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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Jack Nighy und seine Vergangenheit

von Lord Marijo

Leona wanderte durch die Wälder, sie suchte immer noch nach Mike und Chris. Sie wusste nicht wie lange diese Suche noch dauern würde, doch es war ein Fehler. Sie hätte warten müssen, doch sie wollte nicht in diesem Zimmer bleiben.
Würde der Zaubereiminister herausfinden, was für ein Spiel, Thomas Scavo spielt, dann wäre er in Askaban, dort würde er sterben. Viele Vampirjäger starben in den letzten Wochen, angeblich durch Unfälle, doch jeder wusste, dass Scavo dahinter steckte. Er wusste, wie man andere hintergehen musste.
Sie konnte und wollte nicht mehr weiter gehen. Als sie stehen blieb sah sie wie eine Fledermaus an ihr vorbeiflog. Sofort zückte sie ihren Zauberstab.
„Incendio!“ schrie sie, die Fledermaus begann zu brenne und flog gegen einen Baum.
Leona nickte stolz und ging nun weiter.
Im Reich der abtrünnigen schrie Lady Death laut auf. Sie spürte, wie jemand ihre Fledermaus tötete. Sie ballte ihre Hände zu einer Faust, sollte sie herausfinden, wer es wagte die Fledermaus zu töten, so wird diese Person leiden.

Es veränderte sich nicht viel in der Hütte, Natalie hatte immer noch viel Kram in ihrer Hütte. Sie schenkte Chris, Mike und Jake eine Tasse Tee ein. Jake wollte den Tee nicht als erstes kosten, deshalb roch er nur daran. Er zuckte zusammen.
„Der Tee stinkt“ meinte er ehrlich, Natalie nickte.
„Ja, du stinkst auch“ sagte sie lächelnd und setzte sich hin.
Chris bekam neue Sachen, ebenso wie Jake und Mike. Ja, es war endlich an der Zeit, über Jack und seine Vergangenheit zu sprechen.
Sie konzentrierte sich, als das Bücherregal umfiel, schrieen alle laut auf.
Mike und Chris sprachen über einige Dinge, Natalie schaffte es nicht, sich zu konzentrieren.
„RUHE, wie soll ich mich hier konzentrieren?“ fragte sie die beiden und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
Chris und Mike nickten und sahen einander an, Jake musste kichern.
„Jack Nighy war ein junger Zauberer gewesen, als er verflucht wurde, von seiner eigenen Liebe. Als seine große Liebe in seinen Armen starb, verfluchte er die Muggel. Als er sah wie die Seelen der Muggel auf der Dead Sea spazierten, kapierte er nichts. Doch seine große Liebe stand wieder auf, sie lebte weiter. Er war nun ein Monster, er hatte seine Liebe nicht verloren. So lebte er mit seiner Frau, ja, sie heirateten auf dem Schiff. Auch wenn er ein Monster war, sie liebten sich. Allerdings wusste er nicht, dass sie eine Hexe war, sie hasste die Zauberwelt und benutzte ihn nu. Er erschuf die silberne Scheibe und den Schicksalsbecher. Die Silberne Münze erschuf bereits Elena, seine Ehefrau. Elena drehte durch, sie nahm die Gegenstände an sich und kontrollierte das Reich der Seelen, sie wollte die Muggelwelt und Zauberwelt vernichten, doch Jack Nighy sperrte seine Frau in eine Kabine ein. Man hörte nie wieder etwas über Elena, sie starb wahrscheinlich, da sie verhungerte“ erzählte Natalie und machte eine große Pause.
Chris und die anderen hörten interessiert zu. Das Leben von Nighy war kein schönes Leben, nein, es war ein schreckliches Leben.
„Elena verfluchte natürlich die Gegenstände, bevor sie eingesperrt wurde. Nighy musste 500 Jahre lang böse Seelen einsammeln. Er wusste nicht, dass diese Seelen nur für Elena waren, als er Jahre später drauf kam, übernahm er alle Seelen, er stellte für sich eine Armee auf. Elena verlor ihren Körper und kam in das Reich der Seelen, wo sie auch ihren Vater wieder sah. Er wurde von Nighy getötet. Elena hasste Nighy dafür, da er ihr nichts erzählte. Ihr Vater musste auf sie schießen, da es ein Teil des Plans war. Nighy war verflucht, er verliebte sich in die falsche Person. Er musste leiden, er durfte nicht mehr so leben wie früher. Er musste seine Familie verlassen. Ein Monster hatte keinen Platz in der Zauberwelt. Er sammelte alle Seelen ein, die böse waren, sein Schiff, die Dead Sea war sein Hauptquartier. Das Schiff konnte alles, es konnte fliegen, am Wasser schwimmen, durch Feuer segeln, einfach alles. Die Gegenstände schützten das Schiff. Er versteckte die Münze im Osten, den Schicksalsbecher versteckte er in einer Höhle, wo er früher als kleiner junge spielte. Die silberne Scheibe behielt er, damit man das Reich der Seele niemals beherrschen konnte. So verlor er niemals an Macht“ erzählte sie weiter, sie trank nun zwei Tassen Tee hintereinander aus.
Sie brauchte eine kurze Pause.
Jake verstand immer mehr, jetzt wusste er natürlich, was Scavo vorhatte. Seinen Plan konnte er nun endlich durchschauen.
„Seit 499 Jahren sammelt Nighy Seelen ein. Nur noch 3 Monate und der Fluch verliert seine Wirkung. Sollte Nighy den Fluch verlieren, dann kann er machen was er will. Er kann jede Seele vernichten. Die Gegenstände halten ihn zurück, sie kontrollieren einen Teil seines Hirns. Am 10.September.2000 verwandelt er sich in einen Menschen zurück. Er wird die Gegenstände für immer wegsperren, so werden alle Seelen frei sein. Solltet ihr eines Tages sterben, dann sind eure Seelen verloren. Wer kümmert sich dann um die Seelen? Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass der Fluch hält, der Fluch muss für weitere 500 Jahre bestehen“ erklärte sie.
Ja, eine neue Gefahr für die Zauberwelt. Sein Leben war kompliziert, er konnte nie so leben wie er es wollte.
„Chris, der Schicksalsbecher liegt in der Höhle, wo du dich damals versteckt hast, als kleiner Junge“ sagte sie und grinste leicht.
Chris versuchte sich daran zu erinnern.
Ja!
Er wusste welche Höhle gemeint war. Sie war wunderschön, es lagen Sachen von Muggel in der Höhle.
Er stand nun auf und ging zur Tür. Er hatte genug gehört, nun kannte er endlich die Geschichte, auch, wenn es da noch sehr viel mehr zum erzählen gab. Mike stand ebenfalls auf.
„Ich komme mit“ sagte er entschlossen, auch Chris Cousin erhob sich.
Natalie lächelte leicht.
„Ich wünsche euch Viel Glück“ sagte sie, die Vampirjäger nickten leicht und machten sich auf den Weg.
Natalie stand beim Fenster und sah zur Schule, eine tolle Aussicht.
„Jetzt muss ich wieder alleine in der Hütte bleiben. Mein Leben ist langweilig...“ sagte sie laut.

Hier endet der 1.Teil der Geschichte. Fortsetzung folgt....


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