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Fanfiction

Wenn der Wolf mit dem Lamm... - Der perfekte Ring

von lil Tonks

Danke für euren süßen Kommis und für eure Treue ;)
Viel Spaß beim weiterlesen!!


Auch die nächsten Tage wich Tonks kaum von Remus´ Seite. Er traute sich kaum sie um etwas zu bitten, doch Tonks las ihm jeden Wunsch von den Augen ab.
Das Strahlen verschwand nicht aus ihrem Gesicht, selbst wenn ihr der Sessel mal wieder in die Quere kam. Wenn Sirius oder jemand anderer aus dem Orden vorbei kam, deuteten sie dieses Strahlen als Freude über Remus schnelle Genesung.
>>Wenn die wüssten!!<<
Tonks erwischte sich selbst immer wieder dabei, wie sie am Zeitungsstand die Brautmoden-Magazine durchblätterte. Total im Gedanken versunken malte sie sich den bevorstehenden Tag aus. Auch wenn sie sich noch nicht ganz einig war, wie sie aussehen sollte. Weißes Kleid und pinke Haare?! Oder die Haare grün für Remus?!
Aber wenn sie ihn fragte hieß es nur: „Du gefällst mir egal wie du aussiehst!!“
Und wenn Tonks ihm dann zu erklären versuchte, dass es für eine Frau nicht egal ist wie sie an ihrem Hochzeitstag aussieht schüttelte er nur den Kopf. Männer...

Remus ging es von Tag zu Tag besser und so dauerte es nicht lange bis er entlassen wurde. Tonks hatte den Verdacht, dass die Schwestern sogar froh waren sie los zu werden. Denn so einige Male hatte es in den letzten Tagen gekracht. Medizinwägen wurden umgelaufen und der ein oder andere Heiler wurde übersehen.
Aber so war Tonks nun mal und wahrscheinlich trug auch das viele Lachen zu Remus Genesen bei.

Nachdem sich Remus nach einigen Tagen zu Hause wieder eingelebt hatte, schickte er Tonks, sehr zu ihrem Widerwillen, wieder zur Arbeit.
„Bist du sicher, dass du alles hast was du brauchst?! Kommst du wirklich allein zurecht?!“ „Jaa Dora und jetzt raus hier oder ich lass dich von einer Eskorte Auroren abholen!!“
Leise vor sich hin knurrend verschwand Tonks dann doch und machte sich auf den Weg zur Arbeit.
Remus war erleichtert sie endlich losgeworden zu sein. Aber nicht etwa weil sie ihn störte. Nein, er wollte ihr endlich einen Ring kaufen um die Verlobung perfekt zu machen. So suchte er seinen Mantel, verließ das Haus und apparierte in die Winkelgasse.
Dort herrschte wie immer ein wildes Durcheinander. Zauberer und Hexen wo man nur hinsah. Kleine und große, dicke und dünne. Alle schlenderten sie durch die engen Gassen und blieben an jedem Schaufenster stehen.
Doch Remus hatte ein Ziel. Mit möglichst schnellen Schritten versuchte er sich seinen Weg durch die vielen Menschen zu bahnen. Gar nicht so einfach wie sich herausstellte.
Doch schließlich fand er zu dem Geschäft nachdem er gesucht hatte.
Ein Juwelier. Kein großer und besonders prunkvoller, aber er hatte sie Sorte Ringe, die Tonks bestimmt gefallen würden.
Remus betrat den kleinen Laden und wurde von einem freundlichen, alten Zauberer begrüßt. „Guten Tag der Herr, kann ich ihnen behilflich sein?“
„Naja... ich suche nach einem Verlobungsring...“ erklärte ihm Remus und sah sich um. „Eine Hochzeit, wie schön!!“ Der Zauberer lächelte, öffnete eine der Vitrinen und nahm ein Kissen mit mehreren Ringen darauf heraus.
Einer schöner als der andere, wie Remus glaubte. Ihm wurde bewusst, dass es doch schwerer war als gedacht Tonks den perfekten Ring zu besorgen.
Er musterte jeden der Ringe genau und blieb schließlich an einem hängen.
Dieser Ring war silbern mit einem rötlichen Streifen der rundherum ging und einem kleinen Diamanten in der Mitte.
„Ah wie ich sehe gefällt ihnen der hier!!“ Der Ladeninhaber nahm den Ring und hielt ihn etwas ins Licht. „Titan, besonders stabil, mit einem Streifen rot-Gold und einem
Halbedelstein wie sie hier sehen.“
Stabil war gut, den wenn er Tonks gehören sollte musste er so einiges aushalten.
Remus lächelte zufrieden, denn er wusste, dass das der Ring war. Der Ring den er seiner Dora an den Finger stecken würde, mit dem Versprechen sie ewig zu lieben.
„Den nehm ich!“
Der Zauberer nickte und packte den Ring in eine kleine, nette Schachtel die er Remus reichte. Dieser zahlte und verließ lächelnd das Geschäft.
Remus ließ seinen Blick nochmal über das Schaufenster gleiten, als er eine Hand auf seiner Schulter spürte. „Remus, was machst du den hier?!“
Der Angesprochene schreckte auf, drehte sich um und sah Sirius vor sich. „Mensch Pad, schleich dich nicht so an mich heran!!“ „Sorry.“ sagte Sirius ohne wirklich Reue zu zeigen und lugte über Remus´ Schulter.
„Na was haben wir den da?!“ fragte er mit spitzbübischen Grinsen.
„Du willst doch nicht etwa einen Ring kaufen?!“
„Nein... ich hab nur..“
„Du hast sie also endlich gefragt?!“
„Ääh... ich... das...“
„Gott Remus ich bin so stolz auf dich!!“
Damit umarmte Sirius seinen alten Freund kurz und klopfte ihm dann auf die Schulter. „Endlich!!“
„Aber...woher..weißt du...?!“ stotterte der verdatterte Remus daher.
„Ich kenne dich und Tonks schon lang genug. Wir haben doch alle darauf gewartet!!
Hast du gehört Prongs?! Unser kleiner Remus wird heiraten!!“
sagte Sirius fröhlich mit dem Blick zum Himmel gerichtet.
Auch Remus musste jetzt wieder lächeln.
„Also wenn du Geld brauchst für einen anständigen Verlobungsring, du weißt ich bin für dich da!!“ meinte Sirius mit einem abfälligen Blick zu dem kleinen Juwelierladen.
„Nein danke. Ich hab gerade einen gekauft und der wird Tonks bestimmt gefallen.“ sagte Remus überzeugt.
„Du musst es wissen mein Freund.“ Sirius grinste bis über beide Ohren.
„Aber Sirius bitte sag es keinem. Das wollen wir selber tun.“ ermahnte Remus seinen Freund und sah ihn durchdringend an.
„Oook...“ meinte dieser fast etwas enttäuscht darauf. „Aber macht schnell. Ich will mich nicht geheim freuen müssen!!“
„Jaja du ungeduldiger Mensch!!“ tadelte ihn Remus grinsend.
„Aber das eins klar ist, den Junggesellen Abschied organisiere ich!!“ sagte Sirius mit einem breiten Grinsen auf den Lippen und einem vorfreudigen Glänzen in den Augen. Remus erinnerte sich mit Schrecken an den Junggesellen Abschied von James, den ebenfalls Sirius organisiert hatte. Das war schon heftig gewesen. Erst nach ein paar Tagen hatte er sich an den kompletten Abend erinnert, das hoffte er zumindest.
„Ääh ich weiß ja nicht ob Tonks das zulässt wenn sie hört, dass du das organisierst.“
„Das ist dein letzter Abend in Freiheit und ich bin dein bester Freund,
da hat die liebe Tonks rein gar nichts mit zu reden.“ erklärte Sirius ihm sachlich, aber mit einem teuflischen Grinsen.
„Außerdem brauchst du keine Angst zu haben. Dir trau ich nicht alles zu, was wir mit James aufgeführt haben..“
„Danke..“ meinte Remus sarkastisch.
Die Uhr auf der Außenmauer von Gringotts schlug und erinnerte den jungen Zauberer, dass er Tonks von der Arbeit abholen wollte. „Ich mach mich dann mal auf den Weg. Übertreib es nicht mit den Vorbereitungen und halt deinen Mund, verstanden?!!!“ mahnte Remus den dunkelhaarigen Zauberer.
„Mach dir keine Sorgen, das bringt nur Falten!!“
Tschüss mein bald verheirateter Freund.“ Man hörte ihn noch ein paar Straßen weiter lachen.
Remus verdrehte die Augen und apparierte in die Aurorenzentrale.


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