
von LasVegas
Hallo meine Lieben.
Dies ist es. Das grosse, auf das wir alle gewartet haben. XD Nee, wohl eher nich. Das ist das letzte chap fuer eine ganze weile, denn jetzt ist mein aufenthalt in chicago vorbei und ich mache eine tour mit meinen eltern. soll heissen, kein internet. Daher entschuldige ich mich bei den leuten, deren ffs ich mitverfolge, dass ich in dieser zeit nich kommentieren kann, ich hole es aber bestimmt nach! Da ich ja den laptop auch kaputt gekriegt habe, kann ich nicht mal chaps tippen, aber da ich die meisten sowieso in mein kleines buch schreibe, ist das nicht so schlimm.
@red_Ginny: brooks? na das wirst du bald sehen. Sirius und Is ist so eine Sache... aber keine angst, sie werden nicht heiraten. erst mal XD Gibt ja noch ne fortsetzung hehe.
@Dr. Butterbier: Deine family is doch sicher am feiern, wo die spanier doch jetz italien platt gemacht haben ^^
@isi_black: wenn ich die story nich selber stricken wuerde, waere ich sicher auch dafuer jake schnellstmoeglich abzuschaffen...
@MagicLuna: also na ja. es wird nich ausdruecklich gesagt, wann lily und james zusammenkommen, da hat jk uns doch kuenstlerische freiheiten gelassen XD
@Rinchen: nee, da liegste danebn. du freust dich wegen is und sirius? na da wirste dich wundern.
@Rumtreiberin: ja, eben. scheiss drauf XD
@Nelly Potter: ja ja.. ich hasse die leute auch, die nie dick werden.. meine freunde lisa, jocy und janni und der ganze haufen. *sie umbring*
Keiner hat das mit der schokolade und der orange rausgekriegt. jetz bin ich aber enttaeuscht :(... auf der anderen seite... mir is gar nich aufgefallen, wie oft es schon um schokolade ging in meiner ff.
ich loese es also auf. weder schokokekse noch moonys schokolade. nein... die armortentiatraenke von sirius bzw isabelle rochen nach schokolade bzw orange.
erinnert ihr euch?
wo wir gerade beim erinnern sind. Ihr sagt immer ich quaele james so. wie waers, wenn wir mal einen seiner traume wahr werden lassen? gut? und wie findet ihrs, wenn wir einen kleinen albtraum wahr werden lassen?
Was ich damit meine? lest selbst!
Chap 29:
James atmete erleichtert auf als Arithmantik zu Ende war. Er wäre beinahe eingeschlafen, außerdem konnte er Lily und Jake nicht mehr zusammen ertragen, dann fiel ihm ein, dass sie als nächstes Verwandlung hatten und Jake im anderen Kurs war. In Verwandlung würden dann wenigstens Sirius, Isabelle, Jordan und Mary auch wieder dabei sein und erneut stellte sich ihm die Frage, wo Isabelle eigentlich steckte. Als es endlich klingelte war er als erster aus der Tür draußen.
„Was tun wir hier eigentlich?“, frate Isabelle schwer atmend.
„Ich würde es diesmal als knutschen durchgehen lassen.“, grinste Sirius verschmitzt und zupfte an seinem Hemd, sodass etwas Luft darunter strömen konnte.
„Sirius, das ist nicht lustig.“
„Natürlich ist es das. Oder war es so schlimm mich zu küssen?“
„Nein, natürlich nicht.“
„Dann versteh ich das Problem nicht.“
„Das Problem ist, dass ich gerade mit meinem besten Freund rumgemacht habe.“
„Das heißt doch nicht, dass wir heiraten müssen. Is, wir sind 17, wir mögen und vertrauen uns, was ist so schlimm daran, dass wir unseren Spaß haben?“
„Ich kann mir die Reaktion der anderen schon bildlich vorstellen.“, Isabelle strich sich die Haare aus dem Gesicht und richtete Rock und Bluse. Den verhängnisvollen Pullunder, mit dem alles angefangen hatte, hatte Sirius ihr irgendwann in der letzten Stunde ausgezogen und er ruhte auf ihrer Schultasche.
„Na und? Was sie nicht wissen müssen. Dann haben wir eben wirklich ein kleines, sexuelles Geheimnis.“
„Das andere war ja auch nicht wirklich eins, sondern offensichtlich.“, sie musste lächeln.
„Ich lag da anscheinend sowieso etwas daneben.“, gab Sirius zu.
„Stimmt, Du hast gesagt, die einzigen mit einer unerträglichen Spannung seien Lily und James, aber irgendwie müssen wir zugeben, dass unsere Freunde wohl gar nicht so falsch lagen, was das hier angeht.“, sie wedelte mit der Hand zwischen ihnen beiden hin und her.
„Tja, die Frage ist nur, wie das hier“, Sirius machte ihre Geste nach. „weitergeht.“
„Na ja...“
„Belassen wir es dabei, oder...“, das Ende des Satzes ließ er offen.
„Ich weiß nicht. Du taugst nicht wirklich zu einer festen Beziehung, das wissen wir beide und ich würde dich irgendwann vermutlich sowieso erwürgen. Andererseits...:, sie betrachtete ihn, wie er mit den Händen in den Hosentaschen dastand. „Andererseits weiß ich nicht, ob wir die Finger von einander lassen können.“, sie grinste und Sirius lächelte. „Jetzt kann ichs dir ja sagen: Dieses Lächeln ist verdammt sexy.“
„Weiß ich doch.“, Sirius hob eine Hand und strich sich die Haare aus der Stirn. „Vielleicht sollten wir einfach sehen, wie es sich entwickelt und jetzt mal zu den anderen gehen? Verwandlung fängt gleich an und die fragen sich sicher, wo wir bleiben.“
„Wohl wahr.“, sie schmunzelte bei dem Gedanken an die Gesichter der anderen, sollten sie ihnen die Wahrheit sagen, was sie aber wie abgesprochen nicht vorhatten. „Irgendne Ausrede parat?“
„Äh... nicht wirklich, aber das kommt spontan.“
„Wenn du meinst. Eine Ausrede wegen Arithmantik wird wohl nicht so leicht.“, überlegte Isabelle.
„Wird uns schon was einfallen, jedenfalls solange sie uns nicht auf der Karte verfolgt haben, aber warum sollten sie das getan haben.“
„Irgendwie ist das ja albern, aber ich will ihnen das einfach nicht gönnen. „
„Dito.“
„Dann sind wir uns ja einig.“, Isabelle richtete nochmal ihre Kleider und nahm ihre Tasche. Sirius hob seinen Zauberstab auf.
„Wie jetz, Isabelle war nich im Unterricht?“, fragte Mary noch ein zweites Mal nach.
„Na ja.“, sagte James. „Sie war eben nicht da.“
„Komisch.“, stellte Jordan fest. „Normalerweise ist sie strikt gegen Schwänzen ohne Grund.“
„Was dann heißt, dass sie einen hatte.“, folgerte Lily.
„Sehr mysteriös.“, grinste Mary.
„Wo isn eigentlich Sirius?“, fragte Lily.
„Keine Ahnung, er war nicht mehr im Gemeinschaftsraum.“, Jordan zuckte die Schultern.
„Was?“, James stutzte. „Selbst Sirius verbringt keine eineinhalb Stunden beim Frühstück.“
„Fragen wir sie doch einfach.“, schlug Mary vor als sie Sirius und Isabelle um die Ecke biegen sah.
„Oh-oh.“, Sirius konnte das Unheil praktisch reichen als er die drei Mädchen und James vor dem Klassenraum stehen sah.
„Wir sind geliefert.“, stimmte Isabelle zu.
„Da gibts nur eins.“, sagte Sirius heldenhaft. „So tun als ob nichts wäre.“
„Wo kommt ihr her?“, fragte Jordan.
„Was meinst du?“, fragte Sirius getreu seinem Motto.
„Immer wenn du dich dumm stellst, ist was im Busch.“, sagte Lily.
„Wo wart ihr die letzten eineinhalb Stunden?“, bohrte Mary nach.
„Wir waren noch ne Weile in dem Geheimgang und dann...“, Isabelles Gehirn arbeitete auf Hochtouren. Irgendetwas musste ihr jetzt einfach einfallen.
„Ich hab mir noch Frühstück in der Großen Halle gegönnt.“, sagte Sirius rasch.
„Ja und wo warst du dann?“, fragte James Isabelle.
„Ich war, ich hatte... etwas Kopfweh und dann...“
„Würden sie die Klasse vielleicht freundlicherweise mit ihrer Anwesenheit beehren?“, fragte Professor McGonagall genervt, die mit verschränkten Armen in der Tür stand.
„Ja, sicher. Entschuldigung, Professor.“, sagte Isabelle, der auf die Schnelle sowieso keine vernünftige Ausrede eingefallen war und rauschte als erstes in die Klasse, gefolgt von den fünf anderen.
„Wie ich also sagte: Die letzte Stunde Verwandlung ist ausgefallen, weil ich verhindert war, ich war außerhalb des Schlosses.“, fuhr die Professorin fort.
„Wir haben immernoch nicht rausgefunden, wo sie war.“, fiel es James siedendheiß ein. Sirius nickte.
„Potter!“, ermahnte ihn Professor McGonagall.
„Sorry.“
„Also, da die letzte Stunde nicht stattgefunden hat, werden sie heute doppelt so hart arbeiten müssen um den Stoff nachzuholen und ich will keine Beschwerden hören. Jolen sie ihre Hausaufgaben raus, ich möchte sie einsammeln.“
Während die Schüler sich mit einem neuen Zauber beschäftigten, korrigierte McGonagall einige ihrer Aufsätze. James hatte den Zauber wie üblich schon gemeistert und er nutzte die Gelegenheit um Isabelle noch einmal zu fragen:
„Also, Is, wo hast du gesteckt, ich hätte wirklich etwas seelische Unterstütztung in Arithmantik gebraucht. Brooks hat Lily die ganze Zeit in Beschlag genommen und dumm rumgesülzt.“
„Ich muss mich konzentrieren, James nerv mich nicht!“, entfuhr es Isabelle etwas zu laut.
„Miss Cartwright, zügeln sie ihr Mundwerk. Und sie, Potter, wie wärs, wenn sie mal gar keinen nerven?“, fragte McGonagall. „Hier, ihr Aufsatz. Das Übliche.“, sie gab ihm seine Pergamentrolle und oben prankte ein noch frisches, in feiner Handschrift verfasstes ’O’. James grinste:
„Danke, Professor.“, er steckte die Rolle in die Tasche. Die Professorin ging weiter. „Pad!“
„Hm?“
„McG hat nächste Woche Dienstag Geburtstag!“
„Gut, dass dus sagst, ich hätts glatt verpennt. Da müssen wir uns unbedingt noch was ausdenken.“, Sirius war ganz enthusiastisch. „Ich bin dafür, dass wir den Slytherin-Gemeinschaftsraum in die Luft jagen, dann können die Schlangen auch den Quidditchpokal nicht mehr gewinnen.“, jemand rausperte sich hinter ihm. „Oh-oh.“
„Ganz Recht, Mr Black, oh-oh. Nachsitzne, heute Nachmittag.“
„Aber Professor.“
„Nichts da. Und Potter! Verwenden sie ihre Zeit lieber auf Quidditchtraining und jagen sie den Gemeinschaftsraum der Slytherins in die Luft wenn sie ihr Abschlusszeugnis schon haben, ansonsten sehe ich mich gezwungen es ihnen abzuerkennen.“
„Geht klar, Professor, aber noch mehr Quidditchtraining und meine Mannschaft fällt vom Besen.“, grinste James und Isabelle schlug ihm auf den Oberarm. „Au!“
„Miss Cartwright, das ist das zweite mal, dass ich sie ermahne.“
„Aber!“
„Was ist denn heute mit den Siebtklässlern der Gryffindors los?! Ich muss mich ja für sie schämen. Und jetzt kein Wort mehr aus dieser Ecke!“
„Aber Professor...“
„Nachsitzen, Miss Cartwright. Mit Mr Black. Heute Nachmittag nach der Schule.”
„Aber...“, ihr Protest wurde durch einen Blick der strengen Professorin zunichte gemacht. „Okay.“, gab sie nach. James kritzelte auf einen Zettel, dass es ihm Leid täte und schob ihn zu ihr und Isabelle winkte nickend ab.
Nach Verwandlung hatten sie bis nach dem Mittagessen frei und Isabelle und Sirius verwendeten die Zeit um ihre Hausaufgaben zu erledigen, da sie es nach dem Unterricht nicht machen konnten. Isabelle hatte sich mittlerweile dann doch eine Ausrede einfallen lassen. Sie erzählte den anderen, dass sie sowieso zu spät war und dann festgestellt hatte, dass sie nicht einmal ihre Hausaufgaben vorzuweisen vermochte. Dann hatte sie eben beschlossen, dass sie die Hausaufgaben auch in der Bibliothek machen und Arithmantik dafür sausen lassen konnte. Zu Sirius’ und ihrer größten Überraschung glaubte man ihnen ohne zu murren.
In Verteidigung gegen die Dunklen Künste war dann auch Peter wieder mit von der Partie und ihm musste man die ganze Geschichte noch einmal erzählen.
„Aber Sirius.“, sagte Peter. „Du warst nicht die ganze Zeit in der Großen Halle. Ich war nämlich da und habe dich nicht gesehen.“ Alle Augen richteten sich auf Sirius.
„Äh... okay, also ich hab mir nur schnell was zu essen greschnappt und bin dann weg.“, sagte Sirius ziemlich lahm.
„Weg? Wohin weg?“, fragte Jordan.
„Eulerei.“, fiel Sirius als erstes ein.
„In die Eulerei?“, fragte Lily. „Was wolltest du denn da?“
„Hab eine Abo-Bestellung abgeschickt.“
„Lesen, du?!“, fragte James und lachte. „Was denn bitte für eins?“
„Ähm, ein Abo für `Magische Motoren`.“
„Ach so, na dann.“, sagte Jordan.
„Wusste gar nicht, dass du dich für Motoren interessierst.“, sagte Lily. Ist doch ne Muggelerfindung.“
„Ich mag Motorräder.“
„Ach ja?“, fragte Mary. „Cool.“
„Yep.“
„Dahinten, würden sie vielleicht mal Ruhe geben?! Hausaufgaben bitte.“, Professor Cartwright stand vor ihnen und hielt die Hände ausgestreckt. „Sie haben die Hausaufgaben wieder nicht, Mr Pettigrew?“, fragte er als Peter nur etwas herumdruckste. „Tut mir Leid, aber Professor McGonagall wird sich sicher freuen heute Nachmittag etwas Hilfe bei der Schulakten-Sortierung zu kreigen.“
„Oh na klasse.“, brummte Sirius.
„Das erwartet uns also?“, murrte Isabelle. „Akten sortieren? Juhuu...“ Ihr Bruder schaute sie überrascht an.
„Sieht wohl so aus, als wäre Mr Pettigrew nicht allein, was?“, Gray Cartwright lachte, genau wie der Rest der Klasse und begab sich dann wieder zum Lehrerpult.
„Ich hab dich auch lieb, Bruder.“, murmelte Isabelle ironisch.
Da nach dem Unterricht fĂĽr Sirius, Isabelle und Peter Nachsitzen angesagt war, gingen Matz und Jordan in de Bibliothek, James in den KrankenflĂĽgel zu Remus und Lily verschwand bevor jemand sie ĂĽberhaupt fragen konnte.
„Hey, Rem.“
„Prongs.“
„Yep.“
„Wie war der Tag?“
„Ereignisreich. Hast was verpasst.“, und James begann zu erzählen. Als er geendet hatte kam Madame Pomfrey herein:
„Mr Potter, sie sind schon wieder hier?“, stellte sie stirnrunzelnd fest. „Mr Lupin braucht Ruhe.“
„Ich rege ihn doch gar nicht auf.“, sagte James trotzig und blickte aus dem Fenster. Was er da sah ließ ihm allerdings das Blut in den Adern gefrieren. Lily und Jake, Hand in Hand, am See. „Lily...“, flüsterte er leise mit den Gedanken bei seinem Traum. „Vielleicht war mein ’S’ in Wahrsagen doch nicht gerechtfertigt.“, sagte er panisch.
„Potter, wenn ich sie vor Morgen nochmal hier sehe, lass ich sie das nächste Mal halbtot auf dem Quidditchfeld liegen.“
„Schon gut, ich muss sowieso los, ciao Rem!“, rief James schona uf halbem Weg zum Ausgang. Er hörte das
„Im Krankenflügel wird nicht gerannt!“ schon gar nicht mehr. Fur ihn zählte nur Lily und kaum fünf Minuten später stand er schwer atmend hinter dem gleichen Baum wie in seinem Traum und beobachtete Lily und Jake, die mittlerweile stehen geblieben waren.
***
Jah... mal wieder einer der von euch so verhassten cliffs. ich weiss. aber ich konnte einfach nicht anders. tut mir leid.
der traum... das wisst ihr doch noch, oder? *g* ansonsten mach ich mir echt sorgen.
ich werde alles mir moegliche tun um irgendwann mal ans internet zu kommen und dann gibt es sofort ein neues chap. ansonsten hoert ihr von mir wenn ich wieder in deutschland bin. am 18. Juli.
Ganz liebe Gruesse! Und danke, dass ihr so treu seid!
LasVegas
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