
von LasVegas
Hallo... ja, ich traue mich auch noch um die Ecke... ^^ Ich weiss, es is ne weile her... XD Und ich muss euch was sagen... tut mir ja wirklich leid, aber ich habs geschafft, den laptop kaputt zu machen und ab spaetestens Montag habe ich also kein Internet mehr. Ich bin aber guten Gewissens, dass ich bis dahin noch ein chap hochstellen kann, also erschlagt mich nicht, bitte.
@Dr. Butterbier: nein, der streich von Sirius, der Snape fast gekillt hat, war doch im sechsten, ergo Lily und Snape waren schon verkracht. Ein Hoodie ist so ne Jacke mit ner Kapuze.
@LilyEvans91: Das hab ich mir noch nich ueberlegt, mal sehen ob sie es rausfinden.
@isi_black: die scherbe ist von lilys wasserglas, dass sie zerbrochen hat als sie was trinken wollte.
@Rumtreiberin: weiss ich auch nicht, aber danke ^^
@Rinchen: ja, der teil hat mir eigentlich auch am besten gefallen.
@red_Ginny: zwei idioten ein gedanke, kann ich da nur sagen!
@Nelly Potter: typisch sirius ist doch immer wieder gut, oder?
@GreenestNight: nein, keine oreos und schon gar keine reese's... baeh! mit jake musst du noch warten, wie ueblich, aber was sirius und is angeht fuehlen wir den beiden doch mal etwas auf den zahn.
@MagicLuna: wow, hast du meine ganze ff in einem rutsch gelesen? respekt! und vielen dank natuerlich! ich hab nichts gegen lange kommis XD
So, weil ich euch wegen Lily und James so quaele, dachte ich es koennte doch in Sachen Is und Sirius mal wieder zu ein paar netten kleinen Szenchen kommen.
Viel Spass!
Die Mädchen hielten sich gegenseitig fest und Lily hatte Tränen in den Augen. Isabelle drückte ihre Hand noch etwas fester.
„Das ist ja furchtbar.”, sagte die Rothaarige mit fester Stimme nachdem Sirius Remus’ Geschichte beendet hatte.
„Ja.”, James nickte und tauschte dann sein bedrücktes Gesicht gegen ein Lächeln. „Aber er hat gelernt damit umzugehen.”
„Ich habe auch das Gefühl, dass es irgendwie besser geworden ist.“, stimmte Sirius zu.
„Wie kommt ihr denn auf die Idee?“, fragte Isabelle.
„Na, er hat doch uns.“, kam es wie aus der Pistole geschossen von James.
„Als seelischen Beistand.“, fügte Sirius rasch hinzu und schaute James strafed an.
„Da mögt ihr dann wohl Recht haben.“, gab Lily zu.
„Was macht ihr denn schon um die Uhrzeit im Gemeinschaftsraum?“, fragte eine sehr müde Stimme, die zu Mary gehörte. Jordan stiefelte wie in Trance zur Couch und setzte sich schlaftrunken auf die Armlehne. Dann schien sie zu entscheiden, dass es zu früh am Morgen war um aufrecht zu sitzen und kippte hinunter, sodass sie halb auf Isabelle lag, die sofort eine verdrossene Schnute zog.
„Wir ähm...“, dann wurde Sirius von Isabelle unterbrochen:
„Jo, runter von mir, danke. Wir waren im Krankenflügel.“
„Im Krankenflügel?“, gähnte Jordan, die nun aufrecht im Schneidersitz neben ihr saß.
„Warum?“, fragte Mary.
„Hab mich an einer Scherbe geschnitten.“, sagte Lily. „Mein Glas ist runtergefallen.“
„Und sowas wird Schulsprecherin.“, brummte Jordan und fing sich von Lily einen Klaps auf den Hinterkopf ein. „Jetz bin ich wenigstens wach. Immer alles positiv sehen.“, sie rieb sich über die Stelle, wo Lilys Hand sie erwischt hatte.
„Deswegen hast du so rumgeflucht heute Nacht.“, stellte Mary fest. „Aber wie kommt ihr da ins Bild?“, sie fixierte die beiden Jungen.
„Ich war auch im Krankenflügel.“, sagte James rasch.
„Warum?“, wollte Jordan wissen.
„Jamie ist aus dem Bett gefallen.“, grinste Sirius und Lily und Isabelle zogen fragend die Augenbrauen hoch. „Okay, im Ernst?“ Die Mädchen nickten. „Remus ist im Krankenflügel, Prongs hat ihn besucht.“
„Remus ist schon wieder im Krankenflügel? Mensch, den triffts ja echt häufig. Aber James, um die Zeit?“, fragte Mary zweifelnd.
„Ja.“, James nickte.
„Was hat er denn?“, stocherte Jordan nach.
„Ihr gebt euch aber auch mit gar nichts zufrieden, wie?“, brummte Sirius.
„Nein.“, sagten Jordan und Marz gleichzeitig.
„Also schön.“, sagte James. „Aber erst müsst ihr schwören, dass ihr es nicht weiter erzählt.“
„Okay.“, stimmten die beiden zu. Sirius sah sich um, beugte sich geheimnistuerisch vor und flüsterte:
„Remus ist ein... Werwolf.“
„WAS?!“, drückten die Mädchen wie aus einem Mund ihr Entsetzen aus.
„Sch!“, machte James.
„Wie ist das denn passiert?“
„Er wurde als kleines Kind gebissen.“, sagte Sirius.
„Von wem?“
„Fenrir Greyback.“, erklärte James. „Und dafür wird er bezahlen.“
„Greyback?“, fragte Lily. „Der Greyback? Der Todesser-Werwolf?“
„Eben jener. Er beißt zum Spaß.“, sagte Sirius. „Aber in Remus’ Fall war es eher ein Racheakt, wie wir herausfinden mussten.“, er machte ein düsteres Gesicht. Ein paar Sekunden herrschte Stille, dann: „Ich hab Hunger.“ Kaum einen Moment später faltete Isabelle ihn zusammen:
„Sirius! Meinst du wirklich, das ist der Moment uns mitzuteilenm, dass du ein Vielfraß bist?!“
„Tut mir ja Leid, aber dafür muss immer Zeit sein und ich muss jetzt was essen.“, behauptete Sirius standfest.
„Küche?“, fragte James seufzend, schließlich war es fürs Frühstück noch etwas zu früh. Sirius nickte eifrig und klatschte in die Hände.
„Kindergartenkind.“, brummte Isabelle und die beiden Jungen schauten sie an.
„Ein was bitte?“, fragte Mary.
„Kindergartenkind.“, widerholte Lily.
„Was ist das?“, wollte Sirius wissen.
„Da schicken die Muggel ihre Kinder hin bevor sie in die erste Klasse der Grundschule gehen.“, erklärte Jordan und glänzte somit mit ihrem Wissen aus Muggelkunde und von ihrem Vater.
„War das dann eine Beleidigung?“
„Ja, Sirius.“, antwortete der Rest.
„Das hat ein Nachspiel, Cartwright. Hiermit melde ich mich für offiziell beleidigt, bis wir frische Eier, Toast, Kürbissaft, Kaffee, Würstchen und Marmelade vor uns haben.“
„Schön.“, murmelte James. „Dann lasst uns gehen.“
„Okay.“, die Mädchen standen auf und machten sich gemeinsam mit einem grinsenden James und einem gespielt beleidigten Sirius auf Richtung Küche im unteren Stockwerk.
Sobald Sirius etwas essbares im Mund hatte, stellte sich ein zufriedener Ausdruck auf seinem Gesicht ein. Auf dem Tisch vor ihnen waren Unmengen an Frühstücksutensilien aufgetürmt. Sie reichten von Croissants und Eclairs über Kaffee und Tee bis hin zu Eiern mit Speck. Lily, die auf der Tischkante saß und nur eine Tasse Pfefferminztee in Händen hielt, schaute zu wie Sirius und nun auch James sich gütlich taten. Isabelle futterte ein frisches, sogar noch warmes Schokoladenbrötchen und Jordan bearbeitete schon den zweiten Kaffee an diesem Morgen. Mary löffelte etwas Müsli und Sirius fragte plötzlich:
„Sagt mal, Mädels, seid ihr auf Diät oder so?“
„Nö, nicht dass ich wüsste jedenfalls.“, sagte Isabelle und schaute in die Runde, auch die anderen Mädchen schüttelten die Köpfe. „Warum?“
„Weil ihr herzlich wenig auf den Tellern habt.“, dann schaute er zu Lily und Jordan. „So weit ihr überhaupt Teller habt.“
„Nur weil du schon morgens zu unchristlichen Zeiten Unmengen von...“, setzte Isabelle an.
„Sirius, Isabelle, hört endlich auf mit der andauernden Zankerei, ihr könnt einem wirklich auf die Nerven gehen.“, wetterte Lily plötzlich los. „Klärt das bitte draußen, die sexuelle Spannung zwischen auch ist ja nicht auszuhalten!“
Ausnahmslos alle starrten die rothaarige Schulsprecherin an, sogar einige der Hauselfen. Sirius biss so fest in sein Stück Orange, dass der Saft auf sein Hemd spritze, James ließ sein Eclair fallen, das sofort von einem Hauself weg geschafft wurde, Marys Löffel klapperte zurück in die Müslischale, Jordan verkleckerte ihren Kaffee auf ihre Schuluniform und Isabelle verschluckte sich heftig an ihrem Brötchen, doch keiner achtete darauf, immernoch starrten alle Lily an, die sich seelenruhig einen Schluck von ihrem Tee genehmigte und die Beine übereinander schlug. James fand als erster seine Sprache wieder:
„Wie bitte?“
„Ihr habt mich schon verstanden.“
„Ja... aber...“, völlig irritiert schaute James sie an.
„Es stimmt doch.“, sie ließ ein Grinsen hinter ihrer Tasse erkennen. „Is, alles in Ordnung?“ Isabelle, die immernoch hustete, schnappte sich Lilys Tasse und nahm einen großen Schluck Tee. So groß, dass ein wenig über ihr Kinn lief. Dann sagte sie laut:
„Du hast auch nicht mehr alle Funken im Stab, oder?!“, sie hustete noch ein letzte Mal. „Wir haben euch doch schon was-weiß-ich-wie-oft gesagt, dass wir nicht zusammen sind und auch nichts miteinander haben.“, sie biss trotzig ins Schokoladenbrötchen.
„Das hab ich auch nicht gesagt.“, meinte Lily gelassen und goss sich Tee nach. Sirius öffnete und schloss den Mund wie ein stummer Fisch. „Ich sagte lediglich etwas über die sexuelle Spannung zwischen euch, die die Feuer im Gemeinschaftsraum überflüssig macht.“ Sie nahm noch einen Schluck Tee. „Sirius, mach den Mund zu, es zieht.“, sie grinste.
„Sowas mal von dir zu hören, Lily. Wir haben einen schlechten Einfluss auf dich.“, sagte Sirius stattdessen.
„Tja.“
„Aber irgendwie hast sie ja Recht.“, murmelte Jordan unschuldig.
„Was?“, fragte Isabelle laut. Jordan zuckte entschuldigend die Schulter und Lily machte eine eindeutige siehste-Geste. Sirius beugte sich zu Isabelle hinunter und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie grinste und ließ ein „Seh ich auch so.“ vernhemen.
„Was siehst du wie?“, fragte Mary. Isabelle schaute zu Sirius, der sein Marauder-Grinsen auflegte, und sagte dann:
„Nö, ich glaube, das bleibt unter uns, wenn ihr uns schon sexuelle Spannung anhängt, dürfen wir auch ein kleines, sexuelles Geheimnis haben.“ Die letzten Worte hatte sie mit einem ironischen Unterton versehen.
„Ihr seid gemein.“, quengelte Jordan und James sah auf die Uhr.
„Peter wird nun auch wach sein. Ach was solls, wir wollten doch vor dem Unterricht noch mal zu Rem, Pad.“
„Ach ja, du hast ja zur ersten.“, trietzte Sirius seinen Freund.
„Halt die Klappe, du Hund.“
„Dann lass uns gehen.“, grinste Sirius vergnügt.
„Können wir mitkommen?“, fragte Mary und die restlichen Mädchen nickten erwartungsvoll.
„Klar.“, sagte James und sie bedankten sich bei den Hauselfen um sich dann auf den Weg zum dritten Stock zu machen.
„Remus, wie geht’s dir?“, fragte Sirius den Werwolf als sie um dessen Bett versammelt standen.
„Besser.“, krächzte Remus und Jordan reichte ihm einen Becher mit Wasser von seinem Nachttisch. „Danke. Euch haben sie es also auch erzählt? Gut, keine Geheimnisse mehr.“, Remus lächelte schwach und James und Sirius guckte sich mehr oder weniger schuldbewusst an. Nach einer Weile mussten die sechs den Raum verlassen, weil Madame Pomfrey sie mal wieder rausscheuchte.
„Und jetz?“, fragte James.
„Du, Isabelle und ich haben jetzt Unterricht, James. Arithmantik, schon vergessen?“, sagte Lily und grinste bei seinem Gesichtsausdruck.
„Dann müssen wir jetzt wohl oder übel unser Zeug holen, oder?“
„Ja.“, seufzte Isabelle und sie machten sich auf den Weg zum Gemeinschaftsraum, wo James, sie und Lily ihre Taschen holten. „Bis später dann.“, Isabelle hob die Hand. „Wir sind verdammt spät dran.“
„Ich komme mit!“, rief Sirius und sprang auf.
„Aber du hast doch gar keinen Unterricht?“, fragte James.
„Wann kriegt man schon mal die Chance zum zweiten Frühstück, Jamie? In der Großen Halle, Peter ist bestimmt auch da.“ Die anderen schüttelten nur die Köpfe aufgrund dieser Erklärung.
„Dann los jetzt.“, drängelte Lily und öffnete schon das Portraitloch. Damit sie noch pünktlich kamen, benutzten sie einen alten, engen Geheimgang, der sie sofort ins richtige Stockwerk bringen sollte.
„Verdammt!“, fluchte Isabelle plötzlich.
„Was?“, fragte James, blieb wie Lily stehen und drehte sich um. Da es so eng war, konnte er nicht an Lily vorbei sehen und schaute deswegen über ihre Schulter auf Isabelle, die hinter ihr stand. Isabelles Pullunder hatte sich in der Wand verfangen.
„Warte, ich helfe dir.“, bot Lily an, doch Isabelle winkte ab.
„Reicht schon, wenn ich zu spät komme. Geht ihr vor, ich komme dann nach.“
„Sicher?“, fragte James und sie nickte. „Dann komm, Lily.“, er zupfte Lily leicht am Ärmel und sie sputeten sich um noch rechtzeitig anzukommen.
„Sirius, kannst du mir mal leuchten?“, fragte Isabelle Sirius, der hinter ihr stand. „Die Fackeln geben nicht genug Licht ab.“ Sirius nahm seinen Zauberstab.
„Lumos.“
„Danke.“, sie fingerte eine Weile am Stoff herum und fluchte dann erneut: „Verfluchter Kürbiskuchen, ich kriegs nicht los.“
„Warte, ich mach schon.“, sagte Sirius. „Nimm mal den Arm hoch.“ Sie streckte den rechten Arm in die Luft, damit er besser an die Stelle kam, wo sie festhing. Sirius klemmte sich den noch leuchtenden Zauberstab zwischen die Zähne und machte sie los. „So.“
„Danke, Sirius.“, sie drehte sich um, sah zu ihm hoch und nahm seinen Zauberstab aus seinem Mund. Er lächelte. „Du riechst immernoch nach Orange.“
„Was soll ich denn sagen? Du hast drei Schokobrötchen verdrückt.“, er grinste nun. Irgendwie war die Situation angenehm und unangenehm zugleich. Er hatte die linke immernoch an ihrer Taille. Ohne zu wissen, was sie da wirklich tat, zog Isabelle Sirius’ Kopf zu sich herunter und küsste ihn auf die Lippen. Sofort schlang er seine Arme um sie und lächelte in ihren Kuss hinein. Sie lösten sich aprupt, als würde ihnen mit einem Schlag bewusst, was sie da taten.
„Wie war das mit der sexuellen Spannung?“, fragte Sirius, immernoch nahe genug an ihrem Gesicht, dass sie die Orange riechen konnte.
„Was ist mit deinem zweiten Frühstück?“, flüsterte sie.
„Scheiß drauf.“, wisperte er zurück. „Arithmantik?“
„Scheiß drauf.“, Isabelle grinste.
„Du weißt schon, dass wir den anderen damit offiziell Recht geben, oder?“, startete Sirius einen letzten Versuch. Sie sahen sich an und sagten dann synchron:
„Scheiß drauf.“, bevor sie in einem erneuten Kuss versanken, bei dem Isabelle den Zauberstab Sirius’ fallen ließ, der am Boden verlosch und nur das leichte Dämmerlicht der Fackeln den Gang erhellte.
Lily und James, die mittlerweile in Arithmantik saßen, überlegten, wo Isabelle steckte.
„Wo bei Merlins rosa Tanktop ist sie?“, fragte Lily halblaut.
„Vielleicht hat sie sich mit Sirius in eine ruhige Ecke verzogen.“, witzelte James, doch Lily sah ihn alamiert an. Er schaute zurück. Dann meinten sie gleichzeitig:
„Nein.“
„Wie auch immer.“, grinste James. „Dann sind wir wohl heute auf uns allein gestellt, wo Remus und Is doch beide nicht kommen.“, er freute sich insgeheim darüber, doch just in dem Moment ging die Tür auf und ein ziemlich verschlafener Jake Brooks kam herein. Professor Vector sah ihn scharf an und meinte dann:
„Hinsetzen, Mr Brooks.“ Und es kam, wie es zu James’ Leidwesen kommen musste. Jake setzte sich zu Lily und begrüßte sie außerdem noch mit einem raschen Kuss und einer Entschuldigung. James grummelte böse. Jetzt bedauerte er, dass er weder Isabelle noch Remus hatte um sich abzulenken.
***
war das lang genug fuer euch? XD
na...? wer kann sich noch erinnern, was es mit der orange und der schokolade auf sich hat? kleiner tipp: es wurde in einem der frueheren chaps behandelt. der erste, dems noch im gedaechtnis rumgeistert, kriegt das naechste chap gewidmet!
GLG LasVegas
Ach ja! Wichtig, jedenfalls fuer mich: wer sirius in meiner ff mag, sollte mal in meinen ehemaligen oneshot reinschauen, der sich wegen motivierender kommentare anscheinend zu einer weiteren, kleinen ff entwickelt.
Er heisst "Weil ihr es seid" und bisher hat er zwei Kapitel! Danke an alle, die schon mal reingeschaut haben!
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