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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Die Party & Mission Impossible

von LasVegas

Hi! Frau hat mich darauf hingewiesen, dass es Mittwoch ist und ich doch gefälligst mal ein neues chap hochladen solle, nun, hier ist es.
ich danke euch allen fĂĽr die lieben kommis, aber da ferien sind, sind wohl einige reviewer nicht in der lage zu schreiben^^ schade... egal!

@~*Hermine95*~: auch ein padfoot muss mal durchgreifen... gehört alles zum großen masterplan, der mehr oder weniger gut funzt...
@harriet: so, also meine umfrage hat so ziemlich das ergeben, was du vermutest hast ^^, mal sehen, ob ich das wirklich mache, aber ich halte es mir offen...
@ew4ever: wow, ein riesenkommi, vielen dank! ich hoffe sehr, dass dir auch dieses chap gefällt... obwohl... na ja... lies selbst ^^
@datsnoew: ich weiß, sie sollen zusammenkommen, aber ich bin ich und das heißt, ich bin fies... mal ganz im ernst, wär doch auch langweilig, oder? ... hehe
@Rumtreiberin: partytime? das kannst du wohl laut sagen!
@Rinchen: ich wünschte auch meine freunde würden mal so auf mich hörn, aber neeee...
@T.Potter: die kuppelaktion.. ja, wirst ja sehen, worauf das hinausläuft... ^^
@Dr. Butterbier: samstag? süße, das war schon nicht mehr samstag... eher sonntag mittag, als du endlich ins bett gegangen bist und jocy und die wodkaflasche, ich lach immer noch. als kleiner trost, weil ich heut net nach frankfurt komm, gibts ein neues chap... ich komm ja nächste woch, okay...? ^^

so, das wars... bis zu chap 19!






Nein, nein! scherz... so gemein bin nicht ma ich... genießt die ferien noch so lange ihr könnt!

chap 18 ^^ :


Schon im Gang war die gute Stimmung der Party auszumachen. Man konnte ja über Slughorn sagen, was man wollte, aber im feiern war er ziemlich gut. Isabelle stieß die Tür auf und die vier Mädchen traten ein.
„Ahh, die Damen aus Gryffindor!“, grölte Slughorn ihnen entgegen. „Guten Abend.“
„Guten Abend, Professor.“, sagte Lily. „Tolle Party.“
„Wenn man das mal so sagen darf, sie vier sehen fantastisch aus.“, sagte Slughorn.
„Vielen Dank.“, lächelte Jordan.
„Dann mischen se sich ma unter die Leute.“, lachte er und watschelte davon.
„Der wird sich nie ändern.“, schüttelte Mary den Kopf. „Man nehme Honig, schmiere ihn um seinen Bart und voilá!“
„Da hast du Recht.“, stimmte Isabelle zu. „Wo geht's denn hier zum Buffet?“
„Du und ich sind uns ganz schön ähnlich, Cartwright.“, grinste Sirius hinter ihr.
„Merlin bewahre.“, murmelte sie. „Guten Abend, Sirius.“ Sirius zog Isabelle auf die Seite und begann mit ihr zu flüstern:
„Wie läufts?“
„Lily is gut gelaunt, glaub ich. Wird schon hinhauen, Sirius. Wir schließen Mission Impossible erfolgreich ab.“
„Jah. Übrigens, du siehst klasse aus, Isabelle.“
„Oh, danke. So was von dir zu hören, Black.“, sie grinste und Sirius guckte sie gespielt finster an.

„Was flüstern die da?“, fragte Lily einige Meter entfernt, ziemlich misstrauisch. „Sagt mal, läuft da was zwischen denen?“
„Nein.“, sagte Jordan sofort und Mary schüttelte den Kopf.
„Woher wisst ihr das so genau?“
„Äh… das hätte sie uns doch erzählt…?“, murmelte Jordan.
„Hm… Worum geht's dann?“
„Keine Ahnung.“, log Mary. „Ähm… ich hab Hunger, kommt ihr mit?“
„Jaha.“, trällerte Jordan und zog Lily mit sich zum Buffet. „Kandierte Ananas, das war ja klar…“, murmelte sie als sie die Schalen mit den gezuckerten Früchten sah.
„Ach du kennst ihn doch, Jo.“, grinste Lily und nahm sich Stück Kesselkuchen.
„Hm.“, murmelte sie und stibitze sich einen Schokofrosch vom Stapel.
„Na Mädels.“, grüßte Remus sie plötzlich.
„Hallo Remus.“, sagte Lily. „Du siehst gut aus, neuer Umhang?“
„Yep.“, Remus lächelte warm und meinte dann: „Habt ihr James gesehen?“
„Nein, warum?“, fragte Lily und Mary und Jordan sahen sich alarmiert an.
„Nichts, schon gut, ich dachte nur. Er muss sich irgendwo hier rumtreiben.“, wich Remus aus und reckte den Kopf um in der Menge James' Strubbelhaar zu erkennen. „Na ja, bis dann.“
„Ciao.“, sagte Jordan.
„Mädels, da seit ihr ja, ihr könnt mich doch nicht allein lassen!“, Isabelle tauchte zwischen ihnen auf.
„Och, du hattest doch gute Unterhaltung.“, sagte Lily verstohlen.
„Häh?“
„Das war wenig intelligent, Is.“, grinste Mary.
„Haha.“, machte Isabelle. „Was sollte das heißen, Lils?“
„Oh, sie meinte nur Sirius.“, warf Jordan ein.
„Jetz darf man sich nich ma unterhalten. Sirius und ich sind Freunde, okay?“, maulte Isabelle. „Und ihr beide!“, adressierte sie Mary und Jordan. „Ihr wisst genau worums ging.“
„Ich dachte, ihr wisst nicht worum es ging.“, Lily sah jetzt ernstlich misstrauisch aus. Isabelle sah schuldbewusst drein.
„Ja, na ja… wussten wir auch nicht.“, Mary sah Lily nicht in die Augen.
„Na ihr seit mir ja schöne Freunde.“, beschwerte sich Lily.
„Lils, es ist nicht böse gemeint. Es ist nur…“
„Ja?“
„Wir könnens dir nicht sagen.“
„Ach ja?“
„Ja. Es ist…“, druckste Jordan herum.
„Ihr habt Geheimnisse vor mir, ihr lügt mich an, Freunde, pah.“
„Lily, ich schwöre dir hoch und heilig, dass es damit nichts zu tun hat.“, beteuerte Mary.
„Hör doch auf.“, winkte Isabelle ab.
„Leute, regt euch ab.“, funkte Jordan dazwischen.
„Lass mal, Jo.“, sagte Isabelle. „Ich sags dir.“
„Dankeschön!“, sagte Lily laut. Isabelle zog sie zu sich und flüsterte in ihr Ohr:
„Es ging um James und dich. Diese Diskussion hatten wir auch schon: Geh zu James und schaff diesen verdammten Streit aus der Welt, es fängt an zu nerven. Darum gings, ich schwöre. Das sage ich dir als deine beste Freundin, also hör auf mich.“, Isabelle ließ sie los, schnappte sich ein paar Erdbeeren und verschwand in der Menge. Lily blieb bedröppelt zurück und wandte sich dann in die andere Richtung.
„Was war das denn?“, fragte Mary.
„Keine Ahnung.“, antwortete Jordan. „Ich glaub Isabelle hat mal wieder ihre Meinung gesagt. Ziemlich deutlich.“
„Sieht verdammt danach aus.“, Mary nickte. „Aber dafür ist dieses Missverständnis geklärt und Lily ist nicht mehr sauer. Hoffe ich jedenfalls. Wir sind nicht umsonst hier. Den Rest muss Lily selbst hinkriegen, oder?“
„Ja. Let's go party!“
„Bin dabei.“, grinsend fassten die Mädchen sich an den Händen und mischten sich auf die `Tanzfläche`.

„Is!“
„Sirius?“
„Was war das denn eben?“
„Ich musste Lily ein weiteres Mal den Kopf waschen, da fängt die doch tatsächlich eine Diskussion mit mir an. Hach, die regt mich manchmal echt auf.“
„Oh lecker!“
„Was?“, fragte sie verwirrt.
„Wo hast du die Erdbeeren her?“, fragte er und deutete auf ihre Hand.
„Männer.“, murmelte Isabelle, dann sagte sie lauter: „Die letzten vom Buffet.“
„Och, schade.“
„Willst du die Letzte?“, fragte Isabelle und hielt ihm eine hin. Sirius biss ein Stück ab.
„Hm, lecker. Danke.“ Er leckte sich über die Lippen. Isabelle lächelte und steckte sich den Rest in den Mund. „Oh, der Song ist klasse.“
„Ja, der is schon okay.“
„Lass uns tanzen!“, bat Sirius.
„Was?!“
„Los, du kannst doch tanzen?“
„Was wäre jetzt die beste Antwort?“, fragte sie panisch, doch Sirius packte ihre Hand und zerrte sie zur Tanzfläche. „Aber…“ Schon legte er die andere Hand auf ihren Rücken und begann sie zu führen. „Na schön…“ Sie platzierte ihre Hand auf Sirius' Schulter. Ein paar Minuten wirbelten sie durch den Raum und Isabelle fand Gefallen daran. Dann begannen sie wieder über Lily zu reden.
„Wenn ich das jetzt richtig verstehe, hat sie Lunte gerochen?“, fragte Sirius.
„Ja, sie wusste nicht genau worums ging, aber sie kennt uns zu gut. Man kann sie einfach nicht anlügen, sie kommt immer dahinter.“, sie setzte kurz aus, um sich aus- und wieder eindrehen zu lassen „Vor allem, wenn Jordan sich selbst verplappert.“, setzte sie noch trocken hinzu. Sirius gluckste.
„Ich finde, langsam müssen die echt ihren Kram selbst auf die Reihe bringen.“
„Ja schon, aber so wird das doch nie was. James ist ein Kindskopf und Lily so was von dickköpfig.“
„Wir sollten Geld fürs kuppeln kriegen.“, grinste Sirius.
„Nenn es doch nicht so, Sirius. Da krieg ich glatt ein schlechtes Gewissen.“
„Du? Dass ich nicht lache!“
„Hey!“
„Schon gut, wie soll ich es sonst nennen?“
„Ich nenne es, sanftes Nachhelfen.“
„Auch gut.“, er grinste und dann lachten die beiden.
„Du? Sirius?“
„Hm?“
„Wir sind doch Freunde, oder?“
„Na klar, was dachtest du denn?“
„Ach, vergiss es. Doofer Gedanke…“, sagte Isabelle mit den Gedanken bei den Andeutungen Lilys.

„Prongs, da bist du ja.“
„Moony.“, James nippte an seinem Butterbier.
„Mach schon.“
„Was?“
„Geh zu Lily.“
„Nicht doch schon wieder das Thema.“
„Oh doch.“, Remus nickte. „Geh hin und sag ihr, dass du ein Idiot warst.“
„Aber-“
„Du vermisst sie doch?“, fragte Remus und James fuhr mit dem Finger über die Öffnung der Flasche.
„Jah.“
„Dann ist doch klar, was du tun musst.“
„Hm.“, machte James und stellte die Flasche weg.
„Ich hab jetz Hunger, bis dann, Prongs.“ Remus ließ ihn stehen und James sah seinem Freund hinterher. Dann ließ er den Blick wandern. Isabelle, die sich offenbar köstlich mit Sirius amüsierte, Jordan und Mary, die eine kesse Sohle aufs Parkett legten. Und da war sie. Lily Evans. In diesem Traum von einem Kleid. Schwarz, schlicht, aber doch so schön. Sie stand bei einem Ravenclaw, den er als Jake identifizierte, und sprach mit ihm. Offensichtlich waren seine Worte amüsant, denn sie lächelte verlegen. James starrte sie an, verfolgte ihre Bewegungen und traf dann ihren Blick. Sie sah ihn an, sprach ein paar Worte zu Jake und kam dann auf ihn zu. James setzte sich ebenfalls in Bewegung und kam vor ihr zum stehen. Er musste sich stark zusammennehmen um ein vernünftiges Wort zusammenzukriegen.
„James.“
„Lily.“, die Worte waren gleichzeitig aus ihnen hervorgesprudelt.
„Fang du an.“, sagten sie unisono.
„Ich fühl mich wie in einem schlechten Film.“, lächelte Lily matt.
„Film?“
„Nicht so wichtig.“, winkte sie ab. „Ich wollte mich entschuldigen.“
„Ich auch.“, sagte James. „Ich bin so ein Idiot. Ich habs mal wieder versaut.“
„Nein, ich hätte nicht so reagieren sollen.“
„Es ist nur, manchmal bin ich so ein Sturkopf.“
„Ich weiß.“
„Verzeihst du mir?“, fragte James bittend. Lily nickte.
„Aber mach das nie wieder. Ich - ich hab mir… Sorgen gemacht.“
„Wirklich?“
„Machst du Witze? Du warst so zerbeult, ich dachte, ich… ich weiß auch nicht, was ich dachte.“
„Versprochen.“
„Was?“
„Ich machs nie wieder.“
„Okay. Wir sind wieder Freunde?“, fragte sie hoffnungsvoll.
„Wir waren mal Freunde?“, James kratzte sich überrascht am Kopf. Lily lächelte.
„Ach nu komm schon, uns ist doch beiden aufgefallen, wie idiotisch diese ganze Aktion von uns beiden war. Also, das mit dem Streiten und den Anschuldigungen.“
„Und den Dates.“, fügte James automatisch hinzu.
„Ja. Und ich meine, wir verstehen uns eigentlich doch ganz gut…?“, sagte Lily.
„Das schlage ich ja seit Jahren vor. Aber weißt du was? Freunde umarmen sich.“
„Du hast die ganze Zeit gewartet, das ins Gespräch mit einzubeziehen, oder?“, fragte Lily.
„Ja, irgendwie schon.“ Sie lächelte schüchtern und warf plötzlich die Arme um seinen Hals. „Ich mag es nicht, wenn ich mit meinen Freunden zerstritten bin.“ In dem Moment, als sie das sagte, fasste Lily den Entschluss sich bei Jordan und Mary, und vor allem Isabelle, zu entschuldigen. James unterdessen schloss genüsslich die Augen und roch den Duft ihres leichten Parfums. Es war ein angenehm vertrauter Geruch, aber er konnte nicht einordnen, woher er ihn kannte. Zögernd schloss er die Arme um ihren Rücken und flüsterte:
„Du siehst übrigens wunderschön aus, Lily.“
„Danke.“, nuschelte sie in den Stoff des Umhangs, dann lösten sie sich voneinander. „James?“
„Ja?“
„Ich- ich…“, sie näherten sich einander und James betrachtete ihre Augen, die ihm noch nie so nahe gewesen waren.
Nur noch ein paar Zentimeter. Dann…


***


Cliff? Ich weiĂź... ^^

also, ich habe in den ferien etwas langweile und gerade schon chap 20 abgeschlossen. soll heiĂźen, je schneller ihr reviewt, desto schneller bekommt ihr ein neues chap... ^^
da einige gefragt haben: ja, die schĂĽlerzeitung wird noch eine rolle spielen und wenn cory tyler glĂĽck hat, ĂĽberlebt er sogar ^^!

GGGGGLG euers,
LasVegas


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