicht besser so, findest du nicht?“
„Ja, ich denke schon. Aber wie auch immer, ich werde es kurz und schmerzlos machen.“
Jake stand nun auf, niemand im Raum hatte einen Zauberstab, nicht mal Lady Death. Wieso auch? Sie hatte ihre langen scharfe Zähne, sie benutzte diese n letzter Zeit öfters, um jeden zu töten, den sie kannte. Nun würde sie ihre große Liebe umbringen müssen, auch wenn es ihr schwer fiel.
Ihre Zähne wurden immer länger, sie schloss die Tür ab und kicherte. Mike sah sich im Raum um, er musste etwas finden um sie damit zu schlagen.
Nein, er schlug normalerweise keine Frauen, besonders keine schöne Frauen, doch sie war nun ein Monster. Lady Death näherte sich Mike, Chris nahm seinen Rucksack und schleuderte ihn auf Lady Death, er traf sie am Kopf.
Sie fiel hin, stand allerdings mit einem kleinen Sprung wieder auf, schon kam Mike mit seiner rechten Faust. Sie stieß einen kurzen Schrei aus, doch Jake stellte ihr das Bein, sie stolperte drüber und fiel auf den Boden. Jake erinnerte sich gut an Lady Death, er war es schließlich der sie dazu verdammt hat, zu sterben. Doch ihre Zeit war noch nicht gekommen. Er durfte sie nicht töten, Scavo braucht jeden starken Vampir auf seiner Seite. Chris und Mike schlugen die Tür auf, und sahen nach hinten, Jack stand immer noch neben Lady Death.
„JAKE!“ schrie sein Cousin, er schüttelte den Kopf und rannte hinaus.
Death setzte sich auf und schrie laut auf, sofort flogen Fledermäuse im Dorf herum. Sie schrieen ebenfalls, sie waren sauer.
Die Fledermäuse dienten nur Lady Death, sie waren ihr Leben, sie stellten ihre Lebensenergie da.
Chris, Jake und Mike rannten durch den Wald, sie schafften es das Dorf zu verlassen, doch das Reich der Abtrünnigen war groß. Die Fledermäuse verteilten sich und jagten sie nun, auch sie hatten Durst, sie rochen das Blut ihrer Opfer.
Der Mond schien nun endlich, die Vampire im Dorf lachten laut auf und jagten nun ebenfalls die Flüchtlinge.
Ohne Zauberstäbe würden sie nicht weit kommen. Sie waren eine Leichte Beute und konnten sich nicht immer verteidigen. Es dauerte nicht mehr lange und die Vampire würden die Flüchtlinge im Wald finden und töten.
Nach einer halben Stunde versteckten sich Jake, Chris und Mike hinter einem Baumstamm, der vor wenigen Tagen umfiel. Sie waren müdem, sie hatten keine Energie mehr um weiter zu laufen. Das Lachen und Schreien der Vampire konnte man nicht überhören, sie warn in der Nähe. Jake zog sich den Schuh aus, er blutete am Fuß. Er versuchte den Schrie zu unterdrücken, die Wunde brannte. Chris zerriss sein T – Shirt und benutzte es als Verband, er musste die Blutung stoppen.
Toll, jetzt sitze ich da, ohne einem Shirt, dachte sich Chris und zuckte mit den Schultern.
Die Vampire kamen immer näher, doch so konnten sie nicht weiter laufen. Mike stand auf und sah sich um, r sah noch keinen.
„Danke“ sagte Jake, Chris nickte leicht und legte seine Hand auf Jakes Schulter.
Plötzlich sprangen 5 Vampire über den Baumstamm und schrieen wie Verrückte im Irrenhaus herum. Mike nahm einen dicken langen Ast in die Hand und schlug die Vampire damit um. Er schlug mit dem Ast gegen einen anderen Baum, er zerbrach in zwei Teile. Eine hälfte war spitz, so nahm er diese hälfte und rammte diesen in den Magen eines Vampirs. Er fiel um, sofort sprangen die nächsten Vampire über den Baumstamm. Chris musste sich mit Fäusten wehren, andere Möglichkeiten gab es nun nicht. Jake kroch am Boden, er nahm einen Stein und warf diesen auf einen Vampir, als er versuchte Chris zu beißen. Chris nickte ihm zu, doch nun kamen auch die Fledermäuse an, es hörte sich so an, als würden sie kichern. Die Vampire zogen sich langsam zurück, Lady Death erschien.
„Ihr wolltet also weglaufen, ja?“ fragte sie die Anwesenden.
Mike lächelte und biss Lady Death in die Schulter, sie schrie laut auf, er ließ sie los und schritt zurück. Die bisswunde brannte. Ja, auch er war nun ein Vampir, allerdings auf der Seite der Vampirjäger. Mike nickte seinen Freunden zu, sofort half Chris Jake aufzustehen, gemeinsam liefen sie weg, auch wenn er Jake tragen musste. Mike flüchtete nun ebenfalls, Lady Death stand reglos da. Sie bekam einen Schock.

Einige Zeit später kehrte Lady Death zurück, die Abtrünnigen versammelten sich erneut im großen braunen Haus. Vladimir runzelte die Stirn, er wusste, die Gefangenen waren geflohen.
„Du nutzloses Ding! Sie hatten keine Zauberstäbe, wie konnten sie es schaffen zu flüchten?!“ fragte er sie mit wütenden Ton, Alexander kicherte im Hintergrund.
„Die Vampirjäger haben einen Vampir auf ihrer Seite“ berichtete sie und sah zu Alexander, Vladimir drehte sich um und sah seinen Sohn an.
Sofort sah Alexander auf den Boden.
„Dank dir, ist nun ein Vampir, auf deren Seite. Du wirst diesen Vampir töten!“ sagte Vladimir zu seinem Sohn und verließ das Haus. Die Abtrünnigen begannen erneut zu flüstern.
Lady Death lächelte Alexander an.
„Nun, Viel Spaß“ sagte sie und ging nun ebenfalls, er blieb noch eine Weile im Haus stehen.

Einige Tage später kamen sie endlich in England an, mit viel Mühe schafften sie es endlich. Die Karte haben sie nun verloren, nun wussten sie nicht mehr wo die Höhle lag. Sie machten eine kleine Pause, Jake konnte wieder laufen.
Mike blieb vor Chris stehen, er wollte Antworten haben.
„Erzähl mir alles, was du über Jack Nighy weißt, Chris.“
Chris nickte leicht, er setzte sich hin und suchte einen Anfang. Es gab viel zu erzählen, schließlich war Jack Nighy ein mächtiger Zauberer gewesen.
„Vor 499 Jahren verliebte er sich in ein Mädchen. Das Mädchen wurde vom ihrem Vater erschossen, sie war eine Muggel. Eine wunderschöne Frau, er verliebte sich sofort in sie, und sie verliebte sich in Jack Nighy. Als sie starb, erschuf er drei Gegenstände, sie kontrollierten das Reich der Seelen. Er versteckte sie, allerdings hatte er die silberne Scheibe immer bei sich. So konnte niemand das Reich der Seelen kontrollieren, außer Nighy selbst, da er das letzte Puzzleteil hatte“ erzählte Chris, er machte eine kleine Pause.
Jake hörte seinem Cousin interessiert zu, diese Geschichte kannte er noch nicht. Wollte Scavo ihm etwa nichts erzählen? Scavo hatte also auch Geheimnisse.
„Scavo will also die Seelen kontrollieren. Jetzt weiß ich endlich worum es geht“ meinte Mike lächelnd, Chris stand nun wieder auf.
„Wir müssen zu Natalie Parker, ich brauche neue Sachen, ich kann nicht halbnackt durch England spazieren. Außerdem brauchen wir neue Zauberstäbe“ sagte er und ging nun weiter.
Sie folgten Chris, doch Jake brannte nun voller Neugier. Er wollte mehr über Nighy erfahren. Ein mächtiger Zauberer, der seine groß0e Liebe verlor und nun alle Seelen einsammelt, die böse sind. Die Legende wird schon bald wieder zurückkehren um die gesamte Welt zu verdunkeln...


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