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Fanfiction

Was sich neckt, das liebt sich - Was sich neckt, das liebt sich???

von potterspinnerin

READ AND REVIEW!
_____________________________________________


„Lily, du hast was verloren!“ rief James noch, aber sie war ja, wie fast immer, schon weg.
Also schlenderte er in seine Garderobe. Irgendwie hatte er er ein eigenartiges Gefühl bei der Sache.
Das passte alles so wunderbar komisch zusammen, Slughorn und Gonni, die Wette,
Lily,
Remus' und Sirius' Bestrafung...
Er betrachtete den Zettel von Lily.
Sollte er das Pergament öffnen? Auch wenn Lily ihn dafür umbringen würde.
Neugier ist keine Sünde dachte James nur und öffnete es.

Sein Herz machte einen großen Hüpfer, als er sah, dass der Brief an ihn adressiert war.
Langsam, Zeile für Zeile las er den Brief.
Und nochmal, und noch mal.
Er versuchte sich diese Worte, die mit Lily's wunderschöner Handschrift geschrieben wurden, einzuprägen. Sie ergaben keinen Sinn.
Sie hatte also tatsächlich geweint. Seine Fingerspitzen berührten die die von den Tränen durchnässten Stellen. Ihr tat es leid....Lily Evans liebte James Potter...
Fassungslos starrte James auf das Papier. Es dauerte ein Weilchen, bis er alles verdauen konnte. Wie lange er da noch saß, auf den Brief starrte und über die Worte nachdachte, wusste er nicht. Bis ihm wieder einfiel, das ja das Theaterstück noch dran war. Schnell zog er die vorgegebene, altmodische Muggelkleidung an und ging noch einmal den Text durch. Bis dann Gwen Boston vorbei kam und ihn auf die Bühne schickte.

James schaute ins Publikum und war geschockt, wie viele Schüler anwesend waren. In der ersten Reihe saß sogar Dumbledore höchst persönlich natürlich neben Slughorn und McGonagall. In seinem inneren beschimpfte er sie.
Sein Blick fiel auf Lily, ebenfalls in noch hässlicherer und altmodischeren Muggelkleidung als er, die auf einer Bank auf der Bühne saß. Das Mauerblümchen Gilliane Thompson.
„Jason, da bist du ja! Treffen wir uns nach der Schule?“ fragte Lily und die Scheinwerfer richteten sich auf sie.
Was hatten die nur mit ihr gemacht?
Sie trug eine hässliche Brille
und irgendwas stimmte mit ihren Haaren nicht.
Aber Lily sah immer noch perfekt aus.
Sie war eben eine gute Schauspielerin.
„Träum weiter, Mauerblümchen.“ sagte James, den gemeinen Ton hatte er gut getroffen.

Und so ging es weiter. Langweilig. Kitschig. Ranzig. Altmodisch. Plump [...]

Das halbe Publikum schien eingeschlafen zu sein, bis auf Lily's Freundinnen und Slughorn und Gonni.
„Warte, Jason! Wenn das wirklich Liebe ist, wieso kannst und willst du es dann nicht akzeptieren? Wir könnten doch trotz alledem Freunde werden. Trotz allem, was ich dir angetan habe.“ Moment mal, da stimmte irgendetwas nicht.
"Nur Freunde, Lily Evans?" fragte James. Er hatte das Gefühl, das es richtig war, obwohl es falsch war.
„Jaah, James, du hast Recht. DU hattest schon immer Recht. Trotz allem, was uns angetan wurde. Trotz der Wette, die Professor Slughorn und Professor McGonagall abgemacht haben.“

James traute seinen Augen nicht.
Begann Lily jetzt zu spinnen?
„Lily...“ flüsterte James aufgebracht.
Nun fing das Publikum verwirrt zu sein und ein murmeln ging in die Runde.
„Ich weiß, James. Es war alles geplant. Slughorn hat uns extra in dieses Theaterstück verwickelt. Schließlich sind wir ja das Traum paar. Schulsprecher, Jahrgangs beste.
Denn was sich neckt, das liebt sich, oder?
So blöd bin ich auch nun wieder nicht.
Dein Jahrelanges Gebettel um ein Date...
In letzter Zeit hab ich es nicht mehr so oft gehört, stimmt's? Ich hab dich immer für pubertär und kindisch gehalten.
Doch jetzt...Jetzt bist du erwachsen geworden, James.
Und ich vermisse dieses kindische.
Deine Art, die mich immer so auf die Palme gebracht hat. Dabei war ich..blind vor Liebe.
Bei mir hat's eben etwas später klick gemacht“
Lily Evans riss sich zusammen.
James Kehle war trocken und er schluckte schwer.
Jetzt waren beide Scheinwerfer auf sie gerichtet.
„Aber Lily...Ich habe doch deinen Brief gelesen...“ stotterte er.
Dann sah er Tränen in ihren wunderschönen smaragdgrünen Augen.
„Das..solltest du aber nicht“ brachte Lily nur hervor.
Sie kam noch einen Schritt näher und er konnte jede einzelne Träne zählen, die an ihrer Wimper hing
(Kommt euch bekannt vor, ne?)
Und dann küssten sie sich. Ohne es zu planen.
Vor der ganzen Schule. Das Theaterstück war vergessen.
(a/n: es war ja auch viel zu schlecht!^^)
Es war, als würde ein Feuerwerk in Lily explodieren und ihre Haare standen zu Berge.
Und dann brach ein großes Gejubel in der großen Halle los.
Viele pfiffen und Slughorn und McGonagall machten beide zwar sehr enttäuschte jedoch zufriedenstellende Minen, doch was jetzt zählte, war,
dass sich zwei liebende nach jahrelanger Arbeit zusammen gefunden haben.


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