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Eine Frage der Erinnerungen - 4.Kapitel

von quarki

„Danke Molly.“, sagte Remus Lupin als sie ihm eine Tasse Tee hinstellte.
Als Tonks den Fuchsbau verlassen hatte, war er dort geblieben und saß nun am Küchentisch.
Er konnte den Blick in ihren Augen nicht vergessen. Er hasste sich selber für das was er ihr antat. Doch es ging nicht anderes. Remus wollt sie doch nur schützen. Es war zu gefährlich für sie. Er wusste, dass sie nicht zusammenkommen durften. Er durfte sie nicht lieben. Aber was sollte er tun? Er liebte sie.

„Remus, sei doch nicht so stur. Siehst du nicht, dass es ihr ernst ist? Und, dass du sie mit deinen ständigen Zurückweisungen verletzt?“, Molly Weasley unterbrach seine Gedanken.

„Tonks wird darüber hinwegkommen.“, er starrte in seine Teetasse.
„Das glaubst du doch wohl selber nicht. Sie geht daran kaputt, sieh sie dir doch an.“.


Glaubte Molly wirklich, ich würde das nicht sehen? Doch ich kann und darf nichts da gegen tun.


„Molly ich kann nicht! Sie hat jemanden Besseres verdient als mich! Es wäre zu gefährlich.“, „Remus, es ist ihr egal. Was soll passieren? Du verwandelst dich einmal im Monat in einen Werwolf. Und was ist mit den restlichen Tagen?“, „Es geht nicht Molly!“, weiterhin sah er in seine Teetasse. Er wollte nicht darüber sprechen.

„Remus mach doch nicht dein und ihr Leben kaputt.“, „Das tue ich aber, wenn ich es zulassen würde! Weißt du was ich ihr damit antun würde, wenn ich mit ihr zusammen wäre? Sie würde von allen nur noch schräg angeguckt und gemieden. Die Zauberergesellschaft, verachtet mich, weil ich ein Werwolf bin! Glaubst du, dass ist das was sie will?!“, er sah Molly immer noch nicht an, doch er war lauter geworden.

Aber wenn er geglaubt hatte, das sie ihn nun ihn Ruhe lassen würde, dann hatte er falsch gedacht. Diese Frau war nicht irgendjemand, sie war Molly Weasley, die es gewohnt war, mit ihren Kindern zu diskutieren und dabei Recht zu behalten.

„Remus, es ist ihr egal und ich dachte immer, dir wäre es auch egal was die Leute über dich denken? Wir, der Orden, wir wissen, wer du bist. Wir sehen nicht den Werwolf in dir, den du anscheinend selber siehst.“

Remus seufzte, wie es aussah, würde er sie nicht so schnell loswerden.
„Molly, es geht nicht,“, „Dann sieh mich an und sag mir, dass du sie nicht leibst!“.
Remus schluckte.
Was sollte das bringen? Molly kann ich anlügen und ihr sagen, dass ich sie nicht liebte. Ich kann alle anlügen. Vor allen Anderen, kann ich meine Gefühle verleugnen, doch nicht vor mir selbst.

Er sah auf und genau in das Gesicht von Molly: „Ich liebe sie…“, doch weiter kam er nicht, denn draußen auf dem Hof, gab es einen lauten Knall. Molly stürzte gefolgt von Remus zur Tür.

Als Kingsley mit Ann vor dem Fuchsbau ankam, sackte sie zu Boden. „Was ist passiert?“, fragte Mad-Eye direkt. „Sie hat erfahren, dass wir Tim noch nicht gefunden haben.“.

„Kingsley? Mad-Eye seid ihr das?“, die Tür zum Fuchbau war aufgeflogen und Molly Weasley erschien im Türrahmen, dicht gefolgt von Remus Lupin.
„Molly, Remus! Ihr solltet erst überprüfen, ob wir es wirklich sind.“, sagte Kingsley.

Remus verdrehte die Augen: „Wenn ihr es nicht wärt, hättet ihr uns schon längst getötet.“. „Jetzt quatscht nicht, sondern helft uns Annabelle ins Haus zubringen.“, knurrte Moody. „Annabelle? Annabelle Tonks? Sagt bloß ihr habt sie gefunden?“, Molly war völlig aufgelöst.

Knigsley nickte und er und Remus trugen Annabelle ins Haus. Dort legten sie sie aufs Sofa und Molly sagte: „Remus, kannst du bitte Tonks bescheid sagen? Sie soll sofort hierher kommen.“, „Molly, ich glaube, dass ist keine gute Idee, wenn ausgerechnet ich Tonks bescheid sage.“, murmelte Remus. „Schon gut, Molly, ich sage ihr bescheid.“, rettete Kingsley Remus. Er ging in die Küche und schickte seinen Patronus mit einer Nachricht zu Tonks.

In der Zwischenzeit, schaute sich Molly Ann an und verarztete sie. Die Wunde an ihrer Hand, hatte sich doch entzündet und sie konnte sie nicht wie die anderen kleinen Wunden sofort heilen. Als alles versorgt war, wandte Lupin sich an Mad-Eye: „Alastor, was ist passiert?“, „Sollten wir nicht auf Tonks warten? Ich bin nicht scharf darauf alles zweimal zu erzählen!“, antwortete er und lehnte sich in seinem Sessel zurück.

„Ich sollte vielleicht gehen….“, sagte Remus und erhob sich.
„Nichts da, du bleibst schön hier. Kingsley und Mad-Eye müssen bestimmt bald wieder zurück, sonst fällt es auf, dass sie Ann gefunden haben und direkt hierher gebracht haben. Irgendwer muss schließlich nachher noch Dumbledore und den Rest informieren.“, Molly duldete keinen Widerspruch. Seufzend ließ er sich wieder in seinen Sessel fallen.

„Ich habe meinen Patronus losgeschickt. Sie wird bald hier sein.“.

Dora warf sich im Bett hin und her, sie träumte wirres Zeug

…Sie stand in einem dunklen Wald, und dort, weiter weg im Dunkeln, stand jemand. Sie lief auf diesen jemand zu und dann drehte er sich um. Sie erschrak, es war Remus, er lächelte kalt und sagte: „Ich liebe dich nicht Nymphadora.“, dann lachte er und verwandelte sich in Sirius. „Du hättest mich retten könne Nymphadora. Hättest du Bellatrix besiegt, würde ich noch leben und Harry hätte noch seinen Paten. DU BIST SCHULD!“. Dora konnte sich nicht bewegen, aber sie wollte nichts anderes als weglaufen. Dann plötzlich wurde Sirius zu Annabelle.
Anns Gesicht war übersät mit Wunden und um ihre Haut war blass.
„Warum hast du nicht auf mich aufgepasst Nymphadora? Warum? Wegen dir bin ich gestorben…..“.


Schwer atmend wachte sie auf. Sie brauchte einen Moment um sich darüber klar zu werden wo sie sich befand.

Dann sah sie auch das, was sie geweckt hatte. Ein silbriger Patronus, ein Luchs, saß auf ihrem Bett und sprach nun mit Kingsleys Stimme: „Tonks, bitte komme schnell in de Fuchsbau, wir haben Annabelle gefunden.“
Mit offenem Mund, starrte Tonks auf den Patronus, der sich auflöste und sie alleine im Raum zurückließ.

Eine Menge Gefühle rauschten auf sie ein. Im ersten Moment, war sie wie gelähmt, doch dann sprang sie aus dem Bett, schaute schnell in den Spiegel, wischte sich die Tränenspuren aus dem Gesicht und rannte aus der Wohnung, wo sie mit einem Plopp apparierte.
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Anmerkung: Ja, ich weiß ist ne doofe Stelle um das Chap zu beenden, aber ich hab im Moment soviel Stress im Moment ;)


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