
von MissMalfoy_84
Uiii, ich bin gerührt!! soviele Kommentare habe ich ncoh nie bekommen!!*Champagner verteil*
Ihr seid süß!!
@Jen-Jen:
Naja, einiges musste ich nachlesen. *g* Ist halt schon zu lange her mit der Schule.
@Sam:
Es freut mich, wenn ich immer wieder neue Leser mit meiner Geschte begeistern kann!!
@Violante:
Ja, die Idee hatte ich schon lange. Mann hätte ihn aber auch mit George W. Bush vergleichen können. *G* Das mit dem Happy End wird sich zeigen. Lass dich überraschen.
@elbie:
Ja, der libe Dumbeldore...sowas wie eine Vaterfigur.*fg* Die beiden sind schon zu herrlcih wenns ie miteinander diskutieren.
@Lady Gryffindor:
Und das war auch nciht der letzte. Aber die Zeit wirds zeigen. Lass dich einfach überraschen.
Und nun wünsche ich euch allen ganz viel Spaß beim lesen. Ich weis das es etwas gedauert hatte, aber ich bin zurzeit dabeiPraktikum zu machen und für Klausuren zu lernen. Blödes Studium halt!
Viel spaß beim lesen! Eure Miss Malfoy
Sie glaubte sich verhört zu haben. Hatte ER, Lord Voldemort, sie gerade fragt ob ER sich für Sie ändern solle?
„Ähm…Tom…wie meintest du das gerade?“
„So wie ich es gesagt hatte. Soll ich mich für dich ändern?“
Sie blickte ihr Kaffeetasse an, ihre Handflächen fingen an zu schwitzen.
„Ich möchte dir was erzählen, von einem Mädchen, das eine Geschichte über Lord Voldemort geschrieben hat, in dem er sich vom bösen abwendet und zu den Guten übergeht.“
„Du sprichst nicht reinzufällig von dir, oder?“, er grinste süffisant und bemerkte die Verlegenheit, in die er sie gerade brachte.
„Das hatte ich nicht gesagt. Ich sagte lediglich ein Mädchen.“, konterte sie.
„Na dann schieß mal los.“
„Sie schrieb über Voldemort, er war der Onkel von ihr, der sich auf Dumbeldores Seite stellte um das wirklich Böse in der Welt zu vernichten. Voldemort sollte in dieser Geschichte selbst vernichtet werden, verkauft und verraten von seinen Todessern. Sie wollten seine Horcruxe finden, sie zerstören und ihn dann vernichten. Er tat es aus Liebe zu seiner Nichte. Nur der Unterschied dazu ist, das dies eine reine fiktive Geschichte war und ist, genau wie du und alles andere hier. Es ist Fiktion und ich bin nur durch einen Zufall hier gelandet. Würdest du dich jetzt ändern, dann hört alles auf zu existieren.“
„Du willst mir also damit sagen, das ich mich für dich nicht ändern soll, weil ich nur erfunden bin?“
„Ich will dir damit sagen, das du das nicht machen darfst, weil ich hier nicht her gehöre. Ich bin kein Teil dieser Welt. Ich muss irgendwann in meine Welt wieder zurück und du musst hier bleiben. Das hier ist eine Zeitverzerrung oder ein Loch im All oder was auch immer! Menschen berichteten von Zeitreisen. Hätten sie damals in die Geschehnisse eingegriffen, dann würde die Welt, so wie ich sie kenne wahrscheinlich gar nicht existieren. Alles hat einen Grund warum etwas so passiert und nicht anders.“
„Aber man hat doch immer die Möglichkeit zu wählen, zwischen mehreren Optionen.“
„Ja, aber nicht wir beide. Ich lese gerade das letzte Buch der Geschichte und ich weis eins, wenn ich wieder zurück bin, werde ich es nicht weiter anrühren, weil ich gar nicht wissen will, wie es ausgeht.“
„Du willst damit sagen, das einer sterben wird.“
„Ja, entweder du oder Harry, nehme ich mal an. Die Prophezeiung sagte doch, dass keiner existieren kann, solange der andere lebt. Ich will nicht wissen wie es ausgeht.“
„Warum?“, fragte er herausfordernd.
„Warum? Denk mal scharf nach! Die Antwort kannst du dir glaube ich selbst geben, oder du liest mal wieder in meinen Gedanken, dort wirst du die Antwort auch finden.“
Sie blickte zu Boden und wurde von einer Sekunde auf die andere unsagbar traurig.
„Es ist als wenn jemand, ein Mensch, den du über alles liebst an Krebs im Endstadium leidet. Du weist, das du es nicht ändern kannst und du weist auch, dass dir nur noch wenig Zeit bleibst und trotzdem versucht alles zu ändern und machst es damit nur noch schlimmer.“, sagte sie traurig.
„Du scheinst gerade aus Erfahrung zu sprechen.“, fügte Tom sanft hinzu.
„Ja…meine Oma starb an Knochenkrebs…und der Mann, den ich einst über alles liebte…starb bei einem Unfall. Seit 3 Jahren liegt er im Koma und wird nie wieder aufwachen. Sein Herz schlägt noch und atmet noch selbstständig, nur sein Gehirn ist tot und keiner kann etwas daran ändern. Ich wollte mich nie wieder in einen Mann verlieben…denn so was passiert viel zu oft…“, sagte sie leise und er konnte das Glitzern von Tränen in ihren Augen sehen.
„Und nun…nun bin ich hier gelandet…treffe dich und muss feststellen, das du soviel Ähnlichkeit mit meinem toten Freund hast, das es schon fast grausam ist. Du sollst dich nicht ändern, weil ich dann immer Angst haben müsste, das ich dich auch verliere.“
Zack! Das saß!! Ihm hatte gerade ein Frau eine so herzzerreißende Liebeserklärung gemacht und er war nicht mal fähig auch nur einen Ton zu sagen.
Er erhob sich und ging zu Muriel herüber.
„Komm, lass uns weitergehen.“
Sie saß wie ein Häufchen Elend auf ihrem Stuhl. Tom nahm ihre Hand und zog sie sanft hoch. Er legte seine Arme um sie und drückte sie zärtlich an sich ran.
So viele Dinge gingen durch seinen Kopf. Ihm hatte noch nie eine Frau eine Liebeserklärung gemacht. Sie hatte recht mit dem was sie sagte, dass wusste er auch, doch er wollte es einfach nicht wahr haben. Warum um Himmels willen musste sie wieder zurück? Warum? Warum kann sie nicht einfach hier bleiben? Oder noch besser, er geht mit ihr. Kündigt quasi in der Zauberwelt. Doch dann fielen ihm wieder Dumbeldores Worte ein. Könnte er überhaupt außerhalb dieser Welt existieren? Fragen über Fragen und nirgendwo eine Antwort parat.
Sie gingen die Straße entlang. Tom hatte Muriel seinen rechten Arm um die Hüfte gelegt. Keiner sagte etwas bis Tom urplötzlich stehen blieb, direkt vor dem Schaufenster einer Buchhandlung.
„Siehst du das dort?“, fragte er Muriel aufgeregt.
„Was denn?“, sie war mit ihren Gedanken ganz woanders gewesen, als ihr das Buch auffiel, auf welches Tom zeigte.
„Die Magie der Liebe und wie sie Berge versetzen kann.“, las Muriel vor und fügte dann noch hinzu: „Was für ein selten dämlicher Titel!“.
„Ich muss dieses Buch haben!!“, Tom hüpfte neben ihr rum wie ein kleines Kind.
„Das ist doch ein Muggelbuch mit ausgedachten Liebeszaubern und solchen Schwachsinn. Ideal für pubertierende Mädchen zwischen 12 und 18.“, Muriel versuchte die Sache ganz nüchtern zu sehen.
Tom drehte sich zu ihr und setzte einen bedrohlichen Gesichtsausdruck auf.
„Mein liebste Muriel, die Autorin Eleonor Mallish ist eine Hexe die schon an die 300 Jahre alt ist. Ihr Spezialgebiet ist die Zauberei der Liebe.“
„Ok, nur dann, mein liebster Tom, sage mir doch woher du sie kennst, wenn du doch angeblich so abgrundtief böse bist.“, sie grinste breit.
„Oder hoppeln bei dir im Garten rosa Kaninchen rum?“, stichelte sie weiter.
„Ja, und weiße Einhörner, Feen und Elfen. Ich habe mich mal eine Zeitz lang damit beschäftigt. Irgendwie muss ich ja auch mal ne Frau rumkriegen.“, seine Wangen waren leicht gerötet.
„Ja nee, is klar. Hast ja recht, macht nicht wirklich nen guten Eindruck wenn du zu ner Frau hingehst und dich vorstellst und in nem Nebensatz erwähnst das dein Künstlername Lord Voldemort lautet und du der böseste Zauberer auf der Welt bist.“, spottete sie.
„Siehst du! Genau so sehe ich das auch. Ich bin ja auch nur ein Mann, der Bedürfnisse hat und immer nur Bella…das wird auf die Dauer langweilig. Man(n) will ja auch mal was anderes und diese Kurzzeit Liebeszauber sind da gar nicht so schlecht.“
„Du meinst das doch nicht wirklich gerade ernst, oder?“
„Hey, bin ich nun böse, oder bin ich böse?“
Sie schlug sich mit der Hand vor den Kopf und dachte eben über ihre Worte nach.
„Versuch es erst gar nicht bei mir!“
„Hatte ich auch nicht vor, aber vielleicht steht in diesem Buch etwas zur Liebe zwischen den Welten drin.“, sagte er leise und küsste sie auf die Wange.
„Naja, du bist hier der Experte.“
„Na endlich siehst du es ein.“, er war aufgeregt wie ein kleines Kind und genauso stürmisch ergriff er ihre Hand und zog sie hinter sich her.
Er kaufte das Buch und konnte es kaum abwarten es zu lesen.
„Tom, ich habe ein Frage an dich.“
„Ja?“
„Gibt es eine Möglichkeit das ich nachhause komme aber auch hier her wieder zurück?“
„Warum fragst du mich das? Die Antwort darauf versuche ich gerade in diesem Buch zu finden.“
„Es geht um Voldi. Er ist ganz alleine zu hause und hat sicherlich Hunger und sein Katzenklo müsste auch sauber gemacht werden.“
„Wir sollten mal zu Dumbeldore, er weis sicherlich eine Antwort.“
„Danke!“, sagte sie liebevoll und gab ihm einen Kuss.
Sie apparierten zurück zu Voldemorts Anwesen, der sofort eine Nachricht zu Dumbeldore schickte.
Keine zwei Minuten später war auch schon die Antwort da, dass sie doch nach Hogwarths kommen sollten um dort alles zu besprechen.
„Wie ich apparieren hasse.“, knurrte Muriel, als sie sich an Tom festhielt.
„Wie ich es liebe…dann bist du mir so schön nahe.“, knurrte er ganz liebevoll zurück.
„Das kannst du auch anders haben.“, sie küssten sich und in dem Moment verschwanden sie beide auch schon.
Kurze Zeit später tauchten sie, sich immer noch küssend vor den Toren Hogwarths auf, wo sie auch schon von Dumbeldore erwartet wurden.
Er musste sich ein überdimensionales Grinsen verkneifen, als er die beiden sah.
„Herzlich willkommen auf Hogwarths, folgt mir bitte.“
Dumbeldore ging voran und grinste nun um so breiter. McGonagall lief ihnen über den Weg und sah mehr als verwundert drein als ein grinsender Dumbeldore an ihr vorbei ging. Aber noch verwunderter schaute sie, als sie Voldemort erkannte, der in Begleitung von einer jungen Frau war, die sich fasziniert umsah und mit ihm erzählte, als wären sie die besten Freunde.
Sie gingen zu Dumbeldores Büro und Muriels Augen wurden immer größer. Die Bilder in den Filmen waren schon unglaublich, aber dies hier, dies war noch fantastischer!
Sie stiegen die Treppe hinauf zum Büro und Dumbeldore bot ihnen Stühle an und Naschereien. Skeptisch blickte Muriel in die Schüssel mit Weingummidrachen, die zu ihrer Verwunderung auch noch mit Feuer spuckten.
„Also, Tom berichtete mir, das Du zu dir nachhause musst um nach deiner Katze zu sehen. Dem steht eigentlich nichts im Wege, nur einer von uns muss mit, damit du auch dort ankommst. Habt ihr einen Kamin?“
„Ja, im Wohnzimmer.“
„Wunderbar! Dann reisen wir mit Flohpulver.“, sagte Dumbeldore vergnügt.
„Wir?“
„Ja, du reist mit Tom und ich komme nach.“
Muriel glotzte ihn an.
„Du musst wissen der Herr Schulleiter ist sehr neugierig und schaut sich gerne an, wie andere Leute wohnen und das oft unangemeldet.“, sagte Tom und das so laut das es auch Dumbeldore hörte der nur belustigt mit den Schultern zuckte.
„So, wenn ihr zwei dann hierher kommen würdet.“
Tom und Muriel stiegen in den Kamin.
„Und Sie meinen das funktioniert?“
„Das werden wir sehen wenn wir dort sind.“
„So, sage Tom deine Adresse und dann halt dich gut an ihm fest. Und Tom vergesse nicht…“
„Ich weis, deutlich sprechen! Sonst noch was?“, fragte er genervt.
„Nein nein, alles bestens. Ihr gebt wirklich ein süßes Paar ab.“, kicherte Dumbeldore.
Muriel und Tom starrten ihn an.
„Ich glauben Sie werden langsam verrückt Herr Schulleiter.“, grummelte Tom.
„Oh, nicht verrückter als du es bist.“, kicherte er.
„Ich geb's auf.“, sagte Tom resigniert.
„Die Adresse lautet: Steinbach, Bundesstraße 13, Hamburg.“
Voldemort wiederholte was sie gesagt hatte und zusammen verschwanden sie in grünen Flammen.
Ruß stieg aus dem Kamin hervor, als sie im Wohnzimmer landeten.
„Meine Mutter wird mich umbringen!“, sagte sie frustriert und sah sich den Kohlenstaub an.
„Kein Problem.“, beschwichtigte Tom sie. „Wir warten noch auf Dumbeldore und dann machen wir das hier weg.“
Nur wenige Sekunden später tauchte auch Dumbeldore schon auf, der aus dem Kamin stieg und sich den Staub abklopfte.
„Bitte keinen Kommentar über nicht gereinigte Kamine.“, warf Muriel ein.
Dumbeldore machte ein belustigtes Gesicht, während Tom die Sauerei wegmachte.
„Wie gut wenn man Meister Propper kennt.“, sagte Muriel dankbar und machte sich auf den Weg hoch in ihr Zimmer.
Tom und Dumbeldore folgten ihr, während sie sich interessiert umsahen. Langsam öffnete Muriel die Tür zu ihrem Zimmer. Voldi lag auf ihrem Bett und schlief, doch als die Tür sich öffnete setzte sich der Kater kerzengerade hin und fixierte diese.
„Kein Wort über unordentlich Zimmer! Das muss so aussehen! Wer Ordnung hält ist eh nur zu faul zum suchen und außerdem schreibe ich gerade Examen, da räume ich generell nicht auf!“
„Oh mein Gott, das erschlägt einen ja.“, murmelte Tom zu Dumbeldore.
„Was ist denn das, was da auf deinem Bett sitzt?“, fraget Tom schockiert.
„Das ist Voldi, mein Schmusekater!“, sagte Muriel empört.
„Deine Katze heißt wie Tom?“, fragte Dumbeldore lachend.
„Ja und ihre beiden Schlangen heißen Bellatrix und Barthy.“, war Toms gereizte Antwort.
„Das ist doch keine Katze! Das ist ein Tiger!“, sagte Tom fassungslos.
„Er ist eine Maine Con und wiegt nun mal stolze 15 Kilo!“, sagte sie stolz und streichelte ihren Kater der zufrieden schnurrte. Seine Blicke hafteten an Voldemort, auch noch als er langsam aufstand, vom Bett sprang und auf ihn zu stolzierte.
„Hilfe, deine Katze greift mich an.“, er wich ein paar Schritte zurück, was Voldi nicht davon abhielt weiter, jetzt miauend auf ihn zu zugehen.
„Mein Gott, bist du ein Angsthase! Er will das du ihn streichelst.“, sagte Muriel während sie sein Futter auffüllte und ihm neues Wasser hinstellte.
Tom kniete sich vor Voldi nieder, der nun leicht Schwanz wedelnd vor ihm saß und ihn mit seinen Augen fixiert hatte.
Vorsichtig hielt Tom seine Hand hin, sodass Voldi dran schnuppern konnte, was er auch ausgiebig tat, bevor er mit seinem Kopf gegen Toms Hand stupste.
„Na siehst du, er mag dich. Er will doch nur gestreichelt werden.“, sagte sie und kraulte Voldi im vorbei gehen am Kopf.
„Na ja, für dich ist es vielleicht normal eine Katze zu haben die fast die Ausmaße eines Tigers hat. Ich habe in meinem Leben noch nie so eine große Katze gesehen!“, versuchte Tom sich zu rechtfertigen.
Dumbeldore verfolgte die Szenerie belustig und sah sich in Muriels Zimmer um. Sein Blick schweifte von der Dementorenstatur über die Drachenbuchstützen zu den Zauberstäben, die in einer Vitrine lagen.
Tom hatte sich erhoben, nachdem er den Kater gestreichelt hatte und sah sich auch in ihrem Zimmer um. Sein Blick fiel auf ihren Schreibtisch wo mehrere Bücher aufgeschlagen lagen.
Mit seiner rechten Hand griff er nach dem einzigen zugeschlagenen Buch.
„Harry Potter and the Deathley Hollows.“, las er laut vor.
Muriel erschrak und nahm ihm das Buch aus der Hand.
„Das ist das letzte Buch der Reihe, hier drin steht wie es ausgeht.“
Sie legte warf das Buch auf ihr Bett, lies doch aber nie Tom aus den Augen.
„Ich glaube wenn ich es nicht zu ende lese dann wirst du mir immer so erhalten bleiben wie du gerade bist.“
Tom versuchte ihre Blicke zu deuten, doch dafür waren sie zu traurig und verbittert.
Sie schlug die Bücher auf ihrem Schriebtisch zu. Harry Potter und der Orden Phönix, Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Harry Potter und der Feuerkelch und Harry Potter und der Halbblut Prinz lagen nun zugeschlagen auf ihrem Schreibtisch.
„Harry Potter und der Orden des Phönix ist das letzte Buch welches du gelesen hast, oder?“, fragte Tom und sah sich die Bücher an.
„Ja, in dem Buch bin ich verschwunden. Parallel dazu habe ich das letzte Buch auf englisch gelesen.“
Voldi strich Tom um die Beine wedelte mit seinem langen Schwanz um seine Knie und haarte ihm dabei seine schwarze Anzughose voll mit orangen Haaren.
Muriel reinigte die Katzentoilette von Voldi, als Dumbeldore sie ansprach.
„Sind das etwa echte Zauberstäbe?“
„Nein, die kann man überall kaufen. Sie sind nach dem 4. Film erschienen. Es sollen die Zauberstäbe der Trimagischen Champions sein. In der Vitrine liegt noch der Zauberstab von Lord Voldemort.“
Als wenn das Toms Stichwort gewesen wäre stolperte er rüber zu Dumbeldore und sah sich „seinen“ Zauberstab an.
„Also, ich muss sagen…die Ähnlichkeit ist verblüffend.“
Voldi sprang laut miauend auf den Schreibtisch und langte mit seiner pelzigen Pfote nach Tom.
„Du hast einen neuen Freund. Mein Kater scheint voll auf dich zustehen.“
„Ich merk das schon.“, sagte er lachend, während er ihn streichelte und Voldi laut schnurrte.
„So, ich bin fertig, wir können jetzt gerne wieder zurück.“, sagte Muriel während sie ihren dicken Kater vom Schreibtisch runter nahm.
Tom sah eigentlich eher zufällig nach unten zu seiner Hose und musste dann mit entsetzen feststellen das sie nicht mehr schwarz sondern orange war!
„Na super!! Alles voller Katzenhaare!!“, jammerte er.
Muriel und Dumbeldore lachten nur, selbst Voldi miaute stolz. Tom fand es gar nicht lustig, aber sah dann zu Muriel die ihn so süß anlächelte, das er ihr gar nicht böse sein konnte.
Na, was sagt ihr zum Voldi, dem neuen Star am Katzenhimmel? *gg*
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