
So, das wird jetzt aber auch Zeit!
Kapitel 19-Knapp entkommen
Als Harry erwachte, brannten noch immer die Fackeln in der Kammer. Er streckte sich und weckte Hermine.
„Guten Morgen, Mine…“
„Guten Morgen, Harry…“, lächelte Hermine. „Geht’s jetzt weiter?“
„Schau doch selbst nach…“, grinste er. Hermine grinste zurück, krabbelte an Harry herunter und streifte ihm die Boxershorts ab.
„Dass du aber auch jeden Morgen in diesem Zustand bist!“ Hermine klang fast vorwurfsvoll.
„Das ist jetzt aber ziemlich wichtig…“
„Da hast du allerdings recht…“, gab sie zu.
Nach ihrem Orgasmus hätte Hermine nichts lieber getan, als noch ein wenig liegen zu bleiben um das nachklingende Gefühl zu genießen, doch das war nun wirklich nicht möglich. Harry zog sie hoch, Hermine schnappte sich den Rucksack, in den sie vorher ihre Habseligkeiten verstaut hatten und die beiden rannten durch die inzwischen wieder geöffnete Tür in den Gang hinaus. Einen kurzen Moment blieben sie keuchend stehen, als sich die Tür auch schon wieder donnernd schloss.
„So, diesmal sind wir draußen. Mit unseren Sachen!“
Hermine nickte, öffnete den Rucksack und zog ihre Kleidung heraus.
Als die beiden die Pyramide verlieĂźen, brannte ihnen erneut Afrikas Sonne heiĂź auf die Haut.
„Hermine, es sind jetzt nur noch zwanzig Meilen.“, erinnerte Harry sie. „Ich fände es am besten, wenn du hier bleiben würdest und ich hole dich, nachdem ich Lavender gefunden habe, wieder ab.“ Hermine lächelte ihn süffisant an.
„Und du denkst wirklich, dass ich das zulasse, Süßer? Ich komme mit, so oder so.“
Harry seufzte.
„Na schön…leg den Tarnumhang an und setz dich hinter mich auf den Feuerblitz.“
Er schwang sich auf den Besen und rĂĽckte ein wenig nach vorn um Hermine Platz zu machen.
Als sie sich auf den Stiel niederlieĂź, keuchte sie auf.
„Was ist denn?“
„Mein Hintern tut weh.“
„Oh…tut mir leid!“, meinte Harry.
„Schon okay…Aber ich kann trotzdem kaum glauben, dass ich das mit mir machen ließ!“
„Ich dachte, es hat dir gefallen?“
„Hat es irgendwie auch…“, gab Hermine zu. „Aber jetzt kann ich mir das beim besten Willen nicht mehr vorstellen…“
„Wir müssen es ja auch nie wieder machen!“
„Ja…“, murmelte Hermine und rieb sich ihr schmerzendes Hinterteil.
„Willst du nicht lieber hier bleiben, wenn das weh tut?“, fragte Harry.
„Nein, ich komme mit!“, widersprach sie stur und zog sich den Tarnumhang über.
Harry flog nun langsam und so dauerte es ĂĽber eine Stunde, bis sie die zwanzig Meilen hinter sich gebracht hatten.
„Da ist die Pyramide!“, flüsterte er Hermine zu. Kurz davor erblickten sie einen kleinen Hügel. Auf diesem landete Harry und die beiden legten sich flach ins dünne, trockene Gras. Hermine hob den Tarnumhang ein wenig an um besser sehen zu können. Sie hatten eine gute Sicht auf den Platz vor der Pyramide. Dort war ein eiserner Käfig aufgebaut, und in dem Käfig stand…“
„LAVENDER!“, schrie Hermine.
„Psst…“, rief Harry. Die Gestalt im Käfig hatte die beiden anscheinend nicht gehört.
„Das wäre zu einfach…“, fuhr er fort. „Das könnte auch eine Person sein, die Viel-Saft-Trank getrunken hat…“
„Harry, das ist Lavender, das spür ich!“, versicherte Hermine. „Und sie hat keine Kleider mehr an! Wir müssen sie retten!“
„Wir warten!“, beschloss Harry. „Wir warten eine Stunde, wenn sie solange nichts getrunken hat, wissen wir Bescheid.“
Quälend langsam verstrich die Zeit.
„Was für eine Quälerei, Lavender bei der Hitze in einen Käfig in die pralle Sonne zu stecken…“
„Das riecht geradezu nach Falle, Hermine, wir müssen erst abwarten. Erstmal sehen ob sie es auch ist.“
„Und wenn sie was trinkt? Bei der Hitze ist das doch nötig!“
„Tja…dann sind wir genauso schlau wie vorher…“, gab Harry zu. Er musste sich selbst eingestehen, er hatte von vornherein keinen Plan gehabt, wie er Lavender befreien sollte, dafür waren sie viel zu überstürzt aufgebrochen.
„Wenigstens haben uns die Todesser nicht gesehen…“, flüsterte er. „Und hier sind wir ganz gut versteckt. Sie werden uns nicht entdecken.“
„Warum greifen wir ihn noch nicht an?“, fragte Ron Malfoy. „Der sitzt da auf dem Hügel und dreht Däumchen.“
„Weil ich wissen will, was er tut!“, schnauzte Malfoy ihn an. „Ich will wissen, was er in so einer Situation vorhat. Irgendwann wird er losgehen und wir haben leichtes Spiel.“
„Leichtes Spiel? Er liegt ahnungslos auf dem Hügel!“, erwiderte Bellatrix Lestrange. „Ein Schockzauber und das war’s mit Potter.“
„Zu einfach. Ich will ihn ein wenig leiden lassen für seine Dummheit auf uns hereinzufallen und hier einfach herzukommen. Außerdem soll es ja Sinn gehabt haben, Brown nach Afrika zu bringen. Er soll sehen wie sie leidet, und sie soll sehen wie er leidet.“
„Und da wir jetzt beide haben, wird es sicherlich nicht dauern bis Granger Godrics Hollow verlässt!“, grinste Ron.
„Genau!“, stimmte Malfoy ihm zu. „Das Mädchen wird den Schutzbunker, in dem sie sich im Moment aufhält, bald räumen.“
„Ich frage mich nur, was Potter da die ganze Zeit murmelt und flüstert…“, überlegte Bellatrix. „Führt er Selbstgespräche, Weasley?“
„Normalerweise nur wenn er Alpträume hat…“
„Das ist unwichtig!“, meinte Malfoy. „Potters Eigenarten machen ihn nur zu einem noch einfacheren Ziel. Eigentlich müssten wir dankbar sein für seine Dummheit. Nicht mal einen Auroren hat er mitgebracht!“
Es dauerte noch eine gute halbe Stunde, da entschloss sich Harry das Risiko einzugehen und die Gestalt im Käfig zu befreien.
„Nimmst du den Besen?“
„Nein, das wäre zu unpraktisch. Ich schleiche mich an.“
„Ich komme mit.“
„Auf gar keinen Fall!!!“
Hermine wollte protestieren, aber sie sah in Harrys Gesicht, das das diesmal sinnlos war.
„Na gut, aber nimm den Tarnumhang.“
„Du sollst…“
„Ach komm, glaubst du, du kannst dich einfach anschleichen wenn du gesehen werden kannst? Nimm ihn, hier oben sieht mich ja keiner! Wenn die Todesser uns hier sehen könnten, hätten sie dich längst angegriffen, denn dich sehen sie ja.“
Damit zog sie sich den Tarnumhang vom Kopf und gab ihn ihm.
„Granger ist hier!“, rief Malfoy verblüfft. „Verdammt, warum haben das uns die Späher nicht mitgeteilt?“
„Sie hatte einfach den Tarnumhang über.“, entgegnete Ron. „Hab mich eh schon gewundert, warum er sich nicht wie sonst darunter verkriecht hat.“
„Das ist ja klasse!“, freute sich Bellatrix. „Dann haben wir gleich das Blut von beiden und können schon bald den dunklen Lord wieder auferstehen lassen!“
„Okay, ich gehe.“, murmelte Harry.
„Viel Glück.“ Die beiden tauschten schnell einen Kuss aus.
„Na warte Potter…bald küsse ich die Schlampe…“, dachte Ron wütend als er dies sah.
„Hoffentlich klappt das…“, murmelte Hermine als Harry los schlich. „Die Todesser können ihn jetzt jedenfalls nicht sehen…“ Sie umklammerte den Schaft des Feuerblitzes mit ihrer linken Hand. „Vielleicht kommt er bis Lavender und kann sie befreien, und dann nichts wie weg von hier…“
In diesem Moment traf sie ein Fluch direkt in den RĂĽcken.
„Weasley, das war vorschnell!“, meinte Malfoy gereizt.
„Ach, Blödsinn! Das sind doch nur zwei und Granger haben wir jetzt schon mal.“
„Da muss ich dem Blutsverräter allerdings zustimmen!“, nickte Bellatrix. „Uns meckerst du immer an, weil wir angeblich nichts schaffen, und selbst tust du keinen Finger krumm!“
„Was war das mit Blutsverräter?!?“, fragte Ron gereizt.
„Schluss jetzt!“, rief Malfoy. „Dafür haben wir später noch Zeit genug! Nehmt Granger mit!“
Harry pirschte sich an den Käfig heran. Er war schon nah an ihn herangekommen, als er plötzlich eine Stimme hinter sich hörte, die ihm das Blut gefrieren ließ.
„Hör auf dich tarnen zu wollen Potter, wir haben dich entdeckt.“
Er fuhr herum und sah, dass er eine deutlich sichtbare Spur im Sand hinterlassen hatte. „Was war ich für ein Blödmann!“, fluchte er. An Sand und Fußabdrücke hatte er überhaupt nicht gedacht. Wütend riss er sich den Tarnumhang vom Kopf. Jetzt hatte es keinen Sinn mehr, man hatte ihn aufgespürt.
„Harry!“, rief Lavender jetzt. „Hau ab, schnell!“
Eine Gruppe von zwölf Leuten kam langsam hinter dem Hügel hervor.
„Stupor!“, wollte Harry noch rufen, doch da flog ihm der Zauberstab schon aus der Hand. Und selbst wenn es geklappt hätte, was hätte es genutzt einen von ihnen zu schocken? Zwei Todesser die hinter Harry standen, nahmen nun Desillusionierungszauber von sich und bohrten ihre Zauberstäbe in seinen Rücken. Harry hatte sie zuvor nicht bemerkt, er hatte sich nur darauf konzentriert, möglichst unauffällig zum Käfig zu kommen.
Harry musterte die Gruppe. Malfoy, Bellatrix Lestrange, ein Mann den er nicht kannte…Beim vierten musste Harry zweimal hinschauen. Er rieb sich durch die Augen und sah erneut hin. Das half aber nicht, das Gesicht veränderte sich nicht.
„Ron?“, fragte er ungläubig. Er wusste, dass Ron im Moment ein bisschen ausgetickt war, ungefähr so wie in ihrem vierten Schuljahr, aber Ron bei den Todessern?
„Ja, allerdings Potter!“, bestätigte Ron gehässig.
„Aber…aber warum?“
„Weil du ein arrogantes Arschloch bist und ich endlich haben will, was ich verdiene…“
„Du kriegst schon noch, was du verdienst!“, schrie Lavender.
„Halt den Mund!“, rief Ron. „Crucio!“
Er traf sie in den Bauch und Lavender wand sich in ihrem Käfig und schrie aus Leibeskräften, bis Ron schließlich den Fluch von ihr nahm.
„Ron…wie konntest du nur so werden?“, flüsterte Harry. „Wir waren doch mal beste Freunde…“
„Sei still!“, schrie Ron und hob seinen Zauberstab, doch Malfoy hielt seinen Arm fest.
„Bleib ruhig Weasley…noch brauchen wir ihn…“
„Aber irgendwohin muss ich jetzt einen Fluch schicken!“, meinte Ron durch zusammen geknirschte Zähne.“ Seine Finger umklammerten so fest den Zauberstab, dass seine Knöchel weiß anliefen.
„Tz…“, machte Malfoy geringschätzig. „Du musst lernen, dich unter Kontrolle zu halten…aber meinetwegen, schieß einen Fluch in die Höhle.“
Ron drehte sich um und schoss zwei Schockzauber und einen Sprengfluch in eine Höhle des Hügels hinein. Man hörte wie einige Steine zur Seite sprangen und zu Boden fielen.
„Wie auch immer, ich kann kaum glauben, dass du auf uns reingefallen bist!“, lachte Malfoy. „Der berühmte Harry Potter, blöd genug um auf eine so offensichtliche Falle reinzufallen.“
„HERMINE! FLIEG WEG!“, wollte Harry schreien, doch bevor er etwas sagen konnte, kam Bellatrix ihm zuvor.
„Zu spät, armer Irrer!“, grinste sie. „Dein Mädchen haben wir längst…“
Ein paar Todesser traten zur Seite und Harry fuhren das erste Mal Angstschauer ĂĽber den RĂĽcken, als er sah wie zwei weitere Diener des dunklen Lords eine widerspenstige Hermine festhielten, die verzweifelt versuchte sich zu befreien. Er wollte auf sie zu rennen, doch die beiden Todesser hinter ihm hielten ihn eisern fest.
„Wie schön…schon die dritte Hure für unseren Puff!“, grinste Malfoy. „Gryffindor-Mädchen scheinen sich gut dafür zu eignen…Wir brauchen dein und Grangers Blut Potter, um den dunklen Lord wiederauferstehen zu lassen. Du musst sterben, das ist sicher, aber Granger lässt uns der Meister bestimmt als Spielzeug behalten. Jedenfalls sieht sie gut aus…noch besser als unsere ersten zwei…“
„Du hast gesagt, dass ich sie kriege!“, rief Ron wütend.
„Ja sicher, tust du ja auch, mein Freund!“, versicherte Malfoy. „Aber lass den anderen doch auch ein bisschen Spaß mit ihr!“
„Von euch wird keiner Spaß mit mir haben!“, rief Hermine und trat einem der Todesser die sie festhielten kräftig vors Schienbein.
„LASST SIE LOS!“
„Warum sollten wir das machen, Potter? Weasley hat noch einiges mit deiner Schlampe vor.“
„Als hätte der irgendwas drauf!“, schrie Lavender. „Gerade dieser impotente Schlappschwanz!“
„ICH HAB GESAGT, DU SOLLST DIE KLAPPE HALTEN!“, schrie Ron zurück und hob erneut den Zauberstab.
„Sie hat genug!“, meinte Bellatrix. Malfoy deutete erneut auf die Höhle des Hügels hinter ihnen, woraufhin Ron wieder einen Fluch hineinschoss.
„Aber…“, meinte daraufhin Malfoy mit einem süffisanten Lächeln. „…wir wollen ja nicht die Katze im Sack kaufen…“ Er ging zu Hermine und schnallte den Harnisch von ihr ab. „Das sieht ja schon mal gut aus…“, grinste er, als sie nur noch Unterwäsche trug. „Aber wir wollen noch mehr sehen.“
„Wehe Malfoy…“, riefen Harry und Hermine gleichzeitig, doch er zeigte keine Gnade. Mit einem schnellen Zug riss er Hermine den BH vom Leib und entblößte ihre Brüste.
„Das ist ja noch besser als ich dachte! Schön fest sehen sie auch aus.“
„Ich bring dich um, wenn du sie anfasst!“, rief Harry und wand sich in den Armen seiner Wache.
„Ich hab sie schon angefasst!“, grinste Malfoy. „Vor einem halben Jahr hat sie mich regelrecht darum angefleht!“
„Wonach du mal wieder in ein Frettchen verwandelt wurdest!“, rief Hermine. „Und ich wollte nie von dir angefasst werden, ich war nur sauer auf Harry!“
„Wie auch immer…“, lächelte Malfoy süffisant und näherte sich ihren Brüsten. „Ich glaube seit Ostern sind sie noch ein bisschen praller geworden…“
In diesem Moment ging alles furchtbar schnell. Ein Feuerstoß schoss aus der Höhle hinter den Todessern heraus und mehrere fielen erschrocken zu Boden. Die ganze Reihe kam in Unruhe. Vier Chimären krabbelten aus der Höhle heraus und griffen die Todesser an, die verzweifelt versuchten sich zu wehren.
„Du Idiot hast sie aufgeweckt!“, schrie Malfoy Ron an und schoss einen Lähmfluch auf eins der Ungeheuer, der aber keinen Schaden hinterließ. Harry sah, dass eine Chimäre auf Hermine zukrabbelte.
„Sie riechen ihr nacktes Fleisch!“, schoss durch seinen Kopf. Die beiden Todesser waren überrascht vom Angriff der Feuerwesen und hatten ihn losgelassen. Er verpasste einer Wache einen kräftigen Hieb in die Rippen und riss ihm den Zauberstab aus der Hand. Während er damit den anderen Todesser schockte, konnte Hermine sich den Feuerblitz schnappen und drauf steigen. Sie hasste fliegen, aber nicht zu fliegen hätte jetzt ihren Tod bedeutet. Die übrigen Todesser beachteten sie nun nicht mehr, sie versuchten nur ihre Haut zu retten. Schon stießen Flammen nah an Hermine vorbei. Sie stieß sich vom Boden ab und schwebte langsam und unsicher auf Harry zu, der mit einem mächtigen Aufrufezauber den Rucksack, den Tarnumhang und ihre Zauberstäbe auf sich zu fliegen ließ.
„Alohomora!“
Lavender sprang durch die geöffnete Käfigtür ins Freie und rannte auf Harry und Hermine zu.
Sie hatten keine Zeit den zweiten Feuerblitz aus dem Rucksack zu ziehen, so nahmen sie zu dritt auf dem Besen Platz, was gerade noch von der Länge des Stiels passte, Hermine packte Tarnumhang und ihre Zauberstäbe, Lavender den Rucksack und die drei preschten los, wieder gen Norden.
„Sie entkommen!“, schrie Malfoy, musste aber ausweichen, da ihn sonst ein Feuerstoß versengt hätte. „Haltet sie auf!!!“
Nur war der Feuerblitz mit drei Personen und dem Rucksack beladen zu schwer um schnell fliegen zu können. So kam es, dass trotz des verzweifelten Kampfes der Todesser gegen die Chimären zwei Brandzauber auf die drei schossen. Einer traf den hinteren Teil des Besens und entzündete ihn, einer den Rucksack und brannte ein Loch hinein. Ausgerechnet der silberne Kerzenständer fiel heraus, bevor Lavender dazu kam, den Rucksack unten festzuhalten.
„Verdammt, der Portschlüssel!“, schrie Hermine. „Accio, accio!!!“
Doch ihre Aufrufezauber schossen ins Leere. Der PortschlĂĽssel fiel zu Boden, und sie hatten keine Zeit ihn wiederzuholen, sie mussten sich um den brennenden Besen kĂĽmmern.
Das Löschen des Feuers hatte keinen Sinn mehr gehabt. Der Feuerblitz hatte schreckliche Schlagseite und flog langsam aber sicher gen Boden. Hermine schloss rasch das Loch des Rucksacks damit nicht noch mehr verloren ging. Dann zog sie den zweiten Feuerblitz hervor. Harry schaffte eine etwas ruppige Landung. Die drei sprangen auf den anderen Besen und flogen los. Den angebrannten ließen sie liegen.
Beim Flug merkte Harry gleich, dass dies sein Besen war und der neue jetzt da unten im Sand lag.
„Hätten wir doch zwei Besen, dann entkämen wir schneller!“, fluchte er. „Früher oder später werden die Todesser die Chimären erledigt haben und uns verfolgen.“
„Wir müssen eine Stadt oder so was finden!“, rief Hermine.
„Quatsch!“, rief Harry. „Wir müssen weit genug weg um apparieren zu können. Auf diesem Gelände hier ist jedenfalls ein Apparierschutz.“
Sie flogen noch ein kurzes Stück, dann mussten sie halt machen. Lavender hatte einen Hitzschlag bekommen. Sie flogen in den Schatten einiger mächtiger Bäume. Lavender übergab sich und Hermine gab ihr ein wenig Wasser zu trinken und wischte ihre Stirn mit einem kühlen Lappen ab.
„Danke, Mine…“, flüsterte Lavender erschöpft. „Danke, Harry.“
Hermine zog zwei Paar Unterwäsche aus dem Rucksack hervor. Sie zog sich einen neuen BH über und gab Lavender auch etwas anzuziehen.
„Wir müssen Halt machen, Harry!“, rief Hermine. „Lavender geht es schlecht.“
„Das Apparieren funktioniert immer noch nicht!“, fluchte Harry. „Wie groß ist das Gebiet der Todesser denn?“
„Was sollen wir denn jetzt machen?“, fragte Hermine. „Wir können nicht mehr weiter.“
„Aber wir können auch nicht hier bleiben und von den Todessern geschnappt werden!“, rief Harry zurück. „Mir fällt nur eine Lösung ein. Wir sind in der Nähe der Pyramide. Dort müssen wir hin, Anal-Sex haben und uns in der Kammer verstecken, das ist die einzige Lösung!“
Hermine dachte kurz nach.
„Ich glaube du hast recht…“, murmelte sie. „Das ist die einzige Möglichkeit die uns bleibt.“
„Was? Wovon redet ihr eigentlich?“, murmelte Lavender. „Wir müssen in Sicherheit, ihr könnt doch jetzt nicht Anal-Sex haben…“
Als die letzte Chimäre tot zu Boden fiel, erhob sich Malfoy keuchend.
„Du verdammter Mistkerl! Du hast uns fast umgebracht!“
„Konnte ich denn ahnen, dass die Höhle voller Chimären steckt?“, rief Ron zurück und hielt sich schmerzhaft den rechten Arm. Drei Todesser hatten schlimme Brandwunden, zwei waren getötet worden. Bellatrix und Malfoy war nichts passiert, und Ron hatte einen blutenden Riss am Arm.
„Bringt die Verwundeten in die Pyramide. Dort soll man sie zusammenflicken!“, rief Malfoy zwei unversehrten Todessern zu. „Bringt uns Besen, wir müssen die drei einholen. Mit einem einzigen Besen können sie nicht besonders schnell fliegen.“
„Ich hab ihn noch mit einem Brandzauber erwischt!“, rief Bellatrix.
„Wunderbar, dann können sie eigentlich nicht weit sein. Hier ist in dreißig Meilen Umkreis Apparierschutz! Bringt uns Besen. Weasley, Bella und ich fliegen ihnen hinterher!“
Schon nach wenigen Metern fanden die drei einen ausgebrannten Feuerblitz im Sand liegen.
„Da können sie eigentlich nicht weit sein!“, meinte Ron.
„Wenn sie keinen Portschlüssel hatten!“, erwiderte Bellatrix. Sie sah sich um und sah etwas Silbernes im Sand stecken.
„Accio!“
Ein Gegenstand flog auf sie zu. Es war ein Kerzenständer.
„Was macht der denn hier?“
„Vielleicht ist das ein Portschlüssel. Warum sollte hier sonst ein Kerzenständer sein?“
„Das bedeutet sie haben den Portschlüssel verloren.“
„Und wie sollen sie weiter gekommen sein?“, wollte Malfoy wissen. „Zu Fuß? In der Wüste?“
„Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Haben sie Desillusionierungszauber benutzt?“
„Keine Ahnung…“
„Mich würde interessieren wohin der Kerzenständer führt, wenn es ein Portschlüssel ist…“, überlegte Bellatrix.
„Es ist zu riskant ihn zu benutzen. Vielleicht führt er direkt in die Aurorenzentrale.“
„Ja, vielleicht. Vielleicht aber auch direkt in Potters Haus in Godrics Hollow!“
„Was sollen wir denn hier?“, murmelte Lavender durcheinander.
„Komm schon, es wird alles gut!“, versicherte Hermine und half ihr mit in die Pyramide zu gehen.
„Dormite!“, rief Harry als sie an der Steinwand angekommen waren. Vom Schlafzauber getroffen, fiel Lavender gleich in Hermines Arme und war eingeschlafen.
„Warum hast du das denn jetzt gemacht?“
„Sie braucht Ruhe. Sie muss schlafen. Und sie muss uns ja nicht unbedingt bei dem beobachten, was wir jetzt vorhaben.“
Aber bevor sie anfingen, nahm Harry seinen Zauberstab und beschwor eine blaugrĂĽne Tube hervor.
„Was ist das?“
„Gleitcreme.“, sagte Harry schlicht und zog sich das T-Shirt vom Leib.
Als sie den verborgenen Raum zusammen mit Gepäck, Besen und der schlafenden Lavender betreten hatten und sich die Tür wieder geschlossen hatte, ließen sich auch Harry und Hermine erschöpft zu Boden fallen.
„Das war anstrengend…“, keuchte Hermine.
„Was haben wir für ein Glück gehabt!“, meinte Harry. „Ohne die Chimären hätten wir es nicht geschafft…Noch nicht mal unser Blut für Voldemorts Auferstehung haben sie gekriegt.“
„Ja…nickte Hermine. „Noch nicht…“ Sie zog ihren Zauberstab hervor und erweckte Lavender.
„Hermine?“, flüsterte diese zaghaft, als sie die Augen aufschlug.
„Ja, Lav?“
„Kann ich…habt ihr vielleicht in eurem Haus noch ein kleines Zimmer frei wo ich meinen Schlafsack ausrollen kann? Bitte, ich hab solch eine Angst dass Ron wieder kommt und mich zurückholt!“
Hermine sah mitleidig auf Lavender. Sie wirkte wie ein traumatisiertes Kind. Aber Hermine fand auch, dass dies nicht ihre Entscheidung war. Das Haus gehörte Harry. Sie sah ihn fragend an. Lavender bemerkte dies sofort und klammerte sich nun an Harry.
„Bitte Harry, bitte, ich flehe dich an!!!“
Harry lächelte und strich ihr sanft über den Kopf.
„Natürlich kannst du bei uns wohnen, Lavender...“
„Oh danke, danke, danke, danke…“, schluchzte Lavender in seine Brust und presste sich an ihn. Und da begann sie wieder zu weinen. „Da ist noch was Harry…“
„Ja?“
„In einem Herrenhaus in England wird Parvati genauso als Hure gehalten wie ich. Können wir sie nicht vielleicht auch retten?“
„AUF KEINEN FALL!“
„Hermine!“, rief Harry.
„Wie ist Parvati denn zu den Todessern gekommen, Lav?“, fragte Hermine.
„Das ist doch nicht wichtig…“, meinte Lavender mit Tränen in den Augen.
„Ich will wissen wie!!!“
„Sie…na schön, sie wollte sich den Todessern anschließen, weil sie gedacht hat, dass sie so Harry bekommt!“
„Na bitte. Selber Schuld sage ich da nur. Die hat doch wirklich genug Schaden angerichtet!“
„Würdest du gerne von den Todessern als Hure gehalten werden?“, fragte Harry böse und sah sie mit scharfem Blick an. Dem Blick hielt Hermine nicht stand und sie sah zu Boden. Aber innerlich war sie noch ganz und gar dagegen, dass Harry sich womöglich in Gefahr begeben würde, und dass nur um Parvati zu retten.
Alle drei sanken in einen unruhigen Schlaf. Es war mitten in der Nacht, als Hermine wieder aufwachte. Sie bemerkte, dass Lavender ebenfalls nicht mehr schlief und nur nachdenklich ins Leere starrte. Hermine setzte sich neben sie.
„Wie geht’s dir?“
„Weiß nicht so recht…Jedenfalls, erstmal danke, dass ihr mich da raus geholt habt.“
„Du brauchst dich nicht zu bedanken. Außerdem…“ Hermine kratzte sich nervös am Hinterkopf. „…außerdem haben wir dich ja erst in die Bredouille gebracht.“
„Nein, das war nun wirklich nicht eure Schuld. Ich hab selbst Fehler gemacht. Ich wusste, dass Ron ein Todesser war. Ich habe mich wieder regelmäßig mit ihm getroffen. Zunächst war er auf einmal viel besser als sonst. Viel netter, viel interessanter…auch der Sex war besser. Aber dann…“
Lavender erzählte alles was ihr in den letzten Tagen widerfahren war.
„Das ist ja schrecklich!“, meinte Hermine entsetzt.
„Ja, stimmt schon…“, nickte Lavender. „Aber andererseits…“
„Was andererseits?“
„Andererseits bekam ich es so gut besorgt wie noch nie in meinem Leben. Ein paar von den Todessern hatten es wirklich voll drauf was den Sex anging.“ Lavender begann breit zu grinsen.
„Du blöde Kuh, und ich hab mir Sorgen um dich gemacht!“, lachte Hermine. „Du hast einfach ein paar Sex-Orgien gefeiert, was?“
„Na klar!“, grinste Lavender. „Aber ich muss sagen…jetzt wo ich so viele andere zum Vergleich hatte, kann ich wirklich mit Sicherheit sagen, dass dein Harry ein phantastischer Liebhaber ist.“ Beide erröteten leicht.
„Mitunter haben mich auch mehrere Todesser gleichzeitig genommen…“, fuhr Lavender fort.
„Also so zwei oder drei auf einmal?“ Lavender grinste.
„Zwei oder drei? Mein Rekord sind sieben.“
„Sieben?“ Hermine sah sie verständnislos an. „Wie geht das denn?“
„Na ja, nicht gleichzeitig natürlich. Aber alle waren irgendwie an mir beteiligt. Zwei haben mein Schneckchen und meinen Hintern ausgefüllt, einer hat mir seinen Schwanz in den Mund gesteckt, zwei anderen hab ich einen abgewichst und die zwei letzten haben sich selbst einen runtergeholt und mir ins Gesicht gespritzt.“
Hermine schluckte. Normalerweise hätte sie so eine Geschichte angewidert oder sie hätte lediglich innerlich den Kopf geschüttelt, aber jetzt merkte sie, dass sie merkwürdigerweise dadurch erregt wurde. Und das obwohl sie Sex mit Harry gehabt und ihren Orgasmus erreicht hatte.
„Lav, bist du feucht?“
„Wie bitte?“
„Bist du feucht zwischen den Beinen?“
„Na schön…ja, bin ich. Die Erinnerung erregt ganz schön…“
„Ich fühl das auch. Aber ich glaube, dieser Raum allein hat schon eine stimulierende Wirkung. Als Harry und ich das letzte Mal hier waren, hatte ich auch die ganze Zeit Lust auf Sex.“
„Ach komm, du hast doch fast immer Lust auf Sex. Dieser Raum ist doch nicht erotisch. Das ist doch nur eine Gruft in einer Pyramide.“
„Ach ja…du weißt ja gar nichts davon.“
Hermine begann Lavender alles über ihre Reise zu erzählen.
„Wow. Hast du dich jetzt doch in den Arsch ficken lassen?“
„Lavender, bitte!“
„War das denn euer erstes Mal anal?“
„Jein. Harry hat mal ein bisschen an meinem Hintern rumgestochert, bis er gekommen ist, aber gestern hat er ihn mir zum ersten Mal richtig hinten rein geschoben.“
„Und tat’s weh? Ich kenne ja Harrys Ausmaße.“
„Es ging so…
„Hat’s dir denn gefallen?“
„Weiß ich auch nicht…es hat natürlich irrsinnig Spaß gemacht, aber danach tut einem der Hintern so weh…“
Lavender grinste.
„Ja, das kenn ich. Aber daran wirst du dich gewöhnen, wenn du’s weiterhin tun willst. Harry wird dich ja nicht dazu zwingen.“
„Nein, natürlich nicht…“
Die beiden legten sich wieder auf die Decken, die sie ausgebreitet hatten. Zuerst legte Hermine den Arm um Harry und kuschelte sich an ihm fest, als sie danach allerdings sah, wie allein Lavender neben ihr lag, lieĂź sie von ihm ab und umarmte Lavender, die ebenfalls einen Arm um Hermine legte.
Als Hermine am nächsten Morgen erwachte, lag sie immer noch in Lavenders Armen und hielt diese auch immer noch fest. Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen und bemerkte, dass Harry nicht mehr neben ihr lag. Er saß auf einem steinernen Vorsprung und beobachtete die beiden.
„Guten Morgen…“, lächelte Hermine.
„Morgen, meine Süße…“, lächelte Harry zurück.
„Wie ist dein Plan für heute?“
„Tja…also erstmal muss ich mit dir Liebe machen, sonst kommen wir hier nicht raus.“
„Klar…“, grinste Hermine. „…und danach?“
„Ich schätze, wir würden heute Abend bei der Stadt ankommen, wo uns die zwei Todesser entdeckt haben. Von dort müssten wir apparieren können.“
„Einen ganzen Tag fliegen? Wie schaffen es die Todesser bloß, ein so großes Gebiet zu schützen?“
„Ich habe keine Ahnung.“, gab Harry zu.
„Wir müssen uns beeilen!“, meinte Hermine. „Ich glaube, Lavender ist total fertig von den letzten Tagen. Wenn wir sie nicht bald in ein kühles Zimmer und ins Bett bringen, wird sie noch einen Hitzeschlag kriegen.“
„Wir beeilen uns. Aber sie muss die Sonne aushalten. Bis zur nächsten Nacht zu warten ist zu riskant. Wer weiß, ob die Todesser nicht schon in der Nähe sind.“
Hermine nickte und weckte Lavender.
Wachsam blickten die drei nach links und rechts als sie aus dem Ausgang der Pyramide lugten.
„Nichts zu sehen…“, meinte Hermine. Sie gingen hinaus und bestiegen den Feuerblitz. Harry wollte sich gerade abstoßen, da bemerkte er zwei kleine Gestalten oben am Himmel.
„Todesser. Todesser auf Besen. Schnell, zurück in die Pyramide.“, drängte er.
Sie gingen zurĂĽck in die Pyramide, aber nicht wieder zurĂĽck in die letzte Gruft.
„Verdammt!“, fluchte er. „Der Tarnumhang reicht nicht für uns drei. Und wenn überall ein paar Todesser den Himmel im Auge behalten…“
„Wir müssen die beiden schocken und dann einfach durchstürmen!“, meinte Hermine.
„Das ist sehr gefährlich…aber ich glaube, wir haben gar keine andere Chance…“, nickte Harry. „Durchschleichen schaffen wir nie. Vielleicht können wir sie überrumpeln. Wir haben immerhin einen Feuerblitz.“
„Wir sind aber auch drei Leute!“, erinnerte ihn Hermine.
„Stimmt allerdings…“, gab Harry zu.
Die beiden zückten ihre Zauberstäbe und verließen wieder die Pyramide. Sie richteten ihre Zauberstäbe auf die beiden Flieger. Harry links, Hermine rechts.
„Bereit?“, flüsterte Harry. „Ich zähle bis drei. Eins…zwei…“
In diesem Moment flog eine dritte Gestalt zu den beiden Todessern. Harry, Hermine und Lavender erkannten alle, dass es Ron sein musste, seine feuerroten Haare waren unverkennbar. Einer der Todesser flog von den beiden weg und auf die Pyramide zu. Sofort drängten sich Harry, Hermine und Lavender wieder in das Gebäude hinein. Auch von drinnen konnten sie erkennen, wie der Todesser landete. Erst jetzt erkannten sie, dass es eine Frau war. Es war Bellatrix Lestrange. Sie näherte sich der Pyramide und Harry schob Hermine und Lavender rasch zurück. Für den Tarnumhang war keine Zeit, und tiefer hinein konnten sie auch nicht gehen, denn auf dem langen geraden Gang zu Beginn wären sie sicher noch von ihr gesehen worden. So verstecken sich die drei direkt hinter der Wand. Harry hätte seinen Arm durch die Tür stecken können. „Ein beeindruckender Bau…“, hörte er Bellatrix sagen. Er hob seinen Zauberstab um ihr in dem Moment, in dem sie die Pyramide betreten und sie entdecken würde einen Fluch auf den Hals zu jagen. „Das wollt ich mir schon länger mal ansehen…“, fuhr Bella fort. Harry umklammerte seinen Stab noch fester. „Aber jetzt mach ich erst mal Pause…“, schloss sie und Harry hörte, wie sie sich abwandte. Jetzt bemerkte er, wie sehr sein Herz pochte. Auch Hermines Herz spürte er deutlich hinter sich schlagen, denn die beiden standen sehr dicht aneinander. Vorsichtig lugte Harry um die Ecke. Bellatrix saß in noch nicht mal zwanzig Metern Entfernung auf dem Sand im Schatten der Pyramide und ließ einen silbernen Kerzenständer über ihrem Kopf kreisen.
„Der Portschlüssel!“, keuchte Harry.
„Was?“, fragten Hermine und Lavender, die nichts sehen konnten.
„Hört mir zu, wir springen jetzt raus und wir halten uns fest, alles klar?“
„Aber…“
„Nicht jetzt. Haltet euch fest und wir entkommen!“
„Gut…“, nickte Hermine. Sie packte Harrys linke und Lavenders rechte Hand.
„Jetzt!“
Die drei sprangen aus der Pyramide hinaus. Bellatrix hob überrascht den Kopf, als Harry auch schon „Accio Portschlüssel“ rief. Der Kerzenständer sauste auf sie los und er packte zu.
„SIE SIND HIER!“, hörte er noch Bellatrix schreien, als er, und mit ihm Hermine und Lavender, auch schon in einem Strom schillernder Farben verschwand.
Hart schlugen alle drei auf steinernen Boden.
Harry öffnete die Augen und sah direkt in das Gesicht von einem sowohl überraschten als auch zornigen Nicholas Owen.
„So Potter!“, meinte der, rausgepresst durch zusammen geknirschte Zähne. „Ich denke, Sie haben mir einiges zu erzählen!“
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