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Fanfiction

Verlangen und Liebe II - Kapitel 8-Der Streit

von Harry James Potter

Kapitel 8-Der Streit

Hermine ging unschlĂĽssig in der Winkelgasse umher, ein wenig Gold hatte sie schon aus ihrem gemeinsamen Verlies geholt (obwohl ihr unwohl dabei gewesen war). Sie hatte keine Ahnung was sie Harry schenken sollte. In zwei Tagen, am Samstag, wĂĽrde er achtzehn Jahre alt werden.
Sie betrat lustlos einen Laden für Zaubereibedarf. Sie sah sich um und entdeckte ein Schild auf dem in großen, hellgrünen Buchstaben Bedarfs-Portschlüssel stand. Darunter war eine Kiste mit allen möglichen Gegenständen, wobei immer zwei identische mit einem großen Gummiband verbunden waren.
„Was sind Bedarfs-Portschlüssel?“, fragte sie den Mann hinter der Kasse.
„Man benutzt sie um…Oh mein Gott, Sie sind doch Hermine Granger!“
„Nein, bin ich nicht!“, log Hermine. Sie hatte jetzt keine Lust auf diesen Blödsinn. „Tut mir Leid, Sie müssen mich verwechseln. Also, was sind jetzt Bedarfs-Portschlüssel?“
„Eigentlich genau dasselbe wie normale Portschlüssel, aber sie wirken nicht immer. Sehen Sie, den einen Gegenstand behalten Sie am Körper und den anderen an dem Ort wo sie hin möchten. Der Vorteil ist, dass diese Portschlüssel immer funktionieren und sich durch einen simplen Zauber auslösen lassen, aber sie befördern leider nur eine Person.“
„Das ist genau das richtige für Harry!“
„Harry?“
„Mein Bruder!“, rief Hermine rasch. Sie suchte sich ein Exemplar aus, das aus zwei Stoffherzen bestand. Sie bezahlte die zwei Galleonen und drei Knuts und verließ zufrieden den Laden.

„Das ist praktisch für Harry wenn er Auror wird!“, dachte Hermine. „Aber trotzdem, für den 18. Geburtstag…“
In diesem Moment schloss jemand von hinten den Arm um Hermine. Erschrocken wirbelte sie herum, begann aber sofort zu lächeln, als sie sah um wen es sich handelte.
„Lavender!“, rief sie erfreut. „Was machst du denn hier?“
„Ich wollt nur ein Eis essen. Und du?“
„Ich musste ein Geschenk für Harry besorgen.“
Lavender sah in die PapiertĂĽte die Hermine trug.
„Stoffherzen?“, fragte sie skeptisch. „Wirklich, das perfekte Geschenk für jeden Mann!“
„Das sind Portschlüssel!“
„Und das schenkst du ihm zum 18. Geburtstag? Hermine, zieh dir ne Korsage an und leg dich mit einem großen Geschenkband um den Bauch in euer Bett, und dann feiert ihr zusammen!“
„Das werden wir sowieso tun!“, versicherte Hermine.
„Dann kauf ihm noch einen neuen Rasierer und ein Aftershave, Mine!“
„Ja, das kann er wirklich neu gebrauchen!“, nickte Hermine.

Sie suchte sich das richtige fĂĽr Harry aus und die beiden gingen in den tropfenden Kessel um einen Tee miteinander zu trinken.
„Hermine, ich muss dir etwas gestehen…“, murmelte Lavender und sah auf ihre Teetasse. „Weißt du noch, am Anfang des letzten Schuljahres als du mit Harry zusammen gekommen bist? Da habt ihr doch eure erste Nacht im Mädchenschlafsaal miteinander verbracht, und…na ja, am nächsten Morgen haben Parvati und ich euch dann nackt gefunden. Und Parvati hat Harry dann da unten angepackt…“
Hermine sah sie böse an.
„Ich aber nicht!“, beteuerte Lavender. „Und dann, dann hat Parvati einen Schlafzauber auf euch wirken lassen, und dann hat sie Harry einen…geblasen…“
„WAS?!?“, schrie Hermine und stand auf. Mehrere Gäste drehten sich zu ihr um.
„Hermine, ich versteh dass du jetzt sauer bist…“
„Natürlich bin ich sauer, was soll der Scheiß, Lav? Hättest du Parvati nicht aufhalten können?“ Hermine setzte sich wieder hin, trotz aller Wut. „Immerhin hättest du dir doch denken können, dass Harry und ich seit der Nacht zusammen waren, oder?“
„Hermine, es tut mir wirklich leid, aber was geschehen ist, ist nun mal geschehen!“
„Das weiß ich auch…“, schnaubte Hermine und wich ihrem Blick aus.
„Bist du mir böse?“
„Nein, bin ich nicht! Eher auf Parvati! Gut, dass sie in Askaban sitzt!“
„Sitzt sie in Askaban?“
Einen Moment dachte Hermine nach. Sie wusste es gar nicht…Sie wusste nur, dass Voldemort tot war, von den anderen wusste sie nichts…
„Hermine, darf ich dich um was bitten?“
„Um was geht’s denn?“
„Weißt du, ich hab immer noch keinen Mann gehabt. Glaubst du es wäre in Ordnung wenn ich…nur einmal natürlich und ohne irgendwelche Verpflichtungen…na ja…ausnahmsweise...mit…mit Harry…“
Hermine fĂĽhlte sich als wĂĽrde etwas in ihrem Magen tief fallen. Dann sah sie weiĂź vor den Augen.
„HAST DU SIE NOCH ALLE? Was bildest du dir ein, Lav? Dass ich dich einfach von Harry besteigen lasse, nur weil du keinen Typen hast? Bei dir ist echt ne Schraube locker, du Schlampe!“
Sie gab Lavender eine schallende Ohrfeige und verlieĂź wĂĽtend den Pub.

Was bildete sich Lavender ĂĽberhaupt ein? Was dachte sie sich nur?
Immer noch vor Zorn bebend apparierte Hermine sofort nach Godrics Hollow. Sie riss das eiserne Tor auf und warf es mit einem Donnern ins Schloss. Sie rannte in ihr Schlafzimmer und warf sich aufs Bett. Erst jetzt rannen die Tränen über Hermines Augen und durchnässten ihr Kissen. Erst jetzt merkte sie, dass Lavender ihr in den vergangenen Monaten als Freundin sehr wichtig geworden war, und diese Freundin hatte sie nun komplett im Stich gelassen.

Nach einer Weile hörte Hermine wie die Eingangstür unten zufiel. Sofort stand sie auf und wischte sich die Tränen aus den Augen. Harry sollte sie nicht so sehen. Sie rannte die Wendeltreppe hinunter. Auf der Treppe danach sprang sie Harry in die Arme.
„Wow, hast du mich so vermisst?“, grinste Harry.
„Harry, komm mit, ich muss dir was erzählen.“
Sie setzten sich ins Wohnzimmer und Hermine erzählte ihm alles. Harry begann zu grinsen.
„Wirklich? Lavender will mit mir schlafen? Das eröffnet ja ganz neue Perspektiven…“
„Lass deine blöden Scherze!“, rief Hermine giftig.
„Warum regst du dich denn so auf?“, fragte Harry.
Die Reaktion hatte Hermine nicht erwartet.
„Sag bloß, du würdest das auch noch wollen!“, kreischte sie.
„Im Moment nicht, ich musste es mir gerade vor Christina Hopkins selbst machen.“
Hermine riss die Augen auf, als Harry erzählte.
„Du hättest dich dagegen wehren müssen, das ist doch nicht normal!“
„Tut mir leid, das musst du schon mir überlassen!“, entgegnete Harry.
„Nein, das stimmt nicht!“
Harry verschränkte die Arme vor der Brust und zog die Augenbrauen hoch.
„Ach? Das musst du also nicht?“
„Ja, genau! Du hast das nicht zu entscheiden, ich hab das zu entscheiden wem du deinen Schwanz zeigst! Du fickst gefällig nur mit mir!“
„Du musst nicht gleich so obszön werden!“, meinte Harry.
„Ach ja? Im Bett findest du es aber gar nicht so blöd wenn ich obszön bin, oder? „Ja Harry, reit mich, fick mich, ich bin deine Stute, ramm deinen harten Schwanz in mich rein…“ das gefällt dir doch, oder?“
„Natürlich.“, nickte Harry. „Aber alles zu seiner Zeit.“
„Ja, und ich bestimme wann dafür Zeit ist! Du hast...du hast einfach nicht das Recht mit irgendjemandem zu schlafen.“
„Nicht?“
„Nein, das bestimme ich! Niemand sonst, weder Frauen noch du! Das ist meine Entscheidung! DU GEHÖRST MIR, HARRY, NUR MIR!“
Bei den letzten Wörtern war Hermine aufgesprungen und sie schrie sie ihm voller Kraft ins Gesicht. Harry stand wortlos auf und ging zur Tür.
„Harry…“
„Ich bin das Eigentum von niemandem, Hermine!“, sagte er ernst und ging durch die Tür.
Hermine rannte ihm hinterher. Auf der Treppe holte sie ihn ein.
„Bitte Schatz, das tut mir Leid…“
Harry riss sich von ihr los.
„Fass mich nicht an!“
„Süßer…“
Harry stieĂź die schwere EingangstĂĽr und ging raschen Schrittes auf das eiserne Tor zu.
Hermine lief ihm hinterher.
„Harry!“
Harry hatte das Tor durchquert und war verschwunden.

„Harry? HARRY!“, schrie Hermine, obwohl es unsinnig war. Sie wusste, dass er disappariert war.


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