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Fanfiction

P.S. Ich liebe Dich, verzeih mir - Wahrheiten und Tatsachen

von MissMalfoy_84

Hallo ihr Lieben,

auch wenn es furchtbar lange gedauert hat, hier nun endlich das 15. Kapitel!!
ich hoffe ihr lest trotzdem noch!
eure missMalfoy


„Es ist das bestgehütete Geheimnis unserer Gesellschaft. Nur aus diesem Grund existieren wir noch!“, Dumbledore hatte sich abrupt zu Tom umgedreht.
„Was ist nun mit dieser Autorin Rowling?“, fragte Tom ohne große Umschweife.
„Sie muss durch Zufall auf unsere Welt gestoßen sein und hier wohl ein paar Jahre gelebt haben“
„Oder es muss ihr irgendjemand das Ganze erzählt haben.“, behauptete Tom.
„Auch möglich, es wäre auch nicht aus zu schließen, dass sie Verwandte in unserer Welt hat.“, meinte Albus.
„Was ist denn mit ihren Büchern? Trifft alles zu, was darin beschrieben ist?“, fragt Tom.
„ich kenne die Bücher nicht. Es kann gut möglich sein, dass einiges wirklich passiert ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie eine Seherin ist.“, sinnierte Dumbledore.
„Also bedeutet es, dass ich bei Muriel bleiben könnte und unserer Welt passiert nichts?“
Dumbledore wirkte müde und setzte sich in seinen Sessel hinter dem Schreibtisch.
„Du liebst dieses Mädchen, nicht wahr?“, er besah sich seinen alten Schüler und Schützling.
„Ich weiß nicht was Liebe ist, dennoch genieße ich ihre Gesellschaft und vermisse sie, wenn ich nicht bei ihr bin.“
Dumbledore nickte und es wirkte leicht geistesabwesend. „Albus, hörst du mir überhaupt zu?“, fragte Tom verärgert.
„Oh ja, ich habe dir immer zugehört. Ich bin nur überrascht, dass Du so fühlst.“
„Na frag mich mal! Das ist für mich eine ganz neue Erfahrung und ich stelle mich sicherlich an wie ein Vollidiot.“
Dumbledore lächelt und sprach: „Tom, für die Liebe gibt es kein Patentrezept oder eine Anleitung. Man hört auf das, was einem das Herz sagt.“
Tom sah bedrückt zu Boden. „Ich habe kein Herz.“
„Oh doch, hast du. Jeder hat eins. Nur musst du auch zulassen, dass es sich entfaltet und Leben darf.“
„Ja, aber wie? Ich bin 73 Jahre alt! Die einzigen Gefühle die ich bisher kannte waren destruktiver Natur.“, er war der Verzweiflung nahe.
„Lass deinen Gefühlen freien Lauf! Es wird Zeit das du was Neues kennen lernst! Lerne auf deine Gefühle zu hören und versuche sie nicht andauernd zu kontrollieren.“, Dumbledore sah ihn gutmütig an.
Tom schaute seinen ehemaligen Lehrer an mit einem leicht flauen Gefühl im Magen.
Auch wenn er es nie zugeben würde, aber Dumbledore war immer wie ein Vater für ihn und ein Vorbild, sicherlich nur was die magischen Fähigkeiten anbetraf.
„Danke Albus!“, Tom sah erleichtert aus und ein seltsamer freudiger Glanz lag in seinen Augen.
Dumbledore sagte nichts, sondern sah ihn fast schon liebevoll an.
„Grüße Muriel von mir und besucht mich mal. Ach und falls ihr mal an einem Süßwarenladen vorbei kommt…die Muggle haben ausgezeichnete Weingummibären. Seit doch bitte so gut und bringt mit welche mit.“, Dumbledore lächelte und zwinkerte kurz.
Tom musste lachend den Kopf schütteln. „Dein Zahnarzt scheint sich an dir eine goldene Nase zu verdienen.“
„Die hat er schon. Jetzt will er goldene Ohren!“
Sie lachten beide und dann Tom in grünen Flammen. Keine zwei Sekunden später stand er im Wohnzimmer von Muriel und polterte die Treppe hoch. Er riss die Tür zu ihrem Zimmer auf und Muriel erschrak furchtbar.
„Du machst das gerne, oder?“, keuchte sie und rutschte fast von ihrem Stuhl.
„Verzeih mir.“, schnurrte er und ging eilig zu ihr rüber und küsste sie.
„Oh! Woher plötzlich die gute Laune?“
„Das muss wohl an dir liegen. Seit dem ich dich kenne, fühle ich mich wie…verändert.“, flüsterte er und küsste sie immer wieder.
„Du bist ein elender Lügner Voldilein.“
„Und du bist die bezauberndste Frau die ich je gesehen habe.“, und wieder versanken sie in innigen Küssen. Muriel schoss das Blut in die Ohren und ihr wurde unsagbar heiß.
„Nicht so stürmisch…das Beste soll man sich für den Schluss aufheben.“, sagte sie fies grinsend und schob ihn sanft weg.
„Ich kann warten…ich hoffe du auch.“, sein süffisanter Gesichtsausdruck amüsierte sie.
„Na das hat sich eben aber anders angefühlt.“, hier gehässiges Grinsen sagte alles.
„Auch ich bin nur ein Mann…“, er ging rüber zu ihrem Bett und machte es sich bequem.
Sie setzte sich wieder vernünftig an ihren Schreibtisch und entwirrte ihre Gedanken.
„Sage mal, wann bist du ganz genau geboren.“
„1933, wann genau kann ich dir nicht sagen, ich habe es ehrlich gesagt vergessen.“
„Du hast deinen Geburtstag vergessen?“, fragte sie schockiert.
„Viele Dinge werden nebensächlich, wenn es nur eine Sache gibt auf die man sich konzentriert.“, er wirkte etwas bedrückt als er das sagte.
„Wie kommt es das du so jung aussiehst?“
„Einhornblut und Veelablut, gefährlich aber was tut man nicht alles für ein fast ewiges Leben.“
„Würdest du selbst sagen, dass Du, wenn Du nochmal die Chance hast es anders zu machen, es auch tun würdest?“, sie sah ihn erwartungsvoll an.
„Nein, soll das jetzt ein Verhör werden? Ich wüsste nicht, wie mein Leben dann verlaufen wäre. Ich würde vielleicht ein paar Horcruxe weniger machen und mir eine andere Strategie überlegen, wie ich diesen Potter zur Strecke bringen kann.“ Sagte er kalt.
„Stimmt es mit der Prophezeihung?“
„Ja, das ist eine nicht zu verleugnende Tatsache.“, sagte Tom bitter. Er versuchte zu lächeln, doch es wirkte mehr als kraftlos.
„Gut, bringen wir ihn um. Weißt du noch, die Arsensuppe?“, sie versuchte ein Lächeln zu Stande zu bringen, sah dann aber sein versteinertes Gesicht.
„Nein, diesen Weg muss ich alleine gehen.“
Sie war aufgestanden und hatte sich zu ihm auf die Bettkante gesetzt.
„In dem Buch, dem 5., wirft Potter dir am Ende vor, als du in seinem Körper warst, dass er dich bemitleidet, dass du nicht weist was Liebe und Freundschaft ist. Meinst du, die Gewissheit zu haben, dass ich dich mag, liebe…wie man auch immer dieses Gefühl nennen kann, würde etwas daran ändern?“, fragte sie und war sichtlich nervös.
Er überlegte kurz und sagte dann: „Ich weiß es nicht.“ Sein Blick war voll Trauer.
„Ich will nicht, dass er dich tötet.“, flüsterte sie und war den Tränen nahe. Er richtete sich auf und nahm sich in seine Arme.


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