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Fanfiction

Pure Lust oder ein netter Einkauf - Pure Lust oder ein netter Einkauf

von Nadini Epans

Es machte klack und der Zeiger der Uhr im Büro sprang auf vier Uhr. Endlich Feierabend freute sich Nadja. Sie zog ihren Rock zurecht und überprüfte ihr MakeUp, dann packte sie ihre Tasche und verließ frohen Mutes ihren Arbeitsplatz.
Sie war gerade an ihrem Auto angekommen, als sie feststellte das dort schon jemand drin saß. Sie beugte sich zum offenen Beifahrerfenster herunter und grinste den Mann an. „Was treibt dich hier her? Es ist doch noch gar nicht Nacht!“ fragte sie ihn ohne ihr grinsen abzulegen. „Ach, mir war langweilig und da die letzte Zeit mit dir so angenehm war, dachte ich mir, wir machen einen kleinen Ausflug auf Land.“ „Tja, mein Lieber daraus wird wohl nichts, ich wollte in die City, da ich noch ein paar Kleinigkeiten brauche“. Er schaute sie mit versteifter Miene an. „Du meinst doch jetzt nicht das Lieblingswort aller Frauen oder?“ Sie nickte kurz „Jep, genau das SHOPPEN.“ Seufzend rutsche er merklich im Beifahrersitz tiefer. Das war nichts für ihn,endlos in Geschäften rum stehen und das Gelabber der Verkäuferin ertragen, er brummte vor sich her.
„Du kannst gerne wieder aussteigen, wenn du keine Lust hast mitzukommen. Es tut mir leid,aber ich brauche dringend was neues zum Anziehen.“ Sie musterte ihn kurz mit einem Seitenblick. „Etwas luftiges für dich gerade jetzt im Sommer wäre auch nicht schlecht.“ „Vergiss es! Ich habe es dir nun schon zich mal erklärt, die Rowling will das ich andauernd das Schwarz trage. Ich habe nicht umsonst immer das Gleiche im Schrank hängen. Es steht nunmal so in meinem Vertrag. Ich habe keine Lust mich wegen Vertragsbruch jeden Sonntag zum Tee bei ihr einzufinden.“

~~~~~

Nadja bog mit ihrem Auto um die Ecke. „Musst du eigentlich immer so schnell fahren? Mir wird schlecht wenn das Metaldingen so beschleunigt.“ Wenn du nicht gleich das Meckern dran gibst, fahre ich rechts ran und du kann auf deinem Besen weiter fliegen“ Sein Mund schnappt zu wie eine Mausefalle. Er schmollte ein wenig und schaute aus dem Fenster. Mhhh jetzt beschleunigt sie wieder, einatmen, ausatmen dachte er und sein Mageninhalt meldete sich kurzfristig. „Wo willst du überhaupt hin?“ „In`s neue Einkaufszentrum am Ende der Stadt, da sind genügend Läden und ich denke dort werde ich auch was finden. Was ist mit dir? Ein paar neue Unterhosen könntest du doch auch mal wieder vertragen.“ Sie musste grinsen, bei dem Gedanken. „Nein, danke ich hab mir gerade erst welche bei Quelle bestellt. McGonagall ist da Sammelbestellerin und bekommt Prozente. Aber wenn die schwarze Socken haben im 10er Pack, dann würde ich mir welche mitnehmen.“ „Klar, da hat KICK letzte Woche neu aufgemacht, die werden mit Sicherheit welche führen, die deinen Ansprüchen gerecht werden.“ neckte sie ihn.

Die restliche Fahrt verlief schweigend und als Nadja ins Parkhaus einbog konnte man die Erleichterung in seinem Gesicht sehen.
„Wir sind da! Komm schon“ fröhlich stieg Nadja aus ihrem Auto. „Was brauchst du eigentlich an neuen Sachen?“ fragte er als sie in den Aufzug einstiegen. „Ich brauche ein Sommerkleid, Schuhe und mal wieder nen neuen BH.“ SCHUHE!! Das war sein Albtraum, er hatte sich geschworen nie wieder mit ner Frau so eine Aktion zu starten. Das letzte mal mit McGonagall war für ihn der Horror gewesen. 6 Stunden und das alles für ein paar lausige Biolatschen, die nun doch im Lehrerzimmer rumstanden, weil sie nicht zum Umhang paßten. Die einen waren zu eng und drückten auf ihr Hühnerauge, die anderen zu rot, die nächsten zu schwarz.... „Wenn du dir deinen Schuhe kaufen gehst, dann werde ich mir ein leckeres Schokoladeneis gönnen.“ „Ach, ich dachte wir gehen zusammen ein Eis essen?“ „Das können wir, aber ich werden definitiv nicht mit Schuhe kaufen gehen! Das halten meine Nerven nicht aus.“ „Ohh war der Potter wieder gemein zu dir oder hat die Granger wieder genervt?“ belustigt hackte sie sich bei ihm ein und sie gingen die Einkaufspassage entlang. Als sie an der Eisdiele vorbei gingen, fiel einer Frau vor Schreck ihr Eishörnchen aus der Hand, einer anderen klatschte die Sahne in den Ausschnitt. „ Du sorgst aber auch jedes Mal für aufsehen, wenn wir irgendwo sind!“ stellte Nadja amüsiert fest. „Daran sind einzig die schmutzigen Phantasien von euch Frauen schuld. Du glaubst gar nicht wie oft mir an Tag die Ohren klingeln, manchmal denk ich, ich hätte nen Tinitus.“ Du armes Butzelchen kannst einem schon Leid tun.“ schmeichelte sie ihm ein. „ Wo gehen wir eigentlich hin?“ „Da hinten ist H&M.“ Sie zeigte auf die leuchtenden Buchstaben am Ende der Passage.
Bekommst du da eigentlich Sachen? Du trägt doch mit Sicherheit Größe 44 oder nicht?“ Sie knuffte ihm in die Seite. Er zuckte kurz zusammen musste aber dann grinsen. „Nein, ich trage Größe 40, das ist ganz normaler Durchschnitt! Ich bin nicht zu dick nur zu klein!“ brummte sie ärgerlich zurück.

~~~~~

Sie gingen Hand in Hand in H&M rein. Die Frauen, die im Laden waren, bekamen einen glasigen Blick und manchen fingen sogar an zu sabbern. „Siehste, das meine ich. Egal wo ich hinkomme wird gesabbert weil ihr Frauen einfach zu viel schmutzigen Phantasien mit mir habt.“ „ Da kann ich mich ja glücklich schätzen, das ich meine Phantasien mit dir ausleben kann.“ Sie nickte einer Frau zu besonders glasige Augen hatte.
Gemeinsam gingen sie in die Damenabteilung. „Such mir mal was schönes aus, aber bitte nicht gerade schwarz, ich schaue schon mal in der Unterwäscheabteilung nach was nettem.“ Sie ließ ihn einfach stehen und machte sich auf um nach einem schicken BH zu suchen.
„Darf ich ihnen helfen,,,?“ flötete eine Verkäuferin Snape ins Ohr „ist es für ihre Frau?“
„FRAU? Seit wann bin ich verheiratet, haben sie noch nie Harry Potter Bücher gelesen?“
Die Verkäuferin schaute unsicher. „Oh gewiss doch, sie sind Snape!“ „Professor Snape, wenn ich bitten darf, soviel Zeit muss schon sein!“ donnerte er die arme Frau an. „Ich such ein Kleid für meine Begleitung, sie ist nicht meine Frau oder so,haben sie das verstanden? Außerdem nicht in schwarz und in Größe 40 oder so.“ Voller Tatendrang zeigte sie ihm ein paar Kleider und er suchte 4 davon aus, die Nadja anprobieren sollte. Er drehte sich um, danke der Verkäuferin und schob Richtung Unterwäsche davon. „Hast du was gefunden für mich?“ fragte sie als sie auf die Kleider schaute. Nadja hatte den Arm schon voll mit Dessous. „Da hinten sind die Kabinen, komm, ich probiere die Sachen schnell an, damit du an dein Eis kommst und nicht gleich rumnörgels.“ Sie sah seinen Blick und wusste das er genervt war.

„Kabine 4 ist frei.“ eine Verkäuferin zeigte ihr den Weg. „Komm setzt dich da hin und hör auf zu schmollen, ich beeile mich, versprochen." Sie stelle Snape einen Stuhl vor ihre Kabine, nahm die Kleider von seinem Arm und ging in die Kabine.

„Na, wie gefalle ich dir?“ Nadja drehte sich von Snape ein paar mal im Kreis. „Es geht, da sind zu viele Blümchen drauf, nimm mal das grüne mit den tiefen Ausschnitt.!“ Lustmolch raunte sie ihm zu, zog aber dann das Kleid an. Er nickt ihr zu und gab Nadja zu verstehen, das dies das richtige Kleid war. Sie zog sich nun bis auf die Unterhose aus, weil sie die BH`s probieren wollte. Snape schaute durch einen Spalt der zwischen Wand und Vorhang, der einiges von ihrem Körper frei gab.
Er fand ihre Figur einfach nur geil, ihre stammen Schenkel, der knackige Po und die festen Brüste waren optimal. Sie war wirklich nicht zu dick, er mochte es wenn die Frauen nicht so dürre waren, so das man jeden Knochen einzeln zählen konnte.
Ein spannen in der Leistengegend machte sich eindeutig bemerkbar.“Wie lange brauchst du noch?“ ungeduldig scharrte er schon mit seinem Fuß. „Ich bekomme den Hacken nicht zu...anscheinend doch zu klein.“ Nadja stöhnte. „Also doch zu dick.“neckte er sie wieder. „Blödman, halt die klappe und hilf mir mal lieber.“

Kommen sie zurecht...schnarrte eine Verkäuferin die in die Umkleiden gekommen war. Ja danke, rief Nadja aus der Kabine und zerrte weiter an dem Verschluss. „Nun komm schon rein, nun bekomme ich ihn nicht wieder auf.“
Langsam erhob er sich und steckte seine Kopf durch den Spalt. „Sieht doch gut aus, lass ihn direkt an.“ Er schaute auf einen knappen schwarzen seidig schimmernden BH. Der Blick, den Nadja im zu warf alles andere als liebenswert.
Er trat in die Kabine und stellte sich vor Nadja.“Komm her, sonst kann ich dir nicht helfen.“ Sie ging auf ihn zu, stellte sich so vor ihn. Er roch so gut, der leichte Moos- und Moddergeruch machte sie scharf.
Sie schlang ihre Arme um seinen Körper und presste sich noch mehr an ihn.
„Halt doch mal still, so wie du hier rum zappelst bekomme ich ihn nie auf.“ Snape fingerte weiter an dem Verschluß. Nadja schmiegte ihren Kopf an seine Brust. Sie merkte wie seine Hose sich in unteren Bereich spannte. „Nadja?“ murmelte er. „Mhhh? fragte sie ihn und musste schon grinsen, weil sie wusste was nun kam. „Wenn du dich weiter so an mir reibst, dann platz gleich meine Hose!“ Ohne weiter Worte,löste sie ihre Umarmung und fingerte an seinem Hosenbund. Sie löste mit Leichtigkeit die oberen Knöpfe der Hose. Snape stöhnte erleichtert auf. Nadja nahm ihre Hand und schob sie zwischen seinen Schenkeln. „Oh, da steht aber schon einer richtig gut.“ raunte sie ihm ins Ohr. „Du Luder, lass das. Wir können doch nicht hier ...!“ Er schaute sie an und an ihrem Gesichtsausdruck merkte er das sie keine Hemmungen hatte, es hier mit ihm zu treiben. Er senkte seinen Kopf und küsste sie, während ihre Hände mit seinen Eiern spielten. „Du bist unmöglich, hat man dir das schon mal gesagt?“ Nadja nickte nur kurz mit dem Kopf und lies sich dann langsam auf die Knie gleiten. Sie spielte mit ihrer Zunge an seiner pulsierenden Eichel entlang. Mit Wollust schob sie seinen Schwanz in ihren Mund und fing an an ihm zu saugen. Snape stütze sich mit den Rücken an der Wand ab, weil seine Knie weich wurden. Ein leises stöhnen entfuhr ihm, als Nadja heftig das saugen begann. „Mach langsam, sonst ist der Spaß gleich vorbei.“ entfuhr es ihm noch rechtzeitig. Er zog Nadja nach oben. Der BH flog in die Ecke, während sich eine Hand an ihrer Unterhose zu schaffen machte. Sie kickte die Unterhose mit dem Bein von sich. Leider etwas zu weit, so das sie außerhalb der Kabine landete.
Er drückte sie an die gegenüberliegende Wand und nahm ihr rechtes Bein hoch. Sein Schwanz berührte ihre Klitoris. Sie merkte das sie ohne weiteres feucht wurde. Los steck ihn rein hauchte sie ihm zu, während er ihre Brüste liebkoste. Er nahm sie hoch, in dem er unter ihre Po- Backen fasste. Sie schloss ihre Beine und sein Becken. Er drang ohne Mühe in sie ein. Nadja umschloss mit ihren Armen seinen Nacken. Sie küssten sich leidenschaftlich, während er sie rhythmisch poppte. Er machte kurz pause, als er Schritte hörte. Nadja musste grinsen, man konnte ja nicht sehen das zwei in der Kabine waren. Er drückte sie härter an die Wand. „Ist alles OK bei Ihnen?“ „Ja danke, ächzte er unter Nadjas Gewicht, meine Begleitung such mir ein paar neue Hosen aus.“ Nadja musste sich zusammen reißen um nicht laut los zu lachen. „Wenn sie Hilfe brauchen, dann sagen sie Bescheid.“ „Ja danke, werden ich machen!“ Die Verkäuferin bückte sich und hob die Unterhose kopfschüttelnd auf und ging wieder in den Verkaufsraum. Snape stieß ohne weitere Worte wieder zu. Mach schneller, ich kann nicht mehr... Nadja stöhne auf, als die Welle der Lust sie überrollte. Sie krallte ihre Nägel in seine Schulter und biss Snape in den Hals. Arrrggggg machte er nur als auch er seinen Höhepunkt in ihr versenkte.

Er ließ sie langsam runter. „Na noch ne Runde?“schelmisch schaute er zu Nadja runter, die fertig auf den Stuhl in der Kabine saß. „Gerne, aber nicht hier, es ist mir zu eng. Gib mir mal meine Unterhose und dann lass uns hier verschwinden, nicht das es noch Ärger gibt.“ Sie schaute auf den Boden. Snape zog seine Hose wieder an und richtete seinen Gehrock. „Ich setzte mich dann mal wieder brav auf meine Stuhl.“ sagte er und glitt Nadja noch mal zwischen die Beine und küsste ihre Brüste. Sie stöhne auf und eine Hitze machte sich schon wieder in ihrem Körper breit. „Ach nimm den BH, er stand dir ausgezeichnet.“ grinsend verließ er die Kabine. Nach ner Weile steckte sie ihren Kopf herraus. „Sev, meine Unterhose ist weg, was soll ich nun machen?“ „Wie weg? Die kann doch nicht verschwunden sein?“ Doch, ich finde sie nicht und ich hab schon zwischen den Kleidern geschaut.“ „Ach, lass sie weg, die stört doch eh nur!“ Sie schaute ihn verwirrt an. „Ich kann doch nicht ohne Höschen rum laufen!“ „Wieso nicht? Ist doch schließlich warm draußen.“ Er musste sich das grinsen verkneifen blieb aber weiter auf dem Stuhl sitzen. Nadja durchsuchte noch einmal gründlich die Kabine. Schließlich gab sie Achselzuckend auf und zog ihren Rock ein Stückchen tiefer. Sie trat aus der Kabine mit den Sachen die sie kaufen wollte. „Komm, lass uns gehen.“ sagte sie und hielt ihm ihre Hand entgegen. Er nahm sie und sie schlenderten in Richtung Kasse. Die Verkäuferin an der Kasse nahm ihr die Sachen ab. „Diese sollen es sein?“ „Ja bitte, ich zahle mit Karte.“ antwortete Nadja, der im gleichen Moment die Luft weg blieb. Da lag ihre Unterhose! Nadja lief rot an, während sie Snape mit den Blicken begreiflich machte wo ihre Unterhose geblieben war. Die Verkäuferin nahm die Kreditkarte und bongte ein. Nach ein paar Minuten gab sie die Karte Nadja wieder zurück. „Beehren sie uns bald wieder.“ säuselte sie und sie musste sie arg zusammen reißen um nicht los zu sabbern bei dem Anblick von Snape.
Nadja nahm die Tüte und wendete sich dem Ausgang zu. Ihr war die ganze Sache peinlich. Snape aber wandte sich zur Verkäuferin. „Entschuldigen sie, aber sie haben da die Unterhose von meiner Freundin nicht eingepackt. Sie sucht sie schon eine ganze Zeit.“ Nadja rannte puterrot aus dem Laden.

Sie stand draußen zwei Geschäfte weiter, als Snape mit ihrer Unterhose in der Hand an geschlendert kam. „Das hast du vergessen.“ grinste er sie an und hielt ihr die Hose vor die Nase.
„Danke,“ murmelte sie kurz, „musstest du mich so blamieren?“ Sie wollte sich die Hose gerade schnappen, als er sie wie ein Fahne nach oben hielt. „Was bekomme ich denn dafür das ich deine Hose gerettet habe?“ „ Wenn du sie mir nicht augenblicklich gibst, dann einen gewaltigen Tritt in deine Familienjuwelen!“ fauchte sie ihn an. „Ohh..“ machte er und hielt vorsichtshalber eine Hand schützen vor sein Gemächt, „ das würdest du doch nicht wirklich machen, dann könnten wir ja gar keinen Spaß mehr miteinander haben.“ Er reichte ihr ihre Hose und nahm sie in den Arm, was einen Ohnmachtsanfall einer jungen Damen auslöste. „Komm..“ sagte er versöhnlich, „lass und ein Eis essen gehen.“ Er nahm sie bei der Hand und ging mit ihr in den Eissalon.


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