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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Die Redaktion & ein Kartenturnier

von LasVegas

Hallo, Leute! Neues chap, nicht sehr lang, aber was solls!

ICH WIDME ES LILYEVANS91, die hat nämlich heute Geburtstag! Happy Birthday!

@Laylie: wow, was für ein kommi, vielen dank! Das mit dem Interview, na ja, das geht dann doch etwas daneben... ich schreibe nicht wirklich regelmäßig, aber wenn du magst, kann ich dich per icq benachrichtigen.
@janni/prohongs: na toll, seid wann hören wir uns an, wie ein altes ehepaar?! und du nennst dich freundin? ^^ tipp mal mehr als zehn wörter, du faule nuss ^^!
@LilyEvans91: nochmal happy birthday! mir tut er auch net Leid. :P
@ew4ever: ich hab nichts dagegen, wenn du ein fan wirst. (natürlich nicht^^) wer sagt, dass da ne widergutmachung kommt? ^^ ich schreibe nicht regelmäßig, sowas krieg ich nicht hin, bin ja froh, wenn ich morgens meinen bus kriege.... ich sollte mir mal ne scheibe von lily abschneiden^^
@~*Hermine95*~: danke! ab und zu mal ein cliff, das macht doch die story spannender, oder?
@GreenestNight: ich könnte auch ewig so weitermachen, aber dann würde die story gar nicht voran kommen. aber hier kommt nochmal ein solcher dialog.... eigetnlcih ein polylog (gibts sowas überhaupt?^^)
James war tatsächlich Jäger. (interview mit jkr...) mir hätte es auch besser gefallen, wenn er sucher gewesen wäre...


vilen dank fürs lesen! viel spaß mit chap 9!



„Ich hätt' zwar nichts dagegen, aber ich schätze meine Begleiterin freut sich nicht sonderlich.“, zuckte James scherzend die Schultern.
„Das hättest du wohl gerne!“, fauchte Lily. James guckte sie bei ihrem Tonfall entsetzt an, er wusste nun tatsächlich nicht, ob sie ihn oder Cory Tyler gemeint hatte, der nun die Stimme erhob:
„Ähm… ja?“, murmelte er in einen nichtvorhandenen Bart.
„Ich fass es nicht, dass du dich auch noch traust, das zu sagen!“, herrschte Lily, James schloss die Augen und massierte sich dabei die Stirn. „Hast du sie eigentlich noch alle Funken im Stab?“ Cory Tyler sah sie eingeschüchtert an. Er stotterte etwas von wegen:
„Kann ich doch … nicht … schuld.“, Lilys Nasenflügel blähten sich auf und James fühlte sich so an Professor McGonagall erinnert, dass er für einen Moment glaubte, sie würde ihm erst eine Strafarbeit aufhalsen und dann einen Ingwerkeks aufdrängen.
„L-lily.“, sagte er schließlich. Er packte sie am Arm, zog sie zu sich und flüsterte: „Wie war das? Nicht überreagieren und ihn bestrafen?“
„Ich sagte: Keine Magie, aber ich hab nicht gesagt, dass ich ihn ganz lasse.“, rechtfertigte sie sich. „Wenn wir schon mal hier sind, kann ich ihn auch gleich in den Krankenflügel prügeln, oder?“ Cory war mittlerweile bleich wie ein Blatt und schluckte hart.
„Ich dachte eigentlich, das sei mein Part.“, beschwerte sich James und Lily sah ihn entgeistert an.
„Sag mal, stört es dich denn gar nicht, was er für einen Mist verzapft?“
„Ja, doch schon, aber nicht so sehr, dass ich ihn in Stücke reißen muss. Ist der Gedanke, wir seien ein Paar, denn so schlimm?“
„Darum geht's doch hier gar nicht.“, wich Lily aus. „Hier geht's ums Prinzip.“ Cory blickte zwischen ihnen hin und her, als sähe er einem Tennismatch zu. James' Herz machte einen Hüpfer. Sie hatte nicht gesagt, dass der Gedanke sie störte, sie hatte lediglich von der Antwort abgelenkt.
„Ich denke, da gibt's ne bessere Lösung.“, beruhigte James sie. „Pass auf, Tyler. Keine Gerüchte mehr über uns, verstanden?“
„Ich kann schreiben, was ich will.“, Cory verschränkte die Arme vor der Brust. Lily sah ihn drohend an, doch er fuhr fort: „Der Gerüchtekessel hat Pressefreiheit, verklagt mich doch.“
„Brauch ich nicht.“, sagte Lily. „Dreißig Punkte Abzug für Ravenclaw.“, sie grinste diabolisch.
„Ich bin in Hufflepuff.“
„Dann eben dreißig Punkte Abzug für Hufflepuff, mir doch egal!“, raunzte Lily. „Und Ravenclaw kriegt seine gleich wieder.“
„Ihr könnt mir trotzdem nichts verbieten.“
„Sollen es fünfzig werden?“, fragte James gereizt. Cory setzte zu einer Erwiderung an, doch James sagte: „So langsam bereue ich, dass ich Lily aufgehalten hab.“ Cory schluckte erneut.
„James.“, sagte Lily und James drehte sich um.
„Hm?“, Lily zog ihn an der Hand zu sich heran und wisperte in sein Ohr:
„Ich fürchte, wir können da wirklich nichts machen.“, doch dann grinste James.
„Mag sein, aber wir denken uns schon noch was aus.“, feixte er.
„Ach ja? Und was?“
„Das, meine Liebe, überlegen wir uns später.“, In dem Moment zuckte ein Blitz durch den Raum und als Lily und James geschockt zu Cory sahen, nahm dieser gerade seine Polaroidkamera runter.
„Der spinnt doch.“, regte Lily sich wieder auf.
„Komm, wir gehen.“, sagte James und zupfte an ihrem Ärmel. „Der wird schon sehen, was er davon hat.“ Cory zog gerade das Foto aus dem Schlitz und meinte:
„Sehr gutes Foto, ihr kommt klasse rüber.“, er feixte.
„Pass auf, Kleiner.“, sagte James. „Du hast doch gehört, was sie gesagt hat. Gib mir das Bild.“ Cory schüttelte den Kopf. „HER DAMIT!“ James hielt ihm den Zauberstab unter die Nase. Cory war nicht so blöd, sich nun zu sträuben. Er händigte das Foto über. „Danke.“, sagte James und steckte den Zauberstab weg, er drehte sich um und verließ mit Lily den Raum. Auf den Weg zurück zum Gemeinschaftsraum besah er sich das Bild. „Aber in einem Punkt hat er Recht, das Bild ist gut geworden.“, er drehte es so, dass Lily es sehen konnte. Sie beide standen dicht beieinander, Lils Hand in seiner und James redete lächelnd auf sie ein. Ein Außenstehender musste denken, sie flirteten.
„Für irgendwas muss er ja Talent haben.“, sagte sie murrend.
„Ach Evans, komm mal wieder runter, wenn man bedenkt, dass du erst gar nicht dahin wolltest, regst du dich jetzt doch ziemlich auf.“, grinste James und steckte das Foto in seine Hemdtasche. „Phönixfeder.“ Das Portrait schwang auf und sie kletterten hindurch.
Zu ihrer Verblüffung saßen die Mädchen bei den Rumtreibern und unterhielten sich angestrengt.
„Na?“, begrüßte Remus sie plötzlich.
„Hey.“, sagte Lily misstrauisch. „Was besprecht ihr hier?“
„Nichts.“, mogelte Jordan.
„Jordan, du bist die schlechteste Lügnerin, die ich kenne.“, sagte Lily trocken.
„Okay.“, warf Sirius ein und sah Hilfesuchend zu Isabelle.
„Wir hatten nur überlegt, ob man nicht eine Weihnachstparty machen könnte.“
„Aha.“, sagte James und setzte sich. Lily stand immer noch und blickte ihre Freundinnen abschätzig an. „Evans, jetz hör auf und setz dich.“, befahl James.
„Sag mal, wie redest du eigentlich mit mir?“
„Das war nicht ernst gemeint, nun setz dich schon, wir beißen nicht.“, sagte Sirius und fletschte die Zähne. Peter kicherte. Lily setzte sich zu Isabelle, die nur auf der Lehne der Couch hockte.
„Also?“, fragte Remus erneut.
„Wir waren bei Tyler und der hat doch tatsächlich die Frechheit besessen, uns zu sagen, dass er so viele Gerüchte über uns verbreiten kann, wie er will.“, seufzte Lily. „Aber James meinte -“
„Ich meinte, dass wir schon noch darauf kommen, wie wirs ihm heimzahlen.“, beendete James ihren Satz. „Jedenfalls haben wir ihm noch 30 Punkte abgezogen und dann meinte er doch er müsste uns noch fotografieren.“, James zog das Bild aus der Tasche und zeigte es ihnen.
„Was? Das sieht aber eher nach -“, setzte Mary an.
„flirten aus?“, fragte Lily mit geschlossenen Augen, als wolle sie das Bild nur nicht ansehen. „Ja und genau das ist das Problem.“
„Wieso?“, fragte Sirius grinsend.
„Weil das hundertpro auch in der Zeitung auftaucht.“
„Wir haben doch jetzt das Bild?“, fragte Peter.
„Ja, aber das war ne magische Kamera.“, erklärte James. „Also kriegt er ganz leicht Kopien.“
„Ach na ja. So abwegig ist der Gedanke von euch beiden ja auch nicht.“, meinte Sirius.
„Ganz deiner Meinung.“, stimmte Isabelle sofort zu.
„Ja-ha.“, sagte Mary und Jordan nickte bestätigend.
„Darum geht's nicht.“, sagte Lily genervt.
„Es geht ums Prinzip.“, sagte Remus.
„Genau! Danke, Remus.“, sagte Lily. „Es kann doch nicht sein, dass Lügen verbreitet werden und alle in Hogwarts uns nun neugierig hinterherlaufen, als erwarteten sie einen Filmkuss.“
„Das wärs doch!“, rief Sirius.
„Hä?“. Fragte Jordan.
„Ahh, na klar. Das könnte das Problem lösen.“, sagte Isabelle anerkennend und nickte Sirius zu.
„Ja was denn?“, fragte Remus.
„Vergiss es, Sirius.“, winkte Lily sofort ab.
„Hallo?“, meldete sich Mary. „Weiht uns ein!“
„Genau.“, sagte Peter.
„Also.“, begann Sirius. „Was wäre, wenn ihr ihnen einen na ja, Kuss bietet? Dann hört das bestimmt auf mit dem Gestarre und der Flüsterei.“, endete er kleinlaut.
„Nein.“, sagte James sofort. Alle guckten ihn an.
„Ich hatte eigentlich erwartet, dass du sofort zustimmst.“, argwöhnte Lily.
„Ich? Nicht doch!“, erwiderte James. „Wie kommt sie nur auf so was?“, er drehte sich Sirius zu.
„Ich weiß nicht, vielleicht solltest du sie sitzen lassen und lieber wieder mit mir ausgehen,“, grinste Sirius breit. „Prongsie-pooh.“ Jetzt sahen alle Sirius an.
„Hast recht, Paddy-schatz.“
„Prongsie-pooh, Paddy-schatz?!“, prustete Isabelle und Jordan lachte lauthals. Lily guckte ihn verstört an:
„Bitte sagt mir, dass ihr euren Freundinnen nicht auch solche Spitznamen gebt?“
„Welche Freundinnen?“, fragte Isabelle. „Hast doch, gehört, sie stehn auf Jungs.“
„Ich zeig dir gleich, wie schwul ich bin.“, drohte Sirius.
„Ich hab doch keine Angst vor dir, Paddy-Schnuckel.“, neckte sie.
„Na warte.“, rief Sirius und sprang auf.
„Ahh!“, schrie Isabelle auf und hüpfte von der Couchlehne um vor Sirius zu flüchten. Sie jagten eine Weile durch den Gemeinschaftsraum, bis Sirius sie einholte und durchkitzelte. Schwer atmend kamen sie zurück und setzten sich wieder.
„Es ist aus, Sirius!“, sagte James laut und melodramatisch. „Ich weiß genau, dass du mich betrügst.“
„Ich wollte es nicht.“, verteidigte sich Sirius.
„Du hast mir meinen Liebsten gestohlen!“, klagte James Isabelle an.
„Pech, wenn er mich mehr mag als dich.“, sagte die Angesprochene. „Er kann sich ja mit Lily trösten.“ Alle lachten und selbst Lily lächelte über die kindischen Witze.
„Aber um wieder aufs Thema zurück zu kommen.“, James wurde ernst. „Das wär doch blöde. Meint ihr nicht, sie würden dann erst Recht anfangen uns zu nerven. Am Ende starten sie noch einen Fotowettbewerb.“, murrte er.
„Ich weiß nicht.“, sagte Lily.
„Ich schätze, er hat da nicht ganz unrecht.“, gab Mary zu bedenken.
„Wir sollten die Sache ruhen lassen.“, entschied Remus. „Aufregen bringt doch nichts, dem fällt eh irgendwann nichts mehr ein und wenn er zu frech werden sollte, können wir ihn immer noch ins Verschwinde-Kabinett sperren.“
„Solche Worte von dir, Moony.“, sagte Sirius anerkennend. „Ich bin stolz auf dich!“
„Habt ihr die Hausaufgaben fertig?“, wollte Jordan wissen.
„So viel wars ja nicht, oder?“, fragte James. „Ich bin jedenfalls fertig. Morgen wird's bestimmt lustig, erst ne Freistunde und dann Zauberkunst. Mal sehen, was Flitwick dieses Schuljahr zu bieten hat.“, feixte er.
„Was für ein furchtbares Thema. Schule…“, maulte Sirius. „Hat jemand Lust auf ein kleines Turnier?“, er hielt einen Packen explosive Spielkarten hoch. „Wer als letztes übrig ist, hat gewonnen.“
„Klar.“, stimmte James sofort zu und Jordan nickte bekräftigend. Isabelle mischte bereits die Karten und Remus räumte alles vom Tisch weg.
„Bin dabei.“, ließ Mary vernehmen.
„Pete?“, fragte Sirius.
„Okay.“
„Lily?“, fragte James hoffnungsvoll.
„Ich mag das Spiel nicht sonderlich.“, erklärte sie.
„Was kann man an `Snape explodiert` nicht mögen?“, fragte Sirius verwundert.
„Den Namen.“, sagte Lily. „Das ist echt geschmacklos.“
„Danke, dass du unsere Erfindungen so beurteilst.“, grinste Sirius.
„Was soll's, wenn du willst, nennen wir es eben `Slytherin fliegt in die Luft`.“, bot James an und Lily schüttelte lächelnd den Kopf.
„Nein, schon gut, ihr habt ja Recht, es ist nur ein Spiel. Los geht's. Verteil die Karten, Is.“, willigte Lily ein und Isabelle legte vor jeden einen Stapel Karten.
Das Ende vom Lied war, dass James sofort in der ersten Runde versenkte Augenbrauen abbekam und Jordan als einzige komplett verschont blieb.
„Ihr Loser.“, lachte sie beim Anblick der anderen.
„Jetzt weiß ich wieder den wahren Grund, warum ich das Spiel nicht mag.“, murrte Lily und besah sich ihre angesengten Haarspitzen. „Reparo.“


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