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Fanfiction

P.S. Ich liebe Dich, verzeih mir - Was wäre,wenn ich mich ändere?

von MissMalfoy_84

@Lady Gryffindor:
Der Hund von meinem Freund und mir ist genau so eine Diva und Zicke. Kriegt sie nicht ihren Willen wird sie wütend und ist eigeschnappt, aber diesen Zahn ziehen wir ihr noch. *gg*
@Violante:
Ich halte mich nicht strickt an das Buch, bzw an das was im 6. Teil und im 7. passiert, wobei ich den letzten noch gar nicht gelesen habe. Zwischen den beiden gab es mal so etwas ähnliches wie eine Vater-Sohn-Beziehung. Ich werde auch nicht großartig auf den bevorstehenden Krieg eingehen. Halt das was in Buch 6. und 7 passiert bzw. passiere könnte.
@elbie:
Ja, die beiden sind wirklich zum knutschen. Sie ist ein bisschen wie ich und Voldi ein bisschen wie mein Freund. *gG*

und nun alle ganz viel Spaß beim lesen!!
Liebe Grüße, eure Miss Malfoy


Sie tauchten mitten in der Winkelgasse wieder auf, wo geschäftiges Treiben herrschte.
Muriel drohten die Augen aus dem Kopf zu fallen als sie sich umsah. All die Läden, die merkwürdig aussehenden magischen Wesen und Kreaturen, die sehr interessant gekleideten Leute, es sah wirklich aus wie im Buch beschrieben.
„Wow…“, sagte sie ganz leise. Tom musste lächeln.
„Na, sieht es dem Buch nach auch so aus?“
„Das hier ist noch fantastischer. Das hätte nie jemand so darstellen können.“
Sie harkte sich bei Tom ein und schlenderte zusammen mit ihm die Winkelgasse entlang und liefen dabei reinzufällig jemand Bekannten über den Weg.
„Tom, Muriel, wie schön euch zu sehen.“, sagte der alte Mann freundlich und lächelte mild.
„Professor Dumbeldore, ich kann es kaum glauben was es doch für ein Zufall ist, Sie ausgerechnet HIER und jetzt zu treffen!“, Toms Worte trieften nur so vor Ironie.
Muriel musste ihr lachen runterschlucken und neigte sich zu Tom rüber.
„Ich glaube, er ist auf der Suche nach Zitronenbonbons oder Lakritzschnappern.“, flüsterte sie ihm zu und grinste breit.
„Muriel, da muss ich dir rech geben. Ich bin in der Tat auf der Suche nach Naschereien.“, antwortete er ich.
Sie glotzte ihn an. „Das konnte er unmöglich gehört haben!“, sagte sie zu sich selbst.
Er lächelte sie an und wandte sich dann an Tom.
„Wie kommt es, das ich dich hier treffe?“
„Muriel wollte unbedingt die Winkelgasse und die Nocturnegasse sehen. Später wollen wir noch nach London, da sie noch nie hier war.“
Dumbeldore stutzte kurz und sah ihn dann wieder ganz normal an.
„Kann ich dich kurz alleine sprechen?“
Tom wandte sich an Muriel.
„Schau dich doch ein bisschen um, Dumbeldore möchte kurz mit mir unter vier Augen sprechen.“
„Ok, kein Thema.“, sagte sie etwas skeptisch, drückte ihm einen Kuss auf die Wange und sah sich die Auslage eines Tierhändlers an.
Voldemort ging zu seinem alten Lehrer und sah hin fragend an.
„Was gibt es so Wichtiges?“
„Tom, du weist das sie nicht ewig hier bleiben kann. Sie kommt aus einer anderen Welt und in diese muss sie auch wieder zurück. Wenn sie es nicht tut, dann könnte diese ganz Welt hier zerbrechen. Du weist was sie gesagt hat, wir sind nur Fantasiegestalten, doch wir leben auch in dieser Welt und selbst die kann zerstört werden.“
„Das weis ich Dumbeldore! War es das was du mir sagen wolltest?“, sagte er wütend.
„Tom, ich sehe doch, wie du dich immer mehr in dieses Mädchen verliebst und sie sich in dich. Ich gönne dir nichts mehr als das dieses Glück, aber du weist selbst das es nicht geht.“, er sah ihn eindringlich an, fast wie ein Vater.
„Das weis ich doch selbst und ich hatte es bis eben erfolgreich verdrängt!“
„Tom, hör mir zu! Lass sie gehen! Es ist nur zu deinem und besonders ihrem Besten!“
Tom sah ihn an und Trauer lag in seinem Blick. Er sah zu Muriel, die eine Eule streichelte und so glücklich aussah. Das Bisschen was noch von seinem kleinen Herz in seiner Brust war zerbrach gerade.
Ja, er liebte sie, wohl mehr als er sich eingestehen wollte.
„Du hast ja recht, aber lass mich wenigstens noch ein paar schöne Tage mit ihr haben. Bitte!“
„Nichts liegt mir ferner als dir diesen Wunsch zu verübeln.“, er legte Tom seine Hand auf die Schulter.
„Genieß die Zeit mit ihr. Ich habe dich noch nie so glücklich gesehen.“
„Ich weis Albus, ich hatte aber auch nie einen Grund dazu.“
Dumbeldore nickte nur. Er kannte Tom seit seiner Jugend, schließlich hatte er ihn aus dem Mugglewaisenhaus geholt, wo keiner den ihnen seltsam erscheinenden Jungen verstand. Wer konnte damals auch nur ansatzweise erahnen das er Tom Vorlost Riddle einst der mächtigste und bösartigste Zauberer der Welt werden würde UND der zum ersten mal mit 70 verliebt ist!!! Allein diese Tatsache war so köstlich, das Dumbeldore jedes Mal in sich rein lachen musste, wenn er daran dachte.
Sie verabschiedeten sich voneinander und Tom ging wieder rüber zu Muriel, die immer noch mit der Eule beschäftigt war.
„Na, gefällt sie dir?“
Sie zuckte zusammen.
„Mensch, erschreck mich doch nicht so.“, purstete sie.
„Ja, sie ist wunderschön.“, sagte sie wie gebannt und streichelte der Schneeeule über ihren Kopf.
„Willst du sie haben?“, fragte er leise und umarmte sie, als er hinter ihr stand.
„Und wie soll ich sie mit zurück kriegen?“
„Jetzt fängt sie auch noch von diesem Thema an!!“, schrie seine innere Stimme!!
„Außerdem glaube ich nicht das Voldi so begeistert davon sein würde. Eine Eule in seinem Herrschergebiet. Dieser Kater kann ein ganz schönes Mistvieh manchmal sein. Ich bin froh das er meine beiden Schlangen in Ruhe lässt.“
„Lass mich raten, sie heißen Bellatrix und Lucius?“, sagte er und tat so als könnte man vor ihm nichts verheimlichen.
„Fast richtig Sherlock Holmes. Bellatrix und Barty.“
„Hast du sonst noch irgendwelchen Haustiere? Weis ich, vielleicht eine Ratte namens Harry oder ein Pferd namens Draco?“, stichelte er.
„Nein, aber vielleicht bald einen Brüllaffen, den ich dann Tom Vorlost Riddle nenne.“, konterte sie.
„Biest.“, zischte er grinsend zurück.
„Hinterhältige Schlange.“, war ihr Gegenspruch, bevor er sie an sich zog und sie küsste.
„Mein Gott, dieser Mann kann küssen, als wenn er sein Leben lang nichts anderes getan hätte.“, dachte sie sich.
„Hast du das gehört!! Du kannst gut küssen!“
„Verschwinde!“
„Ach komm Voldi, stellt dich nicht so an!! Sag ihr endlich, das du dich total in sie verknallt hast und sie flachlegen willst!“
„Kannst du einmal dein Maul halten?! Ich werde ihr mit Sicherheit nicht sagen das ich sie flach legen werde!! Aber das ich sie liebe werd ich ihr sagen, irgendwann.“
„Warum machst du es nicht jetzt??“
„Spinnst du?? Mitten in der Winkelgasse? Das muss viel Romantischer sein!“
„Als wenn du Ahnung von Romantik hättest! Oder ist Romantik für dich ein feuchter Keller, wo sie angekettet ist und du ihr auf Knien sagst, das du sie liebst und wenn sie nicht sagt: „Ich Dich auch.“ ihr einen Cruciatus auf den Hals jagst?“
„HALT ENDLICH DEINE KLAPPPEEEE!!!!“, schrie er sein Inneres an.
„Ok ok, musst ja nicht gleich so rumschreien.“
Endlich hielt diese nervige Stimme in seinem Inneren seine Klappe und er konnte sich wieder voll auf Muriel konzentrieren.
„Komm, ich zeig dir wo ich nach der Schule gearbeitet habe.“, sagte er und ergriff ihre Hand um geradewegs in die Nocturnegasse zu gehen.
Dort war es finster und die Gestalten die sich dort rumtrieben sahen nicht gerade freundlich aus.
„Bleib dicht bei mir, dann passiert dir auch nichts.“, flüsterte er und Muriel klammerte sich noch mehr an ihn, als sie es ohnehin schon tat.
Sie betraten einen finsteren Laden, der allerhand merkwürdig aussehende Gestände beherbergte.
„Tach, wie kann…Oh Tom, welch eine Überraschung.“, Borgin starrte ihn ungläubig an und sah dann zu Muriel.
„Wie ich sehe in Begleitung. Guten Tag, Borgin. Sehr erfreut sie kennen zu lernen, Mrs?“, stellte sich Borgin vor, mit einem komischen Blitzen in seinen Augen.
„Steinbach, Muriel Steinbach.“
„Deutsche so so.“, grummelte er.
Muriel sah Tom fragend an.
„Erklär ich dir später.“, murmelte er ihr zu.
„Borgin hast du mal wieder was Neues im Angebot?“, Tom versuchte das Thema zu ändern.
„Wie wäre es mit einem Verschwindekabinett oder diesem äußerst seltenen Münzen, die die Geheimnisse deiner Feinde aufdecken?“
„Verschwindekabinett…woher kenne ich das?“, fragte Muriel sich selbst.
Und dann fiel es ihr wieder ein. Im 6. Teil der Serie ist davon die Rede. Mit diesem Ding lässt Draco die Todesser in Hogwarts rein!
Muriel sah sich die ganzen seltsamen Dinge an, während Borgin und Tom sich unterhielten. Einige der Gegenstände sahen sehr merkwürdig aus, andere sehr furchterregend und einige wiederum sehr harmlos.
Tom verabschiedete sich von Borgin und ging zusammen mit Muriel hinaus.
„Merkwürdiger alter Kauz. Und was hat er bitte gegen Deutsche?“, der letzte Teil der Frage kam sehr bissig rüber.
Tom sah zu Boden und überlegte kurz.
„Im zweiten Weltkrieg musste Borgin als englischer Soldat an die Front. Neben ihm ist eine deutsche Granate explodiert, das hätte ihn damals fast sein Leben gekostet. Bis heute gibt er den Deutschen die Schuld daran, das er fast gestorben wäre, da dieser Hitler ja Deutscher war.“
„Ja klar und alle Deutschen rennen in Lederhosen rum und fressen Weißwürste und Sauerkraut. Adolf Hitler war, ist und wir nie ein Deutscher sein, denn er war Österreicher und Österreich gehörte bekanntlich nie zu Deutschland!! Kaiserreich Deutschland und Kaiserreich Österreich-Ungarn!! Es gab lediglich das heilige römische Reich deutscher Nationen bis zum Jahre 1806! Erst 1936 proklamierte Hitler die Angliederung Österreichs, welches vorher ein eigenständiger Staat war.“
„Danke für die Geschichtsstunde Frau Lehrerin!“
„Warum denken nur alle, das Hitler ein Deutscher gewesen sei??“, sie war mehr als sauer.
„Das kann ich dir nicht sagen. Aber es denkt auch jeder das die Engländer alle rote Haare haben.“, warf Tom ein um Muriel ein wenig zu besänftigen.
„Also ich denke das nicht.“, konterte sie sofort.
„Süße, es ist doch egal, was der alte Mann sagt oder denkt und mir ist es egal ob du nun Deutsche oder sonst was bist. Hauptsache du bist du.“
Muriel blieb abrupt stehen.
„Sag mal, war das gerade eine Liebeserklärung?“, fragte sie vorsichtig.
Tom wurde knallrot wie eine Tomate und murmelte etwas vor sich hin.
Muriel grinste ihn breit an und zog ihn an sich.
„Ist schon gut, du brauchst nichts sagen, ich verstehe dich auch so.“, sagte sie leise, bevor sie ihn lange küsste.
Sie gingen nach London rein und Muriel war wie erschlagen von der Größe der Stadt.
„Und, willst du nicht shoppen gehen oder so was?“, fragte Tom vorsichtig.
„Hä? Ach so, du denkst jetzt nur weil ich eine Frau bin zerre ich dich von einem Klamottenladen in den nächsten. Tut mir leid das ich dich enttäuschen muss, aber ich würde dich höchstens von einem Buchladen in den nächsten schleifen.“
„Dann hab ich ja noch mal Glück gehabt!“, Erleichterung sprach aus ihm, während sie zusammen über den Travalgar Square gingen.
Sie setzten sich in ein kleines Kaffee und beobachteten die Menschen die an ihnen vorbei gingen und unterhielten sich über alles mögliche.
„Ich war früher oft hier, als ich noch im Waisenhaus lebte. Ich ging durch die Straßen und ärgerte die Muggle die an mir vorbei gingen mit kleinen Zaubereien. Ich liebte es Menschen zu ärgern. Die im Waisenhaus verstanden nie, wieso ich das tat.“
„Würde ich allerdings auch nicht.“, warf Muriel ein und trank einen Schluck Kaffee.
„Sie dachten ich sei von einem Dämon oder dem Teufel persönlich besessen und mieden mich deshalb.“
„Also warst du auch in London in einem Waisenhaus?“
„Ich war in vielen Waisenhäusern bis Dumbeldore mich gefunden hatte. Überall mieden mich die anderen Kinder. Sie hatten Angst vor mir und so wurde ich zu dem was ich heute bin. Ich war immer einsam. Meine Mutter starb als ich geboren wurde. Mein Vater…na ja, er war ein Muggle. Gott war ich sauer als ich es erfuhr. Ich ein Halbblut und dann auch noch der letzte lebende Nachkomme von Slytherin. Meine Mutter war eine direkte Nachfahrin von Slytherin und hat damit, als sie diesem Riddle den Liebestrank gab und sich von ihm schwängern lies alles verraten wofür Salazar je eingetreten war.“
„Also kommt dein Hass auf Halbblüter und Muggle durch deine Mutter zustande?“
Sie hatte derweilen ein Notizbuch und einen Stift herausgeholt und schrieb sich ein paar Stichpunkte mit.
„Ja, das tut er.“
„Reintheoretisch müsstest du dich dann ja auch selbst hassen, oder?“
Er sah sie nachdenklich an.
„Was meinst du was ich tue? Mein Selbsthass und mein Hass gegenüber Muggle und Halbblüter manifestiert sich in meinen Absichten.“
„Die da wären?“
„Na, was glaubst du denn? Ich dachte du hast diese ominöse Buchreihe gelesen.“
Er lehnte sich genüsslich vor und stützte seinen Kopf auf seine Hände.
„Alle Muggle und Halbblüter zu töten um eine Welt von Reinblütlern zu erschaffen.“, stellte sie kühn fest.
Er nickte nur.
„Meinst du nicht, das es ungerechtfertigt ist, andere für sein eigenes Schicksal verantwortlich zu machen? Du bist damit nicht besser als Adolf Hitler.“
„Ahh, wieder dieser nicht-deutsche Österreicher.“
„Genau der! Er ließ auch Mensche töten, weil er dachte sie seien minderwertig. Er hatte die Absicht den idealen Menschen, eine Herrenrasse zu züchten. Pervers der Gedanke.“
„Was hat er genau gemacht?“, fragte Tom interessiert nach.
„Er ließ alle Menschen jüdischer Abstammung, sowie auch Romas, Zigeuner, kranke Menschen mit genetischen Defekten oder jene die in seinen Augen nicht arisch waren deportieren und brachte sie zuerst in Gettos unter und ließ sie dann wie Vieh in Konzentrationslager bringen wo sie auf grausame Weise getötet worden.“
„Wie tat er das?“, Tom war fasziniert und gleichzeitig geschockt davon, was dieser Mensch alles getan hatte.
„Er brachte sie Gruppenweise in Gaskammern in die Zyklon B einströmte. Die Menschen erstickten qualvoll. Danach wurden ihre Leichen in Krematorien verbrannt. Wenn sie nicht tot waren wurden sie durch Genickschüsse oder Kopfschüsse hingerichtet. Bevor sie getötet wurden mussten sie für die Kriegsindustrie arbeiten, unter unmenschlichen Bedingungen. Er ließ sie für medizinische Zwecke missbrauchen. Ein deutscher Arzt, Dr. Josef Mengele leitete diese Versuche. Die Menschen wurde vorsätzlich verstümmelt, es wurden Operationen durchgeführt, ohne die Patienten zu narkotisieren.“
Ihr fielen wieder die Bilder von ihrem Besuch im Museum zum Gedenken an die Juden in Berlin ein und die Bilder, die sie im KZ Sachsenhausen gesehen hatte ein.
Tom lief ein kalter Schauer den Rücken runter, als sie mit ihren Ausführungen fertig war.
„Wie viele Menschen hat dieser Mann so getötet?“
„Es wird angenommen das es über 6 Millionen sind. Dazu noch die unendlich große Zahl an Soldaten die an der Front ihr Leben ließen, nur für die kranken und geistesgestörten Ideen eines Mannes.“
Sie sah Tom direkt in die Augen und merkte das er versuchte ihren Blicken auszuweichen.
„Dagegen bist du schon ein Waisenknabe. Die Menschen hätten gebettelt durch einen Todfluch zu sterben.“
Er sah zu Boden und dachte über ihre Worte nach.
Verglich sie ihn gerade wirklich mit Adolf Hitler? Was ist wenn sie wirklich recht hatte mit dem was sie sagte? Stimmt es das er genauso verrückt und geisteskrank war, wie dieser Österreicher?
„Und was ist, wenn ich meine Absichten ändere, quasi dem Bösen abschwöre und nichts mehr von dem tue was ich einst tat...dir zur Liebe? Würdest du dann ein besseres Bild von mir bekommen?“, fragte er und sah ihr direkt in ihre wunderschönen Augen, in welche er sich im ersten Moment total verliebt hatte.

Dieses mal wurde ich ein bisschen ernster. Was meint ihr wird Muriel sagen?? Mich würden eure Ideen und Gedanken dazu sehr interessieren!!
ich wünsche euch allen eine schöne Woche! Ganz liebe Grüße, Ulli


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis