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Fanfiction

Dark Age: Der Vampirfürst - Prolog: Die Geburt des Vampirfürsten

von Lord Marijo

01.01.1738
Es war ein wunderschöner Tag gewesen in Glasgow, Schottland. Viele Bürger versammelten sich in der Arztpraxis, denn heute würde ein Kind auf die Welt kommen, von Eltern, die namenlos waren. Die Namen wurden vergessen.
Doch dies war eine andere Geschichte.
Der Arzt hatte das Kind in seinen starken Armen gehalten, er lächelte das Kind an und sah nun zur Mutter, die am Bett lag und vor Schmerzen sich kaum noch rühren konnte. Die Mutter nahm ihr Kind, ihren Sohn in die Arme, sie gab ihm einen dicken Kuss aus die Stirn. Der Vater des Kindes strich über sein dünnes Haar(er hatte noch ganz wenige Haare).
Jeder kannte diese kleine Familie. Sie war Adelige, jeder liebte sie, denn sie waren eine „himmlische Familie“.
Der Arzt hielt einige Dokumente in seiner linken Hand, er lächelte die glücklichen Eltern an. Er kannte das Gefühl, wenn man ein Kind bekommt, denn er selbst war Vater von 5 Söhnen und 3 Töchtern. Er wollte zwar noch ein Kind haben, aber seine Frau hielt den Lärm im Haus nicht mehr aus, so gab er sich mit 8 Kindern zufrieden.
Die Eltern sahen sich an, wussten nicht mal, welches Geschlecht ihr Kind hatte. Die Mutter hob das Tuch, wo er eingewickelt wurde, lächelte leicht und gab ihren Mann einen kleinen Kuss auf seine sanfte Lippen.
Der Vater sah zum Arzt, er hatte bereits einen Namen.
„Wir nennen ihn, Marcus“ sagte er, die Anwesenden im Raum klatschten laut in ihre Hände.
Zwei Kindermädchen, die für diese Adelige Familie arbeitete, hielten zwei Kinder in ihren Armen. Einen Jungen und ein Mädchen, Marcus Geschwister. Doch diese zwei Kinder, auch, wenn sie noch so jung waren, konnten spüren, dass Marcus etwas besonderes war. Und schon bald würden alle sehen, wie besonders er war...
Der Bürgermeister von Glasgow veranstaltete ein Fest, zum ehren des neuen Kindes der Familie. Die Familie arbeitete seit über 70 Jahren mit der Familie des Bürgermeisters zusammen. Sie bauten diese Gemeinde hier auf.
12 Jahre später, waren die Kinder bereits älter, und auch reifer.
Marcus war 12, sein Bruder 15 und seine Schwester 13 Jahre alt. Sie unternahmen vieles gemeinsam, hatten eigentlich viele Freunde in der Gemeinde, doch sie unternahmen eher etwas mit ihrer Familie.
Die Kinder bekamen Privatunterricht, sie wurden von den besten Lehrern ganz Schottlands unterrichtet. Jeder fühlte sich stolz, als er diese Kinder unterrichtete, aber Marcus war der klügste von allen. Er kapierte die Physik in nur weniger als 14 Monaten. Er halb sogar, mit seinen 12 Jahren, Häuser zu bauen. Seine Eltern waren stolz auf ihren Sohn.
Allerdings besaß die ganze Familie besondere Kräfte, die auch Marcus hatte, allerdings sagte man ihm das nicht. Seine Familie war eine Zaubererfamilie. Seine Geschwister wussten es, und sie durften es ihrem Bruder nicht sagen. Natürlich merkte Marcus, dass hier etwas nicht stimmte.
Der Bürgermeister starb an einen Sonntagnachmittag, sein Herz hatte aufgehört zu schlagen. Die ganze Stadt ging zu seiner Beerdigung, gleich am nächsten Tag bekam die Stadt, Glasgow, einen neuen Bürgermeister. Er änderte einige Gesetze und ließ Marcus Familie im Schatten stehen, so wurden sie immer ärmer. Ihre Fabrik, die sie vor 12 Jahren, vor Marcus Geburt, gründeten, ging pleite, so mussten sie einen kleinen Lebensmittelladen eröffnen.
Marcus ging die Straße entlang, er nickte einigen Leuten zur Begrüßung zurück, nicht jeder erwiderte das Nicken. Die meisten in der Stadt kümmerten sich nur noch um ihre Arbeit, denn jetzt mussten die meisten 40% ihres Geldes an den Bürgermeister übergeben. Plötzlich wurde Marcus von hinten geschubst, er machte einen großen schritt vor, um nicht umzufallen. Langsam drehte er sich um und sah einen großen Jungen, der 16 war, vor ihm stehen. Er sah wütend aus und suchte wahrscheinlich nach Streit, doch Marcus ging solchen Situationen immer aus dem Weg.
Der Junge schlug Marcus zusammen, er brach ihm sogar zwei Rippen. Nach 10 Minuten hörte der Junge auf ihn zu schlagen und lief davon. Marcus ging zum Arzt. Nein, er durfte noch nicht nachhause, denn seine Eltern würden es nur noch schlimmer machen.
Der Arzt behandelte seine Wunde und schickte ihn wieder nachhause. Natürlich wusste Marcus, dass er es nicht immer verheimlichen konnte. Er kletterte durch das Wohnzimmerfenster, schlich sich an seine Eltern vorbei und sperrte sich im Zimmer ein. Dort warf er sich aufs Bett und begann zu weinen.
Am nächsten Tag ging Marcus die selbe Straße entlang, er wollte seine Freunde im Baumhaus besuchen, doch er kam nie an, denn der Junge tauchte wieder auf und schlug ihn erneut zusammen. Dieses Mal war es schlimmer.
„Wieso tust du das?“ fragte Marcus, er weinte, blieb am Boden liegen und wollte nicht mehr aufstehen.
„Deine Familie ist verflucht! Ihr seid doch alle Hexen!“ sagte der Junge und lief davon, Marcus sah ihn kurz hinterher, senkte den Kopf, schloss seine Augen und dachte über die Worte des Prügeljungen nach.
Marcus betrat das Haus seiner Eltern, er stellte sich vor seinen Eltern hin, zeigte ihnen seine Wunden, sofort sprangen beide auf und gingen zum Bürgermeister. Sie versuchten den Jungen ins Gefängnis zu stecken, doch mit diesem Schritt hatten sie einen großen Fehler gemacht. Der Junge war der Sohn des Bürgermeisters, so konnten sie nichts unternehmen. Doch Marcus schwor Rache, sollte er eines Tages stark sein, dann würde er ihn zusammenschlagen.
Zuhause kümmerte sich Marcus Schwester um ihn, sie nahm ihren kleinen Bruder in die Arme und sang ihm ein trauriges Lied vor, dass Marcus nie wieder vergessen würde.
1759:
Im Jahr war Marcus bereits 21 Jahre alt gewesen, er hatte die letzten Jahren genossen, doch die glücklichen Zeiten waren vorbei. Schottische Soldaten stürmten in das Haus seiner Eltern, fesselten sie und zwangen Marcus und seinen 24 jährigen Bruder in den Krieg zu ziehen. Englische Truppen hatten es gewagt, Schottland zu überfallen. Schottland wollte Rache, so erklärten sie England den Krieg. Marcus Eltern hatten keine Wahl, sie mussten ihre Söhne in den Krieg ziehen lassen. Marcus und sein Bruder wurden an der Grenze zwischen Schottland und England stationiert, wo der Krieg am meisten Opfer brachte.
Marcus Schwester sperrte sich Wochenlang in ihrem Zimmer ein, sie versuchte alles und jeden zu vergessen, denn sie wusste, dass ihre Brüder niemals lebend zurückkehren werden. Marcus Eltern weinten Tag für Tag um ihre Söhne, sie beteten zu Gott und hofften, dass sie lebend zurückkehren würden.
Der Krieg forderte viele Opfer, viele Söhne kamen um und selbst die Eltern der Kinder begingen Selbstmord.
Marcus und sein Bruder versteckten sich in einer Grube. Sie waren müde, denn seit bereits 9 Monaten kämpften sie gegen englische Truppen. Ein englischer Soldat näherte sich Marcus und seinem Bruder, plötzlich sprang sein Bruder auf die Seite, richtete seinen Zauberstab auf den Gegner.
„Stupor!“ rief er.
Marcus fiel auf den Boden, er konnte seinen Mund nicht mehr schließen. Er bekam einen Schock, denn was sein Bruder gerade machte, war für einen normalen Menschen seltsam. Jetzt kapierte Marcus endlich, was der Sohn des Bürgermeisters meinte. Marcus Bruder kniete sich nieder, er erzählte seinem Bruder von der Zauberwelt.
„Du durftest nie zaubern. Ja, du besitzt auch diese Gabe, doch Mutter und Vater hielten es besser, wenn du ein Muggel bleibst. Muggel sind Leute, die eben nur ganz normal sind, ohne diese Gabe. In der Zauberwelt gibt es viele Dinge, die wunderschön sind. Dort gibt es sogar magische Wesen! Kobolde, Gnome und sogar Trolle!“ erzählte er seinen Bruder.
Nach einer Stunde beendeten sie die Unterhaltung, er erfuhr sogar, wie man in die Winkelgasse kam.
Doch einer der zwei hatte einen großen Unfall. Die Engländer benutzten ihre Kanonen und zerstörten das schottische Lager. Marcus Zelt verbrannte, man konnte seine Leiche nicht mehr finden.
Im Jahr 1760 kehrte Marcus Bruder nachhause. Er erzählte seinen Eltern und seiner Schwester, dass Marcus im Krieg gefallen war. Für die Familie brach eine wunderschöne Welt auseinander, sie hatten ihre Sohn verloren, und dieser Verlust würde für immer in Erinnerung bleiben.
Zwei Wochen später wachte Marcus wieder auf. Er lag in einen langen Schlaf. Langsam setzte er sich auf, er befand sich in einer dunklen Höhle. Er stand auf und sah sich um, berührte ständig die feuchte Wand. Plötzlich flog eine große Fledermaus(ca. 1 Meter) an seinen Kopf vorbei. Er zuckte zusammen und er spürte nun einen großen Schmerz in seinem Hals. Die Fledermaus hatte ein wenig sein Blut gekostet und flog davon. Marcus Körper wurde immer heißer, er wusste, dass etwas nicht stimmte.
Er schrie laut auf, verwandelte sich und hatte nun ein neues aussehen. Seine Ohren waren verschwunden, sie gingen in seinen Kopf hinein, so konnte er besser hören und nahm jedes Geräusch war. Er bekam am ganzen Körper Muskeln, er wurde stärker. Seine Fingernägel wurden länger, nun konnte er sogar eine Wildsau mit Leichtigkeit aufschlitzen. Außerdem hatte er nun große Flügel am rücken bekommen. Seine Hautfarbe wurde hellblau, er war ein neues Wesen.
Ja, er wurde zum Vampir.
Im Jahr 1761, kehrte Marcus zurück. Er hatte seine Kräfte unter Kontrolle und ging als Mensch zurück. Die Gemeinde dachte, dass Marcus im Krieg gefallen war, doch er überlebte die schwere Explosion. Was niemand wusste, ist, dass er jetzt Fähigkeiten besaß, die nie jemand besitzen würde. Marcus Bruder hatte einen Sohn bekommen, der vor einen Monat auf die Welt bekommen und eine wunderschöne Frau geheiratet.
Marcus Eltern wurden zu einer Feier eingeladen. Marcus schlich sich aus dem Haus und betrat das Haus seines Bruder, wo seine Ehefrau mit deren Sohn im Wohnzimmer war. Lange hatte er über sein Leben nachgedacht, und er wusste, dass er etwas Besonderes war. Ja, er war nun endlich mächtig geworden, und er musste sein altes Leben hinter sich lassen.
Marcus Fingernägel wurden länger, er schlitzte die Ehefrau seines Bruders auf, das Kind fiel weinend zu Boden. Das Hausmädchen versteckte sich in einer Kammer, von dort aus konnte sie das schreckliche Geschehen miterleben.
Auch das Kind wurde getötet, plötzlich stürmte Marcus Bruder die Tür, er sah seine Familie tot am Boden liegen und schrie laut auf. Marcus grinste teuflisch, sofort versuchte sein Bruder ihn mit seinem Zauberstab zu töten, doch Marcus verwandelte sich in seine neue Gestalt. Sein linker Flügel wurde länger, er spieß seinen Bruder auf und schleuderte ihn gegen die Wand. Überall lag Boden. Das Hausmädchen schrieb in der Kammer einen Brief, Marcus hörte ein leises Geräusch, das aus der Kammer kam.
Er riss die Tür auf, packte das Hausmädchen am Hals und enthauptet sie mit seinem rechten Flügel. Marcus Bruder packte ihn am linken Bein, doch er konnte sich kaum noch bewegen. In den nächsten Minuten sog Marcus das ganze Blut aus seinen Körper und gewann an Kraft.
Am nächsten Tag waren seine Eltern spurlos verschwunden. Auch seine Schwester war verschwunden. Doch Augenzeugen berichteten, dass Marcus Schwester in den Wald flüchtete. Allerdings glaubte das keiner, so fand man auch nie Leichen. Jeder in Glasgow fürchtete sich nun vor Marcus. Er war unbesiegbar, keine Waffe konnte ihn verletzen.
Er tötete sogar den Bürgermeister und seinen Sohn, endlich hatte er sich gerächt. Sein altes Leben vorbei, eine neue Zeit hatte begonnen. Ein Jahr später war jeder Einwohner von Glasgow ein Vampir, er hatte sich eine eigene Vampirwelt aufgebaut. Er bildete die stärksten Vampire aus und schickte sie in den Kampf gegen die Zauberer. Hexen und Zauberer aus der Zauberwelt versuchten Marcus aufzuhalten, denn er drohte, die gesamte Welt zu vernichten. Und im Jahr 1768 schafften es die Zauberer Glasgow zu übernehmen, sie hatten die meisten Vampire auslöschen können. Allerdings konnte Marcus mit seiner Ehefrau, Amina, flüchten. Amina pflegte ihren Mann, denn er wurde im Kampf schwer verletzt. Diese Heilung dauerte ganze 2 Jahre.
Er hatte in der Zwischenzeit 5 weitere Frauen geheiratet und zeugte mit jeder Frau ein Kind. So konnte sein Blut immer weitergegeben werden, doch alle Kinder starben im Alter von 10 Jahren. Marcus war geschwächt, er konnte nichts gegen die Zauberwelt unternehmen, so versteckte er sich im Jahr 1800 in der Zauberwelt, mit seiner kleinen Vampirgruppe.
106 Jahre lang hatte die Gruppe Hexen und Zauberer gebissen, um eine große Armee aufzubauen. Im Jahr 1906 war es endlich so weit. Marcus ließ sich wieder blicken, er griff das Herz der Zauberwelt an.
Der Kampf dauerte über 6 Monate, doch Marcus gewann die Oberhand des Krieges. Als er zum letzten Schlag ausholen wollte, tauchte ein Zauberer auf, der ihm vertraut vorkam. Marcus wurde von diesem Zauberer im Kampf besiegt, erneut zog er sich zurück. Amina starb ebenfalls im Krieg, so konnte sich nur noch eine Frau um ihn kümmern, Lady Red(die auch als Katarina Randel bekannt war).
Er hatte mit ihr ein Kind gezeugt, es sollte endlich überleben, dies war sein letzter Wunsch. Für Marcus bauten seine Vampire eine Grabkammer, die komplett aus Marmor bestand. Dort legte er sich zur Ruhe und beauftragte Lady Red, Blut zu sammeln und es ihm zu geben. Er brauchte Kraft, wenn er in 100 Jahren wieder zurückkehren wollte. So ging Marcus für 100 Jahre in den Ruhestand.
Es wurde bereits viel Blut gesammelt, doch Marcus Armee löste sich auf, denn keiner wollte auf eine Vampirlady hören.
Lady Red hatte ein großes Pech, denn das Kind kam nicht auf die Welt, nicht mal nach 4 Jahren. Es blieb in ihrem Bauch, natürlich versuchte sie alles, um es rauszuholen, doch es schien so, als wäre das Kind verflucht gewesen.
Marcus hatte die Zauberwelt bereits einmal besiegt, und er würde es wieder schaffen. Man konnte seine Grabkammer nie finden, so dachten sie, dass die Gefahr ein für alle mal beseitigt war, doch da täuschten sich alle.
Sollte er in 100 Jahren wiederauferstehen, dann würde er die Nachkommen des Zauberers töten, der ihn schwer verletzte. Er würde alles und jeden vernichten und die Zauberwelt in eine reine Vampirwelt verwandeln.
Das dunkle Zeitalter näherte sich...


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