
von Lord Marijo
Die Vampire suchten sich auf den Länderein gute Verstecke um die Auroren zu überraschen. Einige Vampire versteckten sich im Wald, von dort aus werden sie versuchen, den Feind zu überrennen. Die Vampire bekamen endlich eine Chance, sich zu rächen. Nun konnten sie dem Zaubereiministerium zeigen, dass sie keine Sklaven waren, sondern freie Personen, Personen, die auch nur Lebewesen sind. Schließlich konnten sie nichts dafür, dass es immer wieder Vampirfürsten gab, die versuchten die Zauberwelt zu zerstören, allerdings wird es schon bald eine neue Zeit geben. Sollte Scavo diesen Kampf gewinnen, - natürlich wussten alle Vampirjäger, dass er gewinnen würde, - dann wird eine neue Ordnung herrschen. Er wird den Minister für immer verbannen, die Vampirjäger auslöschen und die Zauberwelt kontrollieren. Er wird Voldemorts Erbe, er wird der jenige sein, der die Todesser wieder anführen wird.
Leona befand sich gerade im Astronomieturm, dort versuchte sie Ruhe zu finden, ihr Bauch schmerzte. Die letzten Wochen waren viel zu viel für sie, eine schwangere Frage sollte im Bett liegen, sitzen und sich ausruhen und keine Kämpfe, Duelle und dergleichen führen. Plötzlich betrat eine vertraute Person den kleinen, der nur wenig beleuchtet ist, Raum. Mike setzte sich neben seine Frau hin und legte einen Arm um sie, sie lächelte leicht.
„Wie du siehst, habe ich es alleine geschafft mich zu befreien“ sagte Leona lächelnd, doch nun dachte sie an ihren Bruder, der sein Leben aufgab, damit sie weiter leben konnte.
„Ja, als ich dies erfuhr, fiel mir ein Stein vom Herzen“ meinte er und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Sie sah ihren Ehemann tief in die Augen, sie konnte angst sehen, doch jeder hatte heute Nacht Angst, schließlich haben sich die mächtigsten Feinde verbündet.
„Wenn alles vorbei ist, werden wir unser Leben ändern, klar?“ sagte Leona kichernd, Mike lachte ebenfalls, sie umarmten sich und sahen aus dem Fenster.
Er streichelte ihren Bauch, schon bald haben sie eine Familie, eine kleine glückliche Familie.
Nighys Kriegsschiff schwebte immer noch in der Luft, man konnte kleine gelbe Lichter sehen, die Seelen bereiteten sich auf die Schlacht vor. Die Auroren waren nun endlichbereit, Scavo musste sich keine sorgen machen, schließlich hatte er einen starken Sklaven, der die Drecksarbeit für ihn erledigen wird.
Maria Randel befand sich mit ihrem Sohn in der Großen Halle. Sie wollte ihren Sohn noch einmal sehen, vor der großen Schlacht. Sue wusste, dass jemand sterben würde, natürlich hoffte sie, dass ihr Sohn überleben würde. Sie musste ihren Mann aufgeben, nun befand er sich in Gefangenschaft von Thomas Scavo und half ihm die Vampirjäger auszulöschen, allerdings war er nun unbrauchbar, da sich alle Vampirjäger in Hogwarts versammelten. Sie wollten hier sterben, da, wo sie die meiste Zeit ihrer Jugend verbrachten.
Die Vampirjäger warteten im Schloss auf den Feind, während die Vampire außerhalb vom Schloss kämpften. Sie mussten zusammenhalten, sie mussten sich aufteilen um den Feind besiegen zu können.
Die Vampire nahmen nun ihre Posten an, sie warteten nur noch auf den Feind.
Es ging nun endlich los.
20.47 Uhr.
Die Zeit ist nun endlich gekommen.
Die Auroren flogen auf ihren Besen zum Schloss, als sie über den Länderein waren, umkreisten sie diesen. Sie versuchten die Vampire oder Vampirjäger zu finden, allerdings konnten sie nichts entdecken.
Doch plötzlich zielten die Auroren auf ihren Besen mit ihren Zauberstäben auf den Boden, auf die Büsche und auf andere Verstecke. Sie kannten bereits solche Verstecke, sie wussten, dass es sich um eine Falle handeln musste. Doch als sie mit ihrem Angriff beginnen wollten, spielten plötzlich ihre Besen verrückt, sie flogen herum ohne, dass sie etwas taten, die Besen flogen alle auf den Boden zu und prallten dagegen an und wurden sofort kaputt. Die Auroren wurden nun von den Vampiren angegriffen, sie sprangen auf ihre Feinde zu und bissen hin, wo sie nur konnten. Die Auroren hatten zu wenig Zeit um sich zu verteidigen, sie versuchten es mit Händen, doch die Vampire waren eindeutig stärker.
Lady Death verließ nu das Schloss, mit langsamen Schritten ging sie auf die Zauberer zu, sie schlug zwei auf den Boden und überließ Alexander die letzte Arbeit. Ein Auror packte sie von hinten, er versuchte sie auf den Boden zu schmeißen, sie schrie laut auf, er bekam Kopfschmerzen, er hielt sich die Ohren zu. So nutzt sie die Chance und zog ihren Zauberstab. Mit dem Todesfluch wurde er nach hinten geschleudert, zu seinen Kollegen, die sich immer weiter zurückzogen.
Es schien so, als würden sich die Auroren langsam zurückziehen, wenn sie es nicht mal schafften, die Vampire zu besiegen und ins Schloss einzudringen, dann hat die Gute Seite die Schlacht so gut wie gewonnen.
Doch nun rannten Tausende Auroren durch die Ländereien, sie setzten Hagrids Waldhütte in Brand, - Nein, Hagrid war nicht anwesend, er befand sihc zur Zeit in Irland, bei einigen Riesen, - sie zündeten die wiese an und überrannten die Vampire.
Die Vampire waren nun diejenigen, die sich langsam zurückziehen mussten, die Auroren brachten jeden Vampir um, der sich ihnen in den Weg stellte. Alexander zog einen Dolch und warf diesen auf einen Zauberer, der versuchte Vladimir zu töten. Sein Vater nickte ihm dankbar zu und zog nun sein langes Schwert. Mit diesem schnitt er den Auroren den Hals auf, die Arme schnitt er ihnen ab und vieles mehr. Vladimir gab nicht so leicht auf, er wollte nicht wie Jack Nighy zur Marionette werden. Alexander blieb ebenfalls standhaft, er hielt die Auroren so lange wie möglich zurück, genauso wie Lady Death.
Die Vampire mussten sich neu formieren, so bildeten sie eine Mauer, damit sie die Auroren in Schach halten konnten.
Plötzlich verließen die Vampire den Wald, sie liefen auf die Auroren zu, sie kamen von hinten und konnten den Feind somit überraschen. Der Feind war nun verwirrt, da sie nun auf beiden Seiten beschäftigt war, die Auroren teilten sich nun auf, damit sie die Vampire leichter besiegen konnten. Nun hatten die Vampire erneut ein Problem, sie mussten die Auroren nun einzeln töten.
Leona und Mike befanden sich immer noch im Astronomieturm, von dort aus beobachteten sie das Geschehen. Sie drückten ihren neuen Freunden die Daumen, sie mussten es einfach schaffen!
Doch als Mike zur Dead Sea sah, konnte er erkennen, dass sie sich nun fort bewegte, sie flog auf das Schloss zu. Nun stieß der gefährlichste Zauberer dazu, er würde keinen verschonen. Das Kriegsschiff flog auf den Astronomieturm zu, plötzlich kollidierte das Schiff mit dem Astronomieturm, Mike und Leona sprangen nach hinten, die Fenster zersprangen in Tausende Stücke.
Die Seelen lachten und verließen nun das Schiff, natürlich nicht alle. Sie verteilten sich mit schnellen Schritten im Schloss, sie stürmten sogar den Astronomieturm und entdeckten Leona und Mike. Sofort schrieen Mike und Leona laut auf und liefen in die Schlacht hinein, nun waren endlich sie an der Reihe.
„Stupor!“ schrie Leona, ihre Bauch schmerzte allerdings immer noch, doch sie kämpfte weiter, sie wollte endlich den Frieden wiederherstellen.
Mike schubste die Seelen aus dem Fenster, sie fielen hinunter und lösten sich am Boden auf, sie wurden vernichtet.
Natalie Parker stand mit einigen Vampirjägern im Gang vor der Großen Halle. Die Seelen rannten auf die kleine Gruppe zu, doch plötzlich explodierte ein Teil des Ganges, da sich einige verhexte Bonbons im Gang befanden. Natalie lächelte zufrieden, doch der Kampf ging weiter, denn die nächsten Seelen tauchten auf. Nun kamen sie von allen Seiten, sie umzingelten die kleine Gruppe, eine große Gruppe von Seelen schaffte es in die Große Halle zu kommen, wo sich ein Großteil der Vampirjäger befand. Alle sprachen den Todesfluch aus und versuchten eine Seele mit etwas glück zu vernichten, mit Erfolg. Maria rannte in den Kampf hinein, sie verschwand in der Menge, Chris musste nun etwas anderes erledigen. Er kämpfte sich ebenfalls durch, schaffte es die Halle zu verlassen und lief hinauf zum Astronomieturm. Maria wünschte ihrem Sohn Glück, nun war er der Einzige, der Nighy vernichten konnte.
Scavo beobachtete das Geschehen von weitem, er schickte seine Leute hin, doch er selbst blieb in seinem Zelt.
Chris betrat den Astronomieturm, kämpfte sich durch. Er konnte Mike und Leona nicht sehen, da sie sich mit den anderen Vampirjägern zurückgezogen hatten. Nun warne hier nur noch einige Vampirjäger, und einige Seelen.
Chris kletterte in das Kriegsschiff hinein, es schien so, als würde das Schiff im Turm stecken bleiben.
Er sah sich langsam um, er musste sich vergewissern, dass ihm keiner folgte. Als er John Charlston am Steuer sah, musste er wieder an die Vergangenheit denken. Nighy befand sich am Rand des Schiffes und beobachtete die Auroren und Vampire von oben, er lachte beide Seiten aus.
Chris schaffte es sich an ihm vorbei zu schleichen, er öffnete die kleine kaputte Holztür ganz langsam, und ging hinein. Er sah sich um, er musste Nighys Kabine finden, er musste die Gegenstände holen, nur so konnten sie die Schlacht gewinnen.
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