
von Lord Marijo
Heute war eine Vollmondnacht.
Der Zug hielt am Bahnhof an, die Schüler stiegen aus und sahen sich ein wenig verwirrt um. In den letzten Jahren hatte Hagrid die Schüler immer abgeholt, doch heute war keiner hier, um sie zur Schule zu bringen. Marko hob eine Augenbraue, als eine seltsame Frau durch den Bahnhof spazierte. Sie zeigte in eine Richtung, die Schüler folgten ihr mit langsamen Schritten.
Schließlich kamen sie endlich im Schloss an, die älteren Schüler gingen in ihre Gemeinschaftsräume und packten aus. Die Neulinge warteten aufgeregt auf den Länderein, viele froren, da die heutige Nacht ziemlich kühl war. Joel Brown war es aber gewohnt, er selbst war doch ein kalter Mensch, oder? Er war ein Vampir, doch trotzdem hatte er irgendeine Wärme in sich. Er musste sein Geheimnis hüten, sollte jemals jemand erfahren, dass er zu den Vampiren gehört, dann wird er wahrscheinlich zum gejagten.
Die seltsame Frau blieb vor den Schülern stehen, lächelte in die Runde und stellte sich endlich vor.
„Hallo, ich bin Minerva Pencold, eure Lehrerin in Verwandlung. Ich freue mich jetzt schon, euch zu unterrichten“ sagte sie, lächelte weiterhin in die Runde.
Manche Schüler fragten sich, wie lange sie noch lächeln würde.
Marko ging mit James in den Schlafsaal, packten ihre Sachen aus, räumten sie ein, und zogen sich schnell um. Marko setzte sich auf das Fensterbrett, wartete bis James fertig war und sah aus dem Fenster. Er konnte sich noch sehr gut daran erinnern, wie er von hier aus immer andere Schüler beobachtete. Ja, er war ein neugieriger Mensch, doch die Zeiten haben sich geändert. Jetzt war er Kapitän des Quidditch Teams, der Gryffindors, und Vertrauensschüler.
Als James fertig war, gingen beide hinunter zum Gemeinschaftsraum, dort warteten sie auf Katarina. Einige Minuten später kam sie die Treppen hinunter, lächelte die Jungs an und gingen zur Großen Halle.
Die Schüler auf den Länderein sahen einander an, sie wollten endlich in das Schloss, doch Mincerva Pencold lächelte sie weiterhin an. Sie zuckte zusammen, drehte sich um und führte die Schüler zum Schloss.
Vieles hatte sich in Hogwarts geändert, da der neue Schulleiter etwas neues haben wollte. Er löste Professor McGonagall ab, sie ging in den Ruhestand und überließ ihm die Leitung der Schule. Natürlich hatte sie großes Vertrauen zum neuen Schulleiter, schließlich kannten sie sich bereits über 15 Jahre.
Sirius Godric Riddle befand sich am Ende der Schlange, er sah die Schüler mit Verachtung an, respektierte Professor Pencold nicht, da sie sich komisch benahm. Er wusste, dass er in Hogwarts keine Freunde haben würde. Doch er hatte immer noch seine Todesser, die ihm dienten. Nachdem die Todesser einem größenwahnsinnigen Zauberer folgten, sahen sie, dass er schwach war und nicht der Richtige Anführer war. So kehrten sie zu Sirius zurück, Erbe von Lord Voldemort. Tom James Riddle war eher ein ruhiger Junge gewesen, er würde wahrscheinlich viele Freunde finden.
Zwei Brüder, die sich hassten und eines Tages würde einer von ihnen sterben müssen, das es nur einen geben konnte.
Professor Pencold führte die Schüler in die Eingangshalle, sie gingen die Treppen hinauf. Die große goldene Tür, nein, es war ein wunderschönes Tor, bemerkte Kathleen Watson, öffnete sich. Die älteren Schüler sahen zum Eingang.
Professor Pencold brachte die neuen Schüler in die Große Halle, wo sie sich vorne in eine Reihe stellten und warteten.
Pencold nickte den Lehrern zu, setzte sich hin, nun stand ein anderer Professor auf: Eli Strobolz.
Professor Strobolz lächelte die neuen Schüler an, er selbst war aufgeregt, da es ebenfalls sein erstes Jahr hier war.
„Ich werde euch nun einzeln aufrufen, ich setze euch den sprechenden Hut auf den Kopf, er teilt euch in eure Häuser ein“ erklärte Professor Strobolz, und begann nun die Namen vorzulesen.
„Cira Knight!“
Ein etwas schüchternes Mädchen trat vor, setzte sich hin. Eli Strobolz setzte ihr den Hut auf, er dachte kurz nach und schickte sie nach Slytherin. Sie sprang glücklich auf und lief zum Tisch der Slytherins.
Als nächstes rief Strobolz Vanessa Keen auf. Sie stand lässig da, sah sich um, nickte einigen Schülern zu, hatte einen Kaugummi im Mund. Professor Pencold stand sofort auf, ging aus Vanessa Keecn zu und streckte ihre Hand aus.
„Den Kaugummi, bitte“ sagte Professor Pencold, Vanessa Keen schluckte den Kaugummi und sah sie fragend an.
Pencold schüttelte den Kopf und setzte sich wieder hin.
Der Hut schickte sie nach langer Überlegung nach Gryffindor. Vanessa war der Meinung, dass selbst der sprechende Hut nicht wusste, in welches Haus sie gehörte.
„Noir du lac!“ rief Eli Strobolz, ein kleines Mädchen trat vor, ihre Hände zitterten.
Sie setzte sich hin, und der sprechende Hut schickte sie nach Slytherin. Einige Schüler begannen zu murmeln, da sie der Meinung waren, dass sie nicht nach Slytherin gehörte.
Marc Haworth war der Nächste, der sich auf den Hocker setzte. Der sprechende Hut erklärte ihm einige Dinge, dann schickte er ihn nach Ravenclaw. Er sprang vor Freude in die Luft und ging zu seinen neuen Mitschülern.
Als nächstes rief Professor Strobolz, Holly Franklins Namen auf. Sie lächelte den Professor kurz an, setzte sich hin. Eli setzte ihr den sprechenden Hut auf, er brauchte nicht lange zu überlegen, und schickte sie nach Ravenclaw.
„Michael Mosse!“
Der sprechende Hut schickte Mosse nach Huffelpuff.
Eli Strobolz las weitere Namen vor, als nächstes rief er David Fire auf, der in das Haus der Ravenclaws kam.
„Tom James Riddle!“ rief Eli Strobolz, er zuckte dann zusammen, als er den Namen vorlas.
Riddle?
Er schluckte hart.
Tom setzte sich auf den Hocker, er bemerkte die fragenden und verwirrten Blicke der Schüler.
Der sprechende Hut kicherte.
„Ahhh, du bist ein mutiger Junge. Allerdings hast auch du eine dunkle Seite, die du versteckst, nicht wahr? Aber ich bin mir sicher, dass du immer den richtigen Weg wählen wirst. GRYFFINDOR!“ sagte der sprechende Hut, Tom war erleichtert und ging zum Tisch der Gryffindors, er setzte sich neben Vanessa Keen hin.
„Sirius Godric Riddle!“
Sirius lächelte leicht und setzte sich hin.
„SLYTHERIN!“ schrie der sprechende Hut laut durch die große Halle, Sirius nahm den Hut ab und gab ihn Sirius.
Eli Strobolz sah dem Jungen kurz hinter her, dann rief er schnell den nächsten Namen auf.
„Kathleen Watson“
Kathleen Watson holte tief Luft, atmete sie wieder aus, ging langsam zum Hocker hin. Man konnte eindeutig sehen, dass sie nervös war, doch sie versuchte die Nervosität zu verbergen. Der Hut überlegte einige Minuten lang, er kannte bereits ihre Brüder.
„Gryffindor!“
Kathleen atmete erleichtert auf und setzte sich neben Tom James Riddle hin.
Die letzten Schüler wurden schließlich aufgerufen, nun blieb nur noch ein Schüler übrig: Joel Brown.
Der junge Vampir setzte sich auf den Hocker, zitterte leicht, der sprechende Hut wusste natürlich, dass er viele Geheimnisse hatte.
„In deinem Alter sollte man keine Geheimnisse haben. Du hast dunkle Geheimnisse und versuchst alle zu verbergen, doch wird es dir gelingen? Außerdem besitzt du eine Kraft, die ich schon lange nicht mehr spürte....Slytherin!“
Der sprechende Hut kicherte, Strobolz nahm den Hut und legte ihn beiseite. Joel Brown setzte sich gegenüber von Sirius Godric Riddle hin, er sah auf den Tisch und versuchte keine Blicke mit den anderen zu wechseln.
Nun erhob sich endlich der Schulleiter: Chris Randel.
Nur wenige wussten, dass er die Leitung übernahm, die anderen Schüler waren fassungslos, sie waren glücklich, aber andere wiederum nicht. Chris Randel übernahm die Leitung, weil er einen Träume eines guten Freundes erfüllen wollte. Er starb, weil er sich für die anderen opferte.
„Liebe Schüler, ein neues Schuljahr hat begonnen und vieles hat sich geändert. Ich stelle Ihnen nun Ihre neuen Lehrer vor: Professor Eli Strobolz, er wird Zaubertränke und Muggelkunde unterrichten. Professor Minerva Pencold, sie wird Verwandlung unterrichten. Professor Mike Waterloo, er wird Kräuterkunde unterrichten. Professor Ray Kettleburn, er wird Zauberkunst unterrichten. Professor Natasha Cortez, sie wird Flugkünste unterrichten. Wir alle freuen uns über das neue Schuljahr und hoffen, dass alle positiv abschließen werden. Die Schulregeln findet ihr vor der großen Hall, nun lasst uns essen“ sagte Chris, setzte sich hin und alle begannen zu essen.
Das neue Schuljahr fing bereits sehr gut an, die meisten neuen Schüler freuten sich bereits auf ihre Unterrichtsstunden.
Nach dem Esse gingen alle in ihre Gemeinschaftsräume, zogen sich um und gingen schlafen. Morgen würde der erste Schultag beginnen, für viele begann eine wunderbare neue Zeit.
Der nächste Tag war für die neuen Schüler ein freier Tag, da sie noch keinen Unterricht hatten. Sie durften noch einen freien Tag haben, allerdings die älteren Schüler nicht. Bei ihnen ging es bereits um 8.00 los.
Sirius Godric Riddle betrat den Gemeinschaftsraum der Slytherins, er sah sich um, entdeckte die grünen Sofas und setzte sich hin. Er lehnte sich zurück, legte seine Füße auf den Tisch, sah zum Kaminfeuer und versuchte sich zu entspannen. Sirius war alleine im Raum, und es war ihm eigentlich auch egal. Nun zog er seinen Zauberstab und probierte einige Zauber aus, die er vor Jahren lernte. Sirius war eindeutig der talentiertere in der Familie, sein Bruder Tom war ein wenig schwächer gewesen als er. Er richtete seinen Zauberstab auf das andere Sofa verbrannte sie und „reparierte“ sie wieder. Er setzte ein leichtes Lächeln auf, sah sich um und fand es Schade, dass keiner hier war der ihn zusah.
Nun betrat eine weitere Schülerin den Gemeinschaftsraum, Cira Knight. Sie blieb beim Eingang stehen, sah sich um und entdeckte Sirius beim Sofa, der irgendwelche Zauber ausprobierte. Sie grinste breit und ging auf ihn zu. Bei ihm angekommen, setzte sie sich in einen Sessel, der gleich neben dem Sofa war. Sie faltete ihre Hände und lehnte sich zurück.
„Hallo, mein Name ist Cira Knight. Und du bist wer?“ fragte sie, Sirius drehte den Kopf zu ihr um, ehe er antworten konnte, begann sie wieder zu sprechen.
„Warte. Lass mich mal raten, du bist Sirius Godric Riddle, richtig? Und du hast auch noch einen Bruder, Tom James Riddle, ihr seid die Söhne von Tom Marvolo Riddle. Soweit ich weiß, hasst ihr euch auch noch“ erzählte sie, Sirius nickte leicht.
Sirius blickte das neue Mädchen an, er setzte eine fragende Miene auf.
„Woher weißt du das alles?“ fragte er sie.
Er wunderte sich, denn sie war bis jetzt das Einzige Mädchen gewesen, dass etwas über ihn wusste. Sie sah arrogant aus, und das gefiel Sirius ein wenig, da er das manchmal ebenfalls war.
Sie zuckte mit den Schultern. Plötzlich betrat Joel Brown den Gemeinschaftsraum, er entdeckte die zwei Slytherins, setzte sich auf das Sofa, dass Sirius vorhin verbrannte und wieder „reparierte“.
Er musterte kurz die beiden, wollte sie nicht bei der Unterhaltung stören und wartete. Er nahm dann ein Buch hervor und begann zu lesen.
Cira Knight musterte den Neuankömmling, stand auf und verließ wieder den Gemeinschaftsraum.
Sirius warf Joel einen fragenden Blick zu.
„Wer bist du?“
Joel hob den Kopf.
Die Frage von Sirius war nicht gerade in einem freundlichen Ton gewesen, Joel schluckte, legte das Buch beiseite.
„Verzeihung. Mein Name ist Brown...Joel Brown. Ich wollte euch nicht stören“ meinte er und entschuldigte sich bei Sirius.
Joel selbst hörte bereits einiges von Sirius und bewunderte ihn sogar ein wenig.
„Ich bin Sirius. Wie kommt es, dass du in Slytherin bist?“ fragte Sirius, sah Joel fragend an.
Nun war er auf seine Antwort gespannt, er wartete geduldig.
Joel grinste teuflisch, er lehnte sich vor, plötzlich wurden seine Augen rot und man hörte ein leises zischen, aber Sirius blieb weiterhin ruhig sitzen. Es dauerte einen Moment, bis Joels Augen sich wieder in den Normalzustand verwandelten, er lehnte sich wieder zurück.
„Frage geklärt?“
Joel griff in seine braune Tasche, die gleich hinter dem grünen Sofa lag. Er griff tief hinein, nahm 2 Becher und eine Flasche raus, stellte die Sachen auf den Tisch vor ihm.
„Willst du einen Schluck probieren? Es schmeckt sehr gut“ meinte Joel und schenkte sich selbst ein und wartete auf Sirius, der immer noch ein wenig Joel fragend ansah.
Mary Cruise betrat den Gemeinschaftsraum. Sie sah sich um, und liebte diesen Ort jetzt schon. Sofort setzte sie sich hin und begann ein Buch zu lesen. Geschrieben wurde es von Dolores Umbridge, sie erzählt über die schrecklichen Abenteuer von den Vampirjägern. Sie bewunderte diese Frau und wollte eines Tages mal so werden wie sie.
Tom James Riddle betrat den Gemeinschaftsraum, er sah sich ein wenig um und auch ihm gefiel der Raum. Er sah sich weiter um und entdeckte nun das Mädchen, die auf dem Sofa saß und irgendein Buch las.
Tom wollte eigentlich direkt in den Schlafsaal gehen, doch er setzte sich dann zum Mädchen hin und stellte sich vor.
„Hi, ich bin Tom. Was liest du denn da?“ fragte Tom, Mary lächelte ihn an.
„Ich bin Mary, ich lese gerade ein spannendes buch von Dolores Umbridge“ sagte sie, legte das Buch beiseite.
„Also, ich wollte mich morgen mal ein wenig umschauen im Schloss, weil ich nicht wirklich weiß wo was ist. Würdest du gerne mitkommen?“ fragte sie, sofort wurden beide rot.
Tom nickte.
„Ja, sehr gerne sogar. Naja, aber wir sollten lieber aufpassen, denn mein Bruder, Sirius, macht öfters Ärger. Selbst zuhause hat er immer Ärger gemacht“ meinte Tom, schüttelte leicht den Kopf, doch Mary begann zu lachen.
„Hey, ich find deinen Bruder eigentlich ganz lieb“ meinte sie, er wusste aber, dass sie nicht wusste, was sie da gerade sagte.
Kathleen Watson betrat ein wenig schüchtern den Raum, sie blieb beim Eingang stehen und sah sich um. Ihr Blick blieb dann bei Tom und Mary stehen. Sofort stand Tom auf, ging auf sie zu und lächelte sie an.
„Komm, setz dich doch zu uns“ sagte er, sie nickte.
„Gerne.“
Kathleen setzte sich nun neben Mary hin, Tom setzte sich auf den Stuhl hin.
„Ich bin Kathleen Watson, freut mich euch kennen zu lernen“ sagte sie überglücklich, sie sprach weiter und weiter, konnte kaum noch aufhören, da sie froh war, dass sie so freundlich aufgenommen wurde.
Mary grinste breit, sie mochte Kathleen jetzt schon.
Tom sah nun zu Mary.
„Und, wie gefällt dir die Schule so?“
Mary überlegte kurz. Sie hatte die Schule eigentlich sofort lieb gewonnen, schon, als sie die große Halle betrat. Sie fand hier bis jetzt alles in Ordnung.
Sie erzählte es den beiden, schließlich fragte Tom auch Kathleen, sie war erneut oberglücklich gewesen und antwortete sofort.
„Das Essen ist hier so toll, und alle sind so freundlich. Ich bin echt froh, dass ich in Gryffindor bin“ sagte sie, lächelte beide an und hatte bereits zwei Freunde gewonnen.
Tom lehnte sich zurück, sah das Kaminfeuer an. Er dachte öfters an seinen Bruder, denn er konnte überall sein. In seinem alter besaß er Fähigkeiten, die nicht mal ältere Zauberer hatten.
„Sag mal, Kathleen, bist du zufälligerweise mit Natasha Watson verwandt?“ fragte Tom, und lehnte sich vor.
Mary packte ihr Buch wieder ein.
„Ja, aber sie heißt Natasha Cortez. Sie ist ja unsere Flugkunstlehrerin. Aber die Verwandtschaft ist sehr weit entfernt, das Einzige, was geblieben ist, ist die Leidenschaft für Quidditch. Sie war schon einmal Weltmeister, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Aber keine Angst, sie wird mich nicht bevorzugen“ erzählte Kathleen und zwinkerte Tom zu.
Tom schüttelte den Kopf und glaubte das natürlich nicht, oder doch? Er wusste es nicht genau. Anfangs vielleicht, doch jetzt nicht mehr. Er mochte Kathleen, sie hatte so einen komischen Charakter, den er mochte.
Mary stand nun auf und verabschiedete sich von ihren neuen Freunden und ging in den Schlafsaal.
„Und, wie findest du die Lehrer so? Ich freu mich schon auf die morgige Unterrichtsstunde. Da haben wir ja Zaubertränke“ sagte Tom, er setzte sich nu neben Kathleen hin.
Sie nickte leicht.
„Ja, ich finde bis jetzt alle okay. Nur Professor Randel, er ist bestimmt ein strenger Lehrer“ meinte Kathleen.
Die neuen Schüler lebten sich schon sehr gut ein, manche fanden bereits Freunde, andere noch nicht. Jeder wusste, dass es ein aufregendes Jahr werden würde, doch niemand ahnte, dass eine böse Gefahr im dunklen lauerte. Das Böse wartete nur auf den richtigen Augenblick, um zuzuschlagen. Das Böse hatte immer versagt, und diesmal sollte sich alles ändern.
Der Tag neigte sich dem Ende zu, die älteren Schüler hatten Pause, andere bereits frei und einige mussten jetzt schon nachsitzen, wie James, der bei Professor Randel nachsitzen musste. Marko und Katarina lachten ihn über einer Stunde aus.
Morgen würde der richtige Schultag für die neuen Schüler beginnen.
Professor Eli Strobolz bereitete bereits alles für den morgigen Tag vor. Er schenkte sich ein wenig Tee ein und nahm einen kleinen Schluck.
Sein Leben hatte sich geändert, er war nun ein Professor und Chris Randel vertraute ihn.
Er wusste, dass er sich hier wohl fühlen würde.
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