
von LasVegas
Hallochen! Och, so schlimm war doch der Cliff gar nicht, aber weil ihr es seid, kommt die Auflösung noch nicht ^^...
ich weiß, ich bin gemein. Aber das nächste chap ist schon so gut wie fertig, also wird es auch nicht zu lange dauern.
@wolf: hey, danke fürs kommi! Vielleicht findest du ja doch hin und wieder etwas Zeit, ein paar Zeilen für mich zu kritzeln ^^
@~*Hermine95*~ : nein... nicht an ihren Hund... sie hat nämlich gar keinen ^^ auch nicht an ihre eule und auch nicht an ihre Katze, also wirst du wohl in eine andere richtung gehen müssen. Es ist nämlich schon ein Kerl. ^^
@xFreakyX: thx, Snape...? wo du sagst... das überleg ich mir noch mal... Ravenclaws... könnte schon sein ^^
@GreenestNight: ja, ich dachte auch, dass sirius bestimmt so ein Schmatzer ist. Das ist auch gut so, denn sonst hätten gleich alle von seinem Verbrechen erfahren und der letzte Satz dieses 20 chaps wäre nicht zu stande gekommen... lol
@Lily-Isabell: soooo schlimm war der Cliff doch gar nicht, oder...?
@Rinchen: hallo, du ober-Siri/Is-Shipper! XD Thx fürs kommi... wie oben schon erwähnt... Snape...? Wär ja ne Überlegung wert. Lils soll ihren Kerl in den Wind schmeißen? Aber das wäre so un-Lily-haft.... XD
@ew4ever: Lily meint genau das, was sie gesagt hat ^^
@Rumtreiberin: das dauert noch, bis wir darüber mehr erfahren... jetzt heißt es erstmal "Bettruhe" im Gryffindorturm.
@Dr. Butterbier: Ja, die Handbewegung war natürlich dir gewidmet, schön, dass dus erkannt hast ^^... Jake? Na ich weiß nicht. We'll see.
@|*aIsHa*|: tut mir leid, aber so is es spannender und es wird noch sehr lustig... XD
@Lily-Potter: Oh ein neuer Reader, hallo! Vielen Dank für das Kommi. Jake? Da lässt sich mal drüber reden... XD
@LilyEvans91: So irgendwas hat es schon mit ihm zu tun XD... lol.
Vielen Dank an ~*Hermine95*~, Dr. Butterbier, ew4ever, Rinchen und Harriet, dass sie in meinen Thread gekritzelt haben ^^
Und vielen Dank an alle, die in jenem Thread abgestimmt haben, was mit Sirius passieren soll ^^!
Danke!
So... also: 12 Kommis! Vielen Dank! Das hier ist irgendwie ein Jubiläumschap! Hätte nie gedacht, dass ICH es mal schaffe, eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben XD...
Mit der Auflösung zum Rätsel müsst ihr euch noch gedulden, jetz heißt es erstmal, Wogen glätten.
Licht aus, Spott an! Scene 20, Take 1: Action!
„Du bist… was?!“, fragte Mary und starrte in Lilys grüne Augen.
„Ja… aber…“, stotterte Jordan sich zusammen. Lily blickte wieder auf ihre Hände.
„Mädels.“, sagte Isabelle. „Lasst mal gut sein. Es ist schon spät, wir sollten schlafen.“
„Aber…“, machte Jordan, doch Isabelle schüttelte den Kopf. Mary und Jordan sahen sich an, nickten und machten sich bettfertig. Isabelle nahm den kleinen, blauen Plüschdrachen und drückte ihn in Lilys Arme.
„Wird schon wieder, Süße.“, sagte sie leise. „Du musst etwas schlafen, okay? Morgen erzählst du mir den Rest, ja?“, sie drückte sie noch einmal an sich und ließ sie dann mit dem Plüschtier allein. Als Isabelle aus dem Bad wiederkam, saßen Jordan und Mary auf ihrem Bett. Isabelle tappte zu ihnen herüber, sammelte die Bruchstücke von Lilys Haarspange von ihrem Kopfkissen und setzte sich zwischen die beiden anderen. „Schläft sie?“ Mary nickte. Die drei schwiegen sich an. Dann stieß Jordan seufzend ihren Atem aus.
„Was haltet ihr davon?“, fragte Mary.
„Ich muss zugeben, ich bin beleidigt.“, sagte Isabelle. „Ich mein, sie hat uns nicht erzählt, dass sie… wie hat sie's ausgedrückt? `sozusagen vergeben ist`?“
„Stimmt.“, meinte auch Jordan. „Aber, ich kann ihr nicht wirklich böse sein. Ich mein, guckt sie auch an. Sie is völlig fertig.“, Mary nickte.
„Aber.“, machte sie dann verheißungsvoll. „Wenn sie's uns erzählt hätte, hätten wir uns den Plan sparen können, oder?“
„Ja.“, sagte Isabelle. „Aber ich hab auch wirklich gar nichts gemerkt.“
„Hmhm. Mit wem wohl?“, fragte Jordan.
„Na, jedenfalls nicht James.“, grinste Mary.
„Das is nich lustig.“, sagte Isabelle. „Was machen wir jetz? Ich mein, wir, als ihre Freundinnen, müssen sie unterstützen, egal was ist, aber… können wir sie unterstützen, wenn wir wissen, dass sie eigentlich mit dem falschen zusammen ist?“
„Häh?“, machte Mary. „Is, für Philosophie ist es zu spät.“
„Sie hat Recht, lass uns morgen darüber reden, okay?“, fragte Jordan. „Da is schließlich Samstag.“
„Okay. Gute Nacht, Mädels.“
„Nacht, Is.“, die Mädchen schlüpften unter die Decken und löschten das Licht. Nach einer Weile konnte Isabelle den ruhigen Atem der beiden vernehmen, doch sie selbst konnte nicht wirklich einschlafen. Sie drehte sich auf den Rücken, verschränkte die Hände unter dem Hinterkopf und starrte an die Decke. Sie seufzte und murmelte:
„Mensch Lily, deine Freundin zu sein is echt anstrengend. Aber keine Sorge, ich bring dich schon zur Vernunft. Verlass dich drauf.“
„James, schlaf etwas.“, schlug Remus vor.
„Ich kann nicht.“, murrte James und zupfte an einer Feder, die aus seinem Kissen ragte, herum.
„Oh doch, Prongs, du kannst.“, sagte Sirius. „Wenn du uns nicht sagst, was genau passiert ist, stecken wir dich ins Bett.“ Peter nickte, man hatte ihm die Geschichte schnell erzählt, denn er war wegen Kopfschmerzen nicht auf die Party gegangen und nun meinte er:
„Prongs, ich glaube, wenn du mal darüber schläfst, ist es nur noch halb so schlimm.“
„Pete hat Recht, James.“, sagte Remus. James drehte sich wortlos um und zog die Decke über seinen Kopf. Er kniff die Augen zusammen und konnte in seinem Kopf die Szene vorbeilaufen sehen. Er packte Lilys Handgelenk. Sie drehte sich um und sah ihn an. Irgendwie mitleidig oder schuldig. Dann schüttelte sie den Kopf, machte sich los und verschwand. Sein Griff um das Silberkettchen in seiner linken Hand verstärkte sich. Dann spürte er Sirius' Hand auf seiner Schulter, die kurz zudrückte und dann losließ.
„Gute Nacht, Prongs.“, murmelte er. James antwortete nicht, hörte aber Geraschel und dann wurde das Licht gelöscht und das wenige, rötliche Licht, dass durch die Gryffindor Bettdecke gedrungen war, verschwand. Nun war es dunkel und James Potter umklammerte das Armband des Mädchens, das er liebte, aber seine Liebe nicht erwiderte. Offensichtlich.
Er lag wach. Nach eineinhalb Stunden, er konnte nun sicher sein, dass die anderen drei schliefen, schlug er die Decke zurück und stand auf. Er zog Jeans und T-shirt an und wühlte nach seinem Tarnumhang. Ein nächtlicher Streifzug war nun genau das, was er brauchte. Für alle Fälle steckte er die Karte ein und dann verließ er Schlafsaal und Gemeinschaftsraum. Auf dem Gang fühlte er sich befreit. Durch ein Fenster sah er den abnehmenden Mond. In drei Tagen war Neumond. Nur eine schmale Sichel erleuchtete die Schlossgründe. Im sechsten Stock traf James auf Peeves, der ihn nicht bemerkte, da er damit beschäftigt war, die Wand zu beschmieren. Bis jetzt standen nur die Worte Die süßen kleinen da. James vermutete, dass er noch das Wort Erstklässler dahinter setzten wollte. Komischerweise war das einer seiner Lieblingsausrufe. James wanderte weiter, dann wurde ihm klar, dass er eigentlich auch ohne Tarnumhang herumlaufen könnte. Schließlich war er Schulsprecher, aber so fühlte es sich einfach besser an. Es war sehr still im Schloss, er traf niemanden an, außer Filchs Katze Mrs Norris, die schon ewig alt sein musste. Sirius hatte mal die Vermutung geäußert, dass sie magisch war. Sie alterte nicht und eine einen sechsten Sinn für nächtliche Herumschleicher. Dass die Katze mit den glühenden Augen und dem nervigen Miauen in dieser Nacht ausgerechnet James begegnen musste, war ihr Pech, denn der Gryffindor fasste den Entschluss, sich für sechs Jahre zu revanchieren, in denen sie ihm nur Ärger eingebrockt hatte. Er zückte den Zauberstab und überlegte. Viel Zeit hatte er nicht, da, wo das Fellknäuel sich rumtrieb, war auch Filch nicht weit. Schnell fasste er einen Entschluss und schwang den Zauberstab. Die Katze selbst würde es wohl gar nicht merken oder konnten Katzen Farben unterscheiden? James wusste es nicht, aber Filch konnte es mit Sicherheit und James freute sich beinahe auf seinen Gesichtsausdruck, wenn seine nun pinke Katze durchs Schloss spazierte. Filch würde es nicht auf ihn zurück führen, nein. Er würde Peeves verdächtigen. Aber das Beste daran war, dass er es selbst nicht rückgängig machen konnte. Filch war ein Squib und das kam James in diesem Moment sehr gelegen. James kam an den Stundengläsern vorbei und bemerkte überrascht, dass Hufflepuff auf dem ersten Platz lag. Dicht gefolgt von Gryffindor und Slytherin, die gleich auf lagen.
„Na, das wird sich spätestens beim ersten Quidditchmatch ändern.“, sagte James grimmig. Sie spielten gegen Ravenclaw und wenn sie die schlugen, waren sie Slytherin schon mal voraus und würden auch Hufflepuff überholen. Langsam machte James sich auf den Rückweg. Als er in die Kissen sank war es achtzehn Minuten vor vier. Jetzt, da er lag, kamen alle Gedanken in seinen Kopf zurückgerauscht und er nahm das Armband wieder von seinem Nachttisch.
Der Samstag kam kühl und klar und Sirius stand leise auf. Er wollte James nicht wecken, denn er hatte das merkwürdige Gefühl, dass dieser nicht besonders viel Schlaf abbekommen hatte.
„Brauchst dir keine Mühe zu geben, Padfoot.“, sagte James und Sirius schrak zusammen.
„Prongs. Ich wollte dich nicht wecken.“
„Ich hab nicht geschlafen.“
„Die ganze Nacht nicht?“, fragte Sirius bestürzt.
„Nein.“
„Was hast du die ganze Zeit gemacht?!“
„Wirst du schon sehen.“, sagte James und setzte sich auf.
„Na dann.“, grinste Sirius. „Ist heute nicht Training?“
„Ja, und?“
„Das bringt dich auf andere Gedanken.“
„Mir geht's gut.“
„Ach so?“, fragte Sirius ungläubig. „Dann is ja alles okay. Was dagegen, wenn ich dusche?“
„Nein, natürlich nicht.“, schüttelte James den Kopf. Es graute ihm davor, in den Gemeinschaftsraum zu gehen. Lily konnte dort sein.
„Is?“, weckte sie eine weiche Stimme.
„Hm… was? Lils?“, sagte Isabelle verschlafen.
„Danke.“
„Häh?“
„Danke für alles. Du bist die beste Freundin, die man haben kann.“
„Das hört man gern.“, Isabelle setzte sich auf und fand sich in einer festen Umarmung Lilys wieder. „Schon gut, Lily. Was ist denn?“
„Entschuldige, dass ich mich gestern Abend auf der Party so blöde benommen habe.“
„Kein Problem, schon vergessen.“
„Okay.“, Lily brachte ein Lächeln zu Stande.
„Na hopp, unter die Dusche, du siehst furchtbar aus.“
„Na danke.“, doch Lily lächelte nun wirklich.
„Wasn passiert? Wer is tot?“, kam eine leise, verpennte Stimme vom Nebenbett.
„Offenbar dein Traum, Jo.“, sagte Isabelle trocken und Jordan fuhr sich mit den Händen durch die hellbraunen Locken.
„Oh… sorry.“
„Macht nichts.“, sagte Lily. „Wir waren sowieso wach.“
„Schließ nicht von dir auf andere, Lils.“, beschwerte sich Mary, die aus einem Haufen Kissen auftauchte.
„Tut mir Leid, Mary.“, lächelte Jordan verlegen. „Aber in meinem Traum gings ganz schön ab.“
„Das konnte man sich denken.“, gähnte Isabelle. „Worum gings denn? Was hast du geträumt?“
„Ähm… Ich… ich weiß nicht mehr.“, Jordan kratzte sich am Kopf. Lily verschwand im Bad.
„So.“, sagte Isabelle. „Jetzt ist Morgen. Lily ist in der Dusche, wir können reden.“
„Jetzt?!“, maulte Mary.
„Wann denn sonst, Schlafmütze?“, fragte Jordan. Mary streckte ihr die Zunge heraus und Isabelle seufzte genervt.
„Mädels… geht in den Kindergarten.“
„Den was?“, fragte Mary.
„Ganz vergessen, dass du reinblütig bist, Mary.“, sagte Isabelle. „Ist aber auch egal.“
„Wie war noch mal der Monstersatz, den du gestern Abend abgelassen hast, Is?“, kam Jordan wieder aufs Thema zurück.
„Irgendwas von wegen: Wir, als Lilys Freundinnen, sind verpflichtet… dann hab ich abgeschaltet.“, gab Mary zu.
„Sehr schmeichelhaft, vielen Dank. Ich habe gesagt: Wir, als ihre Freundinnen, müssen sie unterstützen, egal was ist. Stimmt ihr zu?“, fragte Isabelle und erntete Kopfnicken. „Gut, aber…! Können wir sie unterstützen, wenn wir wissen, dass sie eigentlich mit dem Falschen zusammen ist?“
„Woher willst du wissen, dass es der Falsche ist?“, fragte Mary.
„Weil.“, sagte Jordan. „Wir wissen, dass James der Richtige ist.“
„Ergo: Wer auch immer der andere ist, er ist nicht der Richtige.“, folgerte Isabelle.
„Na ja… Ihr habt schon Recht.“, gab Mary zu. „Aber wir müssen es auch mal von Lilys Standpunkt aus sehen, oder?“
„Wie meinen?“, fragte Isabelle.
„Sie scheint ja was an ihrem neuen Kerl zu finden, oder…? Ich mein, sonst würd sie ja nicht mit ihm ausgehen.“, stellte Mary in den Raum.
„Ich habs!“, sagte Jordan aufgeregt.
„Was?“, fragte die anderen beiden sofort.
„Zwangsverheiratung.“
„Wie bitte?“, fragte Mary. „Du machst Witze.“
„Du kennst Lilys Eltern, Jo.“, sagte Isabelle. „Die würden sie doch nie dazu zwingen, jemanden zu heiraten.“
„Na wer weiß.“, Jordan zuckte die Schultern. „Ihr habt doch das Foto vom Verlobten ihrer Schwester gesehen, oder? Den heiratet doch auch keiner freiwillig.“, Isabelle und Mary sahen sich an und brachen in Gelächter aus. Isabelle stand auf, ging zum Fenster, öffnete es und stieß einen gellenden Pfiff aus. Ihre schwarze Eule schwebte wenig später ins Zimmer. Isabelle begrüßte sie ausgiebig.
„Guten Morgen, meine Schöne.“, dabei strich sie ihr durchs Gefieder. „Den hier.“, sie kritzelte eine Notiz auf einen Fetzen Pergament und gab ihn ihr. „Bringst du zu Sirius oder Remus, verstanden?“ Die Eule schuhute, nahm den Brief und segelte aus dem Fenster hinaus in den blauen Himmel.
„Remus.“, rief Sirius, der gerade aus der Dusche trat. „Da ist ne Eule. Wem gehört die?“
„Isabelle.“, sagte James mit einem Blinzeln zum Fenster. „Hab sie schon mal gesehen.“
„Oh.“, machte Sirius und sah zu Remus. Der erwiderte den Blick und ließ das dunkle Tier ein.
„Na? Was hast du denn da für uns, Music?“, fragte Remus und nahm ihr den Zettel ab. Sirius gab der Eule einen Keks und sie flatterte davon. Auf dem Zettel standen nur zwei Worte: Krisensitzung, jetzt! Es war Isabelles feine Handschrift, die schludrig hingekritzelt worden war. Sirius und Remus blickten sich erneut an.
„Wir müssen mal runter, dann.“, sagte Sirius und streifte sich rasch T-shirt und Hose über.
„Hmhm… schön.“, machte James. Sirius nickte Remus zu und die beiden huschten die Treppe runter. Im Gemeinschaftsraum warteten Isabelle, Jordan und Mary, die alle drei noch offensichtlich in ihren Schlafgewändern steckten. Mary und Jordan trugen bequeme Hosen und Tops und Isabelle Boxershorts und ein T-shirt.
„Na, ihr hattets wohl wirklich eilig, was?“, fragte Sirius grinsend.
„Spar dir das, Black.“, fuhr Isabelle ihn an. „Sag mal, was fällt dir ein?! Da wollen sich die beiden küssen und du platzt dazwischen, das is so was von typisch!“
***
Also... joa. Das war chap 20 XD.
WICHTIG:
Ich muss euch noch ne Mitteilung machen. Ich gehe bald für drei Monate ins Ausland und weiß nicht genau, ob ich von dort regelmäßig updaten kann. Schreiben kann ich dort auf jeden Fall, aber wie es mit Internet aussieht... keine Ahnung. Es hat noch etwas Zeit, wollte euch nur mal vorwarnen!
So... und nun, fleißig Kommis, Leute, haut in die Tasten!
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