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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Von Zweitnamen, dem ersten Vertrauensschülertreffen & schmerzlichen Erinnerungen

von LasVegas

Tut mir soooooo unendlich Leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich hatte so viel zu tun, da bin ich zu nichts gekommen. Ihr habt übrigens die 80 kommigrenze geknackt! Vielen Dank dafür!

VIELEN DANK AN ~hermine95~, DIE MIR EIN COOLES COVER DESIGNT HAT!

@GreenestNight: Über den neuen Lehrer erfahren wir noch mehr und Isabelle reagiert auf lernen genau wie ich: allergisch.
@janni: werd ich natürlich tun, nur für dich, Prongsie!
@ew4ever: geht mir auch so, aber ich schaffs meistens erst um zehn vor sieben... ^^
@red_Ginny: jah, aber das hat vermutlich bald ein ende, sonst wird er noch n emo... ;)
@LilyEvans91: du darfst ruhig hoffen, sirius' siebtes schuljahr wird auch wieder besser!


Na ja, hier kommt jedenfalls chap 13:



Den Nachmittag verbrachte James mit Sirius, Mary, Isabelle, Peter, Lily und Remus im Gemeinschaftsraum, denn es schüttete seit dem Mittagessen wie aus Kübeln.
„Bei Merlins rosa Boxershorts.“, murrte Sirius, der notgedrungen an seinem Zauberkunstaufsatz knobelte.
„Wem sagst du das, Pad.“, maulte Peter und durchsuchte seine Tasche nach einem neuen Fässchen Tinte.
„Selber Schuld.“, grinste Lily. „Ihr hättet es ja heute Mittag machen können, aber nein…“
„Sei bloß ruhig.“, beschwerte sich Isabelle und vertiefte sich in ihr Buch. „Lily Hope.“, setzte sie noch hinzu. Die Jungs blickten zwischen ihnen hin und her.
„Im Gegensatz zu dir habe ich nichts gegen meinen Namen. Isabelle Leslie.“, feixte Lily und Mary lachte.
„Ich wusste, ich hätte ihn dir nie verraten dürfen.“, knurrte Isabelle und schoss einen giftigen Blick Richtung Mary. „Und du musst lachen, Marylynn April.“
„Jetzt erfahren wir endlich eure Zweitnamen.“, freute sich Sirius „Wir haben schon Ewigkeiten gerätselt.“
„Yep.“, stimmte James mit ein und klappte sein Buch zu. „Also Jordan, spucks aus.“
„Nö.“, wehrte sie ab.
„Komm schon.“, drängelte Sirius und Remus nickte. Doch Jordan schüttelte vehement den Kopf.
„Oh, sie heißt Jordan Gwyneth.“, informierte Lily sie beiläufig.
„Na vielen Dank auch, Lils.“, murrte Jordan.
„Was hast du eigentlich?“, fragte Peter. „Deiner ist definitiv besser als meiner.“
„Und meiner.“, sagten James und Sirius gleichzeitig.
„Quatsch.“, setzte Sirius an. „Prongsie, deiner ist besser als meiner.“, behauptete er.
„Stimmt.“, lenkte James ein.
„Jungs, ihr macht uns neugierig.“, fuhr Jordan dazwischen.
„Ja, raus mit der Sprache!“, forderte Isabelle.
„Remus John.“, ließ Remus vernehmen.
„Peter Curtis.“, gab Peter zähneknirschend zu und die Mädchen grinsten. James und Sirius jedoch ließen keinen Laut über die Lippen entweichen.
„Na los.“, Mary sah sie interessiert an. Isabelle piekste Sirius in die Seite. Selbst Lily sah gespannt drein.
„Ich…“, begann Sirius. „Ich trage den Namen meines vermaledeiten Erbgutspenders.“, grummelte Sirius. Die Mädchen waren still, wussten sie doch, aus welcher Familie er kam.
„Sirius …?“, fragte Lily nach. Sirius nickte.
„Orion.“, er machte ein Gesicht wie sieben Tage putzen ohne Magie.
„Das Beste daran sind die Initialen.“, lockerte James die Situation auf.
„S…O…B.“, sagte Jordan langsam.
„SOB!“, grinste Isabelle. „Jetzt ist auch klar, warum du so rumgheult hast wegen deiner „Pechsträhne“.“
„Danke, James Isaac.“, Sirius verengte die Augen und stieß seinen besten Freund an. Dieser zuckte nur die Schultern, während die anderen immer noch lachten.
Es ging stark auf die sechs Uhr zu und Sirius meinte, er brauche unbedingt ein zünftiges Abendessen.
„Was denn, jetzt schon?“, fragte Remus und blickte auf die Uhr. „Ich hab noch gar keinen Hunger.“
„Ich muss noch kurz in die Bibliothek.“, sagte Peter und erntete damit überraschte Blicke. „Was denn?“, fragte er. „Ich muss nur was nachschlagen.“
„Also ich geh auf jeden Fall mit, dann kann ich vor dem Vertrauensschülertreffen heut um acht noch gemütlich ein Nickerchen machen.“, sagte James und gähnte.
„Ich wollte eigentlich ein schönes ausgedehntes Bad nehmen.“, sagte Isabelle.
„Oh, ich komme mit.“, klinkte sich Jordan ein und auch Mary nickte begeistert.
„Also eigentlich.“, begann Isabelle. „Eigentlich wollte ich mich entspannen.“
„Was soll das denn jetzt schon wieder heißen?“, schnappte Mary und Jordan knuffte Isabelle in die Seite. „Was is Lils, kommst du auch mit?“
„Ach ich weiß nicht.“, winkte Lily ab. „Ich hab noch was zu tun.“
„Nu komm schon.“, lächelte Jordan. „Frauenabend. Hatten wir schon so lange nicht mehr.“
„Ach ja?“, fragte Lily angriffslustig. „Vor einer Woche seit ihr doch alle bei mir reingeschneit und habt mich mitgeschleift zum shoppen.“
„Süße, du hast den feinen Unterschied noch nicht begriffen.“, informierte Isabelle sie.
„Shoppen und Frauenabend sind von Grund auf verschieden.“, erklärte Mary.
„Ja.“, stimmte Sirius mit hoher Stimme mit ein. „Bei dem einen kauft man ein, bis einem die Füße abfallen und beim anderen schmiert man sich mit Creme und Gurkenquark ein.“
Die Jungs kicherten.
„Du meine Güte, du hast ja noch weniger Ahnung als Lily.“, stellte Isabelle bestürzt fest.
„Wie bitte?“, fragte Sirius. „Was soll denn das heißen?“
„Du weißt ganz genau, was das heißen soll!“, fing Isabelle eine Diskussion an.
„Was denn bitte?“
„Na, dass Jungs-“, sie wurde plötzlich von James und Lily gleichzeitig unterbrochen:
„Hört auf damit.“
„Pad, lass den Quatsch.“, seufzte James. „Wir wollten doch essen gehen.“
„Is, lass stecken.“, sagte Lily und grinste schelmisch. Sirius und Isabelle lächelten sich auch an und standen auf. Während sie den Weg ins Vertrauensschülerbad antraten und James und Sirius essen gingen, besuchte Remus mit Peter die Bibliothek.
Remus und Peter wanderten die Gänge entlang und passierten einige Mitschüler bis sie in die Bibliothek kamen.
„Wer ist da?“, keifte eine ihnen wohlbekannte Stimme. Remus und Peter zeigten sich Madam Pince, die zufrieden nickte, als sie Remus erblickte. „Hoffentlich habt ihr Potter und Black draußen gelassen! Als sie das letzte Mal hier waren, haben sie beinahe die heilige Bibliothek in Brand gesteckt.“, zeterte sie.
„Keine Angst, die kommen doch nur einmal im Jahr.“, beruhigte Remus sie. „Wir wollen nur schnell was nachschlagen.“
„Ja, genau.“, Peter nickte bekräftigend und wanderte schon zu den Büchern hinüber. Zusammen durchforsteten sie die Gänge und nach drei Minuten fragte Remus:
„Sag mal, wonach suchen wir eigentlich?“
„Magische Wasserpflanzen des Mittelmeers und ihre Wirkungen.“, meinte Peter abwesend.
„Aber Pete, das kannst du doch auswendig.“
„Gar nicht.“, widersprach er. „Ich muss die Wirkung von so nem Zeugs nachgucken. Für einen Zusatzabsatz in meinem Kräuterkundeaufsatz.“
„Aha.“, Remus langte hoch ins Regal und fischte ein dickes Buch daraus hervor. „Hier.“
„Oh, cool, danke.“
„Komm, lass es uns ausleihen und dann verschwinden. Pince geistert schon die ganze Zeit im nebenstehenden Gang herum und versucht uns zu erwischen, wie wir etwas Verbotenes tun.“, flüsterte Remus augenrollend und Peter nickte grinsend. „Dann können wir ja auch Pad und Prongs Gesellschaft leisten. Die beiden futtern sonst wahrscheinlich den ganzen Vorrat an Nachtisch auf.“
„Stimmt.“, lachte Peter und sie begaben sich zum Pult. Madam Pince kam Sekunden später aus dem Gang in dem sie eben noch gewesen waren und sagte misstrauisch:
„Ist das alles?“
„Ja.“, sagte Peter knapp und nach ein paar Minuten befanden sie sich auf dem Weg in die Große Halle.

Ungeduldig tippte Lily mit der Fußspitze auf den Boden.
„Jetz bleib ma locker, Lils.“, versucht Isabelle Lily zu beruhigen. „Du tust ja so, als ob James zu spät zu eurer Hochzeit käme.“
„Das wird niemals geschehen.“, sagte Lily augenrollend.
„Stimmt.“, sagte eine Stimme und die beiden Freundinnen drehten sich um. „Zu unserer Hochzeit wäre ich pünktlich.“, fuhr James fort und lächelte.
„Das ist nicht der Grund, weswegen es nicht geschehen wird.“, verteidigte sich Lily.
„Schon gut, entschuldige, das sollt ein Scherz sein.“, winkte James ab. „Außerdem bin ich gar nicht zu spät. Sieh mal, genau 19:58.“, behauptete er.
„Jah, nun komm schon, wir können die nicht warten lassen.“, befahl Lily und zog ihn am Ärmel zum Portraitloch. „Wo warst du eigentlich so lange?“
„Hab gepennt.“, erinnerte James sie. „Ich hatte doch gesagt, ich wolle noch ein Nickerchen machen, oder?“
„Ja, aber das du das wirklich tust, hätte ich nicht gedacht.“, grummelte Lily.
„Na und ihr?“
„Was?“
„Wie war euer „Frauenabend“?“, James machte Gänsefüßchen mit den Fingern.
„Ach frag bloß nicht. Jordan wäre vor Lachen fast ersoffen.“, grummelte Lily und stieß das Portrait auf. Raschen Schrittes machte sie sich auf den Weg zu dem ehemaligen Klassenzimmer im sechsten Stock, das nun für die Vertrauensschülertreffen genutzt wurde. Im Klassenzimmer saßen bereits alle auf den Stühlen und blickten sie erwartend an.
„Hi.“, grüßte James und Lily folgte seinem Beispiel.
„Ähm, also erstmal: Schön, dass ihr hier seid. Wie ich sehe, sind wir sogar vollständig. Ich denke wir kommen gleich zur Sache. Die Pläne für die Rundgänge. Es sollten immer ein bis zwei Paare Rundgänge machen.“, mit einem Schlenker des Zauberstabs war eine Tabelle an der Tafel angezeichnet. „Ich wäre dafür, dass wir uns für die nächsten zwei Wochen was überlegen und dann treffen wir uns wieder?“ Einstimmiges Nicken. James bewunderte sie im Stillen dafür, wie sie es schaffte die anderen von ihrer Idee zu überzeugen ohne, dass große Überzeugungskraft nötig war. Schnell war das Thema Rundgänge abgehakt und James sah sich schon vor dem Kamin im Gryffindorturm lümmeln, als ein Ravenclaw, dessen Namen er sich nicht merken konnte, eine Frage stellte:
„Ähm, wir ham uns gefragt, ob man nicht so was wie ne Weihnachtsparty machen könnte? Der Weihnachtstee ist ja ganz nett, aber auch nicht wirklich zum Feiern. Die verbleibenden Schüler feiern immer in ihren Gemeinschaftsräumen, aber zusammen wäre es doch viel lustiger.“, James stimmte ihm zu.
„Er hat Recht, wir haben immer vier Feiern, warum schmeißen wir nicht eine große in der Großen Halle?“, alle sahen sie Lily an.
„Na von mir aus.“, sagte Lily verdattert. „Wir fragen mal Dumbledore und sagen euch dann in zwei Wochen, ob das stattfinden kann.“ Zustimmendes Gemurmel und James lächelte zufrieden. „Noch jemand ne Frage oder Vorschlag?“, versicherte sich Lily. Kopfschütteln folgte. „Gut. Dann wünsche ich euch noch einen schönen Abend.“
„Yep, ciao.“, sagte James rasch und ging mit Lily zur Tür raus. Gefolgt von Gryffindors Vertrauensschülern schlugen sie den Weg zum siebten Stock wieder ein.
„Ich bin überrascht James.“
„Ach ja?“, fragte er. „Von was?“
„Du hast die Aussage unterstützt, dass wir eine einzige Party machen sollten. Dir ist ja wohl klar, dass die Slytherins dann auch kommen.“
„Mist! Das hab ich total vergessen. Da müssen wir die Sache wohl wieder abblasen.“
„Nichts da.“, wehrte Lily ab. „Das ist eine wunderbare Möglichkeit, die Einigkeit unter den Häusern zu stärken.“
„Wird höchste Zeit, dass man Slytherin streicht.“, murrte James.
„James!“, sagte Lily laut.
„Was denn?“, er zuckte die Schultern. „Stimmt doch. Das hast du schon am eigenen Leib erfahren, dass Slytherin die Leute nur noch mehr verdirbt.“ Lily verstummte. Den Rest des Weges schwiegen sie und die Fette Dame brüllte schon von weitem in ihrer trällernden Stimme:
„Passwort?“
„Phönixfeder.“, antworteten Lily und James synchron. Das Portrait schwang zur Seite und sie traten ein. Hier war noch ziemlich viel los, schließlich war es erst viertel nach neun, doch Lily sagte knapp:
„Ich geh schon ins Bett. Gute Nacht.“
„Ja, schlaf gut.“, wünschte James ihr überrascht. Dann beobachtete er, wie sich den anderen zuwinkte, bevor sie auf der Treppe zum Mädchenschlafsaal verschwand. „Hey.“, begrüßte James dann seine Freunde und Isabelle, die am Feuer saßen. Er setzte sich zwischen Sirius und Remus und seufzte.
„Wasn mit Evans?“, fragte Sirius.
„Nenn sie nicht Evans, Sirius.“, mahnte Isabelle.
“Warum? Ich mag ihren Nachnamen.“, grinste er. Isabelles Miene blieb unverändert. „Schön, Lily. Was is mit Lily?“
„Keine Ahnung, wir hatten uns eigentlich ganz gut unterhalten und dann kam das ganze irgendwie ins Stocken. Ich weiß auch nicht.“
„Worum gings?“, fragte Remus.
„Ach, ich hab n bisschen über die Slytherins abgezogen.“, meinte James. „Der Vertrauensschüler aus Ravenclaw hat vorgeschlagen, eine Weihnachtsparty in der Großen Halle zu veranstalten und auf dem Rückweg hab ich dann gesagt, dass wir die Slytherins ausladen müssen und sie hat mich mit diesem Lily-Blick angeguckt. Weißt du, welchen ich meine?“, obwohl er nur Remus meinte, nickten alle und Isabelle seufzte:
„Ja, den hat sie echt drauf.“
„Und dann?“, fragte Peter.
„Dann hab ich gesagt, dass man Slytherin am Besten ganz abschaffen sollte, es macht die Menschen nur schlechter. Sie hat widersprochen und ich hab sie an die Sache von damals nach den ZAGs erinnert. Und genau das schien das falsche gewesen zu sein.“
„Nein, ist schon okay, James.“, beruhigte ihn Isabelle. „Ich geh auch nach oben, gute Nacht Jungs.“
„Nacht.“, riefen sie ihr hinterher, bevor sie Lily folgte. Isabelle ahnte Böses als sie die Tür aufstieß. Wie vermutet saß Lily auf ihrem Bett im leeren Raum. Ihr Blick war auf ein Foto gerichtet. Isabelle wusste, welches es war. Es konnte kein anderes sein. Sie setzte sich neben Lily und blickte auf das Abbild. Da war sie, Lily, mit langen roten Haaren, grünen Augen und einem breiten Lächeln im Gesicht. Neben ihr ein schwarzhaariger Junge mit schwarzen Augen und blasser Haut. Auch er lächelte in die Kamera.
„Ach Lils.“, sagte Isabelle und legte einen Arm um ihre Freundin. Eine Träne tropfte auf das Bild. „Lily, was ist denn los?“ Lily legte den Kopf auf Isabelles Schulter.
„Was, wenn James Recht hat?“
„Das ist das erste Mal, dass ich das von dir höre.“, behauptete Isabelle. „Entschuldige, keine Witze mehr. Sprich weiter.“
„Wenn er Recht hat? Was, wenn Slytherin den Menschen schadet? Was, wenn Severus nur deswegen so geworden ist, weil er Slytherin ist?“
„Lily.“, schalt Isabelle. „Jetzt hör mir mal zu. Snape ist selber Schuld. Es liegt nicht am Haus, sondern an den falschen Freunden. Du hast im doch gesagt, er solle sich von seinen Todesserfreunden loseisen. Er hats nicht getan und sich stattdessen gegen dich gewendet. Das war nicht deine Schuld, hörst du?“ Lily nickte. „Gut. Denn er ist ein Idiot. Der wusste ja gar nicht, was er an dir hatte. Und jetzt hör auf zu heulen.“ Lily ließ ein ersticktes Lachen hören und sagte:
„Du hast Recht. Sir ließ das Foto in ihren Koffer fallen und wandte sich Isabelle zu. „Danke, Is.“
„Kein Problem. Dafür sind Freundinnen doch da.“
„À propos Freundinnen, wo sind Mary und Jordan?“
„Die sind immer noch im Vertrauensschülerbad. Frag mich nicht, wie man es dort mehrere Stunden aushält, aber die kommen bestimmt auch bald. Ich geh ins Bett.“, sie schlüpfte in ihr weites T-shirt und verschwand im Bad. Lily, die schon im Schlafanzug war, legte sich unter die Decke und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein, bevor Isabelle überhaupt wieder im Zimmer war.


***

Ich hab schon ne Idee fürs nächste chap und es wird auch net so lang dauern wie das hier! lasst mir ein kommi da, danke!
GLG LasVegas


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