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Fanfiction

Pure Lust - Anfang und Ende

von Nadini Epans

Pure Lust

Wie jeden Abend ging Nadja ins Bad und machte sich fertig fürs Bett. /Noch ein wenig Anitfaltencreme und gut ist, das müsste reichen,Schönheit kommt von innen und nicht von der Industrie/ dachte sie.
Sie ging ins Schlafzimmer und zog in Nachthemd an. Schnell kuschelte sie sich unter ihre Bettdecke und lass noch ein paar Seiten in ihrem Lieblingsbuch. Es war schon kurz vor zwölf als das Licht löschte./ Ach wenn er doch hier wäre/ ging ihr noch kurz vorm einschlafen durch den Kopf.
Es war weit nach Mitternacht als sie die Augen öffnete und erschrak. Am Kleiderschrank stand ein Mann, er war groß und schlank, soviel konnte sie von seiner Siluette erkennen.
„Wer sind sie und was machen sie in meinem Schlafzimmer?“ erschrocken setzte sie sich in ihrem Bett auf und zog die Decke bis zum Kinn. Mit einer Hand knipste sie die Nachttischlampe an und erschrak nur richtig.
„was machst du hier“ hauchte sie tonlos und war dennoch erleichtert,das es kein Einbrecher war.
„Du träumst doch jede Nacht von mir und so hab ich mir gedacht, ich komm nun mal vorbei und wir können deine Träume verwirklichen!“
Unter ihrer Decke wurde es warm, das konnte nicht sein. Sollte es Wirklichkeit sein oder war es nur ein Traum?
„ähhhm“, krächtze sie tonlos, „ das ist ein Scherz oder?“ „Nein, sonst wäre ich ja wohl nicht hier! Ich kann keine Nacht mehr durch schlafen, weil du es jede Nacht willst. Ich bin auch nur ein Mann, kannst du mir nicht wenigsten eine Nacht in der Woche Ruhe gönnen?“
„Sorry Schatz...“ „ Ich bin nicht dein Schatz, sondern nenne mich bei meinem Namen!“ „Nu mach mal nen Punkt Butzel, du bist in meiner Fantasie und nicht mehr!“ Sie löschte das Licht und machte es sich wieder bequem. Es dauerte nicht lange und sie merkte das sich jemand auf ihre Bettkante setze. „Du willst mir also heute Abend frei geben?“ Murmelnd verneinte Nadja diese Frage. „Dann rutsch mal meine Liebe, so kann ich dir nicht nahe kommen. Im gleichen Augenblick saß Nadja wieder gerade im Bett und knipste das Licht wieder an. „Runter von meinem Bett, du Traum“ Sie schubste den Mann von Bett und stand auf. Langsam ging sie auf ihn zu. “So, du willst nen freien Tag in der Woche, kannst du nicht mehr jeden Tag? Liegt es an deinem Alter?? „ Ich und Alt....pah niemals. Ich bring dich ehr dazu um Gnade zu winseln als das mein Schwanz mich verlässt!“ Er wich vor ihr zurück und landete mit dem Rücken am Kleiderschrank. „Soso du meinst ich würde bei dir um Gnade winseln!“ sie lachte kurz auf. Ihre Finger glitten an seiner Brust entlang. „Das werden wir ja sehen!“ Langsam begann sie die vielen Knöpfe von seinem Gehrock aufzuknöpfen.
„Sag mal deinen Schneider hast du doch mit Sicherheit auch schon verhext oder? Bei den Knöpfen musst du doch mindesten ne Stunde ehr aufstehen!“ Er nahm ihre Hand runter und hielt sie fest.
„Die meisten Frauen stehen drauf und lassen sich alles mögliche Einfallen um mir an die Wäsche zu gehen .“ Ach, ich bin nicht die einzige die du beglücken musst?“ Er lachte auf. „Nein, ich bin so gesehen dauergeil und am meisten popp ich mit der Granger oder mit Malfoy rum.“ „Ihhh, was sind das für komische Fantasien?“ „So seit ihr Frauen nun mal!“ „Na danke auch“murmelte sie beleidigt. „Bei dir ist es was anderes, du denkst nur an dich und deine Befriedigung, das gefällt mir“ sagte er und küsste sie leidenschaftlich. Sie befreite sich aus seiner Umarmung. „Heee nun mal langsam..“ Nadja schmiegte sich wieder an ihn. „ ...erzähl mir von den Phantasien“ „Nein, das sind ihre Gedanken und Gefühle, die gehen dich nichts an! Da musste schon im Internet verschieden FanFic`s lesen“ Er nahm ihren Kopf fest in seine Hände und schaute in ihre blauen Augen. Einen Augenblick bliebt ihr die Luft weg. „Leg deinen Mantel ab, du wirst ihn bei mir nicht brauchen.“ Sie streifte seinen Mantel am und nahm ihn an sich. Ich muss noch mal aufs Klo sprach sie und ging mit seinem Mantel hinaus. "Lass meinen Mantel hier, er gehört zu meiner Rolle. Mach ja keinen Fleck drauf, das gibt nur Ärger" rief er hinter ihr her, doch sie tat so als wenn sie ihn nicht hören würde.

~~~~~~~~~


Sie kam in seinem Mantel gehüllt wieder ins Zimmer. „Ich liebe es wenn du darin rumbauscht, schau mal ich kann es auch schon ein wenig so wie du.“ Lächelnd bauschte sie an ihm vorbei. Sie war schon fast an ihm vorbei als er sie am Arm packte und sie hart mit dem Rücken an sich ranzog. Nadja merkte seinen Schwanz, der sich hart an ihrem Hinten drückte. Sie stöhnte bei dem Gedanken was man damit alles machen könnte. Der dunkelhaarige Mann stieß sie Richtung Bett.
„Ich habe dir gesagt, du sollt meinem Mantel nicht mit nehmen, er gehört mir und nicht euch geilen Weibern.“
Nadja setzte sich auf ihr Bett und hielt den Mantel fest um sich geschlungen, die Wolle war nicht kratzig aber auch nicht weich. Es war ein angenehmes prickeln welches er auf ihrer Haut verursachte. Sie schaute in seinen dunklen Augen und dann wanderten ihre Augen seinem Körper hinunter. „Los zieh dich aus, strip für mich!“ „Nein, das habe ich gestern Nacht schon gemacht, jeden Abend will ich es auch nicht“ Er zog einen schmalen Stab aus seinem Rock und ließ die Knöpfe aufspringen. Der Blick auf einen markellosen, schlanken Körper wurde frei. Nadjas Gedanken fuhren Achterbahn, obwohl sie diesen Körper jeden Nacht zu Gesicht bekam. Sie merkte das ihr Schritt warm wurde. „Na, schon wieder feucht!“ hauchte er als er vor ihr stand. Sie nickte und ärgerte sich im gleichen Augenblick das er ihre Gedanken lesen konnte. Als wenn jemand ihre Gedanken manipulierte gingen ihre Hände an seine Hose. Sie öffnete seine Hose und gaben den Blick auf seinen prächtigen, harten Schwanz frei..Sie konnte nicht anders und streifte die Hose weiter runter. Ohne weiter Worte schlossen sich ihre Finger um seinen Schwanz und sie leckte mit spitzer Zunge an seiner Eichel, Die andere Hand glitt an seine prallen Eier. Sei Atem wurde merklich schwerer. Sie merkte das sein Schwanz immer härter wurde als sie ihn ganz in den Mund nahm und wollig dran saugte. Seine Hände glitten über ihren Kopf und durchwühlten ihr blondes Haar, mit einem Mal nahm er einen großen Büschel Haare und zog ihren Kopf nach hinten. „Nicht so schnell du gieriges Luder, du bläst ja wie Hölle. Er lächelte sie an.

Eine Sekunde später lag sie ganz auf ihrem Bett, der Umhang hatte sich geöffnet und gab den Blick auf ihren nackten Körper frei. Ihr Bein fingen leicht an zu zittern als er mit seinen Lippen ihre Schenkel liebkoste. Mit Leidenschaft glitt er mit seinem Gesicht zwischen ihre Schenkel und seine Zunge tastete sich langsam in ihre nun merklich feuchte,rasierte Fotze vor. Nadja kralle ihre Finger in ihr Bettlacken und sie stöhnte auf als er ihren Kitzler flink mit seiner Zunge bearbeitete und immer und immer wieder daran heftig saugte. „Ohhhhhhh mannnn tiefer“ röchelte sie erregt. Die schlanken Finger seiner Hand glitten an ihrem Körper hoch. Es durchfuhr sie eine Schauer als er ihre Brust berührte. Ihre Brustwarzen waren so hart, das man sie mit Leichtigkeit kneten konnte, was er auch machte. Nadja reckte ihr Becken im entgegen, während er mit den Fingern der anderen Hand in ihre Fotze eindrang und diese hin und her bewegte. Ihre Fotze wurde richtig feucht und die Hitze die sich dadurch in ihr ausbreitetet war unerträglich. Sie stöhnte vor Lust und war kurz vor explodieren als er aufhörte.
„Nicht aufhören, mach weiter Schatz los.“ Er hörte auf und sah sie finster an und meinte. „Du sollt mich bei meinen Namen nennen und nicht Schatz!“ Sie setzte sich auf schnurrte ein kurzes ja ja und ihre Hand umschlang seine Nacken. Sie zog ihn ran und ihre Zunge glitt in seinem Mund. Er lag auf ihr und sein praller Schwanz presste sich gegen ihre Fotze. „Fick mich!...“ flüsterte sie in sein Ohr und ihr Körper brannte vor Lust „...so wie jeden Abend will ich deinen harte, dicken Schwanz in mir spüren.“
„Nein,heute Abend wirst du um Gnade flehen“ flüsterte er zurück und drängte sich zwischen ihre Beine.
Nadja schlang ihre Beine um Becken und zog ihn damit noch näher an sich ran.
Sein praller Schwanz massierte ihre Fotze, was ihre Geilheit noch mehr verstärkte. Ihr Brustwarzen waren hart das er seine Freude daran hatte sie mit der Zunge zu liebkosen.
Mit flinken Fingern schob er seine Schwanz in ihre Fotze. Nadja stöhnte auf und schmolz dahin. Sie war so herrlich feucht, das sein Schwanz so rein flutschte. Langsam stieß er zu. Sie löste die Beinklammer und öffnete ihre Bein so weit sie konnte. Tiefer, tiefer dachte sie, aber er achtete nicht auf ihr Verlangen.
Die Qualen ihrer Lust wurden immer stärker. Ohne Eile stieß er immer und immer wieder tief in ihre Fotze.
Nach ner weile, als es schon unerträglich für sie war, hörte er auf und befahl ihr sich auf die Knie zu stützen. Sie tat wie ihr befehlt wurde und sie streckte ihm ihren Arsch hin. Ohne sie anzusehen rammte er ihr den Schwanz zwischen ihre Bein und traf ihren
G-Punkt. Sie schrie vor Lust auf aber er beachtete nicht ihre Lust, sonder stütze sich mit seinen linken Hand auf ihrem Arsch ab während die rechten Finger an ihren Titten spielte.
Er rammte immer und immer wieder seinen prallen Schwanz in ihre Fotze, die Lustschreie wurden immer heftiger von Nadja. „Los Fick mich,als wenn es kein Morgen gibt!“ keuchte sie. Auf ihren Wunsch hin wurde er aber nicht schneller sondern langsamer. „Nein hör nicht auf!“ bettelte sie.
Er stieß sie von sich weg und raunte ihr zu „Heute Abend geht es nicht nach dir, sondern heute geben ich den Ton an.“ Er legte sich auf den Rücken und verschränkte seine Arme hinter den Kopf. Sie schaute ihn entgeistert an. Ihre Fotze pochte noch vor Lust. Sie sah ihm nicht ins Gesicht, sonder ihr Blick klebte auf seinem Schwanz. Er war im Gegensatz zu ihm eine Schönheit. Nicht zu dick aber prall und mind. 21cm lang. Die Gier stand in ihren Augen. Ohne auf Nadja weiter einzugehen meinte er „Jetzt nimm ihn dir schon du geile Schlampe, dein Gesabber ist ja nicht auszuhalten aber wehe du kommst vor mir!“ Er reichte ihr seine Hand zog sie wieder zu sich.
Sie nickte ihm zu und setzte sich langsam auf ihn. Nadja musste sich zusammen reißen um nicht gleich zu explodieren, als sie seinen Schwanz ganz,ganz langsam wieder in ihre heiße Fotze einführte. Sie versuchte an was anderes zu denken während sie sich auf ihm bewegte, aber es gelang ihr nicht wirklich. Ihre Hände glitten auf seiner Brust Richtung Kopf hoch und sie beugte sich über ihn. Ihre Lippen trafen seine schmalen Lippen und ihre Zunge forderte Einlass. Er ließ sie gewähren und während sie mit seiner Zunge spielte knetete und zog er an ihren harten Nippel.
Sie konnte sich nicht mehr auf zwei Sachen gleichzeitig konzentrieren, weil ihr Lustpunkt kurz vor der Explosion stand. Sie richtete sich auf und ritt nun schneller auf ihm. Seine Hände umschlossen ihr Becken und er drückte sie tief in sein Becken. „ Prof.Snape, bitte quäl mich nicht weiter, ich kann nicht mehr“ hauchte sie unter heftigem Stöhnen auf.
„Mach schneller du geiles Dreckstück.“raunte er unter keuchen ihr zu. Er drückte sie so fest auf sein Becken, das sie meinte sein Schwanz würde ihre Fotze sprengen. /Tiefer, drück mich tiefer/ dachte sie. Er keuchte laut auf,hob seinen Oberkörper, legte sein Gesicht zwischen ihre Brüste und krallte seine Finger in ihren Rücken. Nadja konnte nicht mehr und ließ ihrer Lust freien Lauf. Sie schrie auf als der Orgasmus sich in ihrem Körper verbreitete. Sie schlang ihre Arme um seine Oberkörper und hielt Snape fest an sich gedrückt.
Nach einer Weile meinte er „ du kannst mich los lassen.“ Er befreite sich aus ihrer Umklammerung und schubste sie von sich runter. Ohne ein weiteres Wort kleidete er sich wieder an, nahm seinen Umhang von Bett.
„Wir sehen uns“ raunte er Nadja zu und verschwand aus dem Zimmer.


Der Wecker klingelte und Nadja haute wütend drauf. Sie schaute auf die Uhr „halb Acht“ raunte sie und schwang sich auf die Bettkante. Sie seufzte schwer als sie an ihren Traum dachte. Wenn er doch nur einmal war werden würde, dachte sie und ging ins Bad.


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