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Fanfiction

P.S. Ich liebe Dich, verzeih mir - Schützend sind die Arme des Mannes,den man liebt

von MissMalfoy_84

@elbi:
Ui, ich werd gleich rot! Das ist ja toll, das du Muriel gleich magst. Wie schon gesagt, die Idee kam ganz spontan mitten in der Nacht um 1:30 Uhr. *gg* Ich hoffe dir gefällt auch dieses Kapitel.
@Peggy Sue:
Tja, der Besucher ist eine Person die es versteht immer dann zu stören wenn man nicht gestört werden will.*gg*
Viel Spaß mit dem Kapitel!
@Jen-Jen:
Ist doch ncith weiter schlimm, ich freue mich, das Du meine Geschichte liest! ;)

Und nun allen viel Spaß beim neuen Kapitel!
Liebe Grüße, Miss Malfoy

„Ich hoffe ich störe euch nicht!“, sagte Dumbeldore vergnügt und lächelte weise. Tom sah Dumbeldore sehr säuerlich an.
„Professor, Sie stören doch nie!“, der Satz triefte nur so vor Ironie.
„Schön schön. Muriel, ich wollte dich fragen, wie du hier her gekommen bist?“
Er setzte sich einfach in einen der Sessel die am Kamin standen. Tom kannte das Verhalten schon von seinem Exschulleiter und Erzrivalen.
„Etwas zu trinken Herr Professor?“ , fragte er mit gespielter Höflichkeit.
„Oh ja, einen Tee bitte.“, antwortete Dumbeldore freundlich und lächelte Tom an.
Er merkte das Voldemort auf 180 war und er reizte ihn nur zu gerne bis aufs Blut. Seine Augen nahmen dann immer eine so lustige Farbe an und sein äußeres konnte sich dann nie entscheiden, welche Form es nun bei behielt.
„Das hatte ich Ihnen doch schon gesagt, ich las in dem Buch und schwubs war ich da.“
„Hm, sehr interessant. Ich nehme an, das es wohl ein Portschlüssel ist.“
Eine Elfe brachte Dumbeldore Tee und Voldemort setzte sich in den Sessel neben Muriel.
„Ein Portschlüssel, also ein Werkzeug mehr oder weniger um von einem Punkt zu einem anderen zu kommen.“
„So sieht es aus und es gibt auch einen Zauber um dich dort wieder hin zurück zu bringen wo du her gekommen bist.“
Dumbeldore sah sie eindringlich an.
Ihr eben noch so freundlicher und strahlender Gesichtsausdruck wich einem betrübten und traurigen. Sie sah Tom an, der auch die Trauer in ihrem Blick sehen konnte.
„Kann ich nicht noch etwas bleiben? Ich habe noch so viele Fragen an Lord Voldemort!“, sie versuchte Dumbeldore zu überzeugen, das sie da bleiben könnte. Sie wollte einfach nicht zurück, am liebsten würde sie nie mehr zurück, aber dann musste sie an ihren Kater denken und an ihre Mutter und sie war hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen für Tom und ihrer Familie.
„Ich glaube dagegen ist nichts ein zu wenden, außer wenn Tom was dagegen hat, das du bei ihm bleibst. Du kannst natürlich auch gerne mit nach Hogwarts.“ Dumbeldore, dieses alte Schlitzohr griente in sich rein, als sich Muriels Gesicht wieder aufhellte und sie zu Tom sah.
Dieser sah zu Dumbeldore und dann zu Muriel.
„Es ist deine Entscheidung, wo du bleiben möchtest.“, war seine unparteiische Antwort aber insgeheim hoffte, nein er betete darum das sie sich entschied bei ihm zu bleiben.
„Ich will bei Tom bleiben.“, kam es wie aus der Pistole geschossen.
Dumbeldore nickte zufrieden, als wenn die Antwort schon im Vorfeld gewusst hätte.
Voldemort sah Muriel an.
„Ist das dein letztes Wort?“, fragte er leicht grinsend.
„Ja, du kannst mich ja immer noch bei Dumbeldore abgeben, wenn ich dir zu anstrengend werde.“, sagte sie frech und grinste Voldemort mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Dumbeldore lachte und Voldemort verzog seinen Mund zu einem schiefen Grinsen.
„Das werden wir noch sehen.“, war seine vielsagende Antwort und lächelte.
„Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als dich bei mir zu wissen.“, schickte er ihr als gedankliche Nachricht.
Muriel senkte ihren Blick und wurde leicht rot. Auf einmal wurde ihr sehr heiß, als sie daran dachte bei Tom bleiben zu dürfen.
Dumbeldore räusperte sich.
„Ich glaube, ich störe hier nur. Ich wünsche euch noch eine unterhaltsame Nacht.“, kicherte er.
„Albus! Ich muss doch sehr bitten! Wir unterhalten uns lediglich sehr angeregt.“, wendete Tom seine Anspielung ab.
Dumbeldore grinste breit und verabschiedete sich von den Beiden.
„Ich wusste gar nicht, das er so kindisch sein kann.“, lachte Muriel und kuschelte sich in ihren Sessel.
„Ja, er war schon immer so. Wo waren wir stehen geblieben?“, er saß im Sessel neben ihr und strich ihr zärtlich über die Wange.
„Ich glaube hier…“, hauchte Muriel kurz bevor sich ihre Lippen trafen.
Es war sehr zaghafter und außerordentlich zärtlicher Kuss. In Muriel kribbelte es wie verrückt, als wenn sie Hunderte von Schmetterlingen in ihrem Bauch hätte.
In Voldemort schien etwas zu explodieren. Vorsichtig legte eine Hand auf ihren Rücken um sie ein Stück an sich ran zu ziehen.
Ihr Kuss wurde immer länger und ihre Lippen wollten sich gar nicht mehr voneinander trennen.
Raum und Zeit verschwammen, jegliche Umgebung wurde ausgeschaltet. Sie dachten nur noch an den Anderen und verloren sich in diesem ersten unbeschreiblichen Kuss.
Es kam ihnen vor wie eine Ewigkeit als sie sich voneinander lösten und sich ansahen. Leicht keuchend und nach Luft schnappend saßen sie sich gegenüber.
Tom strich ihr über den Unterarm mit dem dunklen Mal und sah sie irgendwie total verliebt an.
„Ich glaube, ich zeige dir mal wo du schläfst. Du wirst sicherlich müde sein.“
Muriel nickte nur und ließ ihn keinen Moment aus den Augen.
Sie hatte sich gerade Hals über Kopf in diesen Mann vor ihr verliebt, dabei wollte sie das doch eigentlich gar nicht. Sie wusste das sie irgendwann zurück musste und er hier bleiben musste. Bei diesem Gedanken wurde sie traurig und hoffte nur das sie noch lange hier bleiben konnte und jeden einzelnen Moment mit Tom genießen konnte.
Tom reichte ihr seine Hand und sie stand elegant auf, ließ aber nie seine Hand los. Sie gingen zusammen die Treppe hoch in den ersten Stock des Hauses und stoppten vor einer großen Eichentür.
„Die Elfen haben es für dich hergerichtet. Ich hoffe es gefällt dir.“, mit diesen Worten öffnete er die Zimmertür und Muriel war mehr als begeistert.
Helle Wände, ein Himmelbett, bespannt mit dünkelgrünen Samt, flauschige Kissen und eine riesige kuschelige Decke mit silbern-dunkelgrüner Bettwäsche.
Sie betrat das Zimmer blickte sich um. Im Kamin prasselte ein munteres Feuer und strahlte eine angenehme Wärme aus.
„Und wo schläfst Du?“, war ihre freche Frage als sie vor ihm stand und ihn keck ansah.
Er lächelte und küsste ihr Stirn. „Gleich nebenan. Schlaf gut und träum was schönes.“
Er hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und wollte sich zum gehen umwenden, als er inne hielt und sich umdrehte.
Er zog sie an sich und schloss sie in eine innige Umarmung ein und genoss die Wärme und die Ruhe die sie ausstrahlte. Sie legte ihre Arme um seinen Körper und drückte ihn an ihren Körper ran. Sie fühlte sich so wohl in seiner Nähe so geborgen und beschützt.
„Schlaf gut Muriel.“, flüsterte er mit geschlossenen Augen. Er wollte sie nicht loslassen. Am liebsten würde er dieses Gefühl der Nähe die ganze Nacht genießen.
„Schlaf du auch gut Tom.“ Auch sie wollte ihn nicht loslassen. Am liebsten wäre sie so mit ihm eingeschlafen, nur sie wusste selbst, dass das nicht ging.
Sie lösten sich voneinander und Tom verließ mit einem Lächeln auf den Lippen ihr Zimmer.
„Gute Nacht!“, hauchte sie zum Abschied und schloss dann leise die Tür. Sie hörte die Zimmertür nebenan gehen, während sie noch an der ihrigen lehnte und seufzte.
Hach ja, sie war bis über beide Ohren verliebt oder besser gesagt einmal um ihren Kopf herum. Es fühlte sich an als wenn sie schweben würde und so tänzelte sie auch zu ihrem Bett rüber und sah, dass die Elfen ihr einen Pyjama bereit gelegt hatten, im klassischen schwarz, aus feinsten Baumwollstoff. Sie streifte ihre Sachen ab und schlüpfte in den Pyjama und schlug die Decke ihres Bettes zurück und ließ sich mit einem seufzen und breiten Grinsen in die Kissen fallen.
Im Zimmer nebenan spielten sich ähnliche Szenen ab. Tom tänzelte wie ein Ballerina durch sein Schlafzimmer und war zum ersten Mal in seinem Leben glücklich! Aber in seinem Inneren wusste er das er diese Frau nicht lieben durfte. Sie gehörte in eine andere Welt wohin er nicht gehen konnte. Wehmut mischte sich mit in sein Glück und er sah traurig aus dem Fenster. Doch so lange wie sie hier war, so lange wollte er dieses Glück genießen und soviel Zeit wie nur möglich mit ihr verbringen.
Er ließ sich auf sein Bett fallen und verfiel in einen traumlosen Schlaf.
Im Zimmer nebenan schlief Muriel tief und fest und merkte deshalb auch nicht wie sich die Tür öffnete und eine Gestalt eintrat, mit erhobenen Zauberstab.
„Schmutziger Muggle!“, dachte die Person und richtete den Zauberstab auf Muriels Bett.
Ein Blitz schoss aus dem Zauberstab hervor, doch in dem Moment schoss Nagini unter dem Bett hervor und wehrte den Zauber ab.
Muriel schreckte hoch und stieß einen markerschütternden Schrei aus. Im Nebenzimmer hörte sie ein Poltern. Es war Tom der hochgeschreckt war und über seine eigenen Beine gestolpert war, als er aus dem Bett springen wollte.
Im Schein des Feuers konnte sie den Umriss einer Gestalt sehen.
„Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?“, stammelte sie und zog die Bettdecke höher.
Sie bekam keine Antwort, dafür flog die Tür auf und Tom rauschte rein, mit glühend roten Augen!
„Bellatrix! Du wagst es meinen Besuch an zu greifen!“, schrie er.
Sie kicherte nur verrückt.
„MyLord, sie ist nur eine wertlose Muggle!“, rechtfertigte sie sich und blickte Muriel verachtend an.
„Das du es wagst so über sie zu reden! Am Liebsten würde ich dich sofort töten, aber ein zwei Cruciatusflüche dürften dir auch Benehmen beibringen!“, grollte seine Stimme.
„Crucio!“, schrie er und richtete seinen Zauberstab auf Bellatrix.
Sie fiel schreiend vor Schmerzen zu Boden.
„Crucio!“, schrie er abermals.
Muriel, welche zitternd auch ihren Bett saß war aus diesem gesprungen um nach Nagini zu sehen die regungslos auf dem Boden lag. Furcht lag in ihrem Blick als sie auf die sich windende Bellatrix blickte, aber auch eine kleine Spur Genugtuung, denn sie hatte es nicht anders verdient ihrer Meinung nach. Sie hob Nagini vorsichtig auf und legte sie auf ihr Bett und war froh als sie sich wieder bewegte und schwach zischelte.
„Lass dir das eine Lehre gewesen sein! Wagst du es dich auch nur noch einmal Muriel zu nähren, töte ich dich!“, zischte er ihr entgegen. Seine Stimme war voller Verachtung. Er stieg über die regungslose Bellatrix hinweg die ihn nur mit weit aufgerissenen Augen anstarrte und ging zu Muriel.
„Alles in Ordnung?“, er sah sie besorgt an und setzte sich zu ihr aufs Bett.
„Ja, es geht schon. Nagini hat mich gerettet.“ Sie sah zu der Schlange hinunter deren Kopf in ihren Händen lag. Tom legte schützend einen Arm um Muriel und merkte das sie zitterte. Sanft streichelte er ihren Rücken und küsste ihre Schläfe.
Der Schreck stand ihr noch ins Gesicht geschrieben, doch ihre Atmung beruhigte sich wieder und die Panik wich auch aus ihrem Blick. Sie legte ihren Kopf an Toms Schulter und schloss ihre Augen.
„Danke das du mich gerettet hast. Wer weis was Bellatrix als nächsten Fluch auf mich geschleudert hätte, wenn du nicht gekommen wärst.“
Muriels Blick fiel auf Bellatrix die sich vom Boden aufrappelte und schmollend zu Voldemort blickte.
„Hinaus!“, schrie dieser und so schnell sie konnte verschwand sie aus Muriels Zimmer.
Sie war erschöpft und eine lähmende Müdigkeit überkam sie.
„Leg dich wieder hin. Ich versiegle deine Tür, das niemand in dein Zimmer kommt.“
Er wedelte kurz mit seinem Zauberstab und die Tür leuchtete kurz auf.
Dann richtete er den Zauberstab auf die Wand zu seinem Zimmer und dort erschien eine Tür.
„Wenn was ist, komm rüber oder falls du nicht schlafen kannst.“, er drückte sie sanft ins Bett und deckte sie zu.
„Nagini bleibt bei dir und bewacht dich.“ Er sah sie liebevoll an und strich ihr sanft über die glatte Haut ihres Gesichtes.
„Danke Tom…“, murmelte sie und kuschelte sich in ihr Kissen und ergriff seine Hand.
Er küsste sie zärtlich auf die Stirn und stand dann auf um ihr Zimmer zu verlassen und sich wieder in seins zu begeben.
Muriel träumte wirres Zeug und wachte schweiß gebadet auf.
„Es war nur ein Traum!“, ermahnte sie sich selbst, doch Angst erfüllte sie.
Sie versuchte sich zu beruhigen und schloss wieder ihre Augen und schlief ein. Immer wieder suchte sie der gleiche brutale Traum heim.
Bellatrix kommt in ihr Zimmer. Voldi, ihr Kater sitzt auf ihrem Bett und wird von Bellatrix getötet, dann foltert Bellatrix sie und lacht über sie. Schmerzen durchzucken ihren Körper und sie schreit, doch niemand hört sie. Sie sieht Tom wie er bewusstlos auf dem Boden liegt und ihr nicht helfen kann. Schlussendlich tötet Bellatrix sie, nachdem sie sie immer und immer wieder gefoltert hat.
„Muriel, Muriel wach auf!“, hörte sie eine entfernte Stimme rufen.
Sie riß die Augen auf und sieht Tom vor sich sitzen, der sie mit besorgter Mine ansieht.
„Ganz ruhig, es war nur ein Traum.“ Er nahm sie in seine Arm und strich ihr behutsam
über den Rücken.
„Aber es war so real. Ich habe meinen Kater schreien hören als er von dem Fluch getroffen wurde und ich habe die Schmerzen der Flüche gespürt. Als sie mich endlich tötete war es wie eine Erlösung...“
„Ich habe es auch gesehen. Es sind aber nur Träume, nichts weiter.“ Er drückte sie an sich und auch ihre Arme ruhten auf seinem Rücken.
„Komm mit zu mir rüber. Dann plagen dich keine bösen Träume mehr.“
Muriel nickte. Allein der Gedanke heute nach bei Tom schlafen zu können beruhigte sie wie hundert Baldriantabletten.
Sie ergriff seine Hand die er ihr anbot und ging zusammen mit ihm rüber in sein Zimmer. Sie kroch unter die Decke in seinem Bett und drehte sich zu ihm um.
„Danke Tom.“, murmelte sie und ihr Gesichtsausdruck war mehr als glücklich.
„Komm her zu mir.“, sagte er liebevoll und nahm die Decke ein Stück hoch. Sie zögerte kurz kroch aber dann zu ihm rüber und kuschelte sich an ihn. Sie fühlte sich plötzlich so beschützt und wohl und zufrieden. Innere Ruhe kehrte in sie ein und sie wurde müde.
Toms Arme ruhten um sie und er genoss die Wärme die sie ausstrahlte. Es war das sehnlichste was er sich heute gewünscht hatte, schon vor ihrem äußerst unterhaltsamen Gespräch, dass sie heute Nacht in seinen Armen liegt. Er murmelte ein paar Zaubersprüche, so dass sie beide geschützt waren. Unsägliche Müdigkeit überkam ihn. Er drückte sie dicht an sich ran. Ihr Kopf ruhte auf seinem linken Oberarm und sie umarmte ihn und drückte ihn fest an sich. Beide schliefen nur kurze Zeit später mit einem mehr als glücklichen Gesichtsausdruck ein.



In Dumbeldores Büro brannte noch Licht. Der Schulleiter fand wie immer keine Ruhe, sondern musste an Tom denken und daran was dieses Mädchen für eine Wirkung auf ihn hatte. Die letzten Gedanken die er von Tom erfahren hatten waren. „Gute Nacht von uns Beiden. Und Albus, kein Kommentar dazu, das sie bei mir schläft! Es ist nur zu ihrer eigenen Sicherheit.“
Dumbeldore schmunzelte in sich rein. Er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern das Tom Vorlost Riddle jemals verliebt war und nun, wenn auch mit fast 70 war es so weit und Dumbeldore war mehr als zufrieden mit diesen Umstand.


Na, was sagt ihr? Wird Voldi das Dasein als böser Zauberer aufgeben? Wir Muriel dableiben? Was denkt ihr?
Drückt das Knöpfchen! :) Liebe Grüße, Miss Malfoy


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