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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Der erste Rundgang & ein weiterer Grund Montage zu hassen

von LasVegas

Hallöle zu einem neuen chap!
vielen dank für die reviews, leute, aber ich muss ehrlich zugeben, ich bin enttäuscht... nur sieben kommis und keiner hat ein cover für meine ff anzubieten? T_T ihr könnts doch besser, das weiß ich... ^^

@Raum der WĂĽnsche: Dein Wunsch soll erfĂĽllt werden!
@~*Hermine95*~: ich hass montage auch, manchmal, aber sooo schlimm sind sie bei mir auch nicht....
@Lindbaum: hier kommt das neue chap, aber was Is mit dem Trank vorhat, verrate ich euch nicht.... noch nicht, jedenfalls...
@Janni: ich schreibsel schon am nächsten chap!
@GreenestNight: also auch von dir kein cover, zu schade... na mal sehen, wo ich eins herkriege.... ich will ja nicht alle meine ideen verprassen, das schuljahr ist noch seeeeehr lang, ich müsste deswegen auch mal einen kleinen zeitsprung machen, sonst bin ich in fünf jahren noch nicht fertig, bis jetz hab ich schließlich jeden einzelnen tag beschrieben, aber die ff kommt schon nicht zu kurz, keine angst.... daher ist heute mal eher etwas ereignislos und irgendwie hatte ich lust sirius noch etwas zu quälen (siehe nachfolgendes chap!)
@HellAngel: irgendwann bekommst du deinen kuss schon noch, aber jetz noch nicht, dann ist ja die spannung raus... ich schätze mal es wird vorher noch so einiges passieren...
@LilyEvans91: ich find montage zwar nicht soooo schlimm, aber mir ist bisher auch noch kein so misratener montag in die hände gefallen wie sirius...
@red_Ginny: Deine arme freundin musste dir die chaps vorlesen? och, aber ich freu mich, dass sie noch so lange grinsen musste! ^^

Genug gelabert, weiter gehts mit chap 11:


James trat durch das Portraitloch in den dunklen Korridor, der davor lag. Kaum war Lily ihm gefolgt, klappte die Fette Dame an ihren Ursprung zurĂĽck und sagte vorwurfsvoll:
„Ihr könnt doch nicht schon wieder rausschleichen!“, damit hatte sie in erster Linie natürlich James adressiert.
„Auch wenn es das erste Mal in meinem Leben ist.“, grinste James. „Ich bin legal hier. Ich bin doch Schulsprecher und wir haben Rundgang.“ Er warf sich sichtlich in die Brust und schob die Hände in die Hosentaschen.
„James, gib bloß nicht so an.“, verlangte Lily und packte ihn am Arm. „Komm schon.“
„Du kannst wohl gar nicht genug von mir kriegen, Süße, was?“
„James!“, keifte Lily und verdrehte die Augen. „Lass den Mist.“
„Wir ihr befiehlt meine Geliebte.“ James verbeugte sich und machte eine Geste den Gang entlang. „Nach ihnen.“
„Ich bin weder deine noch die Geliebte irgendeines anderen.“, maulte Lily.
„Heißt das, du hättest lieber was mit mir am laufen als mit jemand anderem?“ Lily wurde rot.
„Nein, das heißt es nicht.“, Lily verschränkte die Arme vor dem Körper. Sie waren langsam gegangen und die Fette Dame sah ihnen hinterher und zupfte an ihren Locken.
„Ach gibs doch zu, Evans, lieber mich als sonst wen.“
„Träum weiter, Potter.“, gab Lily zurück. Sie kabbelten sich noch eine ganze Weile und als sie endlich aufhörten, waren sie schon wie von selbst im sechsten Stock angelangt. „Huch, wie sind wir denn plötzlich schon hier angelangt?“
„Wir waren anscheinend ziemlich in unser Gespräch vertieft.“, vermutete James.
„Hm, ja, so wird's wohl sein. Lass uns mal weiter gehen, sonst sind wir noch Ewigkeiten beschäftigt.“
„Okay.“, eine Weile gingen sie schweigend nebeneinander her, doch James musste zugeben, dass es ihm gefiel, einfach nur ihre Gegenwart zu genießen. Ohne Sirius, der Sprüche klopfte und ohne ihre Freundinnen, die er zwar mochte, aber die Zweisamkeit, wenn man es denn so nennen konnte, war doch noch angenehmer. James verschränkte die Hände hinter dem Kopf und ließ seinen Blick schweifen. Dann blieb er abrupt stehen.
„Was denn?“, fragte Lily und James nickte nach vorne in den dunklen Gang. Lily folgte seinem Blick und kniff die Augen zusammen um schärfer zu sehen, doch da war nichts. Dann drang ein leises Schluchzen an ihre Ohren und sie setzte ihren Weg fort. „Lumos.“
„Lily, nicht.“, wollte James sie zurückhalten. Doch sie ging weiter. „Mädchen…“, doch notgedrungen zückte er den Zauberstab und lief hinter ihr her. „Waah!“, war alles was er rausbrachte, als er die weinende Person erblickte. Lily hockte neben ihr und hatte den Zauberstab erhoben. „Myrthe, was zum Henker machst du denn hier?“
„Du verstehst das doch eh nicht“, maulte die maulende Myrthe.
„Was soll denn das heißen?“, fragte James gekränkt.
„James, lass sie.“, beharrte Lily und James zuckte die Schultern. „Schon gut, Myrthe, was ist passiert?“
„Du bist auch nicht besser als er.“, beschwerte sich Myrthe. „Du glaubst wohl, du kannst jedem helfen, was?“
„Nein.“, sagte Lily nüchtern. „Aber es zu versuchen ist doch mein Job.“, Lily lächelte. „Also, magst du mir jetzt erzählen, was los ist?“
„N-Nein.“
„Dann eben nicht.“, sagte James. „Morgen sitzt du eh schon wieder im Wasserhahn zum Vertrauensschülerbad und wartest auf die Jungen.“ Daraufhin begann Myrthe noch bitterlicher zu weinen und entschwebte durch den Boden, vermutlich in ihr Klo im zweiten Stock zurück.
„James.“, Lily richtete sich auf.
„Was denn?“, fragte James unschuldig. „Stimmt doch.“
„Jah, schon, aber das war doch nicht nötig… oder?“
„Wollen wir uns schon wieder streiten?“
„Nein, hast ja Recht. Gehen wir weiter?“
„Nö.“, machte James.
„Wie bitte?“
„Ich hab keine Lust mehr.“
„So einfach ist das aber nicht.“, belehrte Lily ihn. „Das ist unsere Aufgabe.“
„Das mag ja sein, aber es ist so einfach.“, James zog aus der Hosentasche ein Pergament und faltete es auseinander. „So. Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin.“ Tintenflecke und Linien zogen sich über das gelbliche Papier.
„Was ist das?“
„Eine Karte von Hogwarts.“, erklärte James.
„Und das hilft uns wie?“
„Sie zeigt auch die Bewohner des Schlosses und ihre Aufenthaltsorte und Tätigkeiten.“
„Wow.“, machte Lily und blickte ihm über die Schulter. „Wo hast du die her?“
„Die Jungs und ich haben sie selbst gemacht. Wer sonst hätte so viel Informationen über das Schloss?“
„Ihr solltet euer Talent lieber auf was Vernünftiges konzentrieren.“, sagte Lily ernüchternd.
„Aber diese Karte ist was Vernünftiges.“, beharrte James.
„Wenn du meinst.“, murmelte Lily.
„Also, dann lass mal sehen.“, er entfaltete sie und sie war riesig. Sie zeigte wirklich jeden einzelnen Teil von Hogwarts, sogar die Ländereien. „Hm… Dumbledore ist auf seinem üblichen, nächtlichen Streifzug Richtung Küche um sich dort eine heiße Schokolade abzuholen… Filch geistert im vierten Stock herum, McGonagall und Slughorn sind in ihren Büros und die restlichen Lehrer scheinen zu schlafen. Ahh, hier haben wir etwas. Hier geistern zwei Schüler im fünften Stock herum. Die holen wir uns und dann gehen wir wieder zurück.“, James faltete die Karte zusammen, packte Lily bei der Hand und bugsierte sie die nächste Treppe hinunter. Binnen weniger Minuten hatten sie zwei Erstklässler aus Hufflepuff aufgegriffen, die ihnen heulend verkündeten, sie haben ihren Gemeinschaftsraum nicht mehr gefunden. Lily und James glaubten ihnen zwar nicht, brachten sie aber trotzdem zu Hufflepuffgemälde, wo sie sich bedankten und dann rasch hindurch verschwanden. „Findest du echt, dass wir sie ungeschoren davon kommen lassen sollten?“
„Und das sagt ausgerechnet Prongs der Marauder.“, rollte Lily die Augen. James schürzte die Lippen.
„Wenn wir was angestellt haben, standen wir auch jedes Mal dafür gerade.“, beharrte er.
„Mag sein… aber vielleicht haben die sich ja echt verlaufen.“
„Ja, na klar…“
„Okay, deal: Wenn wir sie noch mal erwischen, gibt's doppelte Strafe, okay?“
„Deal.“, James schlug ein.
„So, dann guck doch noch mal auf dieses nette Stück Pergament.“
„Aha! Also doch was Vernünftiges, was?“
„Ja ja, ich gebs ja zu. Also?“ James zog die Karte hervor und ließ den Blick schweifen.
„Hm, nö…“, log James. „Alles in den Gemeinschaftsräumen und Schlafsälen. Wie langweilig.“
„Wieso? Das heißt doch für uns nur, dass wir früher zurück in den Gemeinschaftsraum können, oder?“
„Auch wieder wahr, also lass uns gehen.“, James bestand darauf einige Geheimgänge zu nehmen, die sie schneller hoch bringen sollten, schließlich hatten sie einige Stockwerke zu überwinden. Nur einmal blieb er in einem der engeren Geheimgänge kurz stehen und ließ Lily den Vortritt, obwohl zwei Personen locker nebeneinander hätten gehen können. „Phönixfeder.“
„Richtig.“, gähnte die Fette Dame und schwang beiseite. Sie stiegen durchs Portraitloch und sahen sich im Raum um. Es hatte sich gut geleert, die meisten jüngeren Schüler waren schon im Bett.
„Hi.“, riefen ihre verbleibenden Freunde, darunter Isabelle, Mary und Peter.
„Hallo Prongsie, Evans.“, grüßte eine Stimme, deren Besitzer tief in einem Sessel hockte und fast schlief.
„Sirius.“, stellte Lily fest und besah ihn sich näher. „Hast du Drogen genommen? Du siehst ziemlich fertig aus.“
„Drogen?“, fragte Sirius verwirrt.
„Vergiss es.“, winkte Lily ab.
„Was soll ich vergessen?“, fragte Sirius ernstlich überrascht. „Sag mal, seit wann seid ihr denn überhaupt wieder da?“ James sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.
„Paddy, du hast uns doch eben selbst begrüßt.“
„Habe ich das?“, Sirius kratzte sich am Kopf. „Huh, gut zu wissen.“
„Keine Drogen.“, versicherte Jordan ihnen. James und Lily nickten.
„Den könnt ihr trotzdem im Zauberstab rauchen.“, informierte Isabelle, die daneben gesessen und sich prächtig amüsiert hatte.
„Was hast du mit ihm angestellt?“, fragte James und wedelte mit der Hand vor Sirius' Gesicht herum.
„Ich? Wie kommst du auf mich?“
„Ich bitte dich, Is.“, beschuldigte Lily ihre Freundin. „Was habt ihr mit ihm angestellt?“
„Na schön, wir haben n bisschen rumgeplänkelt und Mary hat dann gemeint, wir könnten doch etwas Zauberkunst üben… Sirius hier,“, sie deutete auf ihn. „Hat einen Vergessenszauber und Verwirrungszauber gleichzeitig abgekriegt.“, schloss sie kleinlaut.
„Ich hab was?!“, fragte Sirius laut.
„Ach Sirius, sei still, du vergisst das eh gleich wieder.“, brachte sich Mary ins Gespräch mit ein. „Also, wir hoffen, das ist zeitlich bedingt, aber Remus ist zur Sicherheit in die Bibliothek um es nachzuschlagen.“
„Du hast mich angelogen.“, sagte Lily aus heiterem Himmel zu James.
„Ach, das hat er nicht so gemeint.“, warf Sirius ein. „Das mit den Stinkbomben war doch ein Unfall.“
„Pad?“, fragte James.
„Ja?“
„Darum gings hier grad gar nicht.“
„Oh…“
„Die Stinkbomben letztes Jahr wart also doch ihr?“, fragte Lily und verschränkte die Arme.
„Welche Stinkbomben?“, fragte Sirius.
„Sirius, halt die Klappe, oder ich muss dich stumm hexen.“, drohte Lily ihm und er verstummte. „Das hat mich ne Menge Arbeit und Zeit gekostet, James!“
„Jah, das waren wir.“, gab James zu. „Und ja, ich hab dich angeschummelt. Remus war unterwegs als wir auf die Karte geguckt haben, er is sogar an uns vorbei gegangen, aber ich konnte doch meinen Kumpel nicht ausliefern.“, verteidigte James sich.
„James, Remus ist immer noch Vertrauensschüler, glaubst du wirklich, ich hätte ihm ne Strafe aufgebrummt?“, fragte Lily und James stellte entsetzt fest, dass sie ein wenig verletzt klang. „Hältst du mich für so eine?“
„Nein, ich…“
„Warum hast du's mir dann nicht einfach gesagt?“
„Ich weiß nicht, es war einfach so ne Art Beschützerinstinkt gegenüber Rem.“
„Ich versteh schon.“, sagte Lily, biss sich auf die Unterlippe und setzte sich zwischen Isabelle und Jordan.
„Hey, Evans, du klingst wie ne eifersüchtige Ex-Freundin.“, sagte Sirius.
„Sirius!“, mahnte Jordan, doch es war schon zu spät.
„Silencio.“, sagte Lily und Sirius verstummte erneut. Eine Minute schwiegen alle, dann machte Sirius den Mund auf, doch konnte nichts sagen.
„Er hat wahrscheinlich vergessen, dass er stumm ist.“, grinste Peter und schrieb auf ein Stück Pergament: Padfoot, Lily hat dich stumm gehext und du hast nen Vergessenszauber abbekommen, wir biegen das wieder hin, keine Panik. „So.“, meinte er. „Jetzt kann er es so oft vergessen, wie er will und wir müssens nicht dauernd erklären.“
„Überraschend geistreich, Wormtail.“, lobte James und setzte sich auf Sirius' Armlehne.
Eine Weile später, während der Sirius immer wieder versucht hatte zu sprechen, sich dann aufgeregt und dann den Zettel in seiner Hand gelesen hatte, kam Remus wieder. Er zog sich den Tarnumhang vom Kopf.
„Verdammt noch mal, die hätten mich beinahe gekriegt.“, fluchte er und klappte das Buch auf, das er mitgebracht hatte. „James, Lily, ihr seit wieder da? Das ging aber schnell.“
„Schon gut, Remus, ich weiß, dass wir uns begegnet sind.“, winkte Lily ab.
„Oh.“, machte Remus. „Okay.“
„Also, was steht da?“, unterbrach Mary. „Sirius nervt.“ Daraufhin wollte Sirius etwas sagen, konnte aber nicht und lehnte sich empört wieder zurück.
„Lily, nimmst du den Zauber wieder vom armen Padfoot?“, fragte James flehend. Sie tat es ohne zu murren. Es schien ihr schon wieder Leid zu tun, dass sie so einen Aufstand gemacht hatte.
„Also hier steht, dass die ganze Sache wieder aufgehoben werden kann. Das ist so einfach, da hätten wir auch von selbst drauf kommen können. Die Sprüche müssen gleichzeitig wieder zurück genommen werden.“, informierte Remus.
„Welche Sprüche?“, wollte Sirius wissen und die anderen seufzten. Isabelle und Remus zückten die Zauberstäbe und nahmen auf drei ihre Zauber zurück. „Na endlich, ich erinnere mich.“, sagte Sirius laut. „Und ihr beide.“, er zeigte auf Isabelle und Remus. „Ihr beiden werdet noch euer blaues Winder erleben!“
„Es war ja nicht böse gemeint.“, sagte Isabelle unschuldig. „Tut uns wirklich Leid, nicht wahr, Remus?“ Remus nickte.
„Na schön.“, sah Sirius ein. „Aber das nächste Mal verhext ihr jemand anderen, klar?!“
Sie nickten grinsend.
„Gut. Und ihr fragt noch, warum ich Montage hasse?" Die anderen grinsten noch immer. "So und was ich jetzt brauche, ist Entspannung. Bitte sagt mir, dass ich Morgen nur Freistunden habe.“
„Sorry, Kumpel.“, warf James mit einem Blick auf seinen Stundenplan ein. „Wenn du den Montag hasst, wirst du den Dienstag umbringen.“


*******

Und bitte bitte, leute, kann sich denn keiner erbarmen, mit ein cover zu machen? derjenige kriegt auch ne belohnung!

GGGGLG LasVegas


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Ich wünsche Joanne Rowling, dass sie es schafft, nach den sieben Potter-Bänden eine andere Art von Literatur zu schreiben und dass die jugendlichen Leser mit der Lektüre mitwachsen werden.
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