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Fanfiction

Dark Age: Das Land der Elemente - Der Strand der Träume und Albträume

von Lord Marijo

Als die Welt der Elemente erschaffen wurde, musste man die Welt in 4 Teile teilen: Wasser, Luft, Erde und Feuer. Jeder Zauberer der Elemente konnte sich aussuchen, wie sein Land ausschauen sollte. Die Familie des Windes entschied sich für einen Wald und einen Dschungel. Die Familie des Wassers entschied sich für einen riesigen Strand und für ein Meer. Die Familie der Erde hatte sich für eine Stadt entschieden. Und die Familie des Feuers wollte nur eine unendliche Wüste haben, wo kaum jemand überleben konnte. Nachdem sich die Familien endlich entschieden haben, wurde der schwarze Turm gebaut, der Sitz der Finsternis. Die Macht der Finsternis war kein magisches Lebewesen, das man kontrollieren konnte. Sie ernährte sich von toten, von der Boshaft der Hexen und Zauberer und natürlich von der Angst. Allerdings hatte es ein Zauberer geschafft, die Finsternis unter Kontrolle zu bringen, sie lebte in ihm und so besaß er die unendliche Macht der Finsternis. Oscuridad, der Herrscher der Finsternis, lebte im schwarzen Turm und wartete darauf, dass die Welten endlich zu einer Welt werden; zu einer totalen Finsternis.

Marko, Joel, Sirius und Kathleen landeten im weichen und warmen Sand. Marko hatte Sand im Mund, sofort spuckte er diesen aus, setzte sich auf und sah sich ein wenig um. Er drehte sich um und entdeckte das wunderschöne Meer. Als Joel das Meer misstrauisch ansah, wandte er seinen Blick Marko zu. Natürlich wussten sie, wer das Wasser regierte.
„Andrew Agua“ sagten Joel und Marko gleichzeitig.
Und Marko wollte das Gefühl nicht loswerden, dass sie dieses mal keine Chance haben würden, denn Andrew würde Joels Schwäche ausnutzen...
Kathleen versuchte ein Ende des Strandes zu erkennen, doch es war kein Ende in Sicht.
Sirius war bereits aufgestanden, er hatte seine Arme vor der Brust verschränkt und sah das Meer an, auch er wusste, dass Andrew die Schwäche von Joel ausnutzen würde. Joel schluckte hart, er versuchte seine Angst zu verstecken. Er fürchtete sich vor dem Wasser, er würde keine Chance gegen Andrew haben. Marko lächelte Kathleen leicht an.
„Ich gratuliere, du bist die erste, die einen Zauberer der Elemente vernichtet hat“ sagte er, sie wurde leicht rot.
„Danke“ sagte sie und sah zu Joel, er lächelte sie an und tätschelte ihre Schulter, stand auf und stellte sich neben Sirius.
Marko stand nun ebenfalls auf, er sah sich das Meer noch einmal an, er mochte das Meer, doch wenn er sich vorstellte, wie Andrew das Wasser benutzen würde, um sie zu töten...Nein, er durfte nicht weiter darüber nachdenken.
Nachdem alle aufgestanden waren, gingen sie weiter, dem Strand entlang und hofften irgendwann ein Ende zu finden. Langsam ging die Sonne unter. Alle blieben stehen, setzten sich hin und sahen zum Himmel. Die Kette der Elemente war nicht mehr so gefĂĽllt, wie vor Tagen. Ja, Joel erkannte sofort, dass Arias Farbe verschwunden war.
„Hier können wir ein paar Stunden schlafen.. Hier kann uns nichts passieren“ sagte Marko, er legte sich in den Sand und schloss langsam seine Augen.
Joel seufzte, er wollte diese Welt wieder verlassen und in der Zauberwelt sein, aber er konnte nicht. Erst, wenn die Zauberer der Elemente vernichtet wurden, konnten sie diese gefährliche Welt für immer verlassen.
Am nächsten Morgen war Joel bereits wach. Marko öffnete seine Augen, Sirius und Kathleen schliefen noch. Joel sah ihn fragend an.
„Marko...Wie kam es dazu, dass du Andrews Zauberstab...oder...nein.. Wieso sind die Zauberstäbe verflucht, von den Zauberern der Elemente?“ fragte Joel interessiert, Marko setzte sich auf und versuchte einen Anfang zu finden.
„Als diese Welt hier erschaffen wurde, war die gesamte Macht der Elemente im Zauberstab des Herrschers. Ein Diener des Feuers hatte den Zauberstab seines Meisters gestohlen und ihn gegen ihn eingesetzt. Er hatte das Feuer kontrollieren können. Die Finsternis griff natürlich sofort ein und tötete diesen Diener. Der Herrscher des Feuers zeugte ein Kind und wurde bei der Geburt seines Sohnes getötet, von der Finsternis. Sein Sohn wurde der neue Herrscher des Feuers, und die Finsternis verfluchte die Zauberstäbe der Zauberer. Jeder, der den Zauberstab berührt, ist bis ans ende seines Lebens verflucht. Er wird nie wieder glücklich werden, sein Leben hat sozusagen keinen Sinn mehr. Ich habe Andrews Zauberstab berührt, ich habe dummerweise vergessen, dass er verflucht war. Seit ich ihn berührt habe.... Nun, Andrew wird alles tun um mich zu töten“ erzählte Marko und sah zum Himmel, Joel nickte leicht und kannte nun die Geschichte der verfluchten Zauberstäbe. Natürlich wünschte er sich, dass er Andrew auf irgendeine Weise helfen könnte, doch er selbst war nicht stark. Er würde niemals einen Zauberer der Elemente besiegen können.
Wenige Minuten später öffnete Kathleen ihre Augen, langsam stand sie auf und blickte zum Wasser. Es sah wunderschön aus. Während sie schlief, hatte sie öfters über die Elemente nachdenken müssen. Auch Sirius war nun aufgewacht. Erneut machten sie sich auf dem Weg, sie gingen den Strand entlang, und hofften, dass endlich ein Ende in Sicht war. Doch es war kein Ende in Sicht.
Als Marko zum Wasser schaute, sah er eine Schlange, sofort blieb er stehen und drehte sich zu den anderen um.
„Habt ihr es auch gesehen?“ fragte er, doch alle schüttelten den Kopf, nur nicht Sirius, er blieb ganz locker da stehen und sah Marko fragend an.
Nach einer Weile schĂĽttelte Marko heftig den Kopf, er versuchte diese Schlange zu vergessen und ging weiter. Die anderen folgten ihm.
Eine Stunde später entdeckte Kathleen zwei schwarze Punkte in der Ferne. Sie gingen immer noch den Strand entlang, als sie dann zwei dunkelbraune Hütten sahen, liefen sie sofort hin. Endlich hatten sie etwas finden können, dass ihnen vielleicht weiter helfen konnte. Vor den Hütten blieb die Gruppe stehen, sie sahen sich fragend an. Keiner sagte ein Wort. Stumm sahen sie die Hütten an.
Plötzlich verließ ein junger Mann die Hütte, er ging auf die Gruppe zu.
„Ich grüße euch, Fremde. Kann ich euch vielleicht helfen?“
„Wir haben uns verlaufen“ sagte Sirius mit eiskalter Stimme, der junge Mann nickte leicht.
„Verstehe. Weit und breit werdet ihr keine lebende Person sehen. Ich lebe hier seit Jahren alleine am Strand. Wollt ihr vielleicht rein kommen? Essen und trinken?“
Der junge Mann schien nett zu sein, er hatte dunkelbraunes Haar, haselnussbraune Augen und einen gute gebauten Körper. Kathleen lächelte den Mann freundlich an, Joel hingegen sah ihn misstrauisch an und versuchte irgendwie herauszufinden, ob er auf der Seite der Guten oder der Bösen stand.
Marko machte den ersten Schritt.
Er folgte dem jungen Mann in die HĂĽtte, die anderen folgten ihm.
„Setzt euch“ sagte der Mann.
Der junge Mann holte tief Luft und begann weiter zu reden.
„Ich bin Christoph und ich weiß wer ihr seid. Ihr seid die Auserwählten, die, die uns retten werden“ erklärte er und sah in die Gesichter der jungen Schüler aus Hogwarts.
Joel und die anderen hörten Christoph interessiert zu. Sie wussten bereits, dass sie die Auserwählten waren.
„Hört zu. Auf dieser Seite gibt es kein einziges Lebewesen. Aber es gibt eine Unterwasserstadt, dort leben gute Hexen und Zauberer. Diese werden euch bestimmt helfen. Sie können euch im Kampf gegen Agua helfen. Ihr müsst zu einer Insel, von dort aus könnt ihr die Unterwasserstadt erreichen. Ich kann euch ein Boot borgen“ erzählte der junge Mann, er sah in die Runde.
Sofort erkannte er, dass sie ihm interessiert zuhörten. Ja, sie vertrauten Christoph, er lächelte leicht und machte eine kurze Pause.
Kathleen sah zu Joel, er lächelte sie leicht an, das Lächeln verschwand aber wieder… Alles verschwand. Es wurde langsam dunkel… Niemand konnte mehr etwas sehen, sie fielen auf den Boden, sie schlossen ihre Augen und träumten… Sirius wedelte mit seinem Zauberstab hin und her, er löste sich auf…

Marko saß auf seinem Bett, in seinem Zimmer. Er war 23 Jahre alt, Chris betrat sein Zimmer und setzte sich neben seinen Sohn hin. Chris Randel überreichte Marko eine kleine Box, was sich darin befand wusste er nicht, er würde sie auch nicht im Traum öffnen. Es war der Tag seiner Hochzeit, die Hochzeit von ihm und Katarina.

Kathleen hatte einen wunderschönen Traum. Sie konnte erneut ihre Vergangenheit im Schnelllauf miterleben, aber auch ihre Zukunft. Sie stand vor Ollivanders, er übergab ihr ihren Zauberstab. Nun sah sie den schönsten Tag ihres Lebens, sie sah Joel in die Augen, er lächelte sie an. An diesem Tag lernten sich die beiden jungen Schüler kennen. Das Bild verschwand, sie sah sich nun selbst zum Altar gehen, wo Joel Brown auf sie wartete. Erneut verschwand das Bild, nun stand sie in ihrem Haus, Joel und deren zwei Kinder ein Junge und ein Mädchen(Es sind Zwillinge) warteten auf sie…Es war ein wunderschöner Traum, sie lächelte im Schlaf…

Joel lief zusammen mit Kathleen über den schneebedeckten Wald, sie lachten, sie waren glücklich. Die beiden kamen nun endlich im Elbental an, dort wartete Joels Mutter, Evalenzia, auf die beiden Kinder. Sie war eine wunderschöne Frau gewesen, sie lächelte ihren Sohn an. Joel und Kathleen wuchsen dort auf, sie waren glücklich miteinander.

Die Träume verschwanden, sie lösten sich in Luft auf. Denn nu hatten sie ihre Albträume…

Marko befand sich in einer dunklen Gasse, er sah sich vorsichtig um, aber konnte nichts finden. Plötzlich hörte er hinter sich ein leises Geräusch, es hörte sich wie Wasser an. Er drehte sich um und konnte Wasser sehen, Wasser in Form einer Riesenschlange. Die Wasserschlange war um die 15 Meter lang, sie schlängelte sich vor. Marko suchte nach seinem Zauberstab, fand ihn aber nicht. Die riesige Wasserschlange erreichte ihn, verschlang seinen Körper, er schrie und schrie, doch niemand konnte seine Schreie hören…

Joel Brown lief durch den schwarzen Wald, die grünen Blitze donnerten über ihn. Die Geräusche in seinen Ohren wurden immer lauter. Plötzlich näherte er sich einem blutverschmierten Friedhof, er musterte die Gräber. Namen, die er nicht kante standen auf den Grabsteinen, doch nun entdeckte er einen Namen, den er sehr gut kannte: Kathleen Watson.
Hinter Joel tauchten Marcus und Lady Death auf. Joel versuchte zu fliehen, doch er fiel zu Boden und lag gelähmt da. Er konnte sich nicht mehr bewegen, er hatte Tränen in den Augen… Die bösen Gestalten verwandelten sich in Wasser, ganz Otopia wurde vernichtet, durch eine riesige Wasserwelle…Alle Vampire wurden ausgelöscht.


Kathleen Watson flog glücklich mit ihrem Besen über das wunderschöne smaragdgrüne Meer. Doch plötzlich verschwand ihr Besen, sie flog in eine endlose Tiefe, nun konnte sie viele Bilder an ihre vorbeifliegen sehen… Joel tot, ihre Brüder tot, ihre Eltern tot…Marko, Chris, Eli und viele mehr waren tot. Kathleen wachte an einem Friedhof wieder auf, sie sah all ihre Freunde und Verwandten…Alle waren sie nun tot. Man konnte nun ein lautes schreien hören, sie verwandelte sich in einen Phönix, weinte und weinte…Dann verwandelte sie sich in Asche, und das für immer…


Die Kinder wachten wieder auf, sie machten ihre Augen auf und waren wieder am weiĂźen Strand. Sirius stand direkt neben Marko und blickte zum Wasser, als dort eine riesige Wasserschlange auftauchte. Marko, Kathleen und Joel standen auf und blickten nun ebenfalls zur Wasserschlange. Kathleen hielt Joels Arm fest, sie zitterte er leicht.
„Diese Schlange war in meinem Traum, sie hat mich getötet“ erzählte Marko und ging einige Schritte zurück, genauso wie die anderen.
Die Wasserschlange bewegte sich langsam fort.
„Wir brauchen einen Zauber… Dieser muss Wasser problemlos vernichten können“ meinte Sirius und sah hinüber zu Joel.
Natürlich wusste Joel, welchen Zauber er meinte. Joel gehörte zu Donatellos Lieblingsschülern, er war schließlich Hauslehrer der Slytherins und bevorzugte immer die Schüler seines Hauses. Er hatte vor wenigen Monaten Joel einen Zauber beibringen können…
Die Wasserschlange wurde immer schneller, sie erreichte Kathleens FuĂź. Die Schwanzspitze schlang sich um ihr FuĂźgelenk, zog sie hoch und schleuderte sie nach hinten. Sie landete etwas unsanft am Boden, spuckte Sand aus. Marko sprang beiseite, Sirius blieb immer noch ruhig stehen, richtete seinen Zauberstab auf die Wasserschlange. Joel fiel auf den Boden, er war ihre letzte Chance.
Joel stand auf, er schritt zurĂĽck und schrie laut auf.
„MATHROGOPUSS!“
Die Wasserschlange wandte sich Joel zu.
Der Zauber raubte Joels gesamte Kraft, er wurde immer schwächer. Wellen durchdrangen den Körper der Wasserschlange, sie explodierte…
Joel fiel zu Boden, Kathleen eilte zu ihm und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange. Sirius nickte zufrieden, er wusste, dass Joel es schaffen wĂĽrde.
„Marcus hatte Recht… Joel hat Kräfte, die kaum ein Vampir besitzt. Er ist tatsächlich etwas besonderes“ dachte er sich und ging nun ebenfalls zum kleinen Vampirjungen hinüber.
Sie blieben wenige Minuten neben Joel sitzen. Dann ergriff Marko das Wort.
„Wir müssen die Unterwasserstadt erreichen.“
Weiter unten entdeckte die Gruppe ein Boot, sie halfen Joel auf und gingen zum Boot. Dort entschieden sie sich, dass Sirius bei Joel im Boot bleibt, während Kathleen und Marko später tauchen gehen, um nach der Unterwasserstadt zu suchen.
Sie stiegen in das Boot, und paddelten los...

In Hogwarts wanderte Eli Strobolz, Professor in Muggelkunde, in den Gängen umher.
Er blieb vor dem Büro des Schulleiters stehen, die Tür stand leicht offen. Er öffnete sie langsam. Chris Randel saß hinter seinem Schreibtisch, er war eingeschlafen. Natürlich wusste Eli, dass Chris es noch immer nicht verkraftete, dass die Kinder weg waren… Er schickte sie in den Tod, erzählte er Eli, seinem besten Freund. Plötzlich tauchte Donatello van Geuden auf, er berührte Elis Schulter, sofort zuckte er zusammen.
„Chris hat sich in den letzten Wochen verändert. Er hat mir letzte Woche erzählt, dass die Zauberwelt bald in Gefahr sein wird. Es wird jemand kommen…“ erzählte Eli, doch dann verstummte er, als Chris aufwachte.
Donatello und Eli lächelten den Schulleiter an, betraten sein Büro und nahmen Platz.
Chris suchte einen Anfang, bevor er zu sprechen begann. Die anderen zwei Lehrer warten geduldig. Donatello sah sich in seinem BĂĽro um , er entdeckte am Schreibtisch eine kleine schwarze Box.
„Eli, Donatello, ich habe in meinem Leben viele Fehler gemacht. Natürlich kann ich nicht alle rückgängig machen, außer einen. Ihr müsst mir helfen...“


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