
von Nymphadora Tonks
Leise ging Remus den Flur entlang. Tränen bahnten sich den Weg hinunter zu seinen Wangen. Er blieb vor einer Tür stehen und ging noch einmal die Worte die er ihr gleich sagen wollte im Kopf durch.
Kannst du mir nochmal vergeben?
Ich weiß nicht, was ich sagte
Aber ich wollte dir nicht weh tun
Ich hörte die Worte herauskommen
Ich fühlte, dass ich sterben würde
Es tat so weh dir weh zu tun
Leise öffnete er die Tür doch er war nicht leise genug. Erschrocken drehte sich die Person nahe der Fensterbank um. Sie sah im in die Augen und er erkannte was er getan hatte.
Dann schaust du mich an
Du schreist nicht mehr
Du bist im Stillen gebrochen
Ich würde jetzt alles hergeben
Um diese Worte an dich zurück zu nehmen
Schnellen Schrittes ging er auf sie zu und blieb erst kurz vor ihr stehen. Er war einen Kopf größer als sie und sah so auf sie herab. Einzelne Tränen liefen seine Wangen herab und tropften auf ihr Gesicht. Er legte seine Stirn gegen ihre und beide schlossen die Augen.
Jedes Mal, wenn ich etwas sage,
das mir leid tut, weine ich
"Ich will dich nicht verlieren!"
Aber irgendwie weiß ich,
dass du mich Niemals verlassen wirst, ja
,,Ich will dich nicht verlieren...“ flüsterte er. ,,Ich werde dich niemals verlassen !“ gab sie genauso leise zurück.
Weil du für mich gemacht wurdest
Irgendwie werde ich dir zeigen
Wie glücklich du mich machst
Ich kann dieses Leben nicht leben
Ohne dich an meiner Seite
Ich brauche dich, um zu überleben
Also bleib bei mir
Du schaust in meine Augen und ich schreie innerlich, dass es mir Leid tut
,,Es tut mir so leid. Verzeihst du mir ?“ vorsichtig öffneten beide ihre Augen. ,,Immer würde ich dir verzeihen, egal was du tust, denn dafür liebe ich dich !“ entgegnete sie ehrlich. Vorsichtig strich er mit seiner Hand ihre Wange entlang. ,,Ich liebe dich auch...“ sprach er endlich das aus was er schon so lange dachte und beide gaben sich einen leidenschaftlichen Kuss hin...
Und du vergibst mir wieder
Du bist mein einer wahrer Freund
Und ich wollte dir niemals weh tun
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