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Fanfiction

Dark Age: Das Land der Elemente - Duell im Gebirge

von Lord Marijo

Musculo´ s Körper lag reglos da, er war tot. Joel sah geschockt zum toten Körper. Vaidade lächelte leicht und drehte sich zur Menge um.
„Ich mag keine Schwächlinge“ sagte er lächelnd.
Simon Terra stellte sich neben Chris hin und wartete was nun auf sie zukommen wĂĽrde.
Donatello wollte nicht warten. Er richtete seinen Zauberstab auf Vaidade, doch plötzlich verschwand Vaidade. Donatello suchte nach ihm. In der nächsten Sekunde stand er vor dem großen Zaubertränkemacher, berührte seine Schulter und beide verschwanden. Sirius verschränkte seine Arme vor der Brust, er lehnte sich an einen Baum und sah zu den anderen hinüber.
„Vaidade wird Donatello umbringen. Ich muss ihm helfen“ sagte Chris entschlossen.
Joel schüttelte leicht den Kopf, er wollte nicht glauben, dass Donatello bald sterben würde. Er wollte es einfach nicht glauben! Nachdenklich runzelte er die Stirn und sah Professor Randel mit ernster Miene an. Chris verschwand und suchte nach Vaidade und Donatello. Joel sah zu der Stelle, wo der Schulleiter noch vor wenigen Sekunden stand. Schulleiter? Nein, dachte Joel. Er schüttelte heftig den Kopf. Er lebte immer noch in der Vergangenheit. Chris und Donatello waren große Zauberer gewesen, für Joel waren sie große Zauberer gewesen. Er könnte es niemals ertragen, wenn beide sterben würden…

Vaidade und Donatello landeten im Gebirge. Vaidade sprang sofort auf und zog seinen Zauberstab aus dem Umhang. Donatello stand langsam auf und suchte nach seinem Zauberstab, dieser lag 4 Meter von ihm entfernt. Donatello würde auf der Stelle sterben, wen er versuchen würde den Zauberstab zu holen. Er war sich sicher, dass Vaidade sehr viel stärker war als Musculo.
Beide sahen sich lange an, Donatello sprang zu seinem Zauberstab und richtete diese auf einen Felsen.
„Oppugno!“ rief er und der Felsen flog in Richtung Vaidade, dieser sprang aber nach hinten und erzeugte ein Schutzschild um seinen Körper.
Der Felsen zersprang in viele Teile. Der Schutzschild kostete Vaidade Energie, er musste versuchen diese Schwäche zu verstecken.
„Crucio!“
Donatello sah sich um und zielte erneut auf einen Felsen. Der Felsen flog zwischen dem Cruciatus-Fluch und Donatello vorbei…Der Fluch zeigte keine Wirkung. Schnell sprach Donatello den Entwaffnungszauber aus, doch Vaidade erzeugte wieder sein Schutzschild, aber er wurde nach hinten geschleudert. Sofort sprang er auf und runzelte die Stirn. Donatello löste sich in Luft auf und flog nun über Vaidade´ s Kopf, dann ließ er sich fallen und beide fielen zu Boden. Vaidade ballte seine Hände zu Fäusten, rollte sich auf die Seite, stand auf und schritt zurück.
„AVADA KEDAVRA!“
Der Fluch traf Donatello an der Jacke, er wurde zu Boden geschleudert. Vaidade ging einen Schritt vor, um zu sehen ob Donatello endlich tot war.
„Petrifucus Totalus!“ rief Donatello, er setzte sich schnell auf.
Der Schutzschild schützte ihn, allerdings wurde er nach hinten geschleudert und sein Zauberstab fiel die Klippe hinunter. Sein linker Arm blutete stark, da er sich an einem Felsen geschnitten hatte. Donatello lächelte und stand auf.
Plötzlich tauchte Chris auf, er war erleichtert, als er Donatello noch lebend sah.
„Man sollte immer eine Jacke anhaben…“ sagte Donatello und grinste breit, dann sah er hinüber zu Chris und nickte diesem zu.
Chris nickte zurück und zog seinen Zauberstab aus seinem Umhang. Vaidade fletschte die Zähne, er hatte keine Chance. Doch…eine Chance hatte er noch. Vaidade schrie laut auf, er fiel auf die Knie, seine Hautfarbe veränderte sich – sie wurde grau -, dann wurde er größer, er verwandelte sich in eine Riesenspinne. Er hatte 8 lange Beine, 4 lange Giftzähne die mindestens 2 Meter lang waren. Die Riesenspinne brüllte laut auf. Die Riesenspinne trampelte umher, zerstörte riesige Felsen und ging auf die zwei kleinen Figuren zu. Mit großen Schritten näherte sie sich Chris und Donatello. Beide fielen nach hinten und versuchten einen weg zu finden, dieses Geschöpf zu besiegen. Chris zeigte mit den Finger auf einen riesigen Felsen. Donatello nickte leicht, er verstand sofort.
Plötzlich tauchten Simon Terra und Joel Brown auf. Beide sahen geschockt zur Riesenspinne und schritten zurück. Die Riesenspinne schlug mit ihren Vorderbeinen auf den Boden ein, Steine rollten hinunter. Simon Terra und Joel Brown wichen sofort aus. Als die Riesenspinne Chris entdeckte, näherte sie sich mit ihrem Kopf und berührte mit ihrem Giftzahn Chris Hals. Chris stieß einen lauten Schrei auf, fiel auf den Boden und schloss seine Augen.
Er war vergiftet.
Sirius tauchte nun ebenfalls auf, gleich neben Chris. Er stand vor dem riesigen Giftzahn, zuckte zusammen und schritt sofort zurück. Die Riesenspinne sah sich nun weiter um, zerstörte weiterhin Felsen. Joel lief zu Chris.
„Sirius, er braucht ein Gegengift! Spinnengift…vom Zahn..“ sagte er und schaffte es kaum, richtige Sätze zu bilden.
Sirius disaparierte.
Joel dachte in diesem Moment an Kathleen. Er brauchte ihre Hilfe…
Die Riesenspinne brüllte laut auf, trampelte weiter herum. Simon Terra versuchte das hässliche Geschöpf zu besiegen, aber er war viel zu schwach. Selbst ein Zauberer der Elemente hatte keine Chance gegen ihn… Wurde Terra schwächer? Oder wurden die Feinde immer stärker?
Plötzlich wurde der Himmel feuerrot, der Phönix flog hinunter und kreischte. Der Phönix landete neben dem Schulleiter. Joel lächelte, als er den Phönix sah. Er weinte für Chris, und seine Wunde wurde geheilt, das Gift vernichtet. Allerdings war er ihn Ohnmacht gefallen…
Die Riesenspinne spuckte ein Gift auf den Phönix, dieser wich aus, und flog in die Höhe. Der Phönix wich einigen Spinnfäden erfolgreich aus und lockte die Riesenspinne zu einem Felsen. Sirius tauchte wieder auf und beobachtete das Geschehen. Als der Phönix einem weitern Spinnfaden ausweichen wollte, wurde sie von Joel abgelenkt- der gerade in einem Gifttropfen gefallen war. Der Phönix weinte für ihn und traf seine Wunde…Aber sofort verwandelte sich der Phönix in Kathleen zurück und fiel auf den Boden. Die Riesenspinne stand nun direkt unter dem Felsen. Simon Terra sah den Felsen an und sofort fiel er auf die Riesenspinne hinunter. Die Spinne verschwand und Vaidade war wieder da. Er war schwer verletzt und zitterte am ganzen Körper. Vaidade kroch am Boden herum, er konnte sich kaum noch bewegen.
„Ihr…Ihr…So leicht kann man mich nicht besiegen…Ich komme wieder..“ sagte er und verschwand..
Von Vaidade war nichts mehr zu sehen.
Simon gab Kathleen und Joel einen Heiltrank, dann nickte er zufrieden.
„Chris… Er ist schwer verletzt. Leider wurde er verflucht, wir wissen noch nicht von wem. Aber ihr zwei müsst unbedingt nach China reisen. Das Amulett wird euch zu den blauen Edelsteinen führen. Ihr müsst sie finden. Bringt sie dann zu uns. Dort müsst ihr auf euch aufpassen. Gefährliche Zauberer sind dort. Marko wartet bereits dort. Hier die Flugtickets. Er wartet am Flughafen auf euch, in China“ erklärte Simon, beide nickten leicht.
NatĂĽrlich wollten sie nicht weg, da Chris schwer verletzt war. Doch sie mussten.
Sirius wollte auch mitkommen, er machte sich bereits auf dem Weg nach China. Chris wurde nachhause gebracht, wo Natasha sich um ihn kĂĽmmerte.

Vaidade tauchte in Russland wieder auf, in der riesigen Eisfestung. Dort suchte er nach Froid Mignon, aber entdeckte nur Covardia.
„Wo ist Mignon?“ fragte Vaidade, und Covardia lachte laut auf.
„Idiot… Lord Mignon ist in China und sucht nach den Edelsteinen. Schon bald ist er der mächtigste Zauberer“ sagte Covardia und lachte.
Vaidade schubste ihn beiseite und disaparierte. Covardia wusste, wohin er nun gehen wĂĽrde. Sofort folgte er ihn.

In China hielten sich viele Hexen und Zauberer auf. Alle gehörten zu Froid Mignon. Sie wartete auf seine Befehle und suchten nach den 5 Edelsteinen. Mignon stand mit verschränkten Armen da und sah zu einem Dorf herab. Er grinste teuflisch. Links von ihm stand eine wunderschöne Frau, Cambiante. Sie war wunderschön und zugleich mächtig. Rechts von ihm stand Ansia, ein älterer Zauber. Beide gehörten zu den stärksten Zauberer in seinem kleinen Imperium.
Die Zauberergemeinde von China wusste noch nicht, dass Froid Mignon alles und jeden vernichten wird, der sich ihm in den Weg stellt.
Ein weiterer Feind tauchte auch, der höchstwahrscheinlich mächtiger war als alle anderen zuvor. Joel, Marko und Kathleen wussten noch nicht, was auf sie zukam. Nicht mehr lange und die gesamte Zauberwelt wird vom neuen Feind erfahren…


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