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Fanfiction

Wenn der Wolf mit dem Lamm... - Die einzig richtige Entscheidung

von lil Tonks

Hey ihr meine treuen,geduldigen Leser!!
Ich hab gestern bis spät in die Nacht hinein geschrieben, damit das 6.Chap zu Weihnachten fertig ist. Extra für euch!! <3 Also wünsche ich euch damit ganz,ganz frohe Weihnachten und viel Spaß beim lesen!!



Der kleine Zauberer sah zu Boden.
„Ich hab ihn heute Vormittag schwer verletzt am Waldrand gefunden. Die Werwölfe...“ Doch weiter kam Johnson nicht.
Tonks schmiss die Tür zu und war einen Moment später disappiert.

Nicht viel später kam sie vorm St.Mungo an. Die junge Hexe hetzte durch die beiden großen,gläsernen Eingangstüren des Gebäudes. Wie immer war auch heute viel los. Eine Menge Zauberer, mit mehr oder weniger schweren Verletzungen, saß im Wartebereich des magischen Krankenhauses.
Eine lange Schlange stand wartend vorm Informationsschalter. Doch Tonks wollte und konnte im Moment nicht warten. Sie nahm ihren Aurorenausweiß aus der Tasche und drängte sich damit durch die Wartenden. Jedem der sie blöd anredete hielt sie den Ausweiß unter die Nase und fauchte ihm etwas Unfreundliches zu.
„Remus Lupin. Welches Zimmer?!“ fragte Tonks ungeduldig, als sie beim Schalter ankam. Die Dame sah sie verwundert an. „Nun machen sie schon!!“ fuhr Tonks sie an. Schnell blätterte sie durch ihre Unterlagen. „724,aber eigentlich darf noch kein Besuch zu ihm!!“ Doch die letzten Worte hörte Tonks schon nicht mehr.

Der Lift ging Tonks´ Meinung nach, heute noch etwas langsamer als sonst. Nervös blickte sie immer wieder aus die Anzeige hoch. Jedes Mal wenn der Lift anhielt stöhnte sie genervt auf.
Endlich erreichte er die richtige Ebene. Tonks stürtzte aus dem Lift und sties natürlich prompt mit einer Krankenschwester zusammen. „Zimmer 724?!“ fragte die junge Hexe gehetzt. Die ältere Dame deutete den Gang hinunter.
Tonks lief weiter. 720...721...722...723...724!!
Vor dem Zimmer hielt sie für einen winzigen Moment inne, atmete tief durch und trat ein. Ein schneller Blick durchs Zimmer genügte um sich zu versichern, dass Remus der einzige Patient in diesem Raum war. Mit schnellen Schritten kam Tonks zu Remus´ Bett. Sie schlug sich erschreckt eine Hand auf den Mund. Er sah schrecklich aus. Das Gesicht mit tiefen Kratzern übersehen. Die Hand die unter der Decke hervor schaute ebenfalls zerkratzt, rot und angeschwollen.
Tonks´ Haare nahmen ein geschocktes blass rosa an. Vorsichtig streckte sie eine Hand nach dem schlafenden Remus aus. Ganz vorsichtig, um ihm nicht weh zu tun, legte sie ihre Hand auf Remus´ Kopf. Doch sie zog sie erschreckt zurück, als die Tür aufging. Ein Heiler betrat den Raum,hinter ihm eine Schwester. „Miss Lupin?!“ fragte er Tonks. Sie sah ihn leicht verwirrt an. Hielt er sie wirklich für Remus´ Tochter?! „Ääh nein...Miss Tonks...ich bin seine.....Freundin!!“
„Oh..Entschuldigung!!“ Der Arzt senkte seinen Kopf, der leicht rot angelaufen war, zu seinen Aufzeichnungen. „Bitte Doktor, wie geht’s ihm?!“ fragte Tonks besorgt.
Der Heiler räusperte sich und trat näher an das Paar heran. „Nun ja, seine Verletzungen sind sehr ernst...“ „Ich bin Aurorin. Sagen sie mir die Wahrheit!!“
Wie sehr Tonks dieses Herumgerede der Ärzte hasste. „Er ist im Moment stabil, aber noch nicht über den Berg!!“ antwortete der Heiler nun sachlich und sah Tonks mitleidig an. „Und er ist noch nicht wieder aufgewacht!!“ Die junge Hexe seufzte. So etwas hatte sie erwartet. „Danke!!“ Der Heiler nickte Tonks zu und verschwand wieder aus dem Zimmer. Die Schwester überprüfte einige Werte an den Geräten an denen Remus angeschlossen war und folgte dem Heiler zur Tür. „Wenn sie etwas brauchen sagen sie mir Bescheid!!“ sagte sie freundlich zu Tonks und verließ das Zimmer. „Danke.“ sagte Tonks nochmals leise. Ihr Blick war auf Remus gerichtet.
Ihre Hand lag auf der seinen. Tränen hatten sich in ihren Augen gesammelt.
„Gott Remus, bitte wach auf. Du kannst mich doch nicht allein lassen!!“
Tonks senke den Kopf und stille Tränen fielen auf Remus Hand.

Dumpfes Klopfen an der Tür des Krankenzimmers lies Tonks etwas später aus einem unruhigen Schlaf hochfahren. Wie lang sie geschlafen hatte wusste sie nicht, aber vor dem Fenster war es schon dunkel. Remus lag noch immer schlafend auf seinem Bett.
„Ja,bitte?!“
Die Tür öffnete sich und herein kamen Sirius, Molly und Arthur Weasley, Alastor Moody und Dumbledor. Molly umarmte Tonks sofort. „Ach Kindchen, es tut mir so Leid!!“ „Das wird schon wieder!!“ erwiederte ihr Mann darauf. Tonks versuchte zustimmend zu lächeln, doch ihr war überhaupt nicht danach zu Mute.
Sirius stand zusammen mit Moody und Dumbledore bei Remus´ Bett. Tonks sah die leicht nassen Augen ihres Cousins. „Wir hätten ihn nicht allein dort hin schicken dürfen. Ich habs gesagt!!“ Sirius´ Stimme war leise und vorwurfsvoll.
„Er hat es für den Orden getan!!“ konterte Dumbledore.
„Redet nicht von ihm als wäre er schon tot!!“ rief Tonks empört und nahm wieder die Hand ihres Remus. „Tschuldigung..“ nuschelte Sirius. „Er ist ein zäher Junge, den bringt so schnell nichts um!!“ kam es von Moody. „Hoffen wirs!!“ sagte Tonks ganz leise, im Gedanken versunken.

Wenig später hatten sich die anderen wieder verabschiedet. Sirius wollte bleiben und mit Tonks darauf warten, dass Remus endlich aufwachte, doch Dumbledore machte ihm schnell klar, dass es besser war die beiden allein zu lassen. „Aber sag Bescheid sobald was ist, oder wenn du was brauchst!!“ hatte Sirius noch beim Rausgehen gesagt. Molly hatte ihr eine Kanne mit heißem Kaffee da gelassen. Den hatte Tonks jetzt auch dringend nötig. Die Uhr an der weißen Wand des Zimmers zeigte bereits nach Mitternacht an. Im Krankenhaus war es ruhig geworden. Nur hin und wieder hörte Tonks eine Schwester oder einen Heiler am Gang vor dem Zimmer vorbei laufen. Sie selber konnte keinen Schlaf finden und ging ein paar Schritte im Zimmer auf und ab. Was wenn Remus wirklich nicht mehr aufwachen würde?! Die junge Aurorin machte sich schreckliche Vorwürfe ihn überhaupt gehen gelassen zu haben.
Als sie so in ihren Gedanken versunken war, rührte sich plötzlich etwas vom Krankenbett her. Tonks´ Kopf fuhr herum. „Remus!!“ Schnell war sie wieder beim Bett. Tatsächlich, Remus rührte sich und öffnete langsam die Augen. „Tonks!!“ kam es leise und heiser von seinen Lippen. „Ja,...ja Remus ich bin da!!“
Ein freudiges Lächeln zog sich über ihr Gesicht. „Tonks!!“ wiederholte Remus mit schwacher Stimme. „Warte, ich hol die Heiler!!“
Kurz darauf standen einige Heiler in Remus´ Zimmer. Tonks hatte man hinaus geschickt. Da half auch alles Protestieren nicht. Unruhig ging sie vor dem Zimmer auf und ab, als endlich ein Heiler heraus kam. „Und wie siehts aus?!“ fragte Tonks höchst ungeduldig. Der Heiler lächelte aufmunternd. „Alles in Ordnung. Ihr Freund hats überstanden!!“ Tonks atmete erleichtert aus und fiel dem Heiler um den Hals. „Danke, danke!!“ rief sie freudig. Ihre Haare hatten mit einem Mal wieder das fröhliche Rosa, das sie auch sonst immer hatten. „Er hält wirklich eine Menge aus ihr Freund!!“
„Ich weiß, er ist ja schließlich mit mir zusammen!!“ erwiderte Tonks fröhlich und schlüpfte an dem Heiler vorbei ins Zimmer. „Er braucht jetzt viel Ruhe um sich zu erholen!!“ erklärte einer der Heiler Tonks. Sie hörte allerdings nur mit einem halben Ohr zu, denn all ihre Gedanken waren schon wieder komplett bei Remus. „Sagen sie bitte Dumbledore Bescheid?!“ fragte Tonks, ohne den Blick von Remus zu nehmen. „Natürlich Miss!!“
Die Ärzte verabschiedeten sich und verließen das Zimmer.
„Gott Remus, du hast ja keine Ahnung, was du mir für einen Schrecken eingejagt hast!!“ „Es tut mir Leid Dora!!“ sagte er sanft und strich ihr übers Haar, das er so liebte. Tonke legte ihren Kopf vorsichtig auf Remus Brust. „Die Heiler meinten du warst die ganze Zeit hier?!“ fragte Remus. „Natürlich, ich kann dich doch nicht allein lassen!!“
Remus bekam ein schlechtes Gewissen.
Nur wegen ihm hatte sie sich solche Sorgen gemacht. Nur wegen ihm hatte sie die letzten Stunden hier wartend im Krankenhaus verbracht.
Plötzlich kam in ihm eine Idee auf, die er schon eine Weile mit sich herum trug. Egal wie verrückt es auch sein mochte, es musste heraus, denn er wusste, dass es das einzig richtige war. „Tonks, bitte heirate mich!!“


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