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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Scherben decken Geheimnisse auf & die halbe Wahrheit

von LasVegas

Halloele meine liebsten Leser!
Ich hoffe euch allen geht es gut? Schoen!
Wie kommt ihr eigentlich alle auf die Idee, dass ich aufloese worum es im letzten chap ging? Dafuer kennt ihr mich doch eigentlich zu gut...
@Lily-Potter: da wirst du dich wohl noch gedulden muessen ^^
@lily-kate: das beste chap bisher? na dann... ^^
@~*Hermine95*~: Nein, du bist nicht zu schnell und NEIN, das wird sicher nicht passieren. So schreibt es jeder und so waere es viel zu einfach... nix da!
@isi_black: jake is doof? ach nee....
@red_Ginny: das gleiche wie bei mine: hey! dafuer kennst du mich doch zu gut, ich wuerde es niemals so 0-8-15 rueberbringen, da koennten ja alle sagen ich geb mir keine muehe... also irgendwie muss man die zeit auf der arbeit ja totschlagen... ich bruete immer ueber neuen chaps ^^
@Dr. Butterbier: schon wieder? Dein pc is mehr tot als lebendig... ^^ du hast allen ernstes MONE schreiben lassen? heiliger bim bam... dafuer war das kommi ja noch richtig konstruktiv....
@GreenestNight: du hast nicht richtig gelesen, james und sirius verwandeln sich erst in der huette.... es waren rechtschreibfehler drin? im ernst? merkwuerdig, eigentlich schau ich vorher immer noch mal drueber, na ja... net sooo schlimm, oder? aber ich werde keine oreos fuer dich essen, ich hasse die teile ^^
@Rumtreiberin: wenn das heisst sie sind nicht zusammen, kann das immernoch werden ^^ keine angst...
@Nelly Potter: ja, hab deine nachricht natuerlich gekriegt... also zur frage ob lily mit jake gluecklich ist... das ist etwas kompliziert... wirst schon sehen...
@LilyEvans91: ich kann schon einfach aufhoeren, siehst du doch.
@Rinchen: ja, du und deine fantasie... meine guete ^^

also, weil ihr euch alle beschwert habt gibt es diesmal auch keinen cliff, oder keinen schlimmen jedenfalls...

Viel Spass!



Gegen Morgengrauen stiefelten James und Sirius mit einer Ratte den Gang im siebten Stock entlang.
„Ich bin so müde.“, beschwerte sich Sirius.
„Kein Wunder, du bist ja auch fast die ganze Zeit durch den Wald gerannt bis zum geht-nicht-mehr.“, gähnte James. „Siruptorte.“
„Wo kommt ihr denn schon wieder her?“, fragte die Fette Dame.
„Siruptorte.“, insistierte Sirius.
„Nein.“
„Wie, nein?“, fragte James.
„Also, ja, schon, aber ich verbitte es mir, dass sie um diese Uhrzeit von ihren nächtlichen Streifzügen zurück kommen.“, sagte sie beleidigt.
„Ja, schon gut. Wir tuns nie wieder.“, versprach Sirius und kreuzte die Finger hinter seinem Rücken. „Können wir jetzt rein?“
„Schon gut.“, brummte sie und schwang zur Seite.
„Endlich.“, sagte James. „Es is halb fünf, lass uns noch mal ins Bett gehen.“
„Hmhm…“, Sirius taumelte wie betrunken die Wendeltreppe hinauf. In ihrem Schlafsaal legte James die Ratte auf Peters Kissen, wo sie sofort einschlief. Er selbst sank auf seine Matratze und schloss die Augen.

Lily ging Hand in Hand mit Jake den See entlang. James ging ein StĂĽck hinter ihnen und beobachtete sie. Jake blieb stehen.
„Lily.“, sagte er und nahm ihre beiden Hände in seine. „Ich liebe dich.“
„Nein.“, flüsterte James. „Nein, Lily nicht.“
„Ich liebe dich auch, Jake.“
„Nein!“, James schloss die Augen um nicht zusehen zu müssen wie die beiden sich küssten.

SchweiĂźgebadet wachte James auf und schnappte nach Luft. Noch immer klangen ihm Lilys Worte in den Ohren. Ich liebe dich auch, Jake.
„Nein, Lily, tust du nicht.“, wisperte James mit belegter Stimme. „Bitte nicht.“, er legte den Kopf in die Hände.

Lily lag wach. Sie starrte auf den Zeiger ihres Weckers. Leises Ticken drang an ihre Ohren. Sie war diese Nacht andauernd aufgewacht, bei Vollmond tendierte sie zu unruhigem Schlaf.
„Sechs Uhr.“, seufzte sie und setzte sich auf. Sie hatte Kopfschmerzen und versuchte sie mit den Fingern weg zu massieren, es gelang ihr nicht. Beim Versuch sich etwas Wasser aus ihrem Krug einzuschenken stieß sie das halbvolle Glas um und es rollte vom Tisch auf den Boden, wo es zersprang.
„Was…?“, nuschelte eine Stimme aus Jordans Bett.
„Lils?“, fragte Mary und Isabelle wäre vor Schreck fast aus dem Bett gefallen.
„Wasn passiert?“, fragte sie und schüttelte den Kopf um die Augen frei von ihren Haaren zu bekommen.
„Nichts, tut mir Leid.“, murmelte Lily. „Ihr könnt weiter schlafen.“
„Okay…“, Mary kuschelte sich wieder in Ihr Kissen, von Jordan war nichts mehr zu hören, daher vermutete Lily, dass sie bereits wieder schlief. Lily begann die Scherben aufzusammeln, doch wegen des wenigen Lichts im Schlafsaal konnte sie nicht wirklich sehen, was sie tat.
„Autsch!“, fluchte sie leise und betrachtete ihre Hand, in der nun eine große Scherbe steckte.
„Lily, alles klar?“, fragte Isabelle und krabbelte aus dem Bett.
„Bleib wo du bist.“, zischte Lily.
„Was? Wie redest du denn bitte mit mir?“
„Hier liegen überall Scherben.“, sagte Lily.
„Scherben? Wo kommen denn die her…? Du blutest ja!“, Isabelle schlüpfte in ihre Schuhe und setzte sich neben Lily aufs Bett. „Zeig mal.“ Lily streckte ihr ihre Hand hin und Isabelle pfiff leise. „Warte…“, sie stand auf, zupfte ein Stofftaschentuch aus ihrem Koffer und setzte sich wieder. „Ich schätze, das wird wehtun.“
„Mach schon.“
„Okay…“, Isabelle zog vorsichtig die Scherbe aus Lilys Handfläche und drückte ihr dann das Taschentuch in die Hand. „Hier, drück zu, das sollte die Blutung stillen.“, sie nahm Lilys Zauberstab von ihrem Nachttisch und reparierte das Glas. „Okay, komm schon, wir sollten in den Krankenflügel. Zieh dir was an.“ Lily tat wie geheißen. „Los, jetzt komm, Lils.“
„Ja und du?“, fragte Lily und beäugte kritisch Isabelles bevorzugtes Schlaf-Outfit. Isabelle sah an sich hinunter.
„Stimmt.“, sie grinste und schnappte sich ihr knallrotes Gryffindor Treiber-Hoodie mit der Nummer 5 und ihrem Nachnamen oben drüber. Dann scheuchte sie Lily zur Tür hinaus, denn das Taschentuch färbte sich allmählich rot.
Die beiden liefen durchs Schloss und als sie beim Krankenflügel ankamen, war alles um sie mucksmäuschenstill. Sie öffneten die Tür, doch der Saal war leer. „Setz dich, ich hole Pomfrey.“, wies Isabelles Lily an, die brav gehorchte und sich aufs Bett setzte. „Madam Pomfrey?“, Isabelle hämmerte gegen die Bürotür der Krankenschwester, doch nichts tat sich. „Sind sie da?“, niemand öffnete. „Verdammt! Dann müssen wir eben zu Dumbledore…“ Just in diesem Moment flog die Tür zum Krankenflügel auf.

Madame Pomfrey trat ein.
„Miss Cartwright, Miss Evans, was machen sie denn hier?“, fragte sie überrascht. Neben Madame Pomfrey stand ein ziemlich angeschlagener Remus Lupin, der sich auf die Krankenschwester stützte.
„Remus?“, fragte Lily, die immer noch das Taschentuch in ihrer Hand drückte.
„Was ist mit dir passiert?“, fragte Isabelle, die ihre Freundin beinahe vergaß bei dem Anblick, der sich ihr bot. Sie stürzte vor und half Remus zu einem Bett, wo er sich sofort hinlegte.
„Danke.“, krächzte er.
„Rem!“, trällerte jemand durch die offene Tür. „Wie geht's…?“, die Stimme versagte als ihr Besitzer die beiden Mädchen erblickte. „Oh.“
„James, was bei Merlins langem Bart habt ihr mit Remus angestellt?“, fragte Isabelle sofort und verschränkte die Arme.
„Und was macht ihr hier?“, fragte James.
„Das wüsste ich auch gern.“, mischte sich Madame Pomfrey ein.
„Ach ja…“, Isabelle drehte sich zu Lily um. „Sie hat sich in die Hand geschnitten.“
„Was?“, fragte James und war sofort an Lilys Seite. „Ist alles okay? Du bist blass.“
„Es geht mir gut.“, versicherte Lily ihm.
„Zeigen sie mal her, Miss Evans.“, Madame Pomfrey heilte Lily im Handumdrehen und eilte dann davon um in paar Tränke für Remus zu besorgen. Im Saal herrschte Stille.
„Also?“, fragte Isabelle irgendwann. „Was ist hier los?“
„Wart mal…“, sagte Lily. „Oh nein… Das kann nicht…“
„Was?“, fragte Isabelle erneut.
„Ich konnte heute Nacht nicht schlafen, dass passiert meistens bei…“
„Vollmond.“, beendete Isabelle stockend ihren Satz.
„Genau.“, bestätigte Lily. „Remus, Vollmond, sein Zustand… Er ist…“
„Ein Werwolf.“, hustete Remus. „Hab mich schon gefragt, wann ihr es herausfindet.“
„Wie jetzt?“, fragte James. „Du wusstest, dass sie dahinter kommen würden?“
„Prongs, überleg mal, über wen du hier sprichst.“, flüsterte Remus schwächlich.
„Oh Remus, das ist ja furchtbar.“, Lily war den Tränen nahe, sprang auf und schloss ihm sanft in die Arme. „Bist du soweit in Ordnung?“
„War schon schlimmer.“, keuchte Remus. „Muss nur etwas schlafen.“
„Tun sie das, Mr Lupin und wie üblich: Nehmen sie die Tränke sobald sie wieder aufwachen.“, wies Madame Pomfrey ihn an und Remus nickte. „Und sie.“, wandte sich die Krankenschwester an James, Isabelle und Lily. „Gehen sie bitte, Mr Lupin braucht Ruhe.“
„Ja, bis später Rem, wir schauen noch mal vorbei.“, versprach James.

Draußen machte sich James auf ein großes Donnerwetter gefasst, doch die Mädchen waren mit anderen Gedanken beschäftigt.
„Armer Remus.“, klagte Isabelle. „Das hat er nicht verdient.“
„Ihr wusstet das also?“, fragte Lily.
„Ja, wir habens im dritten Jahr rausgefunden.“, bestätigte James.
„Wie… wie läuft das ab?“, fragte Lily zögernd.
„Na ja… Remus geht vor Sonnenuntergang hier her und Madame Pomfrey bringt ihn… zur Peitschenden Weide.“, sagte James.
„Die Peitschende Weide?“, fragte Isabelle. „Wieso das?“
„Ein Geheimgang am Stamm des Baums führt nach Hogsmeade…“, erklärte er. „In die…“
„Heulende Hütte.“, unterbrach Lily ihn.
„Wie machst du das immer?“, quengelte James.
„Seit mehr oder weniger sieben Jahren hört man nachts jemanden oder etwas darin wüten. Jetzt wissen wir, was.“, erklärte Isabelle. James gähnte. „Sag mal, du siehst irgendwie müde aus.“
„Ähm…“, James tat als müsse er noch mal gähnen bis er eine Ausrede parat hatte: „Wir schlafen nicht, wenn Remus da draußen ist.“
„Ah okay.“, Lily nickte verstehend.
„Peter und Pad sind noch in der Kiste.“, sagte James. „Apropos schlafen.“, er sah Isabelle an, die immer noch nur eine Boxershorts, T-Shirt und Hoodie trug.
„Guck mich nicht so an.“, brummte sie.
„Sorry.“, James sah sofort weg und Lily verdrehte die Augen.
„Ähm.“, die beiden schauten die Schulsprecherin an. „Ich würd gern duschen.“, sie hielt ihre blutüberströmte Hand hoch.
„Gute Idee, du siehst aus wie aus einem schlechten Horrorstreifen entflohen.“, grinste Isabelle.
„Horrorstreifen?“, fragte James.
„Vergiss es.“, winkte Lily ab und James wich ihrer Hand aus bevor er sagte:
„Hey, pass auf. Is, wart nur bis Pad dich so sieht.“
„Der hat mich schon so gesehen.“, Isabelle zuckte die Schultern.
„Was?!“, fragten Lily und James gleichzeitig.
„Äh…“, Isabelle hatte natürlich von dem Morgen nach Slughorns Party gesprochen. „Es ist nicht so wie ihr denkt.“, versicherte sie.
„Ach nee, und wie dann?“, wollte James wissen und grinste überlegen.
„Wir haben uns zufällig im Gemeinschaftsraum gesehen.
„Nachts?“, fragte Lily.
„Morgens.“, sagte Isabelle.
„Und was habt ihr da gemacht?“, James kniff die Augen zusammen.
„Gar nichts.“
„Ja klar.“, sagte er nun.
„Remus, Jo und Mary waren auch dabei.“, verteidigte sich Isabelle.
„Oh. Ach so.“, Lily und James sahen beinahe schon etwas enttäuscht aus.
„Dann lass uns gehen.“, verlangte Isabelle, der langsam etwas kalt um die Waden wurde.

Während Lily und Isabelle sich fertig machten entschied James, dass er Sirius wecken könnte um ihm zu berichten, was passiert war.
„Padfoot.“, James hockte sich neben Sirius' Bett. „Paddy!“
„James?“
„Ja.“
„Was ist denn, verdammt noch mal?“
„Aufstehen.“
„Warum?“, quengelte Sirius.
„Die Mädchen wissen es.“
„Wissen was?“, Sirius schmatzte.
„Sie kennen Moonys hübsches, kleines pelziges Problem.“, seufzte James. Mit einem Mal war Sirius hellwach:
„Wie meinst du das, sie wissen es?“
„Is und Lily waren im Krankenflügel als Moony zurückkam.“
„Heilige Mutter Merlins!“, fluchte Sirius und sprang auf. „Wissen sie auch, dass wir…“
„Nein.“
„Gut.“, Sirius lächelte. „Dann wissen sie ja nur die halbe Wahrheit.“
„Komm, zieh dich an.“, bat James. „Die beiden haben vermutlich tausend Fragen. Allein würde ich ihnen womöglich noch was verraten.“
„Warum waren die zwei eigentlich im Krankenflügel?“, fiel es Sirius siedendheiß wieder ein als er in Hemd und Hose schlüpfte.
„Lily hat sich in die Hand geschnitten.“
„Ist sie in Ordnung?“
„Ja, Pomfrey hat sie geheilt.“
„Moment mal, sie hat sich geschnitten?“
„Ja.“
„Was zum Geier machen Mädchen morgens um sechs, wobei man sich schneiden könnte?“
„Du sagst es, Mann.“, stimmte James zu.
„Okay, dann lass uns die beiden mal aufklären gehen.“, grinste Sirius.
„Padfoot, du hast wirklich das Talent jeden Satz so zu verdrehen, dass er zweideutig wird.“, sagte James kopfschüttelnd und folgte seinem besten Freund zur Wendeltreppe.


***


war doch nicht soooo schlimm, oder? sag ich doch. reviewt fleissig, meine liebsten leser!

GLG LV


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Aber ich habe gelernt, auf allen möglichen Arten von Papieren zu schreiben. Die Namen der Hogwarts-Häuser sind auf einer Flugzeug-Kotztüte entstanden - ja, sie war leer.
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