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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Crucio

von Lord Marijo

Die Dead Sea segelte wieder auf der WasseroberflĂ€che. Keiner der Seelen kannte den Kurs, doch auf der anderen Seite konnte man eine Insel sehen, dort brach ein Vulkan vor einigen Tagen aus. Es gab immer noch Überlebende, diese Seelen musste Nighy einsammeln. Die Muggelwelt war eine faszinierende Welt, er liebte diese Welt, doch hier liefen nur böse Seelen herum. Als das Kriegsschiff beim Hafen ankam, begann es plötzlich zu schweben. Den Lava Fluss konnte man deutlich sehen. Eine große HolzbrĂŒcke, die vor 22 Jahren gebaut wurde, wurde von der Lava zerstört, die letzten Muggel im Dorf hatten keine Chance mehr, sie wĂŒrden nun sterben.
Das Kriegsschiff landete nun in der Lava, es segelte zu den Überlebenden. Die Seelen schritten zurĂŒck, das Schiff wurde von John Charlston gesteuert. Seine Zeit war schon lange gekommen, er hatte kein richtiges Leben mehr. Er war nun ein Sklave. Langsam blieb das Schiff stehen. Einige Seelen machten sich bereit um sich hinunter zu seilen, die Muggel hatten nicht mehr lange zu leben. Nighy brauchte jede Seele lebendig, tot waren sie nutzlos.
Mike ging mit 4 anderen Seelen hinunter.
Es war heißt, sofort begann er zu schwitzen. Er trug ein kleines MĂ€dchen am RĂŒcken und brachte es zurĂŒck aufs Schiff. 7 weitere Muggel ĂŒberlebten die Katastrophe auf der Insel. Jake musste einige fesseln, da sie versuchten sich zu wehren. Als John Mike sah, flossen ihm die TrĂ€nen die Wangen hinunter. Er rannte sofort auf seinen Sohn zu, doch als Mike das MĂ€dchen wieder in die Arme nahm, trug er sie wieder vom Schiff. Er legte sie auf den Boden, sie sollte nicht getötet werden, nicht durch Jack Nighy. Er kehrte zurĂŒck, einige Seelen schlugen mit ihren FĂ€usten auf Mike ein.
Er schrie, er hatte schmerzen.
John wischte sich die TrÀnen von den Wangen.
„Hört sofort auf!“ sagte er mit erhobener Stimme.
Plötzlich hörte man GerĂ€usche einer Schlange, Jack Nighy betrat nun das Deck, er sah sich in Ruhe um, neue Opfer saßen am Boden und zitterten.
Er ging zum Kerl mit dem Riesenhammer, Salvatore. Salvatore diente Nighy bereits seit 241 Jahren. Er verkaufte ihm seine Seele, er war ein treu ergebener Diener gewesen.
Nighys Blick blieb bei John Charlston stehen.
„Mister Charlston, sollten Sie nicht das Schiff steuern?“ fragte er ihn wĂŒtend.
„Ja, mein Gebieter.“
„Dann gehen Sie zurĂŒck, auf Ihren Posten, Mister Charlston!“
John nickte leicht und kehrte zurĂŒck, er sah zu seinen Sohn, der immer noch am Boden lag. Jake versteckte sich hinter einigen Seelen, er wollte Mike helfen, doch er konnte sein Leben nicht riskieren. Nighy packte Mike mit seiner rechten Hand am Nacken und zog ihm hoch.
„Das MĂ€dchen wird von mir getötet. Ich brauche keine Seelen bei mir, die jĂŒnger als 16 sind.“
Mike atmete schwer, die Luft hier war viel zu heiß. Die Seelen lachten ihn aus, Jake drehte sich weg, er konnte das alles nicht mit ansehen. Er fĂŒhlte sich schuldig.
Nighy zog nun seinen Zauberstab und lachte laut auf.
„CRUCIO!“ schrie Nighy, Mike schrie ebenfalls laut auf, er spĂŒrte am ganzen Körper schmerzen.
Er versuchte sich zu wehren, doch er hatte keine Kraft, er war viel zu schwach. Er hörte auf zu atmen, John begann hinterm Steuer zu weinen, sein Sohn starb vor seinen Augen. Die Seelen lachten weiterhin.
Plötzlich verwandelte sich Mike in einen Vampir, er sprang auf und lief auf Nighy zu, der allerdings nur lachte. Sein Schlangenarm biss Mike in die linke Schulter, wieder mal musste seine Schulter leiden. Der Schlangenarm schleuderte Mike gegen die TĂŒr.
„NĂ€chstes Mal reiße ich dir den Arm ab“ drohte ihm Nighy, er lachte erneut und ging zurĂŒck in seine Kabine.
John und Jake eilten zu Mike. Jake half John aufzustehen.
John stand neben seinem Sohn, er konnte es immer noch nicht glauben, er war hier, also war alles um sonst.
„Vater, ich habe mich schon gefragt wann du zu mir kommst“ sagte Mike, er war immer noch schwach. Er konnte sich kaum noch bewegen.
John brach erneut in TrÀnen aus.
„Oh Mike, warum bist du hier? Ich habe meine Seele aufgegeben, damit du weiter leben kannst!“
Sein Sohn schĂŒttelte allerdings nur den Kopf.
„Nein, wir sind hier, weil wir die silberne Scheibe brauchen“ erklĂ€rte Jake, Mike nickte ihm zu, sie gingen nun in Johns Kabine.
Dort legte sich John aufs Bett um sich auszuruhen.
Die Kabine war halb zerstört, ĂŒberall lagen zerstörte Sachen herum. John bekam eine eigene Kabine, da er das Schiff steuerte, ein Posten, den nicht jeder beherrscht.
„Die silberne Scheibe ist bei Jack Nighy. Seine liebe Schlange hat sie am Kopf“ sagte er, Jake konnte sich wieder erinnern.
Die Schlange hatte tatsĂ€chlich eine Scheibe am Kopf. Doch es wĂŒrde schwer werden die Scheibe zu holen, da die Schlange gefĂ€hrlich war.
„Wieso wollt ihr die Scheibe haben?“ fragte John neugierig, Mike setzte sich auf.
„Jack Nighy wird am 10.September ein freier Mann sein. Er wird die GegenstĂ€nde fĂŒr immer weg sperren um die Zauberwelt zu kontrollieren. Wir mĂŒssen die GegenstĂ€nde einsammeln, bevor das Ministerium dies tut“ erzĂ€hlte Mike geschwĂ€cht, sein Vater nickte.

Chris war immer noch am HĂŒgel, er hatte keine Ideen. Seine Freunde waren in Lebensgefahr. Egal was er tat, zwei musste er opfern, doch er wollte niemanden opfern. Nighy wusste, dass Chris noch immer keine Entscheidungen treffen konnte, er konnte es noch nie. Vielleicht hatte er deswegen immer Probleme mit Jake. War Chris immer schuld?
Nein.
Nicht er war immer schuld, er traf heute die richtige Entscheidung. Er musste den Schicksalsbecher finden, sobald er den Becher in seinen Besitz hat, kann er Nighy damit erpressen. Denn er wird den Becher am 10.September brauchen.
Allerdings wusste er nicht wie man die Höhle jetzt finden sollte.
„CHIRS!“ schrie plötzlich eine bekannte Stimme von hinten, er drehte sich um und sah Leona mit einer anderen Person.
Chris rannte auf Leona zu, ebenso Leona auf Chris.
Sie umarmten sich.
„Ich habe dich vermisst. Wo ist Mike?“ fragte Leona sofort, sie wollte sofort zur Sache kommen.
Chris schĂŒttelte den Kopf.
„Jack Nighy hat Mike gefangen genommen. Aber keine Angst, ich habe einen Plan“ versicherte er ihr, nun trat David vor.
Chris kannte David, sie gingen schließlich in die Hogwarts Schule. Er sah nicht gut aus, er wusste, was damals vorgefallen war. Jeder war auf der Seite von Albus Dumbledore, alle VampirjĂ€ger.
„Wenn wir Mike und Jake, der auch bei Nighy ist, retten wollten, dann mĂŒssen wir zuerst den Schicksalsbecher finden. Nighy wird sie gehen lassen, wenn ich ihm seinen Becher gebe“ erklĂ€rte Chris, beide nickten.
David erfuhr in den letzten Stunden alles, nun wusste er worum es eigentlich ging. Die Zauberwelt war in Gefahr, aber auch die Muggelwelt. Er wollte natĂŒrlich helfen, doch er hatte einen Hintergedanken, er wollte den Schicksalsbecher fĂŒr sich haben.
Ja, er hatte sich nicht verÀndert, allerdings wusste das noch keiner.
„Ich weiß, wo diese Höhle ist“ sagte plötzlich Chris, nun fiel ihm wieder ein wo die Höhle war.
Sie lag in Großbritannien, in der NĂ€he eines Hafens. Dort spielte Chris oft als kleiner Junge, mit Jake. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Höhle, doch dort könnte alles enden.


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Es gibt einen Grund dafĂŒr, warum alle großen Fantasy- und Science-Fiction-Filme im GedĂ€chtnis der Leute geblieben sind. Sie haben eine große Tiefe und nicht nur eine oberflĂ€chliche Handlung. Und deswegen werden wir in 50 oder 100 Jahren auch immer noch die Harry-Potter-BĂŒcher lesen und hoffentlich die Filme anschauen.
Michael Goldenberg