
von Lord Marijo
Chris Randel konnte den Angriff der Vampire nicht mehr stoppen, er hatte versagt, aber dank Joel Brown durfte er mit Tarabas, ein mächtiger Vampir in Otopia, sprechen. Er bat ihm um Hilfe, und er bekam diese auch. So schützten nun Otopias Vampire ganz Hogwarts.
Jeder Lehrer versuchte ebenfalls mitzuhelfen, die meisten Schüler wurden zu den Kerkern gebracht, wo sie sich verstecken mussten. Eli Strobolz und die Krankenschwester, Stefanie Ryan, blieben bei den Schülern. aber nicht jeder Schüler wollte beim verrückten Professor bleiben...
„Ich bleibe bestimmt nicht bei Strobolz“ meinte Sirius mit ernster Stimme.
„Okay“ sagte Joel und sah zu Kathleen, die leicht nickte.
Als die drei weiter gehen wollten, explodierte plötzlich der Astronomieturm. Alle drei sahen aus dem Fenster: Vampire.
Vampire aus Otopia bekämpften nun Marcus Vampire, die sich immer weiter der Schule näherten. Bereits am Anfang der Schlacht ließen viele Vampire ihr Leben.
Donatello van Geuden blieb beim großen Tor um dieses mit anderen Vampiren zu schützen.
Als Joel sich umdrehte, stand plötzlich Marko vor ihm, er schritt sofort zurück und seine Zähne wurden länger.
„Wartet!“ rief Marko, er schüttelte leicht den Kopf, Sirius blieb wie immer ganz locker.
Marko erklärte ihnen, dass er nicht hier ist, um Hogwarts zu zerstören. Er gab den Vampiren den Befehl, das Schloss erst anzugreifen, wenn er ihnen das Zeichen gab. Natürlich würde er ihnen niemals dieses Zeichen geben, so konnte Hogwarts nicht zerstört werden. Joel und Kathleen glaubten ihn sofort, schließlich war er einst ein guter Junge gewesen.
Sirius lehnte sich an die Wand und sah ab und zu aus dem Fenster, um die Schlacht zu beobachten.
Um Marcus zu besiegen, mussten sie einen Plan haben, und den hatten sie.
Marcus flog in seiner schrecklichen Vampirgestalt in die große Halle, dort landete er sanft und sah sich in Ruhe um. Er hätte niemals gedacht, dass es so leicht sein würde, in das Schloss zu kommen.
Marko führte Joel und Sirius in die große Halle.
„Vater, ich habe zwei Gefangene“ sagte er und Marcus konnte deutlich Stolz in seiner Stimme hören.
Er drehte sich langsam zu seinem Sohn um, lächelte leicht und sah dann die Gefangenen an. Sirius hatte er sofort erkannt, Joel ebenfalls, allerdings wenige Minuten später. Beide waren in der Tat mutig und wären starke Vampire, doch er brauchte niemanden mehr, denn jetzt hatte er endlich den Prinz der Vampire auf seiner Seite.
„Töte beide“ befahl der mächtige Vampirfürst, Joel zitterte leicht und Marko hob eine Augenbraue.
Kathleen, die sich in ihre Phönixgestalt verwandelte, landete vor der großen Halle und lauschte den Anwesenden in der Halle.
Natürlich würde sie nun lieber hineingehen und Marcus die Augenauskratzen, doch sie wusste auch, dass sie sich an den Plan halten musste. Ob er stärker war als sie? Ja, doch sie wusste es nicht.
Nun tauchten zwei Vampirfrauen auf, die sich an Marcus kuschelten, es waren seine zwei letzten Ehefrauen gewesen.
Marko schüttelte den Kopf.
„Ich kann das noch nicht, Vater“ meinte der Prinz der Vampire, doch nun mischte sich Joel ein, damit diese Sache hier auch real aussah.
„RANDEL wird SIE töten, und Tarabas wird ihm beistehen! Auch wenn Pegasus und Tarabas lieber auf Ihrer Seite wären“ sagte Joel, sagte es mit erhobener Stimme und klang dabei mutig.
Doch tief im Inneren wusste er, dass er noch immer sehr schwach war, aber eines Tages würde sich das ändern.
Marcus legte eine Hand auf Markos Schulter und lächelte ihn an.
„Sobald du die zwei hier getötet hast, kann sich niemand mehr uns in den Weg stellen, mein Sohn“ erklärte der Vampirfürst und warf Joel einen wütenden Blick zu.
Marcus selbst wollte Tarabas um Hilfe bitten, aber er kam zu spät. Doch auch er würde noch seine Rache zu spüren bekommen, wie ganz Otopia.
Kathleen dachte in diesem Moment an die Quidditchauswahlspiele, wie sie Marko das erste Mal sah. Er war ein nette rJunge gewesen und gab ihr eine Chance im Team mitzuspielen und das als Sucherin. Nein, er konnte nicht böse sein, er war ein guter Mensch!
Marcus Ehefrauen kuschelten sich nun an Marko ran, sie küssten seine Hände und seinen Kopf.
„Hört damit auf, ihr wisst ganz genau, dass ich euch nicht ausstehen kann“ sagte Marko mit wütender und drohender Stimme, aber sie spazierten nun um Marko.
Marcus ging nun zu Joel, Sirius beachtete er erst mal nicht.
„Tarabas entwickelt einen eigenen Willen. Ich dachte immer, dass Pegasus ihn unter Kontrolle hat“ sagte er zu Joel und grinste breit.
„Außerdem bekämpfst du die gute Seite, du Narr!“
Joel ballte seine Hände nun zu Fäusten, er musste sich endlich zusammenreißen!
„Pegasus und Tarabas sind auf Ihrer Seite, Marcus. Pegasus ist einmal gut und einmal böse. Und was mich betrifft, ich weiß sehr wohl auf welcher Seite ich stehe!“ meinte Joel Brown und schaffte es endlich ernst zu werden, seine Beine zitterten, aber er fühlte sich das erste Mal seit Monaten stark.
Kathleen war von Joel begeistert, es war also doch kein Fehler, dass sie sich in den kleinen Vampirjungen verliebte.
„Rebellen konnte ich noch nie ausstehen, kleiner Vampir“ sagte Marcus.
Sein linker Flügel wurde länger und spitz wie eine Harpune. Er durchbohrte Markos rechte Schulter, nun hing er in der Luft und schrie laut auf.
Sirius zuckte zusammen, er hob eine Augenbraue und sah Marcus verwirrt an. Natürlich wusste er, dass dieser Plan nicht für immer halten würde, aber das Marcus so intelligent war, überraschte ihn.
Kathleen konnte nicht mehr zusehen, sie hob ab und flog in die große Halle, drehte eine kleine Runde und landete hinter Joel. Sie teilte ihren Freunden mit, dass sie sich nun die Ohren zuhalten mussten. Marcus sah den Phönix verwirrt an.
Plötzlich begann der Phönix zu kreischen.
Marcus schrie laut auf, Blut strömte aus seinen Ohren, er ging in die Knie.
Nun breitete er seine Flügel aus, schleuderte Marko zu Joel und Sirius. Er hob ab und flog quer durch die Halle, bis er dann gegen die Wand knallte, da der Schrei ihn durcheinander brachte.
Marko spuckte eine Menge Blut aus, Joel, ging in die Knie und versuchte die Blutung irgendwie zu stoppen. Sirius hielt sich noch zurück, er gab Kathleen noch eine Chance um sich zu beweisen.
Aber Joel musste einige Schritte zurückweichen, da er das köstliche frische Blut des Prinzen sah. Sirius warf Joel einen scharfen Blick zu, beide nickten sich gegenseitig zu und hielten sich bereit.
Marcus stand wieder auf, als der Phönix aufhörte zu kreischen. Nun stieß er einen kurzen Schrei aus, breitete seine Flügel aus und flog auf Joel zu. Seine Flügel wurden wie Harpunen und er schleuderte sie auf den kleinen Vampir.
Joel versuchte auszuweichen, doch es war zu spät. Die Flügeln trafen seinen Körper und brachten ihn zu Boden. Vor Schmerzen konnte er den Schrie nicht mehr zurückhalten, er versuchte so die Schmerzen zu lindern. Kathleen heilte währenddessen mit ihren Tränen Markos Wunde.
Marcus landete vor Joel, er packte ihn am Hals und roch das frische Blut.
Joel versuchte sich von dem Vampirfürsten loszureißen, aber er war viel zu schwach.
Marcus kicherte, und biss schließlich gierig in den Hals des Jungen. Er saugte und saugte. Marcus konnte nun Joels ganzes Leben sehen, und das in einer schnellen Geschwindigkeit. Auch sah er, wie er sich fühlte in der Vergangenheit. Er konnte Kathleen öfters sehen, und vieles mehr. Schließlich schleuderte er den Jungen weg und wischte sich das Blut auf dem Gesicht weg.
Nun drehte sich Marcus zu den anderen um.
„Mein eigener Sohn wollte mich also hintergehen und ein dreckiger Phönix“ sagte Marcus leiste, an seinen ganzen Körper konnte man deutlich die Adern sehen.
Plötzlich sprang ein schwarzer Werwolf auf Marcus, er schleuderte ihn sofort gegen die Wand. Lady Death landete direkt neben dem Werwolf und sah zu den Kindern und zum Phönix.
„Schnell! Ihr müsst laufen!“ sagte sie und sah hinüber zu Marcus.
Kathleen wollte nicht fliehen, sie stieg erneut in die Lüfte und stieß eine kurzen Schrei aus und machte sich bereit um den Vampirfürsten anzugreifen.
Sirius packte Joel am Oberarm und half ihm aufzustehen.
Marcus flog mit einer schnellen Geschwindigkeit auf den Werwolf zu, packte ihn von hinten und warf ihm zu Boden. Dann schlug er ihn 2 mal in den Bauch, mit dem Ellbogen. Der Werwolf jaulte auf, und schlug Marcus mit beiden Beinen zu Boden. Natürlich wusste Jack, dass Marcus nicht sterben konnte, da er unbesiegbar war, aber er musste ihn nur körperlich schwächen.
Marcus kam wieder auf die Beinen, Jack duckte sich und biss in sein linkes Bein, aber er wurde zurückgeschlagen und blieb einige Sekunden auf dem Boden. Die Kinder beobachteten diesen schrecklichen Kampf und hofften, dass der Werwolf es schafft. Als Marcus Lady Death erblickte, schleuderte er beide Flügel auf sie zu und durchbohrte ihren Oberkörper, er ließ sie auf dem Boden fallen und ging langsam auf sie zu.
Lady Death spuckte eine Menge Blut aus, sie sah ihren alten Mentor an.
„Ich liebe dich Chris.....Fahr zur Hölle, Marcus!“ sagte sie, dann biss Marcus sie in den Hals.
Der Phönix landete leben Sirius, Marko und Joel, auch sie beobachtete den harten Kampf.
Marcus schleuderte Lady Deaths toten Körper zum Tisch der Slytherins.
Nun suchte er nach dem Werwolf, konnte ihn aber nirgends finden. Plötzlich sprang Jack von hinten auf Marcus drauf, er biss in seinen Hals und riss ihm ein großes Stück Fleisch aus. Marcus packte den Werwolf am Kopf und warf ihm zu Boden. Langsam legte sich Marcus auf den Boden hin.
Marcus verlor die Kontrolle über seinen Körper, überall in der Halle lag das Blut von vielen Personen...
„Nein, ich b...bin un.. besiegbar“ flüsterte er und hielt seine Wunde mit seiner ganzen Kraft fest.
Jack stand wieder auf, verwandelte sich in einen Menschen zurück und sah Marcus an.
„Wie du siehst, Bruderherz, habe ich dich getötet, und nicht du mich“ sagte er.
Jack war Marcus Bruder? Joel sah die anderen verwirrt an.
Der Phönix verwandelte sich zurück, Kathleen legte ihre Hand auf Joels Wange und lächelte ihn leicht an.
„Viele mussten ihre Leben lassen, aber es wird heute ein für alle mal enden“ sagte Chris und hielt ein langes silbernes Schwert.
Am Griff stand: RM
„Nein, tu das nicht Chris. Solltest du mich töten, wird auch Marko sterben. Meine eigene Familie würde mich doch nicht töten, oder?“ sagte Marcus, immer noch floss das viele Blut aus seinem Hals.
„Auch, wenn ich dein Ur, Ur, Ur, Ur Neffe bin...Ich werde dich töten“ sagte Chris mit ernster Miene und ging langsam auf den verletzten Vampirfürsten zu.
Er hatte keine Wahl, er musste ihn töten, da er eine große Gefahr für die Zauberwelt darstelle.
„Du Narr! Du bist genauso wie meine Eltern damals. Sie wusste, dass ich etwas Besonderes war, und trotzdem versuchten sie meine Kräfte zu vernichten, aber sie haben ihre Strafe erhalten. Meine Schwester musste ich verschonen, da ich sie liebte, sie hatte mich immer verstanden. Und ich kann sie in deinen Augen wieder sehen. Deine Ur, Ur, Ur, Ur Großmutter war eine starke Hexe, und du ein starker Zauberer“ erklärte Marcus und stand langsam auf.
Chris lächelte.
„Viele Menschen die du getötet hast, haben das Leben verdient. Dein verdammter Stolz war dir wichtiger!“
Chris Stimme bebte, er verlor langsam die Kontrolle über seine Gefühle.
Marcus lachte laut auf.
„Nun, dein STOLZ hat Hogwarts vernichtet. Ich habe es mehrmals geschafft in das Schloss einzudringen. Außerdem ist Jack schuld, er verfluchte Marko“ sagte Marcus und sah zu seinem Bruder.
Natürlich log Marcus. Chris kannte bereits die Wahrheit. Jack versuchte Marko zu schützen, allerdings wurde sein Zauber in einen böse Fluch umgewandelt, und das von Marcus. Chris ging weiter auf Marcus zu, die Kinder beobachteten immer noch das Ganze.
Marcus lachte erneut laut auf und schleuderte einen Flügel in die Richtung von Marko und den anderen zu Chris. Er durchbohrte beide Körper, langsam trank er das Blut von Chris und sah endlich die Geheimnisse, die er immer schon wissen wollte.
„Der blaue Edelstein...“ flüsterte Marcus, nun warf er beide Körper gegen die Wand.
Chris versuchte wieder aufzustehen.
„Wir sind noch nicht fertig!“ rief er dem Vampirfürsten zu.
Chris nahm wieder das Schwert in seine Hand.
„Benimm dich endlich erwachsen. Mein altes Schwert( RM= Randel Marcus) kann dir auch nicht mehr weiterhelfen. Sobald ich den blauen Edelstein gefunden habe, habe ich endlich das erreicht, was ich immer schon haben wollte: Unverwundbarkeit!“
Jack packte Marcus Schwert, riss es Chris aus den Händen und lief auf seinen Bruder zu. Er musste es endlich beenden.
Marcus enthauptete seinen Bruder...Das Schwert fiel in die Richtung von Kathleen, sie sah es eine Zeit lang an.
Marko saß geschockt am boden und konnte kaum noch hinsehen. Marcus war ein Monster gewesen, er tötete alles und jeden.
„Wieso, Marcus...Wieso nur?“
Chris sah Marcus fragend an.
„Ich will die endlose Macht in meiner Hand halten. Sobald ich den blauen Edelstein habe, wird die Zauberwelt leiden. Aber keine Sorgen, ich werde mich um meinen Sohn schon gut kümmern“ sagte er grinsend.
Der blaue Edelstein wurde von der Familie Randel früher eingesetzt, um das Böse aufzuspüren und zu vernichten, aber es hatte auch andere Fähigkeiten. Allerdings konnte nicht jeder diese Fähigkeit entfesseln, nur mächtige Hexen oder Zauberer besaßen diese Fähigkeit.
Chris fühlte sich immer schwächer, er konnte kaum noch stehen.
„Ich habe ein gift in meinem Körper, habe ich Recht?“ fragte er Marcus und sah langsam alles verschwommen.
Kathleen hob das Schwert auf.
„Ja“ antwortete Marcus.
Chris sackte zu Boden, er schloss seine Augen und atmete noch sehr schwer. Marcus ging zu ihm und ging dort in die Knie. Er konnte es kaum noch erwarten, bis Chris endlich tot war.
Kathleen verwandelte sich in einen Phönix und begann zu kreischen, Sirius hielt sich die Ohren zu und beobachtete das Geschehen. Marcus blutete erneut aus den Ohren, aber er wollte dafür den Phönix bestrafen, indem er Chris Körper zwei mal durchbohrte, sofort hörte der Phönix auf zu kreischen.
Joel stand langsam auf und sah wie Chris leiden musste.
Chris lächelte ein letztes Mal und hörte auf zu atmen...Er war tot.
Kathleen verwandelte sich wieder in einen Menschen, packte das Schwert und lief auf den Feind zu.
Marcus stand wieder auf und sah zum mutigen Mädchen.
Kathleen traf Marcus Körper, doch es passierte nichts, er grinste breit und flog aus der Halle, zurück in sein Schloss. Die Armee zog sich zurück, er hatte gewonnen.
Joel ging zum Schulleiter, ging leicht in die Knie.
„Professor?“
Nichts.
Chris antwortete nicht mehr, er war nicht mehr unter den anderen.
Marko umarmte den toten Körper seines Stiefvaters und begann zu weinen.
„Du Mistkerl...Du hast mir versprochen, dass du immer für mich da sein wirst...Du verfluchter Lügner!“ beschimpfte er ihn.
Der Kampf war vorbei, nun kehrten einige Lehrer zurück in die große Halle, darunter auch Natasha.
Sie eilte zu Chris, fiel zu boden und begann ebenfalls zu weinen.
War es das Ende?
Die Krankenschwester versuchte ihn wiederzubeleben, aber sie konnte nichts mehr machen. Natasha Cortez, die sich in Chris verliebte, weinte weiter. Er und sie wollten zusammen sein, eine Familie gründen, doch nun hatte er sie verlassen. Als sie seine Hand berührte, zuckte er mit seiner Hand.
Chris öffnete langsam wieder seine Augen, sofort drückte Natasha ihm einen dicken Kuss auf den Mund.
Marcus landete in seinem Schloss, im Thronsaal und verwandelte sich in einen Menschen zurück. Aber er wurde schwächer, er konnte spüren wie seine Kraft ihn verließ. Seine Menschengestalt verschwand, nun stand er in seiner Vampirgestalt da.
Marcus lächelte leicht.
„Chris, du alter Hund...“ sagte er leise und fiel zu Boden.
Erneut fiel Marcus in einen 100 jährigen schlaf.
Als der Phönix schrie, konnte Chris Marcus vergiften, und so bekam Chris dann das Gegengift.
Viele mussten im Kampf ihr Leben lassen, aber am ende wurde alles wieder gut. Chris kam am Ende des Jahres wieder zu Beinen. Er und Natasha mussten wieder von neu anfangen. Marko wurde wieder zum normalen Zauberer, aber Joel war nun ein Mischling. In seinem Körper floss nun ein kleiner Teil von Marcus...Sirius musste sich in diesem Kampf nicht einmischen, er wollte nur ein stiller Beobachter sein.
Alles wendete sich wieder zum Guten, auch, wenn Marcus in 100 Jahren wieder zurückkehren würde, doch bis dahin, musste sich die nächste Generation darum kümmern.
Alle hatten das Schuljahr erfolgreich abgeschlossen.
Sie verließen Hogwarts und mussten nun zwei Monate lang auf das neue Schuljahr warten.
Ende
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