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Betrayal: Die Legende - Veränderungen

von Lord Marijo

Steven Sherman übernahm nun das Kommando der Seelen, er führte sie in den großen Kampf, der immer näher kam. Steven saß in seiner neuen Kabine auf der Dead Sea, die große schwarze Truhe lag neben ihm am Boden, geöffnet. Er berührte die Gegenstände, nun hatte er eine Macht in den Händen, die sich jeder wünschte. Er kontrollierte nun Nighy. Es war ein schönes Gefühl, dachte er sich.
Doch es war nun an der Zeit die Gefahr zu beseitigen. Er stand auf und ging mit einigen Auroren hinunter, wo sich die Regenbogenschlange befand. Sie schlief tief und fest, als sie den Raum betraten. Die Auroren zielten auf die große Schlange und warteten auf Stevens Befehl. Plötzlich betrat Nighy mit schnellen Schritten den Raum, er sah entsetzt aus.
„Ihr stört den Schlaf meiner Schlange!“ fauchte Nighy wütend, doch Steven grinste nur.
„Mister Scavo wollte, dass ich diese Schlange töte, da Sie einen Fehler machten. Der Fehler war sehr groß“ erklärte Steven und nickte den Auroren zu, sofort sprachen sie den Todesfluch aus.
„NEEEIIIN!“ schrie Nighy und schlug Steven mit der Faust auf den Hinterkopf.
Er fiel auf den Boden, einige Auroren brachten sofort die große schwarze Truhe in den Raum hinein und nahm die Gegenstände in die Hand. Sie zielten mit ihren Zauberstäben auf Nighys Schatz. Chris, John und einige andere Seelen betraten nun ebenfalls den Raum und beobachteten das Geschehen.
Steven stand wieder auf und sah Nighy wütend an.
Nighy war nur noch ein Sklave, er konnte nichts mehr unternehmen. Er musste Befehle ausführen, so wie es immer seine Seelen taten. Er hätte niemals gedacht, dass er so tief sinken würde.
Die Regenbogenschlange war bereits tot, das geliebte Tier auf der Dead Sea starb.
Was niemand wusste ist, dass Nighy nun an Macht gewann, er sperrte auch ein Teil seiner Seele in die Schlange ein. So gewann er endlich wieder an Macht, nun hatte er mehrere Chancen sich von Scavo zu befreien.
Chris konnte sehen, dass aus dem Maul der Schlange Rauch aufstieg, er verschwand allerdings nach wenigen Sekunden wieder. Er fragte sich was dies war.
Steven nickte den Auroren zu, er ging mit langsamen Schritten auf Nighy zu.
„Sie führen meine Befehle aus. Sollten Sie noch mal rebellieren, so werde ich Sie töten“ sagte Steven Sherman und machte sich bereit zum gehen.
„Noch führe ich die Befehle aus, doch es wird der Tag kommen, wo ich Sie umbringen werde, Mister Sherman“ sagte Nighy wütend, sein Schlangenarm schlief bereits.
Die Dead Sea setzte zur Landung an, das Schiff befand sich nun in den Bergen, wo es schneite. Einige Seelen und Jack Nighy machten sich auf dem Weg um einige Pflanzen und Kräuter einzusammeln. Chris befand sich ebenfalls unter diesen Seelen. Nighy war ein Sklave, und so wurde er auch behandelt.
Hinter einem großen Felsen versteckten sich Maria, Mike, Leona und Natalie. Sie schafften es die Dead Sea nach Wochen wieder zu finden. Sie mussten endlich Chris Randel befreien. Natürlich wussten sie, dass Nighy wütend wird, allerdings stand er unter dem Kommando von Scavo, und Scavo interessierte Chris Randel nicht mehr. Er wollte nur noch den endlosen Kampf beenden und Frieden für die Zauberwelt haben.
Leona berührte ihren Bauch, er wurde größer in den letzten Wochen, schließlich erwartete sie ein Kind und zwar von Mike. Sie küssten sich leidenschaftlich, bis Natalie beide auf den Hinterkopf schlug und beide böse anschaute. Sie zogen nun ihre Zauberstäbe, als Nighy und seine Seelen den großen Felsen erreichten. Nun sprangen sie aus ihrem Versteck. Nighy blieb stehen, genauso wie seine Seelen, und Chris.
„HA! Kleine mickrige Vampirjäger, die sich verlaufen haben!“ sagte Nighy und lachte.
Seine Seelen lachten mit ihrem Gebieter und zielten mit ihren Zauberstäben auf die Vampirjäger. Mike suchte nach Chris, mit seinem eiskalten Blick. Chris trat vor, Marias Augen füllten sich mit Tränen. Nach so vielen Wochen sah sie endlich wieder ihren Sohn. Er sah schwach aus, er hatte kaum noch Energie. Nighy zog sein langes Schwert, wo eine smaragdgrüne Schlange drauf war und ein Gesicht einer wunderschönen jungen Frau. Natalie konnte das Gesicht natürlich sofort zuordnen, es war Elena, seine große Liebe.
„Ich nehme gerne weitere Seelen auf, es ist noch genug Platz in meinem Reich“ sagte Nighy.
Er sprach immer noch über sein Reich, denn der Tag wird kommen, wo er wieder die Macht in seinen Händen hält. Mike und Natalie sprangen auf die Seite und schossen einige Feuerbälle auf die Seelen, diese wichen mit Leichtigkeit ab. Chris ging sofort in Deckung, er wollte und konnte nicht gegen seine Freunde kämpfen. Nighy sah hinauf zum Felsen, wo plötzlich mehrere Vampirjäger standen und Flüche aussprachen. Nighy schrie laut auf und kämpfte sich durch die kleine Menge, er schubste eine böse Seele zur Seite und kletterte den Felsen hoch. Sein Schlangenarm konnte es kaum noch erwarten neue Zauberer zu verspeisen.
Mike fesselte zwei Seelen und rannte zu Leona die einige Probleme mit einer Seele hatte. Der alte Mann schlug ihr in den Bauch, sie fiel auf die Knie und spuckte Blut aus. Mike verwandelte sich in einen Vampir uns biss in den Hals der Seele, er schrie laut auf und verlor Blut. Die Seele löste sich sofort auf. Maria kämpfte sich durch die kleine Menge und schaffte es jede Seele zu vernichten, die sich ihr in den Weg stellte. Schließlich kam sie endlich bei ihrem Sohn an, sie umarmte ihn. Sie flüsterte Chris etwas ins Ohr, natürlich wusste er, dass dieser Spruch ihn retten konnte.
Nighy kam nun endlich an, sofort durchbohrte er mit seinem Schwert das Herz eines Vampirjägers. Der Schlangenarm wurde länger, sie biss den anderen zwei Jägern in die Beine. Nighy grinste teuflisch, doch als er sah, dass Maria es tatsächlich schaffte Chris Seele zu befreien, schrie er erneut auf und sprang hinunter.
Als er am Boden ankam, stellte sich Natalie zwischen Maria und Nighy.
Jack Nighys Schlangenarm schlug sie auf die Seite. Leona stand auf und warf Chris alten Zauberstab rüber, er fing ihn auf und schloss seine Augen. Es war ein schönes Gefühl, er war endlich ein freier Mann.
Als er wieder seine Augen öffnete sah er Nighy wütend an, er blieb sofort stehen und zuckte mit dem Kopf. Maria packte Chris am Oberarm, gemeinsam flüchteten sie. Mike half Natalie auf, Nighy sah den Vampirjägern hinterher. Nun tauchten die Auroren auf und sahen sich um. Nighy schubste sie nur weg und wollte zurück auf die Dead Sea.

Der Zaubereiminister schaffte es tatsächlich Scavos Pläne herauszufinden. Er machte sich sofort auf dem Weg zum Hafen, wo er auf Scavo traf. Er betrat sei Büro und schlug mit der Faust auf den Schreibtisch ein.
„Sie sind total verrückt geworden, Scavo!“ sagte der wütende Minister, während Scavo seinen Tee genoss.
„Lieber Minister, es wird endlich an der Zeit, dass wir etwas unternehmen. Sie wollten nichts machen. Nun setzen Sie sich hin und beruhigen Sie sich!“
Kolert beschwerte sich weiterhin, doch Scavo winkte einem Zauberer her. Er war groß und muskulös. Er packte den Minister von hinten und brachte Kolert in den Lagerraum, wo sich auch die Vampire befanden. Das Sonnenlicht könnte die Vampire auslöschen, sie würden es auch nicht wagen den Minister zu verletzen.
David und Jake betraten das Büro.
„Mister White, Sie werden zur Dead Sea gehen und dort bleiben. Helfen Sie Mister Sherman bei der Arbeit. Jack Nighy ist nicht leicht zum kontrollieren. Und Jake, Sie werden mitgehen. Sie dürfen nun den Plan ausführen“ sagte Scavo lächelnd, beide nickten und verließen wieder das Büro.
Scavo verließ ebenfalls sein Büro, er würde den Hafen und für einige Tagen nicht mehr sehen. Er machte sich auf dem Weg zum nächsten Stützpunkt, wo die Dead Sea bald sein wird.

Wenige Stunden später tauchte David White auf der Dead Sea auf. Er übernahm nun die Kontrolle über die Truhe, Steven kümmerte sich nun um die neuen Befehle.

Chris war wieder ein freier Mann, er genoss die letzten Stunden im Gebirge. Maria und Leona versuchten aus den Kräutern eine Suppe zu machen, auch wenn es hier niemanden schmecken würde. Natalie saß in der Ecke und schlief, sie musste Energie sammeln, da sie in den letzten Tagen kaum schlief. Chris saß mit Mike vor der Höhle, sie beobachteten den Nachthimmel.
„Vater, was?“ sagte Chris nach wenigen Minuten, Mike grinste leicht.
„Ja, und ich bin froh. Wer hätte gedacht, dass wir eines Tages heiraten werden? Wer hätte gedacht, dass wir eines Tages ein Kind erwarten werden?“ fragte Mike und legte sich hin.
Chris tat es ihm gleich und legte sich ebenfalls hin. Er konnte seinen Stiefsohn nicht sehen, er konnte seine Ehefrau nicht sehen. Nun waren sie auf der Flucht, sie mussten sich vor dem Zaubereiministerium verstecken. Einen weiteren Fehler konnten sie sich nicht erlauben. Nun war er endlich wieder zurück. Der letzte Kampf rückt immer näher.
Chris ging zurück in die Höhle, wo er kurz zu Natalie schielte, er war ihr dankbar. Sie war eine starke Frau, ohne ihrer Hilfe, wäre er wahrscheinlich immer noch bei Jack Nighy.
„Chris, in deiner Abwesenheit ist einiges passiert. Dein Vater befindet sich in Gefangenschaft von Scavo. Er benutzt ihn um die Vampirjäger auszulöschen. Jake ist auch verschwunden, wir können ihn nicht mehr finden“ erzählte Chris Mutter, er schüttelte den Kopf und war erschüttert, was alles passiert.
In den nächsten Minuten erzählte sie ihrem Sohn mehrere Ereignisse, Dinge, die er eigentlich nicht hören wollte.
Stille.
Niemand hätte gedacht, dass die Zauberwelt erneut in Gefahr sein würde. Nach Voldemorts Ende wollte man nur noch den Frieden haben.
Nein, Thomas Scavo musste die Sache beenden, er musste diese Gefahr beseitigen, diese Vampirjäger und Jack Nighy.
Ja, nachdem Nighy seine Arbeit erledigte, wird er ihn töten lassen, um das Reich der Seelen an sich zu reißen. So wird es kein Zauberer mehr wagen, die Zauberwelt zu bedrohen.
Mike kam zurück in die Höhle, hinter ihm standen 7 Auroren, die ihre Zauberstäbe auf die Vampirjäger richteten. Natalie wachte sofort auf, da sie eine Gefahr spürte, sie sprang vor Schreck auf und sah hinüber zu Leona, die von hinten gepackt wurde, von Jake Randel. Maria ging einen Schritt vor, sie traute ihren Augen nicht.
„Leona kommt mit mir“ sagte Jake und führte Leona hinaus, sie zitterte und versuchte sich zu befreien, doch Jake brachte sie mit Gewalt hinaus.
Mike wollte sie befreien, doch die Auroren verteilten sich in der Höhle.
Jake lief mit seinen Auroren den Berg hinunter, sie kannten einige Abkürzungen in diesem Gebirge.
Weiter unten befand sich ein Stützpunkt, wo sich Thomas Scavo befand. Jake Randel rannte mit seinen Auroren und mit Leona weiter, sie liefen am Stützpunkt vorbei. Er bekam die Erlaubnis, Leona zu behalten.
Die Auroren verließen nun die Höhle, Chris, Mike, Maria und Natalie versuchten Jake zu verfolgen, sie mussten Lerona retten.


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