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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Prongs hat Buchfieber & Schulsprechertreffen um acht

von LasVegas

Es tut mir wahnsinnig leid, dass es zwei Wochen gedauert hat, bis das neue chap on war, ich hatte irgendwie keine zeit und dann ging das internet nicht und meine festplatte ist auch noch gecrasht. das hab ich soweit es ging aber wieder behoben, sodass ich uploaden kann.

@all: NATÜRLICH FROHE WEIHNACHTEN! ^.^

@|*aIsHa*|: Danke für das Lob, aber man stellt seine ff's schließlich ins Netz um Kritik und Verbesserung zu bekommen, soll heißen, wenn man jemandem, der Fehler macht, keine Tipps gibt, wird derjenige auch nicht besser, also solltest du dir vielleicht einfach überlegen, ob du nicht das betalesen für jemanden übernehmen willst, der noch probleme mit seinem schreibstil hat. Ich mach es bei einer guten freundin, weil man nie alle aspekte dieser komplexen harry potter-welt beachten kann und zu zweit fällt es leichter sich eine lösung einfallen zu lassen.

@LilyFan: Danke, fürs Lob. Ja, es ist ja schließlich so gedacht, dass Lily James eigentlich nicht so scheiße findet, das wird aber in diesem chap hier noch mal auf den Punkt gebracht. James ist ja eigentlich auch richtig nett, nur er muss erstmal kapieren, dass Lily einfach nicht auf oberflächliche Machos steht und so langsam wird er ja auch erwachsen. Aber ich will nicht zu viel vom chap vorausnehmen.

@GreenestNight: Vielen Dank für das große Lob. Diese kleinen Fortschritte, wie du bemerkt hast, sollen nebenbei passieren, sodass sie nicht den kompletten Inhalt der Geschichte darstellen. Und wenn man kleine Anekdoten einbaut, wie zum Beispiel etwas, das wir auch aus Harrys Zeit kennen, lockert das den Plot auf und die Geschichte wirkt nicht so fokussiert. Das mit den Amortentia hatte ich eigentlich nicht geplant eizubauen, aber man hält sich eben gern alle Möglichkeiten offen. ;)


genug gelabert, weiter mit chap numero 4:


Da James absichtlich etwas getrödelt hatte, um länger mit Lily zu sprechen, kamen sie auf die letzte Sekunde bei den Gewächshäusern an und huschten als letzte in Nummer 5.
„Mensch, Prongs, wo zu Merlins Socke warst du?“, fragte Sirius flüsternd und dann erblickte er Lily. „Ah, ich seh schon.“
„Sehr lustig.“, sagte Lily und Sirius grinste.
„Es ist nicht so wie es aussieht, Pad.“, winkte James ab.
„Hmhm, is klar, das sagt man immer.“, murmelte Sirius zu Remus und Peter, die leise kicherten.
„Ruhe jetzt, da hinten!“
„'Tschuldigung Professor.“, kam es von hinten zurück und sie verstummten. James und Sirius schnipselten die Blätter einer Pflanze klein, von der sie nicht einmal den Namen aussprechen konnten.
„Hach.“, murrte Sirius. „Ist das langweilig.“
„Hättest das Fach ja abwählen können.“, stichelte Remus neben ihm.
„Hm.“, machte Sirius. „Wenigstens ist die Stunde gleich rum.“
„Und damit auch der Freitag.“, erinnerte James.
„Ja, hast Recht.“, dämmerte es Sirius und er grinste vergnügt, als er das letzte Stückchen Blatt in den Korb warf. Es klingelte und sie packten Messer, Scheren und Handschuhe ein. „Was machen wir?“
„Hausaufgaben.“, sagte Remus sofort.
„Spinnst du?“, wollte James entsetzt wissen. „Ne, ne. Wie wär's wenn wir nen kurzen Abstecher in die Küche machen und es uns dann im Gemeinschaftsraum gemütlich machen?“ Peter und Sirius nickten, während Remus verständnislos den Kopf schüttelte.
„Sag mal, Prongs, meinst du nicht, das wird dieses Wochenende ein wenig viel?“, fragte er skeptisch.
„Wieso?“
„Na, heute hast du noch das Schulsprechertreffen mit Lily, am Sonntag sind Auswahlspiele, oder?“
„Ja, schon.“, gab James schließlich zu. „Aber so viel haben wir doch gar nicht auf.“, versuchte er eine Ausrede zu finden.
„Na ja.“, sagte Peter. „Immerhin Verwandlung, Zaubertränke und Kräuterkunde.“
„Vielen Dank, Wormtail.“, sagten Remus und James gleichzeitig, wenn auch James dabei eher vorwurfsvoll klang, als dankbar.
„Ich schlage vor, wir gehen in die Küche.“, sagte Sirius. Remus öffnete den Mund. „Und dann setzen wir uns in den Gemeinschaftsraum und machen Hausaufgaben, wie klingt das?“
„Meinetwegen.“, sagte Remus.
„Na schön.“, lenkte James ein und stieg die Treppen zum Portal rauf. „Aber seit wann machst du freiwillig Hausaufgaben, Pad?“
„Gar nicht, aber dann hab ich wenigstens ein freies Wochenende.“, erklärte Sirius und schlug den Gang zur Küche ein. Peter kitzelte die Birne, diese kicherte und sie traten ein. Ein Haufen Hauselfen schwirrte herum und steckte in den Vorbereitungen fürs Abendessen. „Hm.“, machte Sirius und zog die Luft ein. „Riecht klasse.“
„Schön, dass ihnen der Geruch mundet, Sir. Wir haben uns schon gefragt, warum sie uns noch nicht beehrt haben.“, quiekte ein Hauself, der ihnen entgegen wuselte.
„Hi.“, grüßten James, Sirius, Remus und Peter.
„Wir haben wahnsinnigen Hunger.“, klagte James und der Elf lächelte. Er schnippte mit den Fingern und ein Tablett mit einigen Leckereien schwebte heran. Die vier stopften sich die Taschen voll und verabschiedeten sich mit den Worten, dass sie sie nicht zu lange aufhalten wollten.

Im Gemeinschaftsraum biss Remus gerade herzhaft in ein Stück Kesselkuchen als Sirius vorschlug eine Partie Zaubererschach zu spielen.
„Ich dachte du wolltest Hausaufgaben machen, Padfoot?“, fragte Remus argwöhnisch. Sirius wirkte irritiert und lachte dann.
„Das hast du mir doch nicht etwa abgenommen, Moony?“, er klopfte laut lachen auf die Armlehne seines Sessels. „Ich futtre nen Flubberwurm, das kann doch nicht wahr sein. Moony, im ernst, wie lange kennst du mich schon? Sechs Jahre? Du solltest wissen, dass ich am ersten Schultag nie, ich wiederhole, nie Hausaufgaben mache.“ Sirius kriegte sich wieder ein und wischte sich theatralisch eine Träne aus dem Augenwinkel. Peter grinste verschüchtert und James meinte nur:
„Tja, irgendwie hat er da Recht, Moony.“, dann blickte er wieder auf sein Pergament.
„Ja, ja.“, Remus legte einen beleidigten Ton in seine Stimme. „Wisst ihr was? Wenn ihr euch so aufführt, geh ich lieber in die Bibliothek, ich muss eh noch was nachschlagen.“
„In die Bibliothek?“, fragte Peter.
„Moony, am ersten Schultag zweimal in die Bibliothek zu gehen ist einfach gegen die Marauder-Regeln.“
„Pad weißt du was? Wenn du nicht willst, schön. Ich möchte wirklich ein freies Wochenende.“, erwiderte Remus und hängte seine Tasche über die Schulter.
„Ich komm mit, Moony.“, sagte James zur Überraschung aller.
„Schon wieder?“, wollte Peter wissen.
„Klar.“, sagte James und wedelte mit der Marauder's Map. „Ratet wer noch da sein wird.“
„Ahh.“, sagte Sirius verstehend und lehnte sich entspannte zurück.
„Wer?“, fragte Peter.
„Evans natürlich, Wormy.“, erklärte Sirius. „Dachte schon, dich hat das Buchfieber erwischt, Prongsie. Bin echt erleichtert.“ Peter nickte und baute das Schachspiel auf. „Wormy und ich hier zocken lieber ne Runde, während ihr lernt, beziehungsweise Romeo spielt.“
„Ich spiele nicht Romeo.“, sagte James beleidigt.
„Dann halt Casanova.“, verbesserte Sirius sich selbst. James erwiderte nichts und verließ mit Remus den Gemeinschaftsraum. Auf dem Weg die Große Treppe hinunter überlegte diese sich, dass sie die Richtung ja wechseln könnte und schwang um neunzig Grad.
„Cool.“, sagte James. „Jetzt ist der Weg kürzer.“, er grinste.
„Na, dein Tag scheint ja bis jetzt ganz toll gewesen zu sein, du grinst schon seit Kräuterkunde ununterbrochen.“, bemerkte Remus.
„Ja, ich hab einfach ein tolles Gefühl. Wir sind endlich zurück in der Schule, Lily und ich schaffen es, uns nicht umzubringen und heute Abend treffen wir uns.“
„Prongs, pass bloß auf. Ich kenne Lily, sie ist nett, aber wenn du sie reizt, möchte ich echt nicht in deiner Haut stecken. Ich bitte dich, um deiner und ihrer Willen, lass sie in Ruhe. Das sag ich nicht, weil ich sie mag, sondern weil du zu meinen besten Freunden zählst und ich glaube, dass es dich kaputt macht, wenn du an deiner Verliebtheit festhältst und sie dich nicht will.“, sagte Remus vorsichtig. James guckte überrascht und etwas traurig. „Ich sag ja nicht, dass nichts aus euch werden kann, ich sage nur, dass du ihr Freiraum geben musst. Wie soll sie sonst ihre Meinung über dich ändern? Ich glaub schon, dass sie dich mag, aber jedes Mal, wenn sie anfängt darüber nachzudenken, ob du vielleicht doch nicht so schlimm bist, machst du etwas völlig beklopptes um ihr zu imponieren, verstehst du?“ James nickte. „Und genau das ist der Grund, warum sie dich lieber auf Distanz hält. Sie will sich nicht eingestehen, dass sie einen arroganten Idioten mag und damit genau wie viele anderen Mädchen, eben ohne Persönlichkeit und Prioritäten, ist. Du bist erwachsen, Mann, es ist Zeit sich so zu benehmen, nicht mehr den Macho raushängen zu lassen und einfach nur James zu sein, meinst du nicht?“ James nickte erneut. „Wenn du das machst, bin ich sicher, dass ihr euch näher kommen könnt. Tu nur nichts dummes.“
„Weißt du, Moony, ich versuchs, du hast Recht, wie immer, ich hab mich benommen wie dreizehn. Lily ist was besonderes, das erfordert besonderes von mir. Ich werd mich bemühen.“, James lächelte, er grinste nicht, er lächelte ein ehrliches Lächeln, als er die Tür zur Bibliothek aufstieß.
„Was wollen sie denn hier, Potter?“
„Freut mich auch, sie zu sehen, Madame Pince.“, erwiderte James. Diese schnaubte und sagte:
„Ich werd sie im Auge behalten.“
„Von mir aus.“, James und Remus gingen in den hinteren Teil der Bibliothek, wo Lily, zwei Ravenclaws und ein Slytherin saßen. Die beiden Ravenclaws waren Alice und Frank, mit denen James sich gut verstand und die gerade mit Lily plauderten. Zwei Tische weiter saß zu James Abscheu Severus Snape. In James' Augen glitzerte das Verlangen, ihn aus dem Schloss zu fluchen, als Remus flüsterte:
„Prongs, denk dran.“ James kniff die Lippen zusammen lächelte dann aber zu den dreien hinüber. Frank rief:
„Hey, dass man dich mal hier sieht, James!“
„Ruhe, das ist eine Bibliothek!“, rief Madame Pince.
„Hey Frank, Alice. Lily.“, sagte James und konnte mit Genugtuung beobachten, wie Snivellus bei dem Wort `Lily` entsetzt aufsah. James setzte sich auf den Stuhl an einem anderen Tisch und Remus nahm neben Platz. Dort schlugen sie ihre Bücher auf, doch James bekam die gewisperten Worte vom Nachbartisch mit.
„Hey, Lil, hat's bei euch gekriselt?“, fragte Alice.
„Wie bitte?“, fragte Lily entsetzt und halblaut.
„Ruhe!“
„Was soll denn das heißen?“, flüsterte sie dann.
„Ach, dann wollt ihr es immer noch geheim halten?“, fragte Frank und Alice fuhr fort:
„Aber mal ehrlich, meinst du es gibt auch nur einen auf Hogwarts, der es nicht weiß?“
„Was nicht weiß?“, James sah es nicht, konnte sich aber vorstellen, wie Lilys Augen sich bei ihren Worten zu Schlitzen verengten.
„Na du und Potter.“, sagte Alice leise und grinste.
„Das ist ja wohl ein Witz.“, murrte Lily. „Ihr glaubt doch nicht etwa, was in diesem Käseblatt steht, oder?“
„Na ja…“, meinte Frank nur. „Also ihr seit nicht zusammen?“
„Nope.“, James war aufgestanden und an ihren Tisch getreten. „Wir sind nicht zusammen.“ Lily sah ihn beinah dankbar an. James lächelte. „Mh, kann ich mir mal das Buch ausleihen? Ich hab meins vergessen.“, er deutete auf Lilys Zaubertrankbuch.
„Ja, s-sicher.“, sagte sie und gab ihm Zaubertränke für Fortgeschrittene.
„Danke.“, er lächelte und setzte sich wieder.
„Gut gemacht.“, wisperte Remus ihm zu. James schlug das Buch auf und suchte einen Absatz. Nebenbei bemerkte er, dass Lily ab und zu Zettel zwischen die Seiten gelegt hatte. Auf den meisten stand in ihrer feinen, sauberen, geschlungenen Handschrift eine Rezeptverbesserung und James bewunderte sie ein weiteres Mal für ihr Talent mit Zaubertinkturen. Er fand den Absatz und schrieb rasch etwas davon ab und gab Lily das Buch zurück. Alice und Frank verließen die Bibliothek wenig später und Lily blickte zu Remus und James.
„Was machst du hier?“, fragte sie zweifellos an James gewandt.
„Na ja, Hausaufgaben.“
„Find ich echt gut, dass du endlich was für deinen Schulabschluss machst.“, schloss sie und stand auf. Sie suchte das Regal hinter James' Stuhl mit den Augen ab und schien etwas gefunden zu haben, denn sie sagte: „Ähm, könnte ich mal?“, James stand auf und sie reckte sich um an das Buch heran zu kommen. James stand hinter ihr und griff nach dem Buch. Sie erstarrte. James drückte ihr das Buch mit einem Lächeln in die Arme.
„Hier.“
„D-danke.“, nach einem Moment der Besinnung fügte sie hinzu: „Ich weiß nicht, was mit dir los ist, aber es gefällt mir.“, mit diesen Worten ging sie. Snape stand auf und folgte ihr. James setzte sich mit einem grimmigen Ausdruck im Gesicht wieder hin.
„Was?“, fragte Remus.
„Na Snivellus, ich wette, er läuft ihr nach und will mit ihr reden.“
„Und? Lily kann sehr gut auf sich selbst aufpassen, das weißt du.“ Eine halbe Stunde später hatte James seinen Aufsatz fertig gestellt und ließ Remus allein in der Bibliothek zurück. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es schon fünf Uhr Nachmittags war. Er überlegte sich, dass er ja mit seinem Besen ein paar Runden über das Quidditchfeld fliegen konnte, doch vorher wollte er noch eine Notiz am schwarzen Brett hinterlassen, wonach die Quidditchauswahlspiele für Gryffindor am Sonntag um zehn stattfinden sollten. Als er draußen auf den Ländereien auf seinen Besen stieg, genoss er das Gefühl des frischen Winds in den Haaren und drehte ein paar Runden. Gegen halb sieben flog er zum Gryffindorturm und durch das offene Fenster in den Schlafsaal zurück. Dort verstaute er den Besen in seinem Koffer und ging in den Gemeinschaftsraum, wo Sirius schon auf glühenden Kohlen saß.
„Endlich, Prongsie, ich verhungere. Los, los! Abendessen.“, er gab ein schnelles Tempo durch sämtliche Geheimgänge vor und so schafften sie es in knapp zehn Minuten in die Große Halle. Sirius schlug mächtig zu und vertilgte drei Teller, während James Hühnchen und Gemüse aß.
„Hm, echt gut.“, sagte Sirius. „Prongsie, sag mal, wann war dein Treffen mit Evans?“
„Um halb acht, also noch zwanzig Minuten, das passt.“, informierte ihn James. Als Sirius fünf Minuten später auch endlich fertig war, gingen sie zu viert zurück zum Gemeinschaftsraum, doch sie wurden von einem Fluch überrascht, der um die Ecke schoss. Sirius sprang beiseite, James duckte sich, doch Remus, der völlig unvorbereitet war, wurde mitten in die Brust getroffen. Er schaute entsetzt und kippte um. Sirius kniete neben ihm nieder, während James auf die Ecke zusprintete um die Übeltäter zu verfolgen. Aber er drehte um, als er einen leeren Korridor erblickte und beugte sich über Remus.
„Hey, Moony, alles klar?“, fragte er. Sirius stupste Remus an und er schlug die Augen auf.
„Moony. Da bist du ja wieder.“
„Ich war weg?“, fragte Remus und petzte sich zwischen den Augen in den Nasenrücken.
„Yep.“, sagte Peter. Sirius half Remus auf.
„Oh je, hab ich Kopfweh.“, Sirius grinste.
„Wir bringen dich grad in den Krankenflügel.“, schlug er vor und sie machten sich auf den Weg. Im Krankenflügel wurden sie von einer Stirnrunzelnden Madame Pomfrey empfangen.
„Was haben sie wieder angestellt?“, fragte sie, meinte es aber nicht ernst, da ihr die Jungen sowieso ein Lüge auftischen würden. „Mr Lupin, setzten sie sich hier hin.“, sie deutete auf ein Bett. Sirius setzte Remus darauf und Madame Pomfrey besah sich den Patienten. „Hm.“, machte sie. „Das wird ihnen zwei Tage Kopfschmerzen einbrocken. Ich kann ihnen sagen, dass sie das Wochenende hier verbringen.“
„Aber…“, fing Sirius an. Er verstummte, als Madame Pomfrey ihn streng ansah.
„Ich geb ihnen einen Trank, dann sollten sie schlafen.“, ordnete sie an und wuselte in ihr Büro um eine Phiole mit einer hellblauen Flüssigkeit zu holen.
„Hm. Hätte schlimmer sein können.“, sagte Peter und die anderen nickten. „Wann ist diesen Monat eigentlich Vollmond?“
„Am 27.“, ließ Remus vernehmen. „Prongs, geh schon.“
„Was?“, fragte James verwirrt.
„Rem hat recht, Prongsie.“, Sirius deutete auf die Uhr. „Du bist schon zehn Minuten zu späte für dein Date mit Evans.
„Oh Shit.“, ließ James vernehmen. „Na ja, ich kann dich noch nicht einfach allein lassen.“
„Wir sind auch noch da.“, meinte Peter.
„Genau, Prongs, geh!“, sagte Sirius. „Evans killt dich, wenn du am ersten Schultag schon zu spät zu eurem Treffen kommst.
„Habt recht.“, sagte James und verschwand aus dem Krankenflügel. Kaum war die Tür zugefallen, spurtete er los. Innerhalb von fünf Minuten hatte er das Portrait erreicht.
„Phönixfeder.“, keuchte James und das Portrait schwang zur Seite. Vor der Tür zum Schulsprecherraum sah er auf die Uhr. Es war zwölf vor acht. „Verdammt! Na, was soll's. Er zog den Wandbehang zur Seite. „Hauspokal.“ Dann stieß er die Tür auf. Lily saß natürlich schon da. Als sie ihn erblickte, klappte sie das Buch, das sie in Händen hielt, zu und zog eine Augenbraue hoch. Diese Geste konnte einfach nichts gutes verheißen, wenn sie so perfekt ausgeführt wurde. James schluckte.


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