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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Von Kosenamen & einer späten Entschuldigung

von LasVegas

Ahhhh, ich weiß, es hat ewig gedauert... ich hab zwar ne ausrede, aber das entschuldigts auch nicht... ich war nämlich erst im urlaub und dann musste ich meinen pc endgültig formatieren und alles neu installieren, ich hoffe es geht jetzt alles besser...
also, vielen dank fĂĽr die reviews, ihr seid die besten leser, dies gibt.
falls es da draußen schwarzleser gibt, reviewt doch bitte auch, ich möchte auch eure meinung hören!

@Lily-Isabell: ein neuer reader, vielen dank!
@~*Hermine95*~: dankeeee! james is halt james, ne?
@Sirius Black 92: here you go!
@Janni: Ja, das mĂĽssen wir wirklich!
@wolf: das ist deiner phantasie ĂĽberlassen!
@LilyFan: danke, das mit der kissenschlacht is mir gerade da eingefallen, also hab ichs einfach reingebracht! lily is im grunde eben zu gut erzogen! ^^
@GreenestNight: yep, du bist wirklich meine treueste leserin! vielen vielen dank! ich freu mich immer auf deine kommis sie sind immer interessant und voller anregungspunkte!
@red_Ginny: ein neuer leser, yeah! vielen dank fürs kommi, schön, dass es dir gefällt!

genug gelabert, weiter mit chap 7!



„…also, wenn Peter dann aufpasst, kannst du reinschleichen und Filch… Sag mal, Prongs, hörst du mir eigentlich zu?“, Sirius fuchtelte mit seiner Hand vor James’ Gesicht herum.
„Ich glaube, er denkt an was anderes, Pad.“, sagte Peter und deutete auf die vier Mädchen, die gerade die Treppe vom Mädchenschlafsaal herunter kamen. Sirius folgte den Blicken seiner beiden Freunde und sah, dass Isabelle, Jordan und Mary kicherten und Lilys Lächeln etwas abflaute, als sie die drei Jungs im Gemeinschaftsraum sitzen sah. Doch sie schien sich einen Ruck zu geben und grinste ihnen kurz zu. Sirius lächelte als er James’ verwirrt, fröhlichen Gesichtsausdruck sah.
„Vielleicht ist die Sache zwischen den beiden noch nicht völlig vergeigt.“, flüsterte er zu Peter, der nickte. Die Mädchen verschwanden durchs Portraitloch und James drehte sich mit einem Grinsen von Ohr zu Ohr zu ihnen um.
„Wie war das mit Filch, Pad?“
„Na bitte, ein Lächeln vom rothaarigen Engel und er ist wieder der Alte.“, sagte Sirius zufrieden und erklärte nochmals seinen Plan.
„Das is gut, Pad. Das ist echt gut, aber wir müssen warten, bis Remus raus ist, sonst haben wir zu wenig Leute.“
„Das hab ich ganz zu Anfang gesagt.“, Sirius zog eine Schnute.
„Tut mir Leid, Paddy-Schnuckel, ich war … woanders.“
„Du hast also doch eine andere!“, maulte Sirius hysterisch und hielt seine Hand an die Stirn.
„Nur weil ich Interesse zeige, wirst du trotzdem immer der Einzige für mich sein.“, beruhigte ihn James.
„Meinst du das Ernst?“, Sirius musste schon grinsen.
„Aber ja, Siri-Schatz!“, James biss sich auf die Lippen vor stummem Lachen.
„Gut, das zu hören, Jamesie-Pooh.“, jetzt brach Sirius in heilloses Gelächter aus.
„He, warum hab ich so nen miesen Kosenamen?!“, beschwerte sich sein bester Freund sofort, doch auch er musste lachen und Peter konnte nicht mehr an sich halten und quiekte vergnügt.
„Na hör mal! Siri-Schatz?! Aber wenn du so fragst: weil ich besser aussehe als du, da ist es doch nur fair, dass ich den besseren Kosenamen kriege.“, erklärte Sirius.
„Was soll das heißen, du siehst besser aus?“
„Stimmt doch! Das finden alle. Außer Evans, natürlich.“, zuckte Sirius die Schultern.
„Häh?“, fragte Peter.
„Die steht auf Strubbelhaar.“, fuhr Sirius fort und Peter grinste. Wie auf Kommando fuhr James mit der Hand durch sein Haar.
„Ich wünschte, es wär so.“, sagte er gedankenverloren.
„Ach Prongsie, so wie die dich angeguckt hat…“, Sirius ließ das Satzende absichtlich offen, so konnte James sich selbst denken, was ihm am besten gefiel und irgendwie wusste Sirius, wie sein bester Freund den Satz am liebsten geendet hätte. "Also, wir holen Moony morgen nach dem Frühstück aus dem Krankenflügel ab und erklären ihm den Streich. Dann können wir ihn Montag oder Dienstag steigen lassen. Hehe, Gonni wird mich umbringen."
"Stimmt. Aber So schlimm wirds schon nicht, außerdem dient es einem höheren Zweck.", warf Peter ein.
"Wow, solche Worte von dir, Pete?", fragte Sirius und klopfte ihm auf die Schulter. James begnügte sich mit dem Lächeln seitens Lily und holte ein paar Quidditchpläne hervor. Wenn er morgen eine vernünftige Mannschaft zusammenstellen wollte, musste er sich schon mal überlegen, wonach er eigentlich suchte. Nun, das war im Grunde einfach. Die beste Mannschaft, die Hogwarts je gesehen hatte. Er seufzte. Lichter gesagt als getan, obwohl er mit Isabelle und Dustin sicher schon eine vernünftige Grundlage schaffte. Er hoffte nur inständig, einen besseren Hüter als letztes Jahr zu bekommen, denn beinahe wäre ihnen der Sieg im Finalspiel durch die Lappen gegangen, weil jener miserabel war. Einen Jäger hatte er auch schon im Auge, Julian Dunham. Er war genau zwar mit seinen dreizehn Jahren um einiges jünger als die Rumtreiber, doch er war James bereits während des Flugunterrichts aufgefallen, welchen er zufällig beobachtet hatte.
„Prongs, das bringt doch nichts.“, meinte Sirius.
„Genau, James, nimm einfach die besten.“, pflichtete Peter bei. James seufzte erneut.
„Ach Pete, so leicht ist das nicht. Auch wenn du einen Haufen guter Spieler hast, bringt es dir nichts, wenn die kein Team sind.“
„Ja, aber sie wären ja doch dann im Team.“
„Pete, ein Team ist eine Gemeinschaft, keine Gruppe von guten Spielern. Die Jäger müssen sich beispielsweise blind verstehen können.“, erklärte James, als Peter jedoch verständnislos dreinsah, versuchte er es zu versinnbildlichen: „Wenn man Leute im Team hat, die sich nicht vertrauen oder gar einen Zickenaufstand machen, kannst du das vergessen, das ist wie wenn man Paddy hier zwingen würde mit Snivellus zu arbeiten. Unmöglich.“, schloss er. Peter nickte.
„Ach so, na dann.“
„Aber ihr habt eigentlich recht. Ich wird mich da morgen früh einfach auf mein Gefühl verlassen und jetzt mach ich mal lieber Verwandlung, ich hab keine Lust morgen noch daran zu kauen.“, während er es sagte, schlug James das Buch auf und vertiefte sich in das Kapitel. Sirius hatte beschlossen ein wenig zu dösen und Peter versuchte sich an einem Aufsatz in Kräuterkunde, das zu seinen stärkeren Fächern gehörte.

Ein paar Stunden später, der Gryffindorgemeinschaftsraum war nun gut gefüllt, schließlich war es früher Abend, hockten die Jungs noch immer in ihrer Sitzecke und vertrieben sich die Zeit mit Kartenspielen.
„Ha, ich hab gewonnen!“, rief James aus.
„Du hast doch geschummelt Prongsie.“, warf Sirius ihm vor.
„Bei dem Spiel kann man nicht schummeln, Pad. Das ist Snape explodiert.“
„Hrmpf!“ Sirius schlug schließlich vor: „Wisst ihr? Eigentlich könnten wir schon zum Abendessen gehen.“
„Aber Sirius, es ist erst sechs Uhr.“, sagte Peter mit einem Blick auf die Uhr.
„Na und? Wir können uns doch Zeit lassen. Prongs?“, suchte Sirius Bestätigung bei James.
„Find ich gut.“, meinte jener mit einem Blick aufs Portraitloch.
„Das sagst du doch nur, weil Evans und ihre Freundinnen gerade runter gegangen sind.“, Peter zog eine Flunsch.
„Ganz genau.“, sagte James. „Sehr gut, Pete.“ Er stand auf und folgte den Mädchen auf ihrem Weg.
„Prongs!“, rief Sirius ihm nach, doch er hörte nicht. „He! Du hast dein Zeug hier liegen lassen! Ach, wenns um Evans geht, kann man ihn echt vergessen.“ Peter nickte zustimmend.
„Was ist?“, fragte er. „Gehen wir auch?“
„Ja, aber erst bring ich die Sachen noch hoch.“ Das tat er auch. Wieder unten angekommen, machte er sich mit Peter auf den Weg, ihren dauerverliebten Freund wieder einzuholen.

„Hey!“, rief James den vier Mädchen hinterher, die sich umdrehten und stehen blieben.
„Hi.“, sagten Mary und Jordan überrascht. James schloss zu ihnen auf.
„Was gibt’s?“, fragte Jordan.
„Nichts. Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich mitkomme?“
„Nö.“, sagte Mary und lächelte milde. James suchte Lilys Blick um eine stumme Einverständnis zu suchen, doch sie schien ihm auszuweichen.
„Gut.“, sagte er rasch und hielt mit den Mädchen schritt. Am Gryffindortisch in der Großen Halle war noch nichts los und sie setzten sich mitten hin. James neben Jordan und gegenüber von Isabelle, wobei ihm etwas einfiel.
„Isabelle?“
„Hm?“, fragte Isabelle. „Stimmt was nicht?“
„Yep.“, James wedelte mit einem Pergament herum. „Du hast dich nicht eingetragen. Die Liste für die Auswahlspiele morgen. Ich dachte, du wolltest wieder ins Team.“
„Ach ja, das ist ja schon morgen, hab ich total verpennt, danke! Ich komm natürlich.“, sie kritzelte ihren Namen auf die recht lange Liste.
„Gut, dacht schon, ich müsste ein komplett neues Team auf die Beine stellen, wenigstens du bleibst erhalten.“
„Was macht dich so sicher, dass ich ins Team komme?“, fragte sie grinsend.
„Na hör mal!“, sagte James gespielt entrüstet. „Du bist die beste und außerdem kann ich das schließlich entscheiden.“
„Auch wieder wahr.“, prahlte sie scherzend.
„He, Mädels.“, grüßte eine Stimme. „Prongsie, warum haust du denn einfach ab?“
„He, Paddy, ach ich hatte ein Hühnchen mit Isabelle hier zu rupfen.“, grinste James.
„Aha.“, meinte Sirius und setzte sich. Neben ihm nahm Peter Platz und die beiden taten sich Würstchen auf. Isabelle und Mary bedachten Lily mit einem bösen Blick, da sie, obwohl sie direkt neben Isabelle saß, nicht einmal zu James sah. Ihre Freundinnen wollten sie offensichtlich dazu bewegen, endlich den Mund aufzumachen.
„Nicht hier.“, presste Lily hervor und Jordan rollte die Augen.
„Wann dann?“, formte sie mit den Lippen. Lily zuckte die Schultern und Mary trat ihr unter dem Tisch gegen das Schienbein. Lily nickte ergeben. Sie würde es sowieso tun müssen, warum also nicht noch heute Abend im Gemeinschaftsraum, wenn möglichst keiner so richtig zuhörte. Während immer noch die Frage, wie es denn nun anstellen sollte, durch ihren Kopf geisterte, verschlang Lily ihr Abendessen und lauschte so gut es ging den Gesprächen der anderen.

Im Gemeinschaftsraum passte Lily James auf dem Weg in den Schlafsaal ab.
„James.“
„Hey, du kannst ja noch sprechen.“, sagte James grinsend. Lily sah ihn an und ihr Blick war undeutbar. „Okay, das war ne dumme Bemerkung, oder?“
„Ja, schon. Aber ich hab’s verdient.“
„Lily, hör zu.“
„Nein, du hörst zu. Entschuldige, dass ich so ausgetickt bin und noch mehr, dass es so lange gedauert hat, bis ich mich entschuldige. Also, ich wollte das eigentlich nicht nur ich fühlte mich im ersten Moment so furchtbar bestätigt in meiner Ansicht von dir, obwohl mir doch alle dauernd sagen, ich solle dich nicht verurteilen, dass ich völlig überreagiert hab.“, sie holte Luft. „Ähm, also, es tut mir Leid.“
„Geht klar.“
„Im Ernst?“
„Yep. Hatte schon Angst, du würdest gar nicht mehr mit mir reden, das hätte ich nicht ausgehalten.“, James lächelte sie ehrlich an. „Vielleicht sollten wir uns noch mal darüber unterhalten, was jetzt mit den Rundgängen ist.“
„Ja, dazu sind wir nicht wirklich gekommen.“, erinnerte sich Lily.
„Eben.“
„Wir haben Montag zusammen Rundgang.“, zählte Lily auf. „Die beiden neuen aus Ravenclaw morgen, und die Sechstklässler aus Slytherin heute, glaub ich. Dienstag ist das erste Vertrauensschülertreffen, da besprechen wir mit denen dann alles weitere.“
„Okay, gut.“, meinte James. Sie machten Anstalten zu ihren jeweils eigenen Freunden zu gehen, als James sich noch mal zu ihr umdrehte: „Ich finds gut, dass wir uns vertragen haben und ich komm auch sicher nicht mehr zu spät, versprochen.“
„Na dann.“, grinste Lily und stieg die Treppen in ihren Schlafsaal hoch. Eigentlich hatte James vorgehabt, eine ausgiebige Dusche zu nehmen, doch da es noch früh war entschied er sich dafür, mit Sirius und Peter einen kleinen Ausflug ins Vertrauensschülerbad zu machen.
Zehn Minuten später murmelte er im fünften Stock das Passwort:
„Schaumbad.“, und trat ein. Es sah aus wie immer, ein wunderschöner Raum mit einer Nixe an der Wand, einem großen Sprungbrett und einem riesigen Becken. Sirius ließ schon nach Lust und Laune Badeschaum ein.
„Weißt du, die hier sind echt super.“, sagte er. "Die sind so groß wie Quaffel.“
„Ja, benehmen sich aber wie Klatscher.“, meinte James und schwang den Zauberstab, woraufhin die Blasen einen Angriff auf seinen besten Freund starteten.
„He!“, rief dieser. „Wie unfair! Wormy, hilf mir.“
„Nee, ich halt mich da raus.“, grinste Peter und stieg ins Becken, wo er schwimmend beobachtete, wie sich die beiden kabbelten. Sirius stupste James schließlich ins Wasser, der mit einem Riesenklatsch aufprallte. Er tauchte auf, die Brille hing mehr schlecht als Recht auf der Nase und die Strubbelhaare standen nicht mehr so ab, wie sonst. Sirius hüpfte mit einem eleganten Sprung vom Sprungbrett ins Becken und kraulte ein paar Meter, bevor er auftauchte.
„Hauptsache, die Maulende Myrte taucht nicht wieder auf.“, meinte James.
„Zu spät.“, seufzte Peter, der bemerkte, wie ein Wasserhahn nur noch spuckte.
„Komm raus, Myrte, wir haben dich bemerkt.“, grinste Sirius, der es liebte, sie etwas zu ärgern. Myrte kam aus dem Hahn und schaute sie mit übergroßen Augen durch ihre dicken Brillengläser an. „Na, bist mal wieder hier um zu spannen? Ich hatte immer gedacht, das sei Männersache, jedenfalls, bis ich dich vor zwei Jahren das erste Mal hier erwischt hab.“, sagte er beiläufig. Myrte wäre sicher rosa geworden, wenn sie kein Geist wäre, daher färbten sich ihre Wangen hellgrau.
„Er hat Recht, Myrte. Das ist das Vertrauensschülerbad, du hast hier echt nichts zu suchen.“, pflichtete James bei. „Und meinst du echt, wir wären unvorbereitet? Wir tragen Badehosen.“ Peter kicherte. Sie plauderten noch eine Weile mit Myrte, die froh schien, mal etwas Gesellschaft zu haben, sich dann aber wieder in ihr Mädchenklo im zweiten Stock verzog.
„Tja, jetzt isse weg.“, stellte Peter fest.
„Ich schätze, sie wird in zwanzig Jahren noch versuchen, die Jungs zu bespitzeln.“, seufzte James.
„Wer sagt, dass sie nicht auch bei den Mädchen guckt?“, fragte Sirius und lachte. „Zusammen mit Peeves!“, brüllte er bellend. Auch die anderen stimmten ein, bis James ernst wurde.
„Sollten wir ihnen bescheid sagen? Ich will mir gar nicht vorstellen, dass Myrte und Peeves Lily beim baden beobachten.“
„Und da wären wir wieder bei Jamsies Topthema Nummer eins: Trommelwirbel… Evans! Mal im Ernst, versprichst du mir, dass du weniger von ihr schwärmen wirst, wenn du mit ihr ausgegangen bist?“, fragte Sirius zweifelnd. James nickte. „Dann werde ich alles Siriusmögliche tun, um das zu erreichen, du bist nämlich nicht mehr auszuhalten, mein Lieber. Mir wird kalt. Können wir gehen?“ Peter und James nickten, sie stiegen aus dem Becken, zogen sich ihre Bademäntel über und machten sich auf den Weg in den Schlafsaal, wo sie sich für die Nacht umzogen.
„Wir haben Rem heute nicht besucht.“, warf Peter plötzlich ein. „Ich hab ein schlechtes Gewissen.“
„Ja, schon, aber wenn Pomfrey mich noch einmal vor Morgen nach dem Frühstück da erwischt, lässt die mich das nächste mal mit gebrochenen Knochen auf dem Quidditchfeld liegen.“, protestierte James. Sirius grinste diabolisch bei der Vorstellung und schlüpfte unter die Decke.
„Gute Nacht, Mädels.“
„Gute Nacht, Sirius.“
„Träum süß, Paddy-Schnuckel!“, sagte James und tat es Sirius nach. Er nahm die Brille ab und bettete seinen Kopf in die weichen Kissen. Wenig später driftete er in einen ruhigen Schlaf.

Am nächsten Morgen wachte er gegen acht Uhr auf und weckte Sirius und Peter, die sofort aufstanden.
„Was ist denn jetzt kaputt?“, fragte James.
„Wir haben gestern so früh zu Abend gegessen, dass ich wahnsinnigen Hunger habe.“, rechtfertigte sich Sirius. „Los, mach hinne.“
„Schon gut.“, sagte James und zog sich rasch an. Beim Frühstück war nicht viel los und Sirius klaubte die heutige Ausgabe der Schülerzeitung von einem leeren Platz.
„Pro-hongs?“
„Hm?“
„Du, das möchtest du dir vielleicht ansehen.“
„Ach ja?“, fragte James. „Was?“ Er nahm die Zeitung und überflog die Titelseite, wo sein Blick an einer Überschrift hängen blieb. „Das darf nicht wahr sein.“

***

Ihr wisst doch sicher, worum es in der überschrift geht, oder? ^^ das chap war nicht ganz so spannend, wie ich es mitr erst überlegt hab, aber dafür gibts im nächsten ein paar lacher! nochmal sorry, weils so lang gedauert hat, aber das neue chap ist schon halbfertig! also wirds diesmal schneller gehen...
GLG LasVegas


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