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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Professor Cartwright & ein erster Streich

von LasVegas

Hallöle zu einem neuen chap! sorry, dass es so lange gedauert hat, aber ich habe eine so "nette" französischlehrerin, die meinte, sie müsse uns einen 250 wörter aufsatz aufdrücken und französisch dürfte wohl mein schlechtestes fach sein.... nun ja, genug gelabert...

@~*Hermine95*~ : erstmal danke fürs kommi und dann: ja, mach mir doch bitte ein cover, würde mich wirklich freuen!
@GreenestNight: danke, danke! also, der zeitsprung lässt noch auf sich warten, ich habe gerade ein paar gute ideen... wenn ich dich vom lernen fürs abi abhalte, werde ich die ff wohl einstellen müssen, andere haben auch schon gesagt, dass ich die bürde, süchtigmachende storys in die welt zu setzten, einfach nicht ertragen kann ^^!
@Jess90: ein neuer reader, vielen dank! also ich hab keine bilder von james und co. im kopf, lass dir was einfallen, aber vielen dank für die mühe!
@LilyEvans91: tut mir leid, aber sirius hat momentan bei mir die pechsträhne, die dauert aber auch nicht mehr lang, versprochen....
@Sirius Black 92: danke fürs kommi!
@red_Ginny: danke! ich versuch eben immer, die situation etwas umzugestalten, sonst wirds so schnell langweilig...
@ew4ever: danke für die blumen. mit der zeitung kommt schon noch was, aber bedenke, dass die immer sonntags rauskommt und es ist erst dienstag! ^^
@Janni: danke, Prongsie-pooh! ja, mal mir mal ein cover!

@all: danke, dass ihr so treu dabei seid, ihr seid die besten reader, die es gibt! das nächste chap verläuft wohl etwas weniger amüsant als der rest, aber mal sehen, was ihr davon haltet!
GLG LasVegas, pls reviewt!


ach, das hätt ich jetz ja fast vergessen ^^:

chap numero 12:

„Warum ist das Leben so grausam?“, fragte Sirius, als er, diesmal zur ersten Stunde, aufstand.
„So ist es eben.“, belehrte Remus ihn. „Aber es gibt auch ne gute Nachricht, frische Eier zum Frühstück.“
„Das ist in der Tat eine sehr gute Nachricht.“, gab Sirius zu und hüpfte freudestrahlend die Treppe herunter. James, Peter und Remus folgten ihm, nicht ganz so enthusiastisch wir ihr Freund mit dem bellenden Lachen.
„Wenigstens haben wir jetzt was Interessantes.“, grinste James. „Verteidigung.“
„Ja.“, sagte Peter und zupfte an seinem Hemd.
„Padfoot?“, fragte Remus.
„Ja?“
„Hast du nicht was vergessen?“
„Was denn?“
„Es ist rot-golden gestreift und Kesselbrand hat dich dafür gerüffelt.“
„Oh, richtig, Moment…“, er trabte wieder nach oben und als er wieder runterkam hing die Krawatte ungeknotet um seinen Hals.
Beim Frühstück war ziemlich viel los und sie setzten sich zusammen an den Gryffindortisch, wo Sirius sofort anfing sich Eier aufzuhäufen. „Wisst ihr?“, sagte er mit vollem Mund. „Wenn der Tag heute auch so furchtbar is wie der gestern, dann geh ich zu Madame Pomfrey.“
„Gibs doch zu, Pad.“, triezte ihn James. „Das wäre kein Grund zu Pomfrey zu gehen. Außerdem bist du selbst Schuld an deinen ganzen Malheurs gestern.“
„Gar nicht.“, beschwerte sich Sirius. „Das mit den Zaubern gestern Abend war ja wohl völlig ohne mein Einwirken, oder Rem?“, Sirius guckte schräg zu Remus hinüber, der gekonnt in eine andere Richtung sah.
„Keine Ahnung was du meinst.“, wich er aus.
„Wo sind eigentlich die Mädchen?“, fragte James.
„Du meinst wohl Evans.“, grinste Sirius.
„Dann wartest du wohl auf Isabelle, oder?“
„Was meinst du denn damit?“, fragte Sirius ernst.
„Du magst sie doch?“
„Aber nicht so wie du denkst.“, versicherte Sirius. „Sie ist lustig und nett, aber ich steh nicht auf sie.“
„Ach so?“, James nickte. „Ich dachte.“
„Nee.“, winkte Sirius ab. James sah zu Remus, der die Schultern zuckte.
„Na schön.“, James spießte sein Würstchen auf und schnitt es durch. Nach dem Frühstück begaben sich die Jungen zum dritten Stock, wo der Verteidigungsunterricht stattfand. Eine recht große Gruppe an Schülern war schon da, darunter Alice und Frank, die Hand in Hand da standen und sich mit Serena, und Jake unterhielten. Fast alle Schüler des siebten Jahrgangs hatten Verteidigung gegen die Dunkeln Künste belegt, verteilt auf zwei verschiedene Kurse.
„Hi.“, grüßte Frank, der sie als erster um die Ecke biegen sah. Frank war groß und breitschultrig, mit einem sympathischen Gesicht und dunkelblonden Haaren.
„Hey.“, grinste James und sie stellten sich dazu. Mit den Ravenclaws verstanden sich die Gryffindors im Allgemeinen ausgezeichnet und Sirius flirtete gerade mal wieder ungeniert mit Serena, die auf das Spielchen einging und grinste. Ein paar der Hufflepuffs gesellten sich auch noch zu ihnen, David, Michael und Delilah. „Die Slytherins waren wohl allesamt im anderen Kurs.“, vermutete James. Lily, Mary, Isabelle und Jordan kamen erst auf den letzten Drücker.
„Wo wart ihr denn, ihr habt ja ewig gebraucht.“, raunte Sirius, als er sich einen Platz ganz hinten aussuchte.
„Mädchensache.“, speiste Jordan ihn grinsend ab.
„Wenn du's wissen willst.“, sagte Isabelle. „Wir haben verpennt.“
„Ah, so was passiert euch auch?“, fragte James, der sich neben Sirius in die Zweierreihe setzte.
„Sieht so aus.“, murrte Lily, die durch den Gang von ihm getrennt war, noch ganz verschlafen.
„Evans, du hast da…“, sagte Sirius und zeigte auf einen Papierschnipsel in ihren Haaren.
„Oh, danke, Sirius.“, sie zog ihn heraus und ließ ihn auf den Tisch plumpsen.
„Hinsetzen.“, sagte eine tiefe Stimme von vorne. Die Schüler nahmen sofort ihre Plätze ein. Mary setzte sich neben Lily. Während Peter mit Remus und Jordan neben Isabelle in der Reihe vor ihnen Platz nahmen. „Mein Name ist Cartwright.“, kaum sagte es die Stimme, schrieb sich der Name von selbst an die Tafel und Isabelle ließ ihren nach hinten gekippten Stuhl auf alle Viere zurück fallen. Dann trat ein Mann aus dem Schatten. Groß gebaut, schlank und längere, braune Haare. Er trug einen silbernen Ohrring, wie die Schüler feststellten. Er lächelte und Sirius bemerkte, wie Jordan vor ihm aufseufzte. „Sie mögen mich vielleicht noch kennen. Ich habe vor fünf Jahren Hogwarts verlassen. Jetzt bin ich Auror.“ Ein Raunen und leises Getuschel ging durch die Menge. „Ich werde sie für ein Jahr im Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichten. Professor Dumbledore teilte mir mit, dass diese Klasse sehr fortgeschritten ist und dass einige von ihnen vielleicht selber einmal Auror werden wollen. Ich werde ihnen alles Nötige beibringen und wenn sie wirklich so gut sind, wie man hört, haben wir vielleicht auch noch Zeit einige Kniffe, die nicht im Lehrplan stehen, durchzunehmen.“, er lächelte wieder und die Mädchen hingen praktisch an seinen Lippen. Darunter auch Jordan, die dafür einen Rippenstoß von Isabelle erhielt. „Also ich schätze mal, ich sollte die Anwesenheit überprüfen, was?“ Er tat es. „Gut, alle da. Das macht dann 15 Leute in diesem Kurs. Das ist gut, das sind nicht zu viele. Okay, fangen wir an. Das.“, er schwang den Zauberstab und auf der Tafel erschienen mehrere Stichpunkte. „Sind die Dinge, die ich in diesem Jahr mit ihnen durchnehmen werde und holen sie bitte alle ihre Bücher heraus.“ Die Schüler taten wie geheißen und warteten auf weitere Anweisungen.
„Gute Stunde.“, lobte Remus in der Pause.
„Na ja.“, sagte Sirius abfällig. „Ich weiß ja nicht.“
„Das sagst du doch nur, weil die Mädchen ihn so toll finden.“, stichelte James.
„Ach ja? Und was, wenn Evans ihn toll fände?“, fragte Sirius und James erbleichte. „Eben.“
„Ich kann mich noch dunkel an ihn erinnern.“, fuhr Remus fort. „Er war ein guter Schüler und Schulsprecher, das war dann als wir in der zweiten waren.“
„Na und? Ich bin auch Schulsprecher.“, sagte James trotzig.
„Gebt ihm doch erstmal ne Chance.“, schlug Peter vor.
„Hast ja Recht, Pete.“, lenkte James ein. „Sein Unterricht ist bestimmt nicht so dröge, schließlich is er selbst erst n paar Jahre aus Hogwarts draußen und wenn er Auror ist, kann er uns sicher was beibringen.“
„Na bitte, das ist der alte James.“, grinste Remus, doch Sirius zog noch immer eine Flunsch.
„Ach Sirius.“, versuchte James ihn aufzuheitern. „Niemand kann bei den Mädchen so gut landen, wie du.“ Sirius grummelte.
„Ich glaub diese Woche hat sich gegen mich verschworen.“
„Was mich wundert, ist, dass er noch nicht am Lehrertisch gesessen hat.“, warf Remus ein.
„Stimmt, wo du's erwähnst.“, überlegte Peter.
„Was haben wir jetzt?“, wollte Sirius wissen.
„Zauberkunst.“, grinste James.
„Flittwick, wunderbar!“, rief Sirius aus. „Endlich mal etwas Entspannung und Spaß.“ Doch, wie sollte es anders sein, er lag falsch. In ihrer Klasse befanden sich etwa zwanzig Schüler, darunter auch Slytherins und das, was Sirius wohl am wenigsten gefiel, war, dass sie den Verwirrungszauber wiederholten. „Ich fass es nicht.“, murmelte er. „Das kann doch nicht wahr sein. Hat sich Hogwarts gegen mich verschworen?“
„Pad, es geht auch wieder Bergauf, glaub mir.“, versicherte James und belegte Remus mit dem Zauber.
Nach der Zauberkunststunde standen die Siebtklässler noch zwei Stunden Pflege magischer Geschöpfe durch, wo auch für Sirius alles reibungslos verließ. Kaum hatte es geklingelt, rannten sie so schnell wie möglich zurück ins Schloss, denn ein später Schuleinstiegsstreich wollte vorbereitet werden.
Beim Mittagessen fingen alle Speisen an vor den Gabeln zu flüchten, soll heißen, niemand konnte etwas essen, denn keiner war schnell genug etwas zu erwischen. Als plötzlich dann auch noch die Hühnchenflügel in die Luft abhoben, konnten James und Sirius nicht mehr an sich halten und prusteten los. Eine Weile lang versuchten die Schüler und Lehrer ihr Essen einzufangen, was misslang und so fingen die Slytherins schon bald an, sich lautstark zu beschweren. Mit einem kleinen Schlenker des Zauberstabs scheuchte Sirius die Hühnchenflügel attackierten die Slytherins. Alle, die den Mund zur Beschimpfung öffneten, bekamen ihn mit Hühnchen voll gestopft und Sirius lachte laut und bellend auf, was auch die anderen Schüler ansteckte.
„Mr Potter, Mr Black, würden sie unseren Lunch bitte wieder auf den Boden der Tatsachten zurückholen?“, fragte Professor Dumbledore belustigt. Professor McGonagall schien sich nicht recht entscheiden zu können, ob sie bei dem Anblick der in der Luft fuchtelnden Arme schmunzeln oder wütend werden sollte. James hob den Zauber auf und das ganze Essen plumpste zurück auf die Teller.
„James!“, sagte Lily strafend.
„Mit Essen spielt man nicht.“, tadelte Jordan die beiden und äffte dabei Lilys Tonfall nach. Lily gab ihr einen Klaps auf den Oberarm.
„Mit den Lehrern für Verteidigung auch nicht.“, schnappte Sirius beleidigt.
„Hast du Angst, mein Bruder könnte dir die Show stehlen?“, fragte Isabelle grinsend.
„Gar nicht!“, rief Sirius.
„Dein Bruder?!“, fragten James und Remus gleichzeitig.
„Cool.“, setze Peter hinzu.
„Klar, ist euch der Nachname nicht aufgefallen?“, stichelte Mary.
„Cartwright, richtig.“, murmelte James. „Is mir gar net aufgefallen, deshalb warst du so überrascht?“
„Ja, mein liebes Brüderchen hat mir nämlich nicht erzählt, dass er hier unterrichtet.“, sie schmunzelte. „Na was soll's? Es hätte uns schlimmer treffen können.“
„Stimmt, er sieht wirklich gut aus.“, bestätigte Mary.
„Wie jetzt?“, fragte Sirius.
„An dich kommt keiner ran.“, beruhigte Jordan ihn und klopfte ihm beruhigend auf die Schulter.
„Na dann.“
„Paddy-schnuckel ist in seinem Stolz verletzt, dass ich das noch erleben darf.“, kicherte James mädchenhaft und Remus machte eine amüsierte Miene.
„Ihr seid alle gemein, so was nennt sich dann Freunde.“, sagte Sirius, doch er grinste dabei.
„Wenigstens haben wir jetzt Feierabend.“, sagte Lily. „Nur ihr beide nicht.“, sie guckte zu Sirius und Isabelle. „Ihr habt heut Nacht noch Astronomie.“
„Yep.“, bestätigt Sirius. „Das wird klasse. Chillen unter den Sternen.“
„Wusste gar nicht, dass du so romantisch bist.“, sagte Isabelle ironisch.
„Da siehst du mal.“, grinste Sirius und hauchte ihr einen Kuss entgegen, den Isabelle mit einem Grinsen quittierte. „Prongsie, hast du das gesehen?“, fragte Sirius dramatisch. „Sie hat meinen Kuss abblitzen lassen, das darf nicht sein, mein Charme schwindet.“
„Tja, die Pechsträhne von Gestern scheint sich wirklich eine Weile hinzuziehen.“, erklärte James den Vorfall und Sirius machte ein gespielt-betrübtes Gesicht.
„Ich geh hoch, kommst du mit, Is?“, fragte Lily und Isabelle stand auf um ihr zu folgen.
„Was wollt ihr denn machen?“
„Zauberkunst.“, antwortete Lily und Isabelle drehte sich auf dem Absatz um und setzte sich beschwingt wieder zwischen Jordan und Remus.
„Ohne mich, Süße. Hausaufgaben nach dem Mittagessen sind ungesund.“, erklärte sie und klopfte sich zur Unterstützung auf den Bauch. Lily verdrehte die Augen.
„Ich komme mit.“, bot Remus an.
„Danke, Remus.“, sagte Lily und lächelte.
„Aber pass auf, dass du dich nicht erkältest.“, warnte Sirius und Peter grinste.



***


Danke fürs lesen und lasst ein kommi da!


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Sie kämmt sich ihr Haar offensichtlich schon sehr, sehr lange nicht mehr.
Jamy Temime, Kostümbildnerin, über Prof. Trelawney