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Fanfiction

Was sich liebt, das neckt sich.... - Pergament und pure Haut

von Bowtruckle

„Langsam, Hermine, langsam. Wenn du dich für einen Mann ausziehst, musst du dir dafür Zeit lassen.“
„Meinst du?“ Sie hörte auf, sah ihn neugierig an und als sie bemerkte, wie seine Augen an ihren Fingern hingen, begann sie von neuem. „Ich habe nicht einen Faden darunter an.“, bemerkte sie beiläufig. „Lavender und Ginny erzählten irgendetwas von Kontrastwirkung.“
„Gütiger Himmel!“ Draco war sich nicht sicher, ob seine Beine ihn tragen würden, trotzdem stand er auf und ging auf sie zu. „Zieh es nicht aus.“ Seine Stimme klang heißer, was Hermine veranlasste wieder inne zuhalten. „Lass mich weitermachen.“
„In Ordnung.“ Seltsam ihre Arme fühlten sich auf einmal so schwer an. Sie ließ sie sinken, während er die restlichern Knöpfe öffnete. Die Berührung seiner Hände, löste ein angenehmes Gefühl auf ihrer Haut aus. „Solltest du nicht an mir herrumfummel, oder so was ähnliches?“
Er musste lachen und seine Nervosität ließ ein wenig nach. „Kommt alles noch.“ Ihr Kleid fiel nun vorne auseinander und gab nakcte Haut frei, über die Licht und Schatten tanzte. „Bleib ganz ruhig stehen.“, bat er, leicht ihre Lippen berührend. „Kannst du das?“
„Glaub schon. Aber meine Knie werden langsam weich.“
„Bleib ruhig stehen“, wiederholte er, während er sein Hemd aufknöpfte. „Ich möchte dich nur küssen. Hier“ Seine Lippen strichen über ihr Kinn bis zu ihrem Ohrläppchen. „Und hier. Du kannst mir vertrauen.“
„Ich weiß.“ Ihre Lider wurden schwer, als sich sein Mund wieder auf ihre Lippen senkte. „Immer wenn du an meinen Lippen knabberst, bekomm ich kaum noch Luft.“
„Soll ich aufhören?“
„Nein, es gefällt mir.“, erwiderte sie verträumt. „Atmen kann ich später.“
Draco warf sein Hemd achtlos beiseite. „Ich möchte dich nackt sehen, Hermine. Lass mich dich anschauen.“
Langsam schob er ihr das Kleid von den Schultern und ließ es zu Boden gleiten. Ihr Körper war fest und geschmeidig; das Feuer warf einen goldfarbenen Schimmer auf ihre Haut. „Du bist schön.“, flüsterte er heißer.
Es kostete sie alle Kraft, sich nicht mit den Händen zu bedecken. Niemand hatte jemals so etwas zu ihr gesagt, noch nie in ihrem Leben. „Sonst hast du immer gesagt: Wiederlich.“
„Nein, du bist schön.“ Er streichelte mit einer Hand über ihren Nacken und zog sie langsam zu sich heran. Seine Finger wühlten sich in die aufgetürmten Haare, bis aich die Frisur löste, und ihre langen Haare über ihren Rücken flossen. Draco hob die Haarmasse an und wunderte sich wie schwer sie war. „Ich sollte schon immer mit deinem Haar spielen, und jetzt, wo du es geglättet hast, noch mehr.“
„Deswegen hast du auch immer an ihnen gezogen, ne?“
„So bekommt man die Aufmerksamkeit der Mädchen.“ Vorsichtig zog Draco ihren Kopf nach hinten. „Mmm.“ Seine Zunge fuhr über die Linie ihres Halses und verweilte dort, wo der Puls unter der Haut schlug. „Hörst du mir überhaupt zu?“
„Ja.“ Hermine konnte nicht verhindern, dass sie erschauderte. „Oder ich versuche es zumindest. Ich kann mich kaum konzentrieren.“
„Ich möchte in dir sein.“ Bei diesen Worten schlug sie die Augen auf und er sah Unsicherheit und Verlangen darin. „Aber jetzt noch nicht. Wir lassen uns Zeit.“
Seine Hand strich über ihre Brust, er umkreiste sie mit der Spitze seines Zeigefingers und entlockte Hermine ein gedämpftes Stöhnen, als er mit den Daumen die Brustwarze massierte. Tief in ihrem Inneren spürte sie ein Echo, eine schwache Vorahnung dessen, was noch kommen würde. Dann glitt seine Hand nach unten, über ihre Hüften und fand die Stelle zwischen ihren Beinen; lockte, versprach mehr und zog sie wieder zurück.
Ihre Augen waren groß, ganz auf ihn fixiert, ihre Hände tasteten sich, nach Gleichgewicht suchend, zu seinen Schultern und fanden glatte Haut, straffe Muskel und eine alte Narbe. Ihre Finger krallten sich fester in seine Haut, als könnte sie so die unbekannten Empfindungen, die seine Hände in ihr auslösten, besser aufsaugen.
Sie hatte es sich nicht so vorgestellt, hatte eine kurze, von Stöhnen und Ächzen begleitete Verneigung erwartet. Wie hätte sie auch ahnen sollen, dass sie statt dessen Zärtlichkeit und heißes Begehren bekommen würde? Und die Macht ihres eigenen Verlangens versetzte sie in Erstaunen.
„Draco?“
„Hmm?“
„Ich glaube nicht, dass ich noch länger stehen kann.“
Seine Lippen brannten an ihren Schultern. „Eine Minute noch. Ich bin noch nicht ganz fertig.“
So war es also, ein Mädchen als erstes zu berühren. Er war sich fast schmerzlich bewusst, dass seine Hände die ersten waren; dass er der Erste war, der die Hitze, das Zittern und den ersten Anflug eines Gefühls, dessen sie sich selbst noch nicht bewusst war, in ihr erweckte. Er konnte, musste und würde ganz vorsichtig sein, obwohl diese unschuldige Hingabe sein Blut in Wallung brachte.
Als ihr erneut die Lider zufielen, nahm er sie auf die Arme und legte sie ins Bett.
„Du hast ja immer noch deine Hose an.“
Er legte sich auf sie, um ihr Gelegenheit zu geben, sich an sein Gewicht zu gewöhnen. „Besser für uns Beide, wenn das auch eine zeitlang noch so bleibt.“
„Okay.“ Seine Hände erkundeten von neuem ihren Körper, und Hermine hatte das Gefühl zu schweben. „Lavender – in der Schublade da – Kundome.“
„Ich kümmer mich da schon drum. Genieß es einfach, Hermine.“ Er hauchte eine Reihe von Küssen auf ihren Hals. „Genieß es und entspann dich. Vertrau mir.“ Und obwohl ihn selbst ein Schauer überlief, nahm er eine Brust in den Mund.
Sie bäumte sich unter ihm auf und rang keuchend nach Atem. Eine explosionsartige Welle von Empfindungen durchflutete sie. Ihr Hüften hoben und senkten sich in dem Rhythmus, den er vorgab, und als er leicht zubiss, durchströmte sie eine fast schmerzhafte Wonne. Ihr Hände verfingen sich in seinem Haar, drängten ihn, doch weiterzumachen.
Draco hörte sie seufzen, stöhnen und leise murmeln. Ihre Reaktionen auf seine Berührungen erfolgten spontan und waren so leidenschaftlich, wie ein Mann es sich nur wünschen konnte. Ihr Körper unter ihm spannte sich an und entspannte sich wieder, während sie sich seinen Bewegungen anpasste. Sie schien ihn plötzlich bis in dern letztes Winkel seines Bewusstseins auzufüllen, drohte ihn zum Wahnsinn zutreiben, wenn er nicht sofort aufhörte – oder in sie eindrang. Ihr ganz persönlicher Duft – Pergament und pure Haut – erregten ihn stärker als jedes Parfüm.
Wieder eroberte er ihren Mund. Ihre Zunge verschmolz mit der seinen, und irgendwo in einer entlegenden Ecke seines Verstandes hallte leise Musik wider, die vom CD-Player her an sein Ohr drang.
Mit einer Hand arbeitete er sich langsam an ihrem Bein hinauf, hielt inne, ehe er ihre intimste Stlle erreichte, und lauschte auf ihren raschen abgehackten Atem, während sich ihre Nägel in seine Haut gruben.
„Sieh mich an.“ Lockend streichelte er versuchsweise ihren Mittelpunkt und genoss die feuchte Hitze, doch als sie begann sich unter seinen Zärtlichkeiten zu winden, zog er die Hand zurück. „Sieh mich an! Ich will in deine Augen sehen, ich will darin lesen, was in dir vorgeht.“
„Ich kann nicht.“ Doch ihre Augen öffneten sich weit und starrten ihn wie blind an. Ihr Körper befand sich am Rande von etwas, was sie nicht ermessen konnte. Ihr war als stände sie hoch oben auf einer Klippe und wäre im Begriff jeden Moment hinunterzuspringen. „Ich .... ich will...“
„Ich weiß.“ Himmel, in ihrer Stimme schwang purer Sex mit! Sie klang noch rauchiger als sonst und wurde von kehligen kleinen Lauten unterbrochen. „Aber sieh mich bitte an!“
Behutsam begann er sie zu massieren, und beobachtete, wie sich ihre Augen vor Furcht und Leidenschaft verdunkelten.
Das erste Mal, dachte er benommen. „Lass dich Fallen, Hermine.“
Welche Wahl blieb ihr noch? Seine Finger streichelten, drückten und liebkosten sie bis zu einem Punkt, an dem sie über den Rand der Klippen gelangte und ins Bodenlose zu fallen schien, und dann stürzte alles auf einmal auf sie ein. Ihr Körper spannte sich wie eine Bogensehne, bunte Lichter wirbelten vor ihren Augen und mischten sich mit dem Dröhnen in ihren Ohren, in denen ihr eigener Herzschlag wie Donner widerhallte. Dann plötzlich durchzuckte sie ein Blitz, den sie nicht kontrollieren konnte, und sie schrie auf, während ihr Körper sich unter ihm bog, erzitterte und sich dann entspannte.
Feine Schweißtropfen glitzerten auf ihrer Haut, ihre Lippen öffneten sich voller Hingabe, als er sie küsste und die beseligende Schwäche langsam wich und einem neuen Energieschub Platz machte, da er ihr Verlangen geduldig von neuem entfachte. Sie erwiderte haltlos seine Zärtlichkeiten, gierte nach mehr und er gab mehr, bis sie still dalag, ihr Körper noch vom letzten Abebben der Lust bebte und ihr Atem mühsam und stoßweise ging. Als er sich von ihr runter rollte brachte sie noch nicht einmal die Kraft auf, einen protestierenden Laut auszustoßen. Sie schloss die Augen und rollte sich in dem zerknautschten Laken zusammen.
Draco betete innerlich darum, dass er nicht die Beherrschung verlieren würde, während er mit zitternden Händen an dem Reißverschluss seiner Jeans zerrte. Er hatte sie befriedigen wollen, ehe er in sie eindrang. Er wollte, dass sie sich wenigstens an das Vergnügen erinnern würde, wenn er den Schmerz schon nicht vermeiden konnte.
„Ich komme mir vor als hätte ich einen Schwips.“ murmelte sie. „Als würde ich ertrinken.“
Er kannte dieses Gefühl. Sein Blut rauschte mit Macht durch seine Adern und alles in ihm drängte nach Erlösung. Er streifte seine Jeans ab und warf sie beiseite. Dann fiel ihm ein, was er in seinem Portmonnaie, das noch immer in seiner Hose steckte, mit sich herrumtrug.
Also kramte er, Tess heimlich segnend in Hemines Nachttischschublade.
„Schlaf nicht ein.“, bat er, als er sie seufzen hörte. „Bitte schlaf jetzt nicht ein!“


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