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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Quidditchtraining & Schokokekse

von LasVegas

Hallo ihr Lieben!
Als erstes: Wahnsinn! Ihr habt mir so viele Kommis geschrieben! 13 StĂĽck und auĂźerdem haben wir die hunderter grenze geknackt, ihr seid echt die besten reader, die es gibt! Vielen Dank!
Dachte mir schon, dass ihr euch beklagt, weil ich das Chap aufgeteilt habe... daher auch so schnell wie möglich das neue ;)
@~*Hermine95*~ : danke fĂĽrs kommi! hier gehts weiter...
@LilyEvans91: oh ja, das haben sie und ich sag nur soviel: es kommt noch einiges dazu... ^^
@red_Ginny: tja, ne ganze menge karteikarten. sirius und james sind ja auch nicht fertig geworden. das hebt sich gonni dann fürs nächste mal auf ^^ tja... ich hätt mir das als lehrerin auch nicht angetan, aber wir kennen ja gonni, die scheut nie mühen...
@datsnoew: ein neuer reader, ich bin begeistert, danke! ja, also wir wissen ja alle, dass sie irgendwann mal zusammenkommen, aber was bis dahin passiert... verrate ich net... ^^
@GreenestNight: dafür ist das chap hier länger, versprochen... das erste nachsitzen wurde ja längst fällig, oder? wie läuft denn dein abi so? ^^
@Lily-Isabell: kurz und knackig! ^^ hier gehts weiter!
@Rinchen: es gibt für alles ein erstes mal und wenn man mit den rubtreibern rumhängt, bleibt nachsitzen nicht aus ^^
@Janni: war net persönlich gemeint, Prongsie! Das mit der alleinigen Szene? Jah, vllt nächstes Mal ^^ *überleg* Isabelle und Anhang? die sind dieses Mal sogar brav... mehr oder weniger^^
@Sullivan: mehr romantik? ja, das kommt schon noch, versprochen, aber da musst du dich noch ein wenig gedulden... wĂĽrd mich aber freuen, wenn du trotzdem bei der stange bleibst ^^
@harriet: genau, so bin ich auch auf die idee gekommen mit der strafarbeit... lily und james? wenn james nur nicht so ein ungehobelter klotz wäre... ;)

@ALL: wie ihr wisst, ihr seid die besten reader der welt, also seid brav und kritzelt ein kommi! GGGGLG LV

DIESES CHAP IST Dr. Butterbier GEWIDMET! SIE HAT DAS 100. KOMMI GESCHRIEBEN!
Weiter mit chap 15!


Während Sirius und die Hälfte des Mädchengespanns im Gemeinschaftsraum blieben, holten James und Isabelle ihre Besen und begaben sich zum Quidditchfeld.
„Ahh…“, machte James. „Endlich haben wir mal wieder n vernünftiges Training.“
„Ja, ich freu mich auch. Endlich mal wieder richtig fliegen.“, stimmte Isabelle zu und breitete die Arme aus, wobei sie James mit ihrem Sauberwisch schlug.
„Autsch! Freut mich ja, dass du so enthusiastisch bist, aber musst du mich gleich schlagen?!“
„Entschuldige, James. Alles okay?“
„Jah, na klar.“, James rückte seine Brille gerade. „Wettfliegen bis zum Feld?“
„Na klar.“, beide sprangen auf ihre Besen und stießen sich fest vom Boden ab. Beide waren gute Flieger, aber James neuer Besen, ein Nimbus 1000 war einfach nicht zu schlagen.
„Gewonnen!“, rief er laut, als sie als erstes am Quidditchfeld ankamen.
„Kunststück mit dem Besen.“, beklagte sich Isabelle. „Zeig mal her.“ James reichte ihr den Besen und sie fuhr mit Kennermiene das dunkle Holz entlang. „Nettes Teil, James.“
„Danke.“, James grinste und begrüßte die anderen Spieler, die sie bei ihrem Wettflug überholt hatten und nun ankamen. „Hey Dustin.“, er hielt seinem Sucher die Hand hin, der einschlug.
„Captain.“, Dustin nickte und grinste breit.
„Kanns losgehen?“, fragte James und das Team nickte. „Gut, fünf Minuten Aufwärmfliegen.“ Die sechs Spieler bestiegen die Besen und rauschten davon. James hob als letzter ab und folgte somit Isabelle auf dem Fuße, oder Schweife. Er schloss zu ihr auf und sagte laut gegen den Wind: „Und? Kriegst du den dreifachen Looping noch hin?!“
„Ich schon, und du?“, brüllte Isabelle zurück.
„Ladies first.“ Isabelle grinste und legte einen einwandfreien, dreifachen Looping hin. James tat es ihr nach und hängte noch eine Schraube hinten dran.
„Angeber!“, rief Dustin und umflog James ein paar Mal.
„Musst du gerade sagen, Kleiner…“, murrte James. „Okay, Leute.“, er stieß einen lauten Pfiff aus. „Wir üben jetzt ein paar neue Manöver.“

Lily und Remus saĂźen derweil in der Bibliothek und erledigten ihre Hausaufgaben.
„Wie kommt's eigentlich, dass wir immer alleine hier enden?“, fragte Lily und seufzte.
„Das ist einfach. Deine und meine Freunde sind sich sehr ähnlich: Stinkfaul.“
„Da magst du wohl Recht haben.“, stimmte Lily zu und lächelte.
„Willst du nen Keks?“, er hielt ihr eine Tüte hin.
„Remus, wir dürfen hier drin nicht essen.“
„Schokokekse, Lily.“, er wackelte vielsagend mit den Augenbrauen.
„Du hast mich erwischt.“, gestand sie und nahm sich einen großen Keks mit Schokoladensplittern. „Hmm… lecker.“
„Find ich auch. Das Beste, was die Muggel je erfunden haben.“
„Mag sein.“, sagte Lily und schob sich den Rest des Gebäcks in den Mund. „Wo hast du die her?“
„Hab den Hauselfen das Rezept gegeben und sie haben sie für mich gebacken.“
„Remus, du hängst zu viel mit James und Sirius rum. Du kannst denen doch nicht einfach befehlen, dir Kekse zu backen.“
„Lily, du kennst mich doch besser als das. Ich wollte eigentlich nur die Küche benutzen und die Kekse selbst machen, aber die haben mich nicht gelassen. Sir ham mir das Rezept weggeschnappt und sofort angefangen den Teig zu machen. Das war auch nur nötig, weil James meine ganzen Kekse von zu Hause aufgegessen hat. Und dabei waren das mindestens 50!“
„James steht auch so auf die?“
„Oh ja, also sag ihm nicht, dass ich welche habe.“
„Mach ich nicht, aber nur, wenn du mir das Rezept gibst.“, Lily grinste ihn an.
„Klar. Ich gebs dir nachher.“
„Danke. Was hast du bei Frage drei für Verteidigung geschrieben?“ Remus sah ein paar seiner Unterlagen durch.
„Hier.“
„Danke.“
„Was ist mit Arithmantik?“, fragte Remus. „Kann ich mir mal deine Rechnung ansehen? Ich hab da was falsch gemacht.“
„Klar.“, Lily reichte ihm das Pergament mit einer komplizierten Zahlentabelle.
„Was tun sie da?!“, keifte Madam Pince, die direkt hinter Lilys Stuhl stand und mit einem entsetzten Gesichtsausdruck auf die Kekstüte starrte, in die Remus gerade seine Hand gesteckt hatte.
„Hausaufgaben.“, sagte Lily unschuldig und versuchte somit die Situation zu retten.
„Das sehe ich! Sie verschmutzen meine schönen Bücher und die schöne Bibliothek mit…“, sie rupfte die Tüte vom Tisch. „Schokolade?! Schokolade! Und ich dachte, ausgerechnet ihnen könnte man Bücher anvertrauen, Evans, Lupin, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Raus hier! Raus aus meiner schönen Bibliothek!“
„Also eigentlich gehört di Bibliothek ja…“, begann Lily kühn.
„RAUS!“
„Schon gut!“, sagte Remus, raffte sein Zeug beisammen und eilte dicht gefolgt von Lily aus der Bibliothek. Draußen ließ Lily ihre Bücher fallen und Remus lachte. Lily, die mittlerweile auch lachend zu Boden gesunken war, biss herzhaft in einen Keks, den sie sich stibitzte.
„Heb sofort diese Bücher wieder auf!“, brüllte Pince, die in der Tür stand, ihnen entgegen. Lily lachte nur noch mehr, was dazu führte, dass die beiden kein einziges Wort mehr herausbrachten.
„Warum lacht ihr denn so?“, fragte eine Stimme.
„Jake.“, keuchte Remus. „Ach Lily und ich sind gerade wegen Schokoladenverzehrs aus der Bibliothek geflogen.“ Lily nickte schwer atmend.
„Na so was, wie konntet ihr nur?!“, fragte Jake grinste breit und hielt Lily die Hand hin. Sie ergriff sie und ließ sich hochziehen.
„Danke, Jake.“, brachte Lily hervor, immer noch lachend. Der Ravenclaw ihres Jahrgangs lächelte und hob ihre Bücher auf. Sie wurde leicht rosa im Gesicht. „Danke.“, Lily nahm die dicken Wälzer, strich sich die Haare hinters Ohr und lächelte.
„Kein Problem. Sag mal, Remus, was hatten wir noch mal in Zauberkunst auf?“
„Seite 62-65 lesen und den Aufsatz über die Verwirrungszauber.“, zählte Remus auf.
„Ach ja, danke. Das hatte ich total vergessen.“, Jake fuhr sich nachdenklich übers Kinn. Dann schüttelte er den Kopf. „Da werd ich wohl nicht drum rum kommen…“ Er zupfte sich am linken Ohrläppchen und stich sich dann eine lange, braune Haarsträhne aus den Augen. Er seufzte leise. „Na ja, dann, schönen Tag noch, ihr zwei.“
„Yep, machs gut.“, Remus hob eine Hand zum Abschied und Lily nickte:
„Ciao.“
„Gehen wir zurück zum Gemeinschaftsraum?“, fragte Remus als Jake um die nächste Ecke verschwunden war.
„Ja, da dürfen wir eh nicht mehr rein.“, sie deutete auf die gegenüberliegende Bibliothek.
„Stimmt wohl.“, murmelte Remus und schlug den Weg zum Wandbehang ein, der sie direkt zur großen Treppe bringen sollte. Lily stiefelte mit ihm die Treppe hinauf und plötzlich wurden sie angesprochen:
„Holde Lady, warum lasst ihr den Knappen nicht eure Literatur tragen?“
„Sir Cadogan?“, fragte Remus.
„Wer bitte?“, fragte Lily leise, doch der kleine Ritter auf dem Gemälde hatte sie gehört und strich sich durch den Schnurrbart.
„ICH bin Sir Cadogan. Ich bin Ritter.“
„Nun dann, Sir Cadogan.“, sagte Lily und sprang auf das Spielchen an. „Wo ist euer Pferd?“
„Das ist so fett, dass es sich nicht aus seinem Gemälde bewegt.“, brummte Remus. „Es hängt irgendwo in der Nähe des Nordturms.“
„Aha.“, machte Lily.
„Ich verbitte mir das!“, sagte Cadogan laut. „Stell dich und kämpfe, wie ein Mann!“
„Nee, danke.“, winkte Remus ab. Während Sir Cadogan ihm noch Beleidigungen hinterher rief, ging Remus einfach weiter die Treppe hoch. Lily grinste und eilte ihm hinterher.
„Och Remus, warte doch auf mich.“
„Jah, entschuldige.“, sagte Remus und wartete im siebten Stock auf sie.
„Woher kennst du diesen bekloppten Ritter?“
„Sir Cadogan? Ach der. Weiß nicht, der spricht uns jedes Mal an, wenn er uns sieht. Ich er ist Sirius hinterhergelaufen, als dieser gerade den Nordturm ausgekundschaftet hat.“
„Aha.“, kommentierte Lily seine vage Antwort. „Phönixfeder.“ Die fette Dame schwang zur Seite und ließ sie ein. Kaum waren sie eingetreten, sahen sie auch schon Sirius und Peter, wie sie gemeinsam lautstark eine Partie Zaubererschach spielten.
„Ach Pete! Was für ein Zug, du hast auch mehr Glück als Verstand!“, verzweifelte Sirius gerade.
„Gar nicht.“, maulte Peter und zog eine Schnute.
„Hey, euch darf man ja auch nicht allein lassen, was?“, fragte Remus.
„Mag sein.“, murmelte Sirius und schlug mit seinem Springer Peters Dame. „Ha! Schachmatt!“
„Ach mist.“, dann räumte Peter die Figuren weg. „Warum seid ihr schon wieder da?“
„Er hat Recht. Ihr wart nicht lange in der Bibliothek.“, bestätigte Sirius.
„Madam Pince hat uns rausgeworfen.“, murmelte Lily. Sirius und Peter guckten sie mit großen Augen an.
„Wie jetzt? Jemand hat dich aus der Bibliothek geschmissen?“, fragte Sirius.
„Haha.“, machte Lily.
„Jah, wir haben in der Bibliothek gegessen.“, gab Remus zu.
„Was?!“, fragte Peter. „Und ihr lebt noch?“
„Ja.“, bestätigte Lily augenrollend. „Jedenfalls hat sie uns rausgescheucht und na ja. Dann sind wir halt hergekommen.“
„Dieses Jahr scheint die Bibliothek es nicht so gut mit uns zu halten, was?“, fragte Peter und Remus nickte.
„Wie muss man das denn verstehen?“, wollte Sirius wissen.
„Ach vergiss es.“, winkte Peter ab. „Nichts allzu Wichtiges.“
„Na dann.“, Sirius zuckte die Schultern.
„Sag mal, wo sind die Mädels?“, fragte Lily.
„Ähm.“, machte Sirius. „Jordan hat was gesagt von wegen Schlafsaal?“
„Ja.“, Lily nickte. „Okay. Ich seh mal nach ihnen.“, sie ging zur Treppe und verschwand in den Mädchenschlafsaal.
„Remus, kann ich Verteidigung bei dir abschreiben?“, fragte Peter.
„Pete, du solltest es mal selbst machen.“, seufzte Remus.
„Ach Rem, nimm es doch nicht so ernst und gib ihm den Aufsatz.“, drängte Sirius.
„Das sagst du doch nur, weil du ihn auch abschreiben willst.“, murmelte Remus.
„Stimmt, na und?“, grinste er und strich sich das Haar hinters Ohr.
„Von mir aus.“, Remus wühlte in seiner vollen Tasche. „Hier.“
„Danke!“, sagten Peter und Sirius gleichzeitig und vertieften sich in den Aufsatz, während Remus in seinem Zauberkunstbuch las. Kurz darauf kamen Lily und Jordan die Treppe heruntergepoltert.
„Nein, Lils. Habe ich nicht.“
„Natürlich hast du. Komm schon, gibs doch zu.“
„Ach Schwachsinn. Wo gehen wir eigentlich hin?“
„Wo du hin gehst, weiß ich nicht. Ich gehe in den Gemeinschaftsraum zurück.“
„Dann folge ich dir wohl. Hallo Jungs.“
„Hallo Jordan.“, antworteten sie monoton. Lily und Jordan zogen jeweils eine Augenbraue hoch und setzten sich.
„Na freundlich.“, grinste Jordan.
„Hmhm, wo ist eigentlich Mary?“, fragte Sirius.
„Kommt gleich.“, sagte Lily. „Sie ist noch im Bad.“
„Aha.“, gab Remus von sich.
„Hm.“, brummte Peter.
„Was seid ihr heute gesprächig.“, ließ Jordan vernehmen und begann mit Lily eine Runde Karten zu spielen. Mary kam mit noch feuchtem Haar die Treppe runter.
„Hallo, Leute.“
„Hallo.“, antworteten fünf Stimmen gelangweilt.
„Was ist denn mit euch los?“
„Nichts.“, sagte Sirius freudestrahlend und beendete seinen Aufsatz. „Ich bin nämlich fertig.“ Das Portrait schwang zur Seite und Isabelle trat hindurch. Zwischen ihr und Dustin ging James, der auf Isabelles Schulter gestützt ging und dessen Besen von seinem Sucher getragen wurde. Gesicht, Hals und Arme waren verkratzt und er machte ein verdrießliches Gesicht.
„Du bist selbst Schuld, Potter. Warum hast du das auch gemacht, du hättest ihn einfach fallen lassen können, aber nein…“
„Jetz reg dich doch nicht so auf, du klingst ja schon bald wie meine Mutter.“
„Na danke. Kein Wunder, dass Lily nicht mit dir ausgeht, du Charmeur.“, stichelte Isabelle. James zog eine Schnute. „Setz dich. Hallo, Leute.“
„Aua!“, rief James.
„Prongs?“, fragte Sirius, Remus und Peter.
„James was ist denn?“, sagte Lily panisch.
„Nichts.“, log James, doch er schmolz unter Lilys Blick wie unter McGonagalls. Er seufzte: „Also gut. Ich bin irgendwie ein bisschen gegen die Tribüne geflogen als ich einen schweren Quaffel gefangen hab. Ich hab ihn sogar gekriegt…“ James' Stimme wurde immer leiser. Isabelle hüstelte gekünstelt. James war darauf gefasst, dass Lily ihn anschrie doch das tat sie nicht. Sie zog den Umhang von seinen Schultern. „Nicht doch vor den anderen, Lily.“ Sie verdrehte die Augen und legte seine Schulter schließlich frei. Sie war komplett blau, rot und aufgeschürft.
„Bei Merlin, James. Das nennst du ein bisschen gegen die Tribüne geflogen?!“, fragte Lily hysterisch. Er zuckte die linke Schulter und gab zu:
„Ja, okay, also vielleicht eher mit 150 Sachen im Sturzflug gegen die Tribüne gekracht…“
„Das trifft es jedenfalls schon eher.“, stimmte Isabelle zu.
„Warum hast du ihn nicht in den Krankenflügel gebracht?“, wollte Jordan wissen.
„Wollt ich ja, aber Mr Dickkopf hier hat es sich anders überlegt.“, verteidigte sich Isabelle.
„Ich hatte nur keine Lust, dass mich die Pomfrey noch für die nächsten Wochen vom Quidditch freistellt.“, murrte James und verschränkte die Arme.
„Ach ja? Darauf hättest du sowieso nicht gehört.“, warf Sirius ein.
„Da hat er Recht.“, meinte Remus.
„Ja.“, sagte Mary. „James, geh in den Krankenflügel und lass dich durchchecken.“
„Nein.“, murmelte er. „Könnt ihr mir nicht helfen?“
„Wir könnten schon.“, sagte Jordan und erhielt einen strafenden Blick.
„James, mal im Ernst.“, sagte Lily. „Wir haben nicht annähernd das Know-how dafür.“
„Ja is klar, als ob du das nicht könntest.“, maulte er.
„James, wir bringen dich jetzt in den Krankenflügel.“, bestimmte Jordan.
„Nein.“, sagte James trotzig. „Bitte, könnt ihr mir die Wunde säubern und dann is gut?“ Sirius seufzte und tat wie geheißen.
„Sirius!“, sagte Isabelle laut.
„Ja, du kannst uns doch nicht einfach in den Rücken fallen.“, murrte Jordan.
„Kann ich wohl“, sagte Sirius triumphierend. „Prongs ist mein Bruder und ich lade ihn doch nicht unnötig im Vorhof der Hölle ab.“
„Übertreib mal nicht.“, grinste Remus. „So schlimm ist Pomfrey doch gar nicht.“
„Ja, aber wenn James Spielsperre kriegt, gewinnen wir nie, oder Is?“, fragte Sirius kess.
„Jah, schon, aber das wär doch sofort erledigt. Fünf Minuten und du bist wieder so gut wie neu.“
„Aber er will doch nun mal nicht.“, Peter mischte sich nun auch ein.
„Na schön, ist doch nicht unsere Sache, Mädels.“, sagte Lily und zuckte die Schultern. Sie stand auf und verließ den Gemeinschaftsraum um zum Abendessen zu gehen. Jordan und Isabelle blickten sich ratlos an.
„Ich mach schon.“, seufzte Jordan, als ginge es darum, wer das Baby ruhig stellt. Sie lief ihrer Freundin hinterher.
„Was denn?“, fragte James. „Hab ich schon wieder was falsch gemacht?“
„Ja.“, sagte Isabelle, Mary und Remus gleichzeitig.
„Und was?“
„Du bist nicht in den Krankenflügel gegangen.“, meinte Remus und die Mädchen nickten.
„Ja… und?“
„Oh James, du bist echt hoffnungslos.“, sagte Mary leise.
„Versteh einer die Mädchen.“, sagte Sirius.
„Ja…“, machte James und kratzte sich am Kopf.

***

Na, was meint ihr? wie gehts weiter? werden sirius und james jemals die gedanken der Mädchen verstehen und wird Peter sich jemals aktiv an einem Gespräch beteiligen? ^^ *g*
Nah, ich bin wieder gemein...
Schreibt mir ein Kommi!
GGGLC LV


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