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Fanfiction

P.S. Ich liebe Dich, verzeih mir - Voldemort der die Welt nicht mehr versteht

von MissMalfoy_84

@Peggy Sue:
Danke fĂĽr deinen Kommi! Ich versuche auch weiterhin so zu schreiben!
@Lady Gryffindor:
Das vermeindlich Böse muss ja nicht immer unbedingt böse sein. *gg* Aber es stimmt, ich steh total auf Voldemort. *fg* Ja, ich hab versucht es lustig zu schreiben. Muriel handelt so wie ich, in dieser Situation handeln würde. *gg*
@Jen-Jen:
Ich hoffe dir gefällt dieses Kapitel genauso gut, wie das erste. Ich hab es in Erinnerung an das erste Date mit meinem Verlobten geschrieben.*gg*

Ich wünsche meinen lieben Lesern ganz viel Spaß beim lesen und hinterlasst mir doch wieder einen Kommi damit ich weis ob es euch gefällt oder nicht!
Ganz liebe GrĂĽĂźe, Miss Malfoy


Sie spürte seinen Atem in ihrem Gesicht und blickte ihm direkt in die Augen. Das schlangenhafte Äußere war verschwunden und plötzlich stand vor ihr Tom Vorlost Riddle. Fast schwarze Haare, übernatürlich leuchtend grüne Augen, ein athletischer Körper, die Ärmel des Hemdes lässig hoch gekrempelt, doch was sie dort sah ließ sie erschrecken. Seine Arme waren übersäht mit Narben, anscheinend aus sehr tiefen Verletzungen entstanden. Sie sah von seinen Armen hoch, wieder in seine Augen. Er hatte die Blicke bemerkt, mit denen sie seine Arme ansah. Vorsichtig griff er nach ihren Schultern und zog sie dicht an sich ran, seinen Mund direkt neben ihrem Ohr.
„Ich bin nur zu den Menschen böse, die es auch verdienen.“, flüsterte er und lächelte sie an.
Wieder hatte er ihre Wärme gespürt. Sein Geist drohte zu entgleisen, wenn er weiter darüber nachdachte wie sie wohl unter dem T-Shirt und der Jeans aussehen mag.
Sie berührte vorsichtig mit ihren Fingern die Narben und strich sachte drüber. Jede Berührung versetzte Voldemort einen kleinen Schlag. Warum war sie so…wie hieß dieses Wort…liebevoll zu ihm? Warum beschimpfte sie ihn nicht als Monster und Massenmörder oder versuchte ihn auf Muggleart zu töten? Die einzig plausible Erklärung war, das sie wirklich ein tiefgründiges Interesse an ihm hatte und sie hinter die Fassade blicken wollte, die er hatte. Sie sagte etwas von einer Buchreihe, er wollte sie gleich darauf ansprechen.
„Wer hat dir so was angetan?“, fragte sie sich und schüttelte innerlich den Kopf über die Brutalität.
Er sah sie immer noch an und nahm vorsichtig ihre Hand.
„Es war das Zauberministerium, sie haben mich gefoltert um Informationen zu kriegen. Das sind Narben von unzähligen Cruciatusflüchen.“
Sie sah ihn traurig an.
„Wollen wir uns nicht setzen? Du musst auch hungrig sein, es ist schon spät.“, fragte er höflich, so wie es sich als guter Gastgeber gehörte.
„Ja, das wäre sicherlich besser als hier in der düsteren Halle rum zu stehen. Und hungrig ist ein gutes Stichwort, ich habe heute noch gar nichts gegessen. Ich habe nur anderen was zu essen gegeben.“, sie lächelte schief und musste an ihren Kater Voldi denken der sicherlich die Welt nicht mehr verstand. Ihre Schlangen interessierte es nicht, ob sie da war oder nicht, aber ihr Kater war immer wie verändert, wenn sie mal länger weg blieb.
Voldemort geleitete sie in den anschlieĂźenden Salon.
„Du hast einen Kater der heißt wie ich?“, er sah sie belustigt an.
„Liest du schon wieder meine Gedanken?“, sie versuchte ihn säuerlich an zu sehen.
„Blöde Angewohnheit. Ich muss immer wissen was mein Gegenüber gerade denkt.“
„Ach, du bist also paranoid, leidest an Verfolgungswahn, bist dazu vielleicht auch noch äußerst schreckhaft…Ich schlussfolgere, du hast was zu verbergen.“ Sie nahm ihm lachend das Glas mit Wasser ab, welches er ihr reichte und setzte sich in den Sessel, welchen er ihr angeboten hatte.
„Ich würde es eher übervorsichtig nennen. Du weist nie, wem du trauen kann!“, erwiderte er ebenfalls lachend.
„Das sollte ich mir gut merken. Ich zitiere dich dann in meiner Magisterarbeit. Vielleicht sollte ich auch ein Buch rausgeben mit deinen Weisheiten.“
Lachend setzte er sich in den Sessel neben sie.
„Nur wenn du mich am Gewinn beteiligst, sagen wir Hälfte-Hälfte. Das Geschäft als bösartiger Zauberer läuft nicht so gut.“
Sie grinste ihn breit an.
„Vielleicht solltest du ein paar Leute entlassen um Lohnnebenkosten zu sparen.“, versuchte sie ernst zu sagen, nachdem sie ein Schluck getrunken hatte.
„Das ist ja das Problem, ich weis halt nicht wem ich vertrauen kann und wem nicht. Nehmen wir zum Beispiel Wurmschwanz.“
„Schmieriges Ekelpaket“, warf Muriel ein.
„Danke, das denke ich auch.“, sagte er und beide wussten nun langsam nicht mehr ob es nur noch Spaß war oder ob sie ernsthaft über die Glaubwürdigkeit mancher Todesser diskutierten.
„Ich finde diese Kreatur verabscheuungswürdig. Lebt als Ratte bei den Weasleys und kommt ganz plötzlich angekrochen. Der würde doch selbst dir ein Messer in den Rücken rammen, wenn er nur die Gelegenheit dazu hätte.“
„Wie kommst du darauf?“, fragte er sie interessiert und setzte sich bequemer hin.
In der Zwischenzeit servierte eine Hauselfe Toast und Tee.
„Ich hatte dir doch von den Büchern erzählt.“
„Genau, darauf wollte ich dich eh noch ansprechen.“
„Also, die Autorin beschreibt ihn als einen kleinen, fetten Mann, der um dich rumkriecht wie ein Wurm. Er hat die Potters verraten, so konnten sie auch getötet werden. Die ganze Sache wird auf Sirius Black geschoben, den Paten von Harry Potter. Im dritten Teil der Serie gibt es eine Stelle in der heulenden Hütte. Black hat Ron Weasley dorthin geschliffen, wobei er eigentlich Krätze, die Ratte fangen wollte, welche Pettigrew ist. Die wohl wichtigste Stelle ist, wo Pettigrew, durch einen Zauber von Lupin oder Black, ich weis es nicht mehr wieder in seine menschliche Gestalt zurück verwandelt wird. Er kommt sofort wieder angekrochen bei Ron, Black und Lupin. Erst verrät er die Potters, dann schleimt er sich bei den Weasleys ein, versucht diesen nachher noch voll zu quatschen, was er doch für ein liebes Haustier war um dann wieder zu verschwinden. Im vierten Teil, gleich zum Anfang. Er ist in diesem Haus, zusammen mit Barty Crouch Jr. und mit dir.“
Er sah sie die ganze Zeit aufmerksam an und vernahm jedes einzelne Wort von ihr. Wie lange hatte er sich schon nicht mehr unterhalten.
„Am ende des Buches, auf dem Friedhof erweckt Wurmschwanz dich zum Leben quasi, mehr oder weniger. Er gibt dir halt deinen Körper wieder und opfert damit zwar seine Hand, aber du gibst ihm dafür eine neue. Auch hier kroch er nur vor dir rum und hatte Angst davor von dir bestraft zu werden, wo du die anderen Todesser fragtest was sie denn unternommen hätten um dich wieder zu finden. Er ist und bleibt eine Kreatur die sich nicht entscheiden kann was sie will. Er ist ein Söldner und wer mehr bezahlt, der hat seine Dienste und er würde dir in den Rücken fallen wenn dieser deplazierte Minister Fudge ihm dafür Gnade anbieten würde und ihn nicht nach Askaban schickt, mit der Bedingung das er dich und die anderen Todesser verrät.“
„Das glaubst du?“
„Ja, das denke ich, aber du musst es besser beurteilen können als ich. Aber wenn du schon selbst sagst, das Du fast allen, oder allen Todessern mit Misstrauen gegenüber trittst, dann vertraust du ihm ja genau so wenig wie ich.“
Sie lächelte ihn an und trank einen Schluck Tee. Voldemort dachte nach. Da war schon was dran, was sie sagte.
„Um noch mal auf diese Bücher zurück zu kommen.“, begann er „Wer schreibt so was?“
„Die Frau heißt J. K. Rowling und ist eine Engländerin.“ Sie erzählte ihm die Gesichte der Buchreihe Harry Potter und was er für eine Rolle darin spielte.
Voldemort war und das musste er zugeben fasziniert von dieser Frau, die im Stande war sich so was aus zu denken.
„Dann weist du über alles bescheid was in der magischen Welt vonstatten geht?“
Sie nickte nur und lächelte ihn ja.
„Ja, ich und ein paar Millionen andere Menschen auch. Diese Bücher sind Bestseller. Jedes Kind zwischen 8 und 14 Jahren hat wahrscheinlich mindestens ein Buch zuhause.“
Ihm drohten die Augen aus dem Kopf zu fallen.
„Hauptsächlich dreht sich alles um Potter, Weasley und Granger und natürlich Dumbeldore. Glaub's mir oder glaub's mir nicht, diese Bücher werden auch verfilmt.“
„Was heißt verfilmt?“, er war immer mehr verwundert.
„Das bedeutet, das du bewegte Bilder mit einer Kamera erzeugst. Fotografieren kennt ihr ja auch und mit so einem ähnlichen Apparat kann man Bilder aufnehmen und sie zum laufen bringen. Es ist wie ein überdimensionales Theaterstück in dem viele hundert Menschen mitwirken.“
„Sind das alles Muggle die in diesem Film mitspielen?“
„Ja, die Zauber werden am Computer erzeugt.“
„Was ist nun wieder ein Computer?“ Er schlug die Hände über dem Kopf zusammen und sah sie hilflos an, musste aber dennoch lachen.
Sie musste lachen. „Tom, ehrlich, du bist der mächtigste Zauberer der Welt und läst dir von einem Muggle, Muggledinge erklären. Du bist süß.“
Sie lachte und sah ihn an.
„Hast du das gehört? Sie hat gesagt du bist süß! Sie ist der erste Mensch, der erste Muggle, der zu dir sagt, du bist süß!“, sagte seine innere Stimme.
„Ich bin ja nicht taub.“, antwortet er bissig.
„Nein, aber verliebt!“, kicherte seine inner Stimme.
„Ich äh…ja.“, weiter kam er nicht, denn Muriel riss ihn aus seinen Gedanken.
Sie hatte sich zu ihm rĂĽber geneigt und vorsichtig seine Hand berĂĽhrt.
„Entschuldige wenn ich dich aus deinen Gedanken reiße, aber ich glaube diese Herrschaften wollen mit Dir reden.“, sagte sie leise und deutete auf fünf Personen unter schwarzen Umhängen und Masken.
„Ich hatte euch schon erwartet. Wo wart ihr so lange? Sagte ich nicht, ihr sollt sofort zurück kommen?“, zischte er wütend und sein Äußeres änderte sich wieder in das schlangenhafte Wesen.
„Ich geh lieber raus, ich will nicht stören.“, sagte sie verhalten und stand auf.
Tom reichte ihr seine Hand und hielt die ihrige fest.
„Darf ich vorstellen, Muriel, Gast des Hauses.“, seine Todesser nickten ihr kurz zu.
Tom wandte sich an sie.
„Bleib ruhig sitzen, du weist doch eh über alles bescheid.“, flüsterte er und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Wange.
Nicht nur Muriel war wie vom Pferd getreten und setzte sich mechanisch hin, auch die Todesser glaubten ihren Augen nicht zu trauen.
„Also, wo wart ihr!“
Bellatrix warf sich auf ihre Knie.
„Bitte MyLord, wir wurden aufgehalten. Die Auroren, sie waren hinter uns her! Lucius haben sie gefangen genommen. Wir sind ihnen hinter her, doch die Dementoren in Askaban waren zu viele. Wir kamen nicht gegen sie an.“, winselte sie.
Muriel sah sich das Schauspiel an und bemerkte wie Voldemort etwas auf Parsel zischte. Durch die offene Tür schlängelte sich Etwas, was Muriel als Nagini identifizieren konnte.
„Nagini…“, flüsterte sie kaum hörbar, doch Tom hörte es und sah sie auch den Augenwinkeln an. Er zischte wieder etwas und Nagini bewegte sich auf Muriel zu und zischelte leicht. Zaghaft hielt sie ihr Hand runter und wartete ab, wie die Schlange reagieren würde. Toms Blicke ruhten auf ihr, genau wie die der Todesser, die das Schauspiel mit aller größter Verwunderung verfolgten.
Nagini schlängelte sich an Muriels Arm hoch und legte sich um ihre Schultern und verharrte dort ganz ruhig, während Muriel sie unter dem Kopf streichelte.
„Was ist das für ein Schauspiel MyLord? Wer ist diese Frau?“, fragte Dolohow, der als Erster die Worte wieder fand.
Tom sah Muriel an und bedeutete ihr damit, das sie selbst fĂĽr sich reden konnte.
„Ich heiße Muriel, wie Lord Voldemort schon sagte. Ich bin ein Muggle und habe keine Ahnung wie ich hier her gekommen bin.“
„Aber sie trägt das schwarze Mal!“, kreischte Bellatrix.
„Ich weis, es sieht genau aus wie ihres Miss Lestrange, aber es ist kein Echtes sondern eine Tätowierung, eine von vielen.“, fügte sie noch leise hinzu und musste an ihre Mutter denken die ihr eine mächtige Standpauke gehalten hatte, als sie mit den ersten Tattoo nachhause kam.
Toms Gedanken waren wieder mal auf Abwegen. Er fragte sich gerade wo sie wohl die Anderen hatte und lächelte in sich rein, das er dies noch heraus finden wollte.
Voldemort wandte sich wieder an seine Gefolgsleute.
„Ich werde mich zurück ziehen. Keine weiteren Interventionen in nächster Zeit!“, befahl er.
Seine Todesser glaubten sich verhört zu haben. Ist ihr Chef jetzt völlig übergeschnappt?
Sie verneigten sich und verschwanden aus dem Salon.
Nagini schlief auf Muriels Schultern.
„Ich glaube sie mag mich.“, stellte sie lächelnd fest.
„Oh, nicht nur sie…“, sagte er leise und setzte sich in den Sessel, der neben ihrem stand und sah ihr in die Augen.
„Was tun wir hier gerade?“, kam es von Muriel. Es hörte sich mehr an wie ein Flüstern.
„Kein Ahnung…“, nuschelte er und sah sie weiterhin wie gebannt an.
Sie versanken in einander. Toms Emotionen machten was sie wollten. Sie schickten ihn von einer Euphorie in die nächste. So was hatte er schon lange nicht mehr gefühlt. Ihre Gesichter nährten sich…mit einer lässigen Handbewegung schloss Tom die Tür…das Licht wurde gedämmt, ein Feuer im Kamin entzündete sich…
Ihre Lippen nährten sich bedrohlich. An Toms Umhang zog das Teufelchen in ihm ihn zurück und das Engelchen, welches nun immer größer wurde schob seinen Kopf weiter Richtung Muriel. Die beide Teile seines kläglich vorhandenen Gewissen stritten miteinander.
Muriel hatte beide Teile ihres Gewissens in Ketten gelegt und mit einem Knebel versehen. Sie sollten ja die Klappe halten!
Ihr Lippen waren dicht voreinander. Zärtlich strich Tom ihr über die Wange und Muriel berührte vorsichtig die Seine. Sie sahen sich tief in die Augen…ihr Lippen berührten sich fast, als die Tür aufflog und sie auseinander sprangen wie zwei Jugendliche die man beim rumknutschen erwischt hatte. Nagini schreckte hoch, da Muriel aus dem Stand wohl 10 Meter hochgesprungen war. Tom war von seinem Sessel aufgesprungen und sein Äußeres wechselte bunt durcheinander. Schwarze Haare und Schlangegesicht, dazu bleiche Haut mit ein Stück Hemd und ein Teil Umhang. Fehlte nur noch das, dass eine Auge rot war und das andere grün. Er ließ sich auf den Sessel fallen um wieder Luft zu kriegen, denn sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Muriel war vor Schreck vom Sessel gefallen und versuchte Nagini zu beruhigen die sich vor Angst um sie geschlungen hatte.
Säuerlich blickte Tom zu dem Besuch der mitten im Zimmer stand und ihn freudestrahlend ansah.


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Das, was Harry so liebenswert macht, sind, glaube ich, seine charakterlichen Stärken, die wir selbst gerne hätten, und es sind auch seine Schwächen, die wir nur allzu gut verstehen.
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