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Fanfiction

P.S. Ich liebe Dich, verzeih mir - Auch Voldemort ist NUR ein Mann

von MissMalfoy_84

@Violante:
Danke für deinen lieben Kommentar. Ich dachte ich schreibe mal was anderes, als immer von Mord und Totschlag.*g* Das wird sich in den nächsten Kapiteln zeigen, ob die beiden einen Weg finden zusammen zu bleiben! Lass dich überraschen.
@Peggy sue:
Dumbeldore ist ein kleines Kind, der es liebt in Momenten herein zu platzen die nicht unpassender sein könnten. *gg*
@elbie:
Ja, wir müssen dem armen Tom doch auch mal was gutes im Leben gönnen. *gg*
@Jen-Jen:
Die Liebe kommt, nur wann sie kommt, dass weis nieman so genau. wie heist es so schön, lieber spät als nie. *gg*

Und nun wünsche ich euch allen ganz viel Spaß beim lesen!
Ganz liebe Grüße, Miss Malfoy

Kapitel 4:

Als Muriel am anderen Morgen erwachte traute sie ihren Augen nicht. Es war doch kein Traum, es war real, oder träumte sie vielleicht doch noch? Nein, das konnte nicht sein! Es war real, sie lag wirklich neben Tom Vorlost Riddle also known as Lord Voldemort der Schnarchte wie ein Waldschrat! Sie kicherte leise. Das Bild war zu herrlich und zu gerne hätte sie es fotografiert. Auch Oberbösewichte haben also eine persönliche Seite, dachte sie sich. Sie legte sich neben ihn und betrachtete ihn. Er hatte seine menschliche Gestalt und sah wirklich richtig friedlich aus. Er machte sogar einen zufriedenen Gesichtsausdruck, aber machten das nicht alle wenn sie schliefen? Sie überlegte kurz. Das sollte sie sich merken für ihre Abschlussarbeit. Auch Voldemort schnarcht wie ein ganz normaler Mensch.
Sie betrachtete ihn und strich ihm vorsichtig über die Stirn. Ein wohliges Grummeln kam von ihm, als er sich zu ihr umdrehte, sie packte und an sich zog.
„Hey, ich bin doch kein Kuscheltier.“, sagte sie leise und sah ihn liebevoll an.
„Doch, meins.“, murmelte er im Halbschlaf und kuschelte sich an sie. Sie war wohlig überrascht von der Antwort. Liebevoll legte sie beide Arme um ihn und strich ihm durch seine Haare, was ihm ein zufriedenes Schnurren entlockte.
Notiere: Voldemort liebt es durch die Haare gekrault zu werden, machte sie sich als innerliche Notiz.
„Na, wer wird denn hier wohl so fies sein und mich hier als verschmustes und liebebedürftiges Etwas hinstellen wollen?“, kam es plötzlich von Voldemort mit gespielter bedrohlicher Stimme.
„Du liest doch schon wieder in meinen Gedanken!“, stänkerte sie zurück und kitzelte ihn.
„Hey! Das ist unfair!“, erwiderte Tom packte ihre Arme und warf sie auf ihren Rücken und legte sich auf sie rauf.
„So, das hast Du jetzt davon! Gefangen im Bett von Lord Voldemort!“, kam es gespielt fies von ihm.
„Welch schauerlich schöne Vorstellung!“, sie grinste breit.
Er ließ ihre Arme los und stütze sich auf seinen Ellenbogen. Ihre Hände streichelten seinen Rücken und keiner war auch nur fähig ein Wort zu sagen. Wieder versunken sie in den Augen des Anderen. Wieder nährten sich ihre Lippen und Voldemort hoffte inständigst das dieses Mal nicht wieder Dumbeldore hineinplatzt! Bei diesem alten Zausel weis man ja nie, was er als nächste im Schilde führt.
Sie küssten sich, ganz zaghaft. Ihre Zungen spielten miteinander und der Kuss wurde immer intensiver und verlangender.
Sie zog ihn an sich und das Kribbeln in ihr wurde dadurch nur noch mehr verstärkt!
„Muriel!! Hör auf! Geh nicht weiter!!“, ermahnte ihr Gewissen sie.
„Tom Volost Riddle!! Du benimmst dich wie ein pubertierender Teenager!“, brüllte sein Gewissen.
„Ein Mann mit fast 70 Jahren auf dem Buckel kann sich wohl etwas beherrschen!!“, brüllte es weiter.
Wie recht sein kleines Gewissen doch hatte. Sie beendeten den Kuss und er fühlte sich, als würde er fliegen. Muriel sah ihn wie durch einen Schleier an.
Gott war sie verliebt, doch gut Ding will Weile haben.
„Guten Morgen.“, hauchte er.
„Guten Morgen.“, kam es von ihr wie in Trance zurück.
Ihr Mund nährte sich seinem linken Ohr.
„Tom, ich glaube du hast da ein kleines, oder wohl doch eher größeres Problem zwischen deinen Beinen. Ich mein, ich kann das ja auch nicht so recht beurteilen von hier oben.“, sagte sie frech und grinste ihn breit ein.
Gelassen antwortete er: „Mein Liebe, auch ich bin nur ein Mann.“ Er lächelte sie an.
Ja, auch er war nur ein Mann, wie konnte sie das nur vergessen. Sie kicherte und streckte sich unter ihm.
Vorsichtig rollte er sich von ihr runter und legte sich neben sie.
„Hast Du gut geschlafen?“, er sah sie verliebt an.
„Wie eine Tote, besser ging es gar nicht.“, war ihre liebevolle Antwort.
„Ich zeige dir jetzt erst mal das Bad, du willst sicherlich duschen.“
„Ähm, ich hab nur ein kleines Problem. Ich hab keine Klamotten mit. Ich mein, wenn ich gewusst hätte das ich länger hier bleibe, hätte ich mir vielleicht ein paar Sachen eingepackt.“
Er lachte und stand auf. Ja, er hatte wirklich ein größeres Problem, welches sich leider nicht durch einen Zauber beheben lies.
„Schon vergessen, du bist in der magischen Welt. Mach einfach den Schrank in deinem Zimmer auf und du wirst alles finden.“, sagte er wissend.
„So einfach ist das?“, fragte sie verdutzt.
„Ja, so einfach ist das.“, er reichte ihr eine Hand und zog sie aus dem Bett raus und führte sie ins Bad.
„Wow, das ist ja unglaublich!“, sie war begeistert von dem großen Bad. Badewanne, Dusche, ein riesiger Spiegel, silberne Armaturen und unzählige Handtücher.
„Wenn du fertig bist, komm einfach runter in den Salon. Das Frühstück ist dann schon fertig.“, er küsste sie auf die Wange und verlies ihr Zimmer.
Schnell ging er duschen um dann runter zu gehen und den Hauselfen Instruktionen für das Frühstück zu geben.
Muriel ließ ihren Pyjama zu Boden gleiten und stieg in die große Dusche. Es fühlte sich herrlich an, sich nach einer Nacht, in der man schweißgebadet aufwachte am anderen Morgen eine ausgiebige Dusche zu gönnen. Sie wickelte sich, als sie fertig war in eines der großen Handtücher ein und ging zum Kleiderschrank in ihrem Zimmer. Dort war wirklich alles drin, was das Frauenherz begehrte. Fröhlich pfeifend nahm sie sich ein paar Klamotten heraus und tapste wieder ins Bad. Sie cremte sich ein, putzte sich die Zähne, kämmte ihre langen Haare und zog sich dann an um runter zum Frühstück zu gehen.
Nagini lag noch schlafend auf ihrem Bett, als sie der Schlange vorsichtig über die schuppige, trockene Haut streichelte.
Langsam hob das Tier seinen Kopf, zischelte ein paar Mal um sich dann Muriel hoch zu schlängeln und sich auf ihren Schultern nieder zu lassen.
Sie musste lachen, als sie Nagini betrachtete, die schlafend auf ihrer Schulter lag.
Wie eine Schlangenbändigerin ging sie runter zu Tom, der schon auf sie wartete.
„Ich muss sagen, Nagini ist ganz schön träge.“
„Sie wird halt alt, ich möchte dich mal sehen wenn du fast 100 Jahre alt bist.“
Sie stutze.
„So alt ist sie schon?“
Tom nickte nur lächelnd und bot ihr einen Stuhl an. Muriel setzte sich und auch jetzt hielt es Nagini nicht für nötig sich von Muriel runter zu begeben.
„Ich entschuldige mich für dieses aufdringliche Benehmen meiner Schlange. Wenn sie erst mal jemanden mag und gefunden hat, der sie mit sich durch die Gegend trägt, dann lässt sie diesen auch nicht mehr los.“, meinte Tom kopfschüttelnd und sah zu seiner Schlange, die wohlig zischelte und ihn ansah.
Er sagte etwas zu ihr auf Parsel und Nagini machte nur ein verachtende Bewegung mit dem Schwanz, sah ihn noch mal herablassend an und legte ihren Kopf auf Muriels rechte Schulter, so dass sie Tom nicht mehr sehen musste.
„Ich glaube du hast sie gerade beleidigt.“, stellte Muriel grinsend fest.
„Sie ist und bleibt halt eine Diva, die zickig wird, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht.“, meinte er mit einer lässigen Handbewegung.
„Also wie jede Frau.“, fügte Muriel grinsend hinzu.
„Das hast du jetzt gesagt und da ich um ehrlich zu sein keinerlei Erfahrung habe, was Beziehungen zwischen Mann und Frau angeht kann ich da auch nicht mitreden. Aber wenn ich an meine Schulzeit zurück denke und an den bemitleidenswerten Theodor Nott. Oh oh…“, er zog die Augenbrauen hoch, sog Luft zwischen den Zähnen ein und fing dann lauthals an zu lachen.
Muriel erschreckte leicht, was Nagini auch nicht davon abbrachte von ihr runter zu kriechen.
„An was denkst du gerade?“, fragte sie ihn grinsend und legte ihr auf den Rück ihrer Hand.
„Es war wohl in der 6. Klasse, wenn ich mich recht erinnere. Er hatte eine Freundin aus Slytherin wohl, ich weis es nicht mehr so genau. Auf jeden Fall, war diese Dame sehr dominant und ein Exemplar der weiblichen Gattung Mensch, die einfach nervtötend ist und er war so dämlich sich ihr zu unterwerfen. Am Ende des Schuljahres fand ein Ball statt und seine Freundin ich glaube sie hieß Elvira zwang den armen Nott ihr ein furchtbar teures und schrecklich hässliches Kleid zu kaufen. Er weigerte sich natürlich worauf hin sie ihm so eine verpasste, das er im Gemeinschaftsraum der Slytherins über die Couch fiel und fast mit dem Kopf im Kamin gelandet wäre. Er kaufte ihr dann also dieses Kleid und am Abend des Balls kam sie dann, aufgetakelt wie eine Fregatte die große Treppe runter, stolperte über ihr Kleid und wäre fast die Treppe runtergefallen, wenn er sie nicht im letzten Moment noch aufgefangen hätte. Sie zwang ihn dann zum tanzen, eigentlich eher zum auf die Füße treten und machte ihn dann vor versammelter Mannschaft richtig fertig. Aber das Beste war, als Nott mit einem anderen Mädchen tanzen wollte, die mindestens genauso schlecht war wie er. Sie sprang von ihrem Platz auf und jagte ihm einen Fluch nach dem anderen auf den Hals und fing an rum zu schreien wie eine Geisteskranke. Er flüchtete in seinen Schlafsaal und verbarrikadierte die Zimmertür so, das wir sie aufsprengen mussten um rein zu kommen. Sie kam am Ende der Schulzeit dann auf die glorreiche Idee ihn heiraten zu wollen. Er bettelte mich an, der er mit mir mit kommen kann. Ich kann mich nur noch daran erinnern das er einmal sagte, dass ihm hundert Cruiatusflüche lieber wären, als noch einmal mit dieser Frau in einem Raum sein zu müssen.“
Muriel lachte und musste sich schon ihren Bauch halten weil dieser schmerzte.
„Oh mein Gott! Der arme Nott, aber solche weiblichen Exemplare kenne ich auch. Schrecklich diese Weiber die immer ihren Willen haben wollen und ihn versuchen mit allen Mitteln durch zu setzen.“, sagte sie lachend und dachte dabei an ein paar ihrer Kommilitoninnen die genauso waren wie Notts Exfreundin.
„Sag mal Tom, wenn ich schon mal hier bin, so ganz zufällig, könntest du mir vielleicht die Nocturngasse und die Winkelgasse zeigen?“ , druckste sie herum und sah ihn wirklich ganz süß, wie ein kleines Schulmädchen an, das kein Wässerchen trüben könnte.
„Wie süß Frauen doch schauen können, wenn sie etwas haben wollen.“, sagte er süffisant und grinste sie an.
„Ich kann auch zickig werden.“, drohte sie ihm gespielt.
Er sah sie mit hochgezogene Augenbrauen an.
„Du? Ach was, dafür schaust du mich gerade viel zu goldig an.“, stichelte er weiter.
Ihr Augen wurden immer größer und jetzt fing Muriel auch noch mit Wimpern klimpern an.
Er lachte und lehnte sich genüsslich in seinem Stuhl zurück.
„Natürlich können wir das machen. Nur ich glaube, wir sollten nicht mit dem Kamin reisen.“
„Danke! Ich kann ja schließlich nicht zaubern und wer weis, vielleicht zerstreuen sich meine Einzelteile nachher in alle Himmelsrichtungen.“
„Das könnte wohl durchaus passieren und im Puzzeln war ich noch nie gut. Wir apparieren nach London und gehen dann von dort aus in die Winkelgasse, ok?“
„Nach London? Wow! Ich war noch nie in London.“
„Na dann wird ja mal Zeit.“
„Du schaust dir bereitwillig mit mir Mugglelondon an.“
„Mhm.“, er nickte und sah sie verliebt an.
„Für dich würde ich alles tun…“, sprach er in Gedanken zu sich selbst und sah sie so dermaßen verliebt an, dass man fast Herzchen um seinen Kopf hätte tanzen sehen können.
Sie frühstückten fertig und Tom zog sich kurz um, damit sie auch gleich los konnten.
In einem eleganten schwarzen Anzug kam er die Treppe hinunter und blieb vor Muriel stehen.
„Na, gehst du so mit mir los?“
„Reicht dir eine nahende Ohnmacht aufgrund deines umwerfenden Äußeren als Antwort?“
„Ich denke ja.“
Er sah zum anbeißen aus! Dieser schlanke Körper verpackt in diesem edlen Stoff.
Sie war einfach nur hin und weg von ihm und sah ihn mit schmachtenden Blicken an.
„Bereit?“, fragte er und stand vor ihr.
„Ja.“ Sie hielt sich an ihm fest, er legte seine Arme um sie und mit einem lauten „Plopp“ verschwanden beide.


Und, wie hat es euch gefallen? Sagt es mir!! *Kekse und heißen Kakau verteil*


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Dass die computer- und videogeprägten Kinder in 400-Seiten-Romanen versinken, reißt deren Eltern zu Jubelstürmen hin. Ganz abgesehen davon, dass auch die Erwachsenen längst mit der "Pottermania" infiziert sind.
Elisabeth Sparrer, Abendzeitung