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Fanfiction

Loved enemy-Geliebte Feindin - Die Einladung

von Pat black

Dieses Chap ist ein bisschen kürzer, aber ihr wisst ja, ihr bekommt immer zwei. :)


Als Harry erwacht, war es schon Mittag. Er ging hinunter in die Küche, im ganzen Haus herrschte noch Ruhe. Er machte sich eine Kaffee und Toast und setzte sich an den Küchentisch. Er bleib nicht lange allein. Wenig später kam Draco herein. „Guten Morgen.“ sagte Harry. „Es ist zwar schon Mittag, aber ich will mal darüber hinweg sehen, Potter.“ sagte Draco grinsend. Er holte sich auch einen Kaffee und setzte sich zu ihm. „Wo wart ihr denn gestern?“ wollte dieser wissen. „In einer Höhle in Schottland.“ sagte Harry wahrheitsgemäß. „Und habt ihr gefunden was ihr gesucht habt.? fragte er weiter. „Yepp.“ antwortete Harry. „War er schwer?“ „Ja, es war ein wenig kompliziert, aber deine Mom und Dumbledore haben es ganz gut hingekriegt.“ erklärte Harry.

Draco merkte, das er aus Harry nicht mehr rausbekommen würde und so kam er zu einem anderen Thema. „Willst du heute Abend nicht auch Hermine und Ron einladen?“ fragte er. „Sollen wir in meinem Zimmer feiern?“ fragte Harry zurück. „Na ihr könntet doch mit uns feiern.“ erklärte Draco.
„Hast du vergessen das Rachel mich nicht sehen will?“ erwiderte Harry und seine Augen wurden traurig. „Du magst sie immer noch.“ stellte Draco fest. „Ich habe nie gesagt, das ich sie nicht mehr mag, ich will nur nicht, das sie wegen mir in Gefahr gerät.“ versuchte Harry die Situation zu erklären.

„Aber hat sie da nicht auch noch ein Wörtchen mitzureden? Ich meine, es ist doch auch ihre Entscheidung, ob sie die Gefahr eingehen will oder nicht? Schließlich ist sie alt genug.!“ meinte er. „Ach das verstehst du nicht.“ erwiderte Harry. „Und ob ich das verstehe, meinst du ich habe meine Mutter gestern gern alleine gehen lassen? Ich hatte furchtbare Angst, das ihr was passieren könnte. fuhr er Harry an. „Ich wollte unbedingt mit, das ich sie eventuell beschützen kann. Mir wäre es völlig egal gewesen, ob mir was passiert oder nicht, weil ich meine Mutter liebe. Ich denke das es Rachel genauso geht. Wenn du ihr eine Chance geben würdest käme bestimmt wieder alles in Ordnung.“ fügte er aufgebracht hinzu.

Harry sah ihn erstaunt an. Er hatte Draco noch nie so leidenschaftlich reden hören. Meist beschränkte er sich darauf, auf anderen rumzuhacken oder zu verspotten. „Und was, wenn sie mich nicht mehr will?“ fragte Harry leise. „Tja, ich fürchte das wirst du selbst herausfinden müssen.“ grinste Draco. In diesem Moment kamen auch die anderen in die Küche. „Guten Mor...äh...Mittag.“ begrüßte sie Tonks.
„Ich habe Hunger.“ erklärte Draco und die anderen mussten lachen. Remus und Harry erklärten sich bereit zu kochen. Sie schickten die anderen ins Wohnzimmer um es Weihnachtlich zu dekorieren.

„Meinst du Ron und Hermine würden kommen wenn ich sie einlade?“ fragte Harry Remus als sie alleine waren. „Ich denke schon. Soweit ich von Albus weiß sind sie auf Hogwards geblieben. Schick Hedwig los.“ sagte Remus. Harry rannte schnell hoch in sein Zimmer und schreib auf ein Stück Pergament:

Liebe Hermine, Lieber Ron,

Es tut mir leid das ich mich wie ein Vollidiot ausgeführt habe. Ich würde mich freuen wenn ihr heute Abend zum Grimmauldenplatz kommen würdet. Wir wollen eine kleinen Weihnachtsfeier machen.
Ich hoffe das ihr kommt, ich würde es aber auch verstehen, wenn ihr nicht kommt. Gebt bitte bescheid.

Frohe Weihnachten Harry

P.S. Eventuell müssen wir in meinem Zimmer bleiben, aber das erkläre ich euch wenn ihr hier seid. Falls ihr kommt.

Er schickte Hedwig los und hoffte, das sie mit einer Zusage zurückkäme. Er ging wieder in die Küche und half Remus. Kurz darauf stand ein leckeres Essen auf dem Tisch. Als Harry nach dem Essen in sein Zimmer kam. War Hedwig schon wieder da. „Hey, du bist ja schneller geflogen als ein Flugzeug.“ sagte er und kraulte Hedwig am Kopf. Er suchte schnell ein paar Eulenkekse und gab sie ihr. Dann nahm er ihr den Brief von Bein und setzte sich. Er hatte Angst ihn aufzumachen. Was wenn sie ihn nicht mehr leiden konnten? Die Neugier siegte und er öffnete ihn. Gespann las er:

Lieber Harry,

Ron und ich würden gern mit unserem idiotischen Freund Weihnachten feiern. Auch wenn wir, aus welchen Gründen auch immer, es in deinem Zimmer tun müssten. Wir haben dich vermisst.

Liebe Grüße bis heute Abend Ron und Hermine

Harry wischt sich eine Freudenträne aus den Augenwinkeln. Jetzt mussten Draco und Narzissa nur noch Rachel überreden. Er ging zu Narzissas Zimmer und klopfte. „Herein,“ rief diese. „Hallo, störe ich?“ fragte Harry als er eintrat. „Nein, ich habe gerade ein Buch gelesen. Was gibt es denn?“ wollte sie wissen. „Hmm..., ich habe Ron und Hermine heute Abend eingeladen, sie haben zugesagt. Es gibt nur ein kleines Problem bei der ganzen Sache.“ fing er an. „Rachel will mich nicht sehen.“ fügte er leise hinzu. Narzissa sah ihn aufmerksam an. „Aber du würdest sie gern sehen, hab ich recht?“ fragte sie. „Ja, ich vermisse sie.“ antwortete Harry so leise, das man es kaum verstehen konnte.

„Ich werde mit ihr reden wenn sie kommt, es ist schließlich Weihnachten. Der Tisch im Esszimmer ist groß genug. Ihr müsst ja nicht zusammen sitzen.“ erklärte sie. Harry bedankte sich und ging hinaus. Narzissa konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. „Das wäre fast geschafft.“ dachte sie. Harry ging zurück in sein Zimmer und durchsuchte seinen Kleiderschrank. Ganz hinten fand er eine neue Hose und ein passendes Hemd. Wenn schon, wollte er wenigstens einigermaßen gut aussehen.


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