
von quarki
Ooookay, hier bin ich nach langer, wirklich sehr langer Zeit mal wieder. Es tut mir wirklich Leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich hatte wirklich viel zu tun.
Die Schule benötigte Aufmerksamkeit, mein Austausch nach Kanada auch und ich war auch nicht so im Schreibfluss. Gut, ihr dürft mich hauen und treten, aber erst müsst ihr das Chap lesen^^
N. Tonks: Danke und tut mir leid, dass das mit dem Schnell Weitergehen nicht so geklappt hat.
ForeverTONKS: Wer weiß, wer weiß^^ Sie findet ihn, dass ist gewiss. Nur ob tot oder lebendig?
Phönixlove: Ich habe deine FF auch schon gelesen aber ich glaub auch keinen Kommi geschrieben *schäm* Die Antwort auf deine erste Frage findest du in diesem Chap ;)
Und jetzt viel Spaß =)
Die Monate verstrichen und Ann schaffte es doch immer Dora dazu zu zwingen mit zu den Treffen zu gehen. Remus Lupin erschien nur einmal dort.
Die beiden quälten sich nach wie vor durch den Alltag als Auroren und Ann stand kurz vor ihrer Abschlussprüfung.
Sie hatte wöchentlich Kontakt zu Ginny und Hermine und auch zu ihrer besten Freundin Mary.
Wäre der Krieg und Tims Abwesendheit nicht so allgegenwärtig wäre sie glücklich gewesen. Doch sie hörten nichts von ihm. Auch die Ordenstreffen wurden immer trostloser, denn es gab nicht viel Erfreuliches zu berichten. Voldemort und seine Todesser mordeten und verletzten weiter.
So saßen Ann und Dora an einem Abend wieder mal alleine in Doras Zimmer in Hogsmeade. Obwohl es erst Juni war, war es warm im Zimmer, aber es dämmerte bereits.
Trotz der Wärme im Raum hatte Ann sich eine Jacke angezogen.
„Also ich finde es kalt hier drin.“, stellte sie fest. „Blödsinn. Es ist total warm, du bist einfach zu kälteempfindlich.“, „Nur weil dir immer warm ist?“, „Annabelle, es ist nicht kalt in diesem Raum hier.“, „Und ob es das ist. Aber ich habe dir noch gar nicht erzählt, was Mary mir geschrieben hat.“, Ann grinste.
„Was soll das schon spannendes sein? Sie ist in Rumänien. Also spannend und aufregend stell ich mir anders vor.“, Dora lachte und lehnte sich zurück.
„Ach, um die Landschaft oder so geht es mir auch gerade nicht. Eher um die Menschen dort.“, sie sah ihre Schwester erwartungsvoll an. „Äh..wovon redest du?“.
Ann stöhnte auf: „Bist du so blöd oder tust du nur so? Ich denke du gehörst zu den Besten, die jemals Hogwarts und die Aurorenschule abgeschlossen haben? Auch egal. Auf jeden Fall ist Charlie auch in Rumänien. Na ist der Groschen gefallen?“, „Du meinst sie und CHARLIE?“, „Ja meine ich. Aber da hast du jetzt sehr lange für gebraucht.“, sie grinste.
„Habe ich überhaupt nicht, wenn du dich nicht klar ausdrücken kannst!“
Bevor die beiden Schwestern noch weiterdiskutieren konnten, ob Dora nun zu langsam war oder nicht erschien ein Patronus. Ein kleines Krokodil und sprach mit Bill Weasleys Stimme: „Dumbledore möchte, dass wir in der Schule patrouillieren. Kommt sofort nach Hogwarts!“
„Mein Gott, vielleicht sollte Bill mal über seine Liebe zu Ägypten nachdenken, wenn er jetzt schon ein Krokodil als Patronus hat.“, kopfschüttelnd setzte Ann sich auf und zog ihren Umhang an.
„Wo Dumbledore wohl hin will? Ich mein, er hat uns noch nie die Schule bewachen lassen und er war in den letzten Monaten oft weg.“, Dora zog sich ebenfalls den Umhang über und folgte dann ihrer kleinen Schwester nach draußen um mit ihr nach Hogwarts aufzubrechen.
Auf dem Weg zum Schloss passierte nichts Außergewöhnliches. Am Schlosstor trafen sie auf Bill und Remus. Ann merkte wie sich ihre Schwester neben ihr verkrampfte. „Bill, was ist los? Warum lässt Dumbledore uns die Schule überwachen?“, fragte sie ihn sofort. „Ich weiß es nicht. Er hat nur gesagt wir sollten in den Gängen patrouillieren. Er selbst müsse noch einmal weg.“, bedauernd zuckte der älteste Weasley Sohn mit den Schultern.
Mehrer Stunden liefen sie durch die dunklen Korridore Hogwarts. Seit nun schon fast genauso langer Zeit, hatten Ann und Dora kein Wort mehr gesagt. Jeder der beiden Schwestern hing ihren eigenen Gedanken nach. Ann über Tim und Dora dachte an Remus, der nur wenige Korridor entfernt mit Bill wachte.
Es schienen wirklich endlose Stunden vorbei gezogen zu sein, als sie ganz in ihrer Nähe Rufe hörten. Sie befanden sich im 7. Stock und wussten beide augenblicklich woher diese Rufe stammten. Der Raum der Wünsche. Sofort rannten die beiden jungen Auroren los und erreichten kurze Zeit später den Korridor in dem der Raum der Wünsche lag. Fast wären sie noch mit Remus und Bill zusammengestoßen, die aus der anderen Richtung kamen. „Was ist hier los?“, fragte Bill atemlos, doch Ann deutete nur nach vorn. Vor ihnen im Korridor herrschte absolute Finsternis. „-peruanisches Instant-Finsternispulver…Fred und George...“, murmelte Bill leise. Doch plötzlich lösten sich drei Gestalten aus der Finsternis. Angriffsbereit hoben die Vier ihre Zauberstäbe, doch die Gestalten entpuppten sich als Ginny, Ron und Neville.
„Bill! Malfoy…er ist hier, mit Todessern…sie müssen noch in der Nähe sein…Hermine holt Snape..“, brachte Ron abgehackt hervor. „Los, wir müssen sie einholen!“, rief Dora und sie rannten los. Es dauerte nur kurze Zeit und sie sahen die Todesser vor sich. Malfoy sah sich erschrocken um, als er sie bemerkt hatte, doch den Todessern blieb keine andere Wahl als zu kämpfen.
Der kleine Professor Flittwick rannte los um Snape zu holen.
Der Kampf war verbittert und Todesflüche rauschten mehr als nur einmal knapp an ihren Köpfen vorbei. Ein großer Todesser schoss Flüche wild umher. Einer davon traf die Decke und diese stürzt ein. Ann konnte sich gerade so mit einem Sprung zur Seite retten, doch so war sie ihrem Gegner schutzlos ausgeliefert. Der Todesser, Ann kannte ihn nicht und würde auch wohl nie erfahren wer es war, hob den Zauberstab und hatte schon den Todesfluch auf den Lippen, als er plötzlich die Augen verdrehte und vorn übersackte. Ann sah gerade noch wie Dora sich wieder umwandte und erneute Flüche auf Gibbon hetzte. Sie hatte ihr das Leben gerettet.
Doch bevor Ann sich einen neunen Gegner suchen konnte kam ein Schrei von der Treppe: „Es ist vorbei, Zeit zu gehen!“**, sie kannte diese Stimmer, es war Snape. Er rannte gefolgt von dem jungen Malfoy durch den Korridor. Die Todesser wollten sich ihnen anschließen. Die verbleibenden Kämpfer starrten wie gebannt auf das was vor ihnen geschah. Snape und Malfoy rannten gefolgt von Harry durch den Korridor. Die Anderen riefen Harry hinterher er solle zurück kommen, das war das Letzte was Ann hörte, denn der letzte rote Fluch den der große Todesser abgefeuert hatte traf sie in den Rücken und sie sackte zusammen.
Als sie die Augen wieder öffnete sah sie die eingestürzte Decke über sich. Sie setzte sich mit schmerzendem Kopf auf und ein Paar Hände halfen ihr. „Ann, alles okay mit dir?“, fragte Dora besorgt und half ihr sich vollends aufzurichten. Ann nickte und fuhr sich mit der Hand an den Kopf. Als sie sich ihre Hand besah sah sie das Blut darauf: „Oh verdammt.“, stöhnte sie. „Du hast eine ziemlich böse Platzwunde an der Stirn. Komm, wir gehen in den Krankenflügel. Die Anderen sind schon dort.“, sagte Dora und stütze sie auf dem Weg zum Krankenflügel.
„Dora, was ist passiert? Warum sind die Anderen schon im Krankenflügel? Wer ist verletzt?“, „Es ist vorbei, die Todesser sind geflohen kurz nach dem dich der Stupor getroffen hat. Aber Bill…Greyback hat ihn verletzt und der junge Longbottom, er ist auch verletzt.“, erklärte ihr Schwester ihr. „Bill wurde angegriffen?!“, Ann sah sie geschockt an, „Wie geht es ihm?“.
Dora zögerte bevor sie antwortete: „Er sah ziemlich übel aus als er zum Krankenflüge getragen wurde. Aber komm, wir sind da.“
Die Beiden betraten den Flügel und sahen wie Madame Pomfrey auf sie zugeeilt kam. Sie hielt noch etwas von der Salbe in der Hand, mit der sie wohl gerade Bills Wunden geheilt hatte. Schnell führte sie Ann zu einem Stuhl und besah sich ihre Platzwunde. „Das haben wir gleich.“, sie tupfte etwas Salbe auf die Wunde und Ann verzog kurz gequält das Gesicht. Doch die Wunde schloss sich.
Kurz darauf kam Harry mit Ginny in den Krankenflügel und erzählte was geschehen war.
(A/N: Das spare ich mir jetzt, ihr kennt ja bestimmt alle die Stelle aus dem Buch ;) )
Ann starrte wie versteinert auf die Tür vom Krankenflügel. In der letzten halben Stunde war so viel geschehen. Dumbledore war tot und die Leere die sich in Ann breit machte war nicht zu beschreiben. Dumbledore, mit ihm war auch die Hoffnung gestorben. Die Hoffnung für den Krieg gegen die dunkele Seite. Sie hatte immer angenommen, dass Dumbledore unsterblich sei. Sie konnte sich Hogwarts und die Zaubererwelt ohne ihn nicht vorstellen. Stumm wischte sie sich eine Träne aus dem Gesicht. Sie sah sich die Anderen im Raum an. Die Weasleys, Harry und Hermine standen zusammen um Bills Bett herum und sahen bedrückt zu wie Fleur ihrem Verlobten die Wunden mit der Salbe betupfte. Kurze Zeit zuvor hatten sich Molly und Fleur weinend in den Armen gelegen. Die Welt war in dieser Nacht wirklich verrückt.
Ihr Blick wanderte weiter und landete bei Remus Lupin, der wie sie auf die Tür starrte durch die vor wenigen Minuten Dora verschwunden war. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten im gleichen Raum wie er zu sein. Er hatte sie wieder abgewiesen zum hundertsten Mal. Zu alt, zu arm, zu gefährlich.
Ann wusste nicht wieso, aber sie ging zu ihm und sagte: „Geh ihr hinterher. Das ist vermutlich deine allerletzte Chance sie nicht zu verlieren.“, „Ich kann nicht Annabelle…“, versuchte er kläglich ihr zu widersprechen. „Doch du kannst Remus! Du liebst sie und jetzt geh schon, sonst ist es zu spät.“.
Er sah Ann noch kurz an und verschwand dann aus dem Krankenflügel.
Auch Ann verließ den Flügel. Sie wollte alleine sein und über das nachdenken, was seitdem sie von Dumbledores Tod wusste in ihrem Kopf herum spuckte.
Sie wollte zur Großen Halle und dort nachdenken. Sie wusste nicht warum es ausgerechnet die Halle war, die sie beruhigte und ihr beim Denken half, aber als sie noch Schülerin in Hogwarts gewesen war, hatte sie sich immer wieder abends in die Halle geschlichen, sich auf eine der Bänke am Gryffindortisch gelegt und an die Hallendecke und somit sozusagen in den Himmel gestarrt.
Einmal hatte sie Professor Dumbledore „erwischt“. Wehmütig lächelnd dachte Ann daran zurück.
Rückblick:
Wieder einmal lag Annabelle auf einer Bank und starrte an die Decke es war kurz nach Weihnachten und sie dachte nach. Über einen Streit mit Mary, den sie kurz vorher gehabt hatten. Es ging um eine Kleinigkeit, doch Ann hatte wieder ihren Dickkopf durchsetzten wollen. Mary hatte ihr dies vorgeworfen, doch Ann war nicht einsichtig gewesen und war einfach aus dem Gryffindorturm verschwunden. Sie hatte sich durch die dunklen Korridore geschlichen und war Mrs. Norris ausgewichen. Annabelle hatte Übung darin. Oft schlich sie sich, wenn die Bewohner des Schlosses schliefen nach unten in die Halle. Es kam ihr schon komisch vor, dass sie dabei noch nie erwischt worden war. Das würde auf jeden Fall Ärger geben und den nicht zu knapp. Das nächtliche Aufhalten auf den Gängen war auch 7. Klässlern strengstens verboten.
Plötzlich zuckte sie zusammen, als ein Schatten auf sie fiel. Ruckartig setzte sie sich auf und stieß sich den Ellenbogen an der Tischkante. „Nana Miss Tonks, Sie wollen doch wohl Ihrer Schwester keine Konkurrenz machen oder?“, vor ihr stand Professor Dumbledore in einem violetten Morgenmantel. Mit schmerzverzerrtem Gesicht rieb sich Ann den Ellenbogen, doch der Schmerz verging und sie bekam Panik. Jetzt kam bestimmt der große Ärger: „Was meinen Sie damit Professor?“, fragte sie ihn ängstlich. „Nymphadora, oder sollte ich besser sagen Tonks? Wie ich höre hasst sie ihren Vornamen. Was ich gar nicht verstehen kann. Ich hatte mal eine sehr liebe Freundin mit dem Namen Nymphadora. Sie spielte hervorragend Zauberschach und backte die besten Kürbispasteten in ganz England. Ich habe schon sehr lange nichts mehr von ihr gehört. Vielleicht liegt es daran, dass ich sie zu oft im Zauberschach geschlagen habe. Hmm..“, er strich sie gedankenverloren über den weißen Bart.
„Ähm..Professor?“, „Was? Ach so ja. Was ich eigentlich sagen wollte Miss Tonks ist, dass Ihrer Schwester doch normalerweise für die tollpatschigen Geschehnisse verantwortlich ist oder?“, „Eigentlich schon, aber anscheinend färbt es schon auf mich ab.“, lachte Ann und ihre Panik verschwand ein wenig.
„Aber was tun Sie um diese Zeit hier Miss Tonks? Ich muss sie doch wohl nicht daran erinnern, dass es Schülern untersagt ist ihre Schlafsäle so spät noch zu verlassen?“, er sah sie durch seine Halbmondbrille an und Ann entschied sich für die einzig richtige Möglichkeit, der Flucht nach Vorn.
„Ich denke nach Professor. Das kann ich hier am besten. Ich weiß auch nicht warum, aber hier geht es einfach. Es tut mir leid.“
Längere Zeit herrschte Schweigen, doch Annabelle wagte es nicht es zu brechen.
„Die Menschen haben viele, ich will nicht sagen merkwürdige oder doch es ist das einzige passende Wort dafür, Gewohnheiten. Bei Ihnen ist es die Große Halle, die Ihnen beim Nachdenken hilft. Andere spielen Quidditch oder gehen an den See. Verstehen Sie Miss Tonks? Es ist eigentlich nichts Ungewöhnliches, doch leider verstößt es gegen die Schulordnung. Haben Sie sich eigentlich nie gefragt, warum Sie noch nie erwischt wurden?“.
„Doch habe ich. Aber ich habe mich gefreut und mir keine weiteren Gedanken darum gemacht.“, sagte Ann zögerlich. Immer mehr beschlich sie das Gefühl, dass Dumbledore Okklumentik beherrschte, denn kurze Zeit vorher hatte sie darüber nachgedacht. „Nun ja, sagen wir es mal so. Ich habe Sie schon vorher bemerkt, doch ich wollte Sie in Ruhe lassen. Nun hielt mich heute Nacht noch ein anderer Schüler davon ab zu schlafen. Sie kennen ihn, er ist in Ihrem Haus. Harry Potter, na wer kennt ihn nicht? Aber Harry wandert wie Sie gerne nachts im Schloss umher. Er stieß dabei auf einen Spiegel, der seine sehnlichsten Wünsche zeigt. Ich habe den Spiegel nun an einen sicheren Ort gebracht, denn Harry besuchte ihn jede Nacht und drohte sich in der Unwirklichkeit zu verlieren. Das kann Ihnen zwar nicht passieren, aber denken Sie nicht zu viel nach Miss Tonks.“, er sah sie noch einmal durchdringend an.
„In Ordnung Professor.“, sagte Ann. Sie wunderte sich. Albus Dumbledore zeigte Verständnis und wiederum machte er ihr klar, dass sie diesen Ort lieber nicht zu häufig aufsuchen sollte. „Und nun Miss Tonks, ist es wohl Zeit ins Bett zu gehen. Gute Nacht.“
Rückblick Ende
Völlig in Gedanken bemerkte sie die beiden Personen, die in einem Korridor im Ersten Stock standen fast nicht. Sie traute ihren Augen kaum, als sie erkannte wer da an der Wand stand. Es waren Remus Lupin und ihre Schwester und die beiden waren anscheinend sehr beschäftigt. Ann lächelte leicht und wandte sich von den beiden ab. Immerhin wie Minerva schon gesagt hatte: Dumbledore würde sich freuen, wenn ein bisschen mehr Liebe in der Welt wäre.
Ann sah aus einem der Schlossfenster nach draußen. Es dämmerte bereits, sie hatte keine Zeit mehr Nachzudenken. Wenn sie sich jetzt nicht beeilte, würde sie keine Chance mehr haben ihr Vorhaben durch zu führen. Sie lief an der Halle vorbei und auf das Schlossgelände hinaus. Ein Stückchen entfernt sah sie die rauchend Trümmer von Hagrids Hütte. Ann warf noch einen letzten Blick zurück auf das Schloss. Dann lief sie los nach Hogsmeade.
Auf dem Weg lief sie Ben in die Arme: „Ann was ist oben im Schloss passiert? Stimmt es, dass Dumblebore tot ist?“, fragte er sie sofort. Ann nickte und sagte dann: „Es tut mir Leid Ben, ich habe keine Zeit.“, und schon rannte sie weiter.
Sie würde ihr Vorhaben durchführen. Mit Dumbledores Tod waren sowieso alle Hoffnungen gestorben.
Sie würde versuchen Tim zu finden und ihn zu befreien.
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** Zitat aus "Harry Potter und der Halbblutprinz" S.603
tbc
So das wars dann auch wieder. Das längste Kapitel bis jetzt. =)
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