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Fanfiction

Loveproblems - Morgentliche Begegnungen

von ginnymuff

Tut mir so leid, dass ihr so lange warten musstet und dieses chap so kurz ist, aber ich hatte keine zeit.
Verspreche euch, ich schreibe schnell weiter!!

viel spaß

***


Am späten Morgen erwachte Ginny durch einen lauten Knall. Die Türen vom Krankenflügel sprangen auf und herein kam eine aufgelöste Mrs Weasley. Ginny, die nun kerzengerade im Bett saß, fiel auf, dass Harry neben ihr eingeschlafen war. Langsam lies sie sich wieder in ihr Kissen sinken, während sich ihre Mutter auf sie stürzte.
„Ginny, oh Ginny,… mein armes Mädchen … du … fast…“, schluchzend beugte sie sich über ihre Tochter und strich ihr ein paar Strähnen ihres feuerroten Haares aus dem Gesicht.
Harry, der bei Mrs. Wesleys’ stürmischer Begrüßung nun ebenfalls wach geworden war, sah diese nun überrascht an. „Was mach…?“, doch weiter kam Harry nicht, da fiel Mrs Weasley ihm schon um den Hals. „Oh Harry, wenn du nicht gewesen wärst...“, stieß sie hervor. Sie ließ Harry wieder los, atmete einmal tief ein und sagte: „McGonagall hat mir eben erzahlt was letzte Nacht passiert ist.., oder beinahe passiert wäre, wenn du nicht eingeschritten warst!“, und wieder drohten Mrs. Weasley’s Augen erneut loszuheulen, doch Ginny meinte schnell: „Mir geht’s gut, Mum!“ Ihr Blick huschte kurz zu Harry, doch das genügte. Die Spannung zwischen den beiden war für alle Anwesenden spürbar und Ginny lief an wie eine rote Tomate, als ihre Mutter sie mit einem verwirrten Blick besah, der jedoch zeigte, dass ihr langsam klar wurde, was diese Spannung zu bedeuten hatte.
Molly wollte schon etwas sagen, doch die Tür flog erneut auf und eine wütende Professor McGonagall kam herein. „Machen Sie sich keine Sorgen, Molly, Mr. Thomas wird bis Weihnachten nachsitzen. Seine Eltern sind leider schon gegangen!“, meinte diese sofort als sie Molly’s Gesichtsausdruck sah, diesen jedoch falsch deutete und betonte das Wort leider stark.
Nach einer kurzen Diskussion zwischen Molly und ihrer Tochter, beschloss sie, wieder in den Fuchsbau zurück zu kehren.

Die Türen flogen zu. Es war mucksmäuschenstill. Ginny saß aufrecht auf ihrem Bett. Sie würde erst gegen Mittag entlassen werden. Harry sah verlegen auf seine Hände und seine Lippen bewagten sich, jedoch ohne, dass ein Ton aus seinem Mund kam. Doch dann: „Wie geht es dir?“ Zögernd blickte er auf. Für einen Moment sahen sie sich direkt in die Augen Ginny lief ein Schauer über den Rücken. Schnell unterbrach sie den Blickkontakt und schaute auf seine Hände, welche nervös herumspielten.
„Gut, ich.. danke.!“ Betretenes Schweigen machte sich im Raum breit, wobei Ginny’s und Harry’s Blicke immer wieder zueinander huschten.
Ginny nahm ihren ganzen Mut zusammen und stotterte im Flüsterton: „Harry, ich…“, doch plötzlich flogen die Türen des Krankenflügels erneut auf und die beiden zuckten zusammen.

***

Schreibt mir fleißig kommis :)!
lg ginnymuff


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