
von wuschel15
Chellaaas!!
Hier bin ich schon wieder.^^ Was gibt es zu sagen? Achso, danke für die lieben Kommies von euch. Ihr seit echt knuffif. *lach*
Sonst gibt es wirklich nichts mehr zu sagen. Außer: Jetzt gehts los!!!
Und das meine ich jetzt echt so. Ihr werdet sehen, was ich meine. ;)
Das kann doch nicht wahr sein!
Langsam schritt ich durch die Gänge des Schlosses. Das helle Mondlicht scheinte durch die großen Fenster und kein Geräusch störte die Ruhe in der Nacht. Wie kann man nur so blöd sein und seine Tasche in der großen Halle vergessen? Zum Glück bemerkte niemand meinen Fehltritt und so konnte ich unbemerkt durch die Gänge zur Halle laufen.
Nach diesem heißen Tag, waren die in der Nacht abgekühlten Flure einfach nur eine Wohltat. Genauso wie das kalte Wasser im See, dass einem das Gehirn auf wunderbarer Weiße leer fegte, wenn man vorher dabei zusehen durfte, wie Potter sich äußerst sexy ausgezogen hatte.
Endlich kam ich in der große Halle an. Halleluja, die Türen sind nicht verschlossen. Zielstrebig führen mich meine Schritte zum Tisch der Slytherins. Wo ist nur meine Tasche? Mmh... Kaugummis. Uh ein Zauberstab. Ein Schnürsenkel. Ah da ist sie ja. Sind noch alles Sachen drin? Gut, dann kann ich ja gehen.
Als ich mich dann umgedreht hatte und gerade losgehen wollte, um meinen wohlverdienten Schönheitsschlaf anzutreten. Doch bevor ich nur einen Schritt machen konnte, erblickten meine Augen eine Person, die leicht im Schatten der Wand stand. Wer war den so spät noch unterwegs. Ausgenommen von mir.
Aus dem Schatten der Wand löste sich diese Person und trat in das Licht des Mondes. Und mir stockte der Atem. Schwarze verstrubbelte Haare. Strahlend Grüne Augen. Volle Lippen und eine Haut, die in der Sonne in einem schönen Braunton schimmerte. Langsam schritt die Person, die eindeutig männlich war, auf mich zu. Blieb knapp vor mir stehen.
Harry hob den Kopf. Da er einen halben Kopf kleiner als ich selbst war, musste er zu mir hinauf schauen. Seine Smaragde schauten direkt in meine Augen. Kam es mir nur so vor, oder trat er noch näher an mich heran. Er war schon so nahe, dass ich die einzelnen Wimpern die seine Augen einrahmten zählen konnte.
Wieder schlug mir der Geruch von Pfirsich ins Gesicht. Oh Gott, wie konnte eine Person nur so gut riechen. Mein Blick litt von seinen Augen runter zu den vollen, rosigen Lippen. Ob sie so weich waren, wie so wohl aussahen? Mensch Draco jetzt beherrsche dich. Das ist nur Potter. Auch wenn er in dieser großen Decke absolut scharf aussah. Moment. Decke? Potter stand tatsächlich dort mit nichts als nur einer einfachen Decke bekleidet. Eng hatte er diese um seinen Köper geschlungen.
Wieder wanderte mein Blick zu seinen vollen Lippen. Wie gerne würde ich sie nur einmal schmecken. Konnte Potter Gedanken lesen? Denn er kam mir noch näher, strecke sich leicht nach oben und berührte meine Lippen federleicht mit seinen.
Ein Zittern erfasste meinen Körper und Schauer jagten über meinen Rücken. Oh Gott. So weich. Seine Lippen schmiegten sich an meine, als hätten sie dies schon immer getan. Ein leises Seufzen trat an die Oberfläche, ich schloss die Augen und erwiderte seinen Kuss. Sanft legten sich seine Hände auf meine Brust. Fuhren an hier hinauf und schlangen sich schließlich um meinen Nacken. Meine Tasche ließ ich mit einem Plumpsen zu Boden fallen und legte meine Arme zögerlich um seine Hüften.
Plötzlich spürte ich seine Zunge, wie diese leicht über meine Oberlippe glitt. Stöhnend öffnete ich meinen mund, ließ seine Zunge freudig meine Mundhöhle erforschen. Nach schier endloser Zeit stupste er schließlich meine an und ein sanftes Spiel begann. Ein leises keuche, dass jedoch von dem Kuss gedämpft wurde, erreichte meine Ohren. Wieder durchlief ein Zittern meinen Körper. Diese Lippenwaren die Sünde pur.
Die Arme um meinen Nacken zogen mich näher an den Körper des Schwarzhaarigen. Erst jetzt viel mir auf, dass sich die Decke selbstständig gemacht hatte und nun bei meiner Tasche auf dem Boden lag. Sanft presset sich der keiner Körper an mich, ließ mich immer wieder erschauern und leise aufstöhnen. Wusste Potter nicht, was er mir hiermit antat?
Ich spürte, wie mein Blut in weit untere Regionen schoss und der Kuss leidenschaftlicher wurde. Langsam fuhren meine Hände seinen Rücken auf und ab. Seine Haut war so weich und meine Fingerspitzen kribbelten angenehm.
Auch die Hände von Potter waren nicht untätig. Während die rechte Hand zärtlich meinen Nacken streichelte, wanderte seine andere Hand meinen Rücken hinunter und schlüpfte unter mein Hemd. Als seine Finger meine Haut berührten, keuchte ich auf und presste mich unbewusst noch weiter an den schmalen Körper. Konnte dabei sein schon leicht erregtes Glied an meinem Oberschenkel reiben spüren. Wenn er so weiter machte, dann würde ich mich nicht mehr zurückhalten können. Und wenn dies passierte, dann würde ich ihm seine Unschuld berauben. Zwar würden dann vielleicht nicht mehr die halbe Schule hinter ihm her hecheln, aber dann würde er auch nicht mehr diese Reinheit ausstrahlen.
Potter aber ließ mir keine Wahl. Beide Hände von ihm befanden sich wieder auf meiner Brust, knöpften es auf. Dabei strichen seine Finger immer wieder leicht über meine Haut. Dieses Biest. Wellen der Lust überschwappten meinen Körper. Machten mir das Denken immer schwerer.
Sanft strich Potter das Hemd von meinen Schultern. In der Zwischenzeit hatte er sich von meinen Lippen getrennt und knabberte nun an meinem Hals. Gut. Er hatte es so gewollt.
Hart zog ich ihn noch näher heran, fuhr mit einer Hand in sein Haar und mit der andere zu seinem wohlgeformten Po. Leicht massierte ich diesen und konnte somit ein Stöhnen aus dem Mund des Schwarzhaarigen hören. Nun kam er bei meiner Hose an. Schuhe und Socken waren schnell ausgezogen und Potter selbst machte sich an dem Knöpf zu schaffen. Leicht zitterten seine Hände, als würde er es nicht mehr lange aushalten können.
Endlich war de Knöpf offen und der Reißverschluss fand auch schnell den Weg nach unten. Meine schwarze Hose glitt zu Boden und Potter strich leicht über die schon beachtlich große Beule, die immer noch von einer Boxershorts verhüllt war. Verlangend stöhnte ich auf. Nahm seine Lippen sofort wieder in beschlag und tauchte mit meiner Zunge tief in seinen Mund ein.
Auch meine zweite Hand wanderte zu seinem Po. Ich hob in dort hoch, drehte mich um und platzierte diesen schwarzen Teufel auf dem Tisch der Slytherins. Weit spreizte er seine Beine und so presste ich mich eng an seine Erregung. Stöhnend ließ ich mein Becken kreisen, während meine Lippen auf seinen Hals zuflogen und sich dort festsaugten. Zärtlich biss ich in die weiche Haut, leckte anschließend entschuldigend über die schon leicht gerötete Stelle.
Die Hände des Jungen fuhren zu meinem Po, pressten mich von dort aus noch fester gegen den Unterleib Potters.
Heiße Lava durchfloss meinen Körper. Mein Puls raste, obwohl wir noch nicht einmal richtig angefangen hatten. Die Finger des Jungen hackten sich den Bund meiner Boxershorts zogen sie quälend langsam hinunter. Als der Stoff meine Erregung streifte keuchte ich laut auf. Endlich war jedes störende Stück Stoff beseitigt.
Potter lehnte sich auf dem Tisch zurück und ich folgte seiner Bewegung. Meine Lippen legten sich wieder auf die des etwas kleineren Jungen. Leicht legte ich mich auf ihn. Sein Rücken berührte das Holz des Tisches. Unsere Glieder trafen aufeinander, rieben aneinander. Lust und verlangen jagte durch meinen Körper. Blut rauschte durch die Venen und ließ mein Glied noch weiter anschwellen.
Verlangen bewegten wir uns gegeneinander. Rieben unsere Becken in kreisenden Bewegungen an dem des anderen. Potter schlang seine Beine um meine Hüften und die Arme um meinen Nacken. Somit würde der Kontakt unserer Haut noch intensiver. Unsere Lippen lösten sich voneinander und Potter stöhnte laut an meinem Hals. Heiße Luft streifte mein Haut dort und ließ mich erschauern.
Potter bog seinen Rücken durch, schrie leise auf und rieb sich noch verlangender an mir. Ich bemerkte, wie meine Muskeln sich langsam zusammen zogen. Lange würde ich mich nicht mehr zurück halten können. Wie lange hatte ich doch auf solch einen Moment gewartet.
Alles in meinem Inneren zog sich zusammen und...
Durch einen Stoß in meine Rippen öffnete ich blitzartig meine Augen. Blaise schaute mir mit einem anzüglichen Grinsen entgegen.
"Na Draco. Hast du was schönes geträumt? Vielleicht, von unserem sexy Blacky? Sag, schon, ich will es wissen!"
Blaise konnte manchmal wirklich wie ein Kind sein. Und oh Gott, es war wirklich nur ein Traum gewesen. Schnell änderte mein Blick zu meiner Körpermitte. Das darf doch nicht wahr sein! Schon wieder. Ich hasse dich Harry Potter! Nur wegen dir laufe ich nun schon wieder mit einer Beule herum!
OK. *wieder hervor komm*
Ist noch jemand da? Ich hoffe, dass es nicht zu schrecklich war. Na ja vielleicht hat es ja jemandem gefallen. *nicht so recht dran glaub*
Über Feedbacks jeder Art würde ich mich riesig freuen. =)
lg wuschel15
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