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Fanfiction

Mondscheinliebe - Hogsmeade

von cherry blossom

Neues Chap, neue Kommis???*gg*
Es wird etwas passieren*lach*
Und es ist das längste (bis jetzt)von allen^^
_______________________________
Hogsmeade


Die Tage strichen dahin.
Die schönen, warmen Tage hatten sich nun endgültig verabschiedet. Der Herbst brach herein.
Die Blätter färbten sich in die schönsten Farben, die es gab und führten Tänze auf, als ob sie sich über die kalte Jahreszeit, die nun kommen würde, freuen würden. Man konnte es ihnen bei ihren Tänzen förmlich ansehen.
Doch genauso schnell wie der Herbst gekommen war, so schnell verschwand er auch wieder und mit ihm alle Vögel, die sich bis dahin noch in und um Hogwarts aufgehalten hatten. Nichts pfiff und sang mehr. Eine einsame Stille lag über dem Land und viele sehnten sich bereits nach dem Frühling.
Allmählich fielen die ersten Schneeflocken vom Himmel herab und läuteten damit den Dezember ein. Nun stand auch endlich das erste Hogsmeade – Wochendende an.
Eilig und mit freudigen Gesichtern trafen sich alle Schüler ab der dritten Klasse auf dem Schulhof und warteten darauf, dass sie endlich nach Hogsmeade laufen durften.
So auch Tonks, Julie und weitere Hufflepuffs. Ungeduldig standen sie neben den anderen Schülern.
„Sie könnten uns wirklich langsam mal gehen lassen.“, maulte Julie. Wie immer war sie diejenige mit der größten Ungeduld von allen, doch da musste auch sie nun durch.
„Ich weiß, Julie. Ist doch jedes Jahr das Gleiche. Das müsstest du doch langsam wissen.“, erklärte ihr Tonks. Diese war jetzt schon leicht genervt. Das dürfte ein toller Tag werden.
Sie hatte es am Morgen schon geschafft zu verschlafen, sich mit ihrem Müsli ihre Kleidung zu bekleckern und ihre Wechselklamotten waren mit Chesters Haaren übersäht gewesen. Nun trug sie einen Pulli von Julie und einen etwas zu knapp geratenen Rock, jedenfalls nach ihrem Geschmack. Zum Leid von Tonks kam noch hinzu, dass Julie kleiner und zierlicher war als sie und so der Pulli ziemlich eng anlag.
„Ich finde, es betont deine weiblichen Rundungen sehr gut. Sowas solltest du öfter tragen.“, hatte Julie zu ihr gesagt, doch Dora hatte nur die Augen verdreht und fühlte sich unwohl. Hätte der Pullover nicht so einen gewaltigen Ausschnitt gehabt, wäre es noch nicht mal so schlimm gewesen, aber natürlich hatte Tonks nur dieser gepasst.
„Wenn ich deinen Kater irgendwann zu fassen bekomme, dann kann er um sein Leben flehen.“, sagte Tonks durch ihre zusammengepressten Zähne und um Fassung bemüht. Julie gluckste nur und erntete von Tonks einen Blick, der sie hätte töten können.
Es herrschte nur eine kurze Stille.
„Wäre ja auch zu schön gewesen.“, dachte sich Tonks.
„Guck mal, Tonks.“ Julie rammte ihrer Freundin leicht ihren Ellenbogen in die Seite.
„Aua, was ist denn schon wieder?“, zischte sie.
„Da vorne steht Professor Lupin. Soll ich ihn fragen, ob er uns begleitet?“
Julie hatte ihre Worte noch gar nicht richtig ausgesprochen, da wurde sie auch schon von Tonks am Ärmel gepackt und mitgezogen.
„Hey, lass mich los.“, schrie sie Tonks an.
„Nein.“
Julie gab keine Widerworte, denn Dora klang sauer und dann sollte man sie lieber in Ruhe lassen. Sie hatte es ja am Anfang des Schuljahres am eigenen Leib erfahren und wollte es nicht noch einmal erleben.
Die Schülerscharr bewegte sich nun aus dem Hof und Tonks und Julie folgten ihnen. Noch immer hatte Tonks Julie am Arm gepackt und ließ sie erst wieder los, als sie ein paar Meter von Hogwarts entfernt waren. Julie zupfte ihre Jacke zurecht und schaute Tonks unmissverständlich an, diese bemerkte ihren Blick und fragte genervt „Ist was?“, doch Julie schüttelte nur den Kopf und folgte ihr lautlos.

„Was wollen wir als Erstes machen?“
Den gesamten Weg lang hatten sich Tonks und Julie angeschwiegen, doch nun ergriff Julie das Wort. Diese eisige Stille zwischen ihnen war unerträglich.
„Keine Ahnung. Such dir was aus.“, sagte Tonks pampig.
Julie wollte gerade ihre Meinung zu Doras schlechter Meinung sagen, entschied sich jedoch dagegen. Noch mehr Streit brauchte sie nicht.
„Vielleicht zur Heulenden Hütte? Dann ist es noch hell und man sieht mehr.“, schlug Julie vor.
Tonks nickte und ging voran, Julie hinterher.
Der Weg zur Heulenden Hütte dauerte diesmal ungewöhnlich lang.Oder es kam Julie nur so vor, da sie normal immer sehr viel Quatsch mit Tonks machte und sie nicht wie heute still nebeneinander herliefen.
Der Schnee knirschte unter ihren Füßen und vom Himmel fielen noch immer Schneeflocken. Es schien, als wollte es heute gar nicht mehr aufhören zu schneien. Es würde Tonks nichts ausmachen. Sie liebte den Schnee und allgemein die Winterzeit.
Man konnte sich schön mit einer Tasse Tee oder warmem Butterbier an den Kamin setzen, sich in eine Decke kuscheln und einfach nur träumen. Schneeballschlachten und Schlittschuhlaufen waren auch wunderbare Beschäftigungen, in denen man all seine Sorgen und Probleme vergessen konnte. Zudem empfand Tonks es als ein sehr angenehmes Gefühl, wenn sie aus der Kälte in ein schön beheiztes Haus kam. Diese wohlige Gefühl liebte sie so sehr.

Nachdem sie sich die Heulenden Hütte - schweigend - angesehen hatten und wieder nach Hogsmeade gelaufen waren, verbrachten sie nun schon einige Zeit im Honigtopf.
Während Tonks gelangweilt auf einem Stuhl am Fenster des Ladens saß, vertrieb sich Julie ihre Zeit am Schokoladenbrunnen gemeinsam mit einigen Ravenclaws, die amüsiert mitansahen ,wie sich Julie über den Brunnen lehnte und sich die Schokolade direkt in den Mund laufen ließ.
Tonks träumte und starrte hinaus. Die Dunkelheit brach allmählich herein und einige Schüler machten sich bereits wieder auf den Heimweg.
Als sie ihren Blick durch die Landschaft schweifen ließ, erblickte sie Lupin, der gemeinsam mit Professor Flitwick aus der Richtung von Hogwarts kam. Er sah sie, lächelte ihr zu und winkte kurz. Tonks lächelte nur verlegen. Nun tauchte auch Julie wieder auf, folgte Tonks' Blick und winkte Lupin deutlich zu. „Lass uns in die „Drei Besen“ gehen.“

Das Lokal „Die drei Besen“ war wie immer um diese Uhrzeit total überfüllt, was Tonks' Laune nicht wirklich besserte.
Sie drängten sich durch die vielen Besucher und fanden noch einen Platz bei zwei Ravenclaws, die sie bereitwillig Platz nehmen ließen. Tonks bestellte sich wie immer ein Butterbier, Julie lediglich ein Glas Ziegenmilch.
„Wie du dieses Gesöff nur trinken kannst.“ Tonks verzog ihr Gesicht. „Total abartig.“
„Du musst es ja nicht trinken.“, schloß Julie knapp und nahm einen großen Schluck.
Die weitere Zeit verbrachten sie weiterhin mit Schweigen und als sich die beiden Ravenclaws von ihnen verabschiedeten, ergriff Julie das Wort.
„Was ist heute eigentlich mit dir los? Ist dir ne Laus über die Leber gelaufen?“,besorgt schaute sie Tonks an.
„Nein.“, war deren knappe Antwort.
„Ach komm schon, ich seh doch-“,
„Verdammt, lass mich doch einfach in Ruhe, okay? Ich frag dich doch auch nicht die ganze Zeit, wie es dir geht, ob dir da der Schuh drückt oder sonst etwas. Ich weiß schon selbst, wie es mir geht und im Moment geht’s mir blendend.“, fauchte sie Julie an, diese starrte sie nur entsetzt an und konterte diesmal.
„Jetzt hör' mir mal zu, mein Fräulein. Du musst mich nicht gleich anblaffen, nur weil ich mich besorgt nach deinem Wohlergehen erkundigt habe. Sei froh, dass dich jemand danach fragt.“
„Ich habe dich aber nicht gefragt. Schon mal daran gedacht, dass mich das total annervt und ich es gar nicht brauche?“
Nun reichte es Julie.
„Mach doch was du willst.“, schrie sie sie an, packte ihre Tasche und verschwand aus dem Lokal.
„Soll sie doch bleiben, wo der Pfeffer wächst.“, dachte sich Tonks trotzig und versenkte ihr Gesicht im Butterbierkrug.

Als sie eine Stunde später das Lokal verließ, hatte der Schneesturm nachgelassen, der noch bis vor Kurzem über die Landschaft gefegt hatte.
In Gedanken versunken öffnete sie die Tür des Wirtshauses und stieß fast mit einem Mann zusammen, der sie gerade noch bei den Schultern gepackt hatte. Sie hob ihren Kopf und starrte in das Gesicht Remus Lupins, was sie gleich rosa anlaufen ließ und sie sich verlegen entschuldigte.
„Alles in Ordnung mit Ihnen?“, fragte er, doch Tonks nickte nur und ging schnellstmöglich hinaus.
Unter ihr knirschte der Schnee und der eisige Wind ließ ihre Beine frieren.
„Wenn ich das Vieh von Kater in meine Hände bekomme, ist es tot. Eindeutig.“
Dora stapfte durch den hohen Schnee, der ihre Strumpfhose durchnässte, zum „Eberkopf“und schob dessen Tür auf. Darin befanden sich jedoch nur betrunkene Männer, die sie mit Pfiffen und zweideutigen Angeboten begrüßten. Angeekelt verließ sie das Lokal so schnell, wie sie es auch betreten hatte.

Dora war so in Gedanken verloren, dass sie gar nicht bemerkte, wie sie drei merkwürdige Typen verfolgten. Durch das Knirschen, welches der Schnee verursachte, hörte sie die Schritte hinter sich nicht und so lief sie frohen Mutes durch die dunklen Gassen von Hogsmeade, bis sie plötzlich von den Füßen gerissen wurde und auf den kalten Boden schlug. Sie konnte nicht gestolpert sein. Hier lag weit und breit kein Hindernis.
Schnell drehte sie sich um und schaute in die Gesichter dreier betrunkender Zauberer, einer davon mit einem Zauberstab in der Hand. Alle drei grinsten und gafften sie anstößlich an.
Schnell drehte sie sich um und schaute in die Gesichter dreier betrunkender Zauberer, einer davon mit einem Zauberstab in der Hand. Alle drei grinsten und gafften sie anstößlich an.
„Was wollen Sie von mir?“, fragte sie und versuchte dabei, mutig zu klingen.
Nun zückten auch die anderen beiden Zauberer ihre Zauberstäbe und richteten sie auf Tonks. Diese schritt immer weiter zurück, in der Hoffnung, dass sie hier irgendjemand sehen würde und sie retten käme. Doch hier war niemand. Nicht hier in der verlassendsten Gegend von Hogsmeade. Keiner würde auch nur einen Gedanken daran verschwenden hierher zu kommen. Wieso auch, hier gab es schließlich nichts außer ein paar stillgelegte Häuser und in der Nähe die Heulende Hütte, doch um diese Uhrzeit würde diese keiner mehr aufsuchen. Die Situation war aussichtslos und Tonks verfiel allmählich in Panik. Ihr Atem wurde schneller und ihr Zauberstab zitterte in ihren Händen.
Die Männer spotteten über ihre Angst, machten sich einen Scherz daraus. Auf eimal schrie einer der dreien, es ging so schnell, dass Tonks noch nicht mal wusste, welcher von ihnen es war, „Expelliarmus.“, und ihr Zauberstab flog einem der Zauberer in die Hand. Nun stand sie noch schutzloser da, als sie es sowieso schon war.
Sie wusste nicht, was sie tun sollte. In ihrer Verzweiflung ging sie noch weiter zurück, doch spürte sie nach ein paar Schritten eine Mauer an ihrem Rücken.
Ihr Atem war nun kaum mehr regulierbar. Sie atmete schneller, als es gesund war. Ihre Brust hob und senkte sich viel zu schnell. Bald würde sie kolabieren.
Plötzlich schlenkerte der vordere Zauberer mit seinem Stab und Tonks fiel kreischend zu Boden.
Die beiden Männer rechts und links von ihm sahen dem Schauspiel mit Begeisterung entgegen.
Dora krümmte sich vor Schmerzen. Sie zog die Beine an die Brust, ihre Hände krallten sich in die jeweils andere Schulter und ihr Kopf schlug abwechselnd nach vorne und hinten.
Nach einigen Minuten ließ der Schmerz urplötzlich nach und ihr Körper entspannte sich leicht. Sie versuchte ihren Kopf zu heben, doch dafür fehlte ihr die Kraft.
Der vordere Zauberer beugte sich zu ihr nach unten, zog ihren Kopf an den Haaren nach oben und flüsterte ihr ins Ohr:
„Zwei Möglichkeiten. 1. Du kommst freiwillig mit uns und schließt dich uns und dem Dunklen Lord an, oder 2. Du stirbst einen qualvollen Tod.“
„Niemals werde ich mich euch anschließen. Lieber sterbe ich.“, flüsterte Tonks erschöpft.
Der Todesser grinste. „Na schön. Du hast es nicht anders gewollt. CRUCIO!“
Tonks schrie wie noch nie in ihrem Leben. In jeder einzelnen Faser, in jedem Muskel spürte sie diesen unheimlichen Schmerz, der sie zu zerstören drohte. Sie wollte das es aufhört, sie hatte doch nichts getan. Während sie sich vor Schmerzen auf dem Boden wand, genossen die Todesser ihren Anblick. Doch plötzlich geschah etwas. Dora wusste nicht was, doch der Schmerz verflog und Flüche schossen über sie hinweg. Nach einiger Zeit gab es einen lauten Knall und die Flüche hörten schlagartig auf. In ihrem Dämmerzustand nahm sie mehrere Stimmen wahr, konnte sie jedoch nicht zuordnen. Dann merkte sie, wie sie jemand hochnahm und Wärme, die sich schnell auf ihren ausgekühlten Körper übertrug. Instinktiv griff sie mit ihrer Hand in den Stoff, den ihr Retter trug und klammerte sich daran fest. Die Person schien es nicht zu stören. Noch während sie im Arm desjenigen war, der sie gerettet hatte, fiel sie in einen unruhigen Schlaf.

Tonks rannte und rannte und rannte. Doch sie konnte ihm nicht entkommen, noch immer war er hinter ihr, lachte, hetzte sie durch die Straßen. Sie lief so schnell sie konnte, doch noch immer war sie nicht schnell genug. Sie fiel hin und nun stand er vor ihr, beugte sich über sie. Sie schrie und wachte auf.
Sie war so durch den Wind, dass sie noch nicht einmal bemerkte, dass sie nicht in ihrem Bett lag. Tonks zog die Beine an ihren Oberkörper, legte ihren Kopf auf die Knie und wippte gedankenverloren, während ihre Augen starr geradeaus blickten.
Es erschien jemand an der Tür und klopfte, doch Dora rührte sich nicht. Er hielt ihr eine Tasse Tee hin, doch noch immer bewegte sie sich nicht. Noch immer wippte sie hin und her. Die Tasse wurde auf ein kleines Tischchen neben dem Bett gestellt und Tonks merkte, wie sich jemand neben sie auf das Bett setzte. Jetzt endlich drehte sie ihren Kopf und schaute in das Gesicht ihres Lehrers Remus John Lupin. Ihre Augen waren rotunterlaufen und die Schminke vom Abend verlaufen. Lange starrten sie sich an, bis sie sich schließlich nach vorne gegen seine Brust fallen ließ und anfing zu weinen. Erst leise, dann immer lauter. Ihr Körper bebte und sie krallte sich in Remus' Arme. Dieser ließ das alles über sich ergehen. Er hielt sie schützend im Arm und hatte seinen Kopf auf den ihren gelegt und wiegte sie nun sanft hin und her.
„Dir wird nichts mehr geschehen. Niemand wird dir etwas antun, das verspreche ich dir.“
Dora schluchzte nur noch leicht und hob nun ihren Kopf.
„Wirklich?“ Lupin nickte auf Doras Frage hin. Ihre Stimme war noch immer zittrig und brüchig.
Sie schaute ihm in seine Augen, die sie wie ein Magnet fesselten. Ihre beiden Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und es schien, als würde die Zeit still stehen.
Ganz langsam kam Dora Remus' Gesicht immer näher, bis sich schließlich ihre Lippen berührten. Sanft und zärtlich küsste sie ihn, während er nicht wusste, wie ihm geschah. Doch er genoss es und so fing auch er an, den Kuss zu erwidern.
Als sie sich voneinander lösten, fiel Doras Kopf zurück an seine Brust.
Sie hatte keine Angst mehr. Hier, bei ihm, fühlte sie sich sicher und geborgen.
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Ich hoffe, ich hab die beiden jetzt nicht irgendwie ganz anders gemacht, wie sie eigentlich sind.
Und auch immer schön Kritik nennen, wenn ihr welche habt ;)
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Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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