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Fanfiction

P.S. Ich liebe Dich, verzeih mir - Voldemorts muggelische Seite

von MissMalfoy_84

@elbie:
Ja, es war sehr persönlich alles...Aber von solchen Erfahrungen leben nun mal die Geschichten die man schreibt. Stimmst du mir nicht auch zu, wenn ich sage das sie ein ganz süßes Paar abgeben? *gg*
@Violante:
Und Tara, der Voldi kommt mit. Da Voldi und voldi sich ja so gut verstehen und der arme Mietzerich ja nuna uch nicht ganz alleine zuahuse bleiben kann, wird er halt mitgenommen. Ich weis nur nicht, ob Katzen so gerne per flohpulver reisen. *gG*
@Lady Gryffindor:
Lache nicht, ich besaß selst so einen Kater, vor dem alle Angst hatten, weil er mein Zmme rzuhause bei meiner Mutter gegen jeden eindringlich verteidigte. Aber Voldi will doch nur spielen. *hihi*
@Jen-Jen:
Ich habe mich mal erkundigt, die Maine Con können wirklich so schwer werden. *fg*


so ihr lieben und hier nun das neue Kapitel!
Ich hoffe es gefällt euch und alle Tierschüzer unter euch, Voldi geht es gut und er hat sich bereits mit Nagini angefreundet und den Schock vom reisen mit dem Flohpulver gut überstanden. *lol*

„Nicht so hastig! Wenn ich schon mal in der wirklichen Welt bin, dann will ich sie mir auch mal ansehen.“, wehrte Voldemort ab.
„Hab ich mich gerade verhört? Der Mann, der propagiert und das mit einer unglaublichen Überzeugung wie ich zweifelsohne hinzufügen muss, das Muggel, der Abschaum der Menschheit sind, will sich im Zimmer eines Muggels umsehen?“, sie betonte das Wort Muggel nur zu überschwänglich, was Tom eigentlich nur kurzen Husten entlockte und ein Schulterzucken, da er schon auf dem besten Wege zu ihren Cd's hin war um diese merkwürdig aussehenden Scheiben mal genau unter die Lupe zu nehmen. Er hantierte gerade umständlich mit einer Cd Hülle rum, als Muriel neben ihn trat.
„Ich warne Dich, kommt auch nur ein Kratzer auf die Cd, dann bringe ich dich persönlich um, obwohl, viel leicht sollte ich dich lieber anketten, nackt natürlich und so lange kitzeln bis dir die Luft weg bleibt. Oder, um es nicht so grausam zu machen, ich könnte dich auch angezogen anketten und von Harry Potter töten lassen.“
Er sah sie vorwurfsvoll an.
„Also das wäre nun wirklich grausam! Ich will doch nur wissen was das ist und wie das funktioniert!!“, rechtfertigte er sich.
„Und warum sagst du dann nichts?“, sie nahm ihm kopfschüttelnd die Cd aus der Hand, murmelte etwas in die Richtung von: „Und er beschwert sich über Dumbeldores Neugierde!“ und legte die Cd in den Player und drehte die Lautstärke hoch.
Womit Tom in dem Moment auch immer gerechnet haben mochte, das was er präsentiert bekam haute ihn aus den Latschen!
Er hielt sich die Ohren zu und machte ein schmerzverzerrtes Gesicht. Dumbelore blieb ganz unberührt, da er wusste um was es sich handelte und hatte sich vorsichtshalber die Ohren so verhext, das kein Laut zu ihm durchdringen konnte.
Muriel quälte Voldemort noch kurz und drehte das die Lautstärke runter.
Er sah sie panisch an.
„Was war denn das gerade??“, keuchte er.
„Iron Maiden.“
„Was?“
„Iron Maiden! Englische Metallband! Aber woher sollst du das auch kennen, sind ja wahrscheinlich Muggel.“
„Auf jeden Fall war es laut!“, er sah sie verärgert an, musste dann aber nur die Augen verdrehend den Kopf schütteln als sie sich ein super breites Grinsen verkniff.
Sie hatte wirklich gehofft, dass du diesen kleinen Zwischenfall seine Neugierde etwas besänftigt war, aber sie wurde jäh enttäuscht. Er ging eilig zu ihrem Schreibtisch rüber und interessierte sich doch sehr für diesen metallisch aussehenden, flachen, viereckigen Kasten mit blinkenden Lichtern, der auf ihrem Schreibtisch stand.
„Was ist das?“, er setze sich an ihren Schreibtisch und tippte auf eine der Buchstabentasten.
„Das ist ein Laptop. Ich glaube es dir zu erklären würde stunden dauern.“
Der Bildschirmschoner verschwand und gab den Blick auf den Desktop frei.
Seine Augen weiteten sich, als er den Bildschirmhintergrund sah. Eine Fotocollage von Todessersymbolen, Voldemort und anderen Bildern von Personen die er nicht kannte zierten den Bildschirm. Muriel wurde rot, schellte sich innerlich für diese Kinderei und wollte das Notebook gerade zuklappen, alt Tom ihre Hand ergriff. Er merkte, dass es ihr sichtlich peinlich war und sagte auch nichts weiter, sondern drückte ein paar Tasten und bewegte die Maus die neben dem Laptop lag.
„Sehr interessant und wozu dient es?“, frage er wirklich interessiert.
„Du kannst damit Texte schreiben, Bilder bearbeiten, Musik aufnehmen und abspielen etc. Eigentlich kannst du damit alles machen.
Dumbeldore war indes aus ihrem Zimmer gegangen um sich in ruhe das Haus an zu sehen.
Tom saß immer noch völlig fasziniert vor dem Laptop, während Muriel sich mit Voldi beschäftigte. Sein Blick blieb an einem Ordner hängen, der da hieß: „Voldemort's Geschichten“. Vorsichtig bewegte er die Maus und fand heraus, das dieses Ding zum anvisieren und aufrufen von den Symbolen auf dem Laptop diente.
Er hatte es geschafft, die Maus zu dem Ordner zu bewegen und ihn zu öffnen. Muriel saß immer noch mit ihrem Kater auf de Bett und streichelte ihn.
Der Ordner öffnete sich und mehrere kleine Textpassagen kamen zum Vorschein.
Eine hatte es ihn ganz besonders angetan. Sie trug den Titel „Töte mich, erlöse mich“.
Tom dachte sich, wenn er auch auf dieses Bildchen klicken würde, würde es sich öffnen und siehe da, dem geschah auch so. Ein Text erschien vor ihm, wie es den Anschein hatte nicht sehr lang und er begann zu lesen. Doch was er dort las, das erschütterte ihn.
Der Text handelte von einem Mädchen, das von Voldemort gefoltert wurde um sie ihm hörig zu machen. Er hatte die Absicht sich mit ihr zu vergnügen, auf seine ganz spezielle Art und Weise, wie es beschrieben wurde. Er las den Text und sah Bilder vor seinem geistigen Auge, von dem Mädchen, wie es blutend und wimmernd am Boden lag und ihn anflehte, er solle sie endlich töten. Die Geschichte war so eindrucksvoll geschrieben, dass er eine Gänsehaut bekam. Als er das Seitenende erreichte, wollte er wissen, was auf der darauf folgenden Seite stand und fragte Muriel, ganz ruhig, wie man die Seiten nach unten verschieben könnte. Nichts ahnend erklärte sie es ihm und so las er auch noch den Rest der Geschichte.
Er hatte das Mädchen gequält, gefoltert und missbraucht und sie in ihrem Gefängnis, einem Zimmer liegen gelassen. Als er von ihr abgelassen hatte und das Zimmer verlies, fasste das Mädchen einen allerletzten Entschluss. Sie stand auf, soweit es ihr Zustand zu lies und zerbrach eher umständlich einen Spiegel der sich im Zimmer befand und schnitt sich mit einer der Scherben die Pulsadern auf. Mit ihrer letzten Kraft schrieb sie, mit ihrem eigenen Blut die Worte: „Monster, Mörder…du hast mich nie besessen“ auf den Boden und starb an dem hohen Blutverlust.
Tom wurde schlecht, denn es war so detailgetreu beschrieben, dass er es vor sich sah.
Er sah vom Bildschirm hoch auf Muriel, die mit dem Rücken zu ihm saß.
„Hast du das geschrieben?“
„Was bitte?“
„Na diese Geschichten?“
„Einen Teil schon. Warum fragst du? Du hast sie doch nicht etwa…“
„Ich habe nur eine gelesen. Glaubst du wirklich ich bin so ein Monster?“
„So wirst du zumindest dargestellt. Als emotionsloses, herzloses, kaltblütiges Monster.“, es fiel ihr sichtlich schwer diese Wort zu sagen, wusste sie doch haargenau welche Geschichte er gelesen hatte.
„Ja, aber glaubst du es?“, fragte er noch mal nach und sie hörte die Verbitterung in seiner Stimme.
„Was ich glaube und was ich nicht glaube ist egal. Ich habe dich, die letzten knappen 48 Stunden als einen anderen Menschen erlebt.“
Warum musste er ausgerechnet diese Geschichte lesen? Es war die einzige, die sie je geschrieben hatte in der er so grausam war.
„Wovon handeln die anderen, wenn ich fragen darf?“
„Von dem wohl abgedroschensden Thema überhaupt, von der Liebe.“
„Du scheinst wohl keine großen Stücke auf die Liebe zu halten?“
„Sollte ich?“
Er sah ihr direkt in die Augen, doch dieses Mal war ihr Blick anders. Er war nicht warm und herzlich sondern kalt und abweisend. Er schlussfolgerte daraus, dass man sie wohl sehr verletzt haben muss in Sachen Liebe.
„Können wir jetzt bitte zurück? Und können wir uns bitte über was anderes unterhalten als ausgerechnet über die Liebe?“
„Ja, natürlich.“
Er wollte sie nicht noch mehr kränken, denn er fühlte, dass dieser Schmerz, der diese Reaktion bei ihr auslöste tief in ihr saß.
Sie erhob sich vom Bett und streichelte Voldi noch einmal.
„Willst du deinen Kater nicht mitnehmen? Er vermisst dich ja jetzt schon.“, sagte Tom und versuchte die Wogen wieder zu glätten.
Sie sah ihn ungläubig an und dann konnte er wieder etwas Fröhlichkeit in ihren Augen sehen.
„Geht das denn?“, fragte sie ihn skeptisch.
„Natürlich. Ich zaubere ihn klein, du nimmst ihn in deine Hand und wir reisen zurück.“, erklärte er ganz sachlich.
Sie war vom Bett aufgestanden und zu ihm rüber gegangen und hatte ihn umarmt, einfach umarmt und ihn fest an sich gedrückt.
Er verstand was es heißen sollte und legte auch seine Arme um ihren Körper.
„Warum hast du so kalte haut?“, flüsterte sie.
„Weil mir etwas fehlt, was ich nie kennen gelernt habe.“, war seine leise Antwort. Sie verstand was er meinte. Das war wohl auch der Grund warum er es so genoss sie zu umarmen. Er spürte die Wärme ihres Herzens die sie ihm entgegenbrachte. Sein Herz, es war erfroren, schock gefrostet, kryokonserviert, was auch immer. Es war einfach tot, doch etwas begann sich seit gestern in ihm zu regen. Als wenn nach einer langen Dürrezeit, in der schon alles grün verwelkt, endlich der ersehnte Regen aufzog und die Erde durchnässte und nach einiger Zeit die erste Pflänzchen sich wieder der Sonne entgegen streckten. Er fühlte sich, als wenn sein Herz wieder belebt worden war.
Sie ließen voneinander ab und standen sich gegenüber.
Ihre Lippen nährten sich langsam, beide wollten etwas sagen, doch keiner brachte auch nur ein winziges Tönchen zustande und so küssten sie sich einfach leidenschaftlich und doch ganz zaghaft.
Tom kniete sich vor Voldi, der ihn an miaute und zauberte ihn zu einer Mini-mini-mini-Ausgabe vom Original. Kurzum, der Katze passte bequem in Muriels Hand ohne zudrückt zu werden. Muriel verschloss sorgfältig ihre Zimmertür und begab sich, zusammen mit Tom und Minivoldi nach unten ins Wohnzimmer, wo Dumbeldore im Massagesessel ihrer Mutter saß, sich massieren lies und nebenbei Talkshows im Fernsehen schaute.
Tom und Muriel sahen sich nur an und waren nicht fähig auch nur ein Wort zu sagen! Dumbeldore indes grinste nur fröhlich vor sich hin, schaltete den Fernseher aus, trat in den Kamin und zurück ging es nach Hogwarts.
Es war schon Nachmittag, als die beiden endlich wieder in Toms Anwesen angekommen waren. Den Rest des Tages wollten sie zusammen verbringen, nachdem Tom Voldi wieder, nach erheblichem Protest von Muriel wieder in seine Originalgröße verwandelt hatte.
Ja, er hatte gehörigen Respekt vor diesem zart wirkenden Mädchen. Zum Abend hin wurde es kühler und Muriel fragte Tom, wenn es ihm etwas ausmachen würde, das sie Baden gehen würde. Da kein Widerspruch von seiner Seite kam, bedankte sich artig mit einem Kuss bei ihm und verließ dann den Salon. Am Türrahmen gelehnt blieb sie stehen, drehte sich noch mal zu ihm um und sah ihn lasziv an.
„Du kannst auch gerne mitkommen.“, hauchte sie ihm verführerisch zu.
Das lies er sich nicht zwei Mal sagen! Am liebsten wäre er aufgesprungen und zu ihr gerannt, doch er wollte den Spieß umdrehen und mit ihr ein wenig spielen.
Langsam erhob er sich und ging ganz gemächlich zu ihr rüber, blieb vor ihr stehen und sah sie diabolisch grinsend an.
„Haben Madam Angst, einer meiner Todesser könnte ihr über den Weg laufen?“
Sie grinste breit und ging noch dichter an ihn ran.
„Nein Monsieur, aber ich habe sonst niemanden der mir den Rück eincremt.“
Sie lächelte ihn unschuldig an. Das Brett vor Toms Kopf hatte die Ausmaße eines Fußballfeldes. In einem unbedachten Moment packte er Muriel, nahm sie auf seine Arme und trug sie die Treppe hoch.
„Na wir wollen doch mal sehen wer hier wem den Rücken eincremt!“, waren seine letzten gespielt bedrohlich gesprochenen Worte, bevor die Badezimmertür zufiel und von Innen nur noch leises Gelächter zu hören war.
Voldi lag auf Toms Lieblingssessel, eingerollt wie eine Kugel und schlief. Nagini lag auf der Couch ihm gegenüber und blickte leicht verängstigt.
Sie hatte auch in ihrem ganzen Leben noch nie so eine riesige Katze gesehen, wie Voldi es war, obwohl ihr der Gedanke kam das dieser Kater sicherlich ganz kuschelig weich sein musste und bestimmt auch schön warm.


Na, wer cremt nun wen ein? *g* Und vor allem, wie mag es wohl weitergehen? *Champus verteil*


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